Archiv 2014

17.12.2014

Gesundheitscamp mit 260 Patienten am Mount Rosary Hospital

Im November gab es am Mount Rosary Hospital wieder ein Gesundheitscamp. Weitere Informationen mit Bildern finden Sie hier: Hospital

Patienten des Gesundheitscamps im Flur des Mount Rosary Hospitals

Patienten des Gesundheitscamps im Flur des Mount Rosary Hospitals


29.10.2014

Indienhilfetag im Pfarrheim Tönisberg

„Euer Kummer wird sich in Freude verwandeln!“ war das Motto des diesjährigen Weltmissionssonntages der katholischen Kirche.

Dieser Gedanke stand auch hinter der Arbeit, die sich so viele Helfer des Indienhilfetages gemacht hatten.

Nach dem Gottesdienst am vergangenen Sonntag konnten sich viele Besucherinnen und Besucher bei Suppe, Kaffee, Kuchen und kalten Getränken im Pfarrheim ein paar gemütliche Stunden machen.

An den Ständen wurden Marmelade, Likör, Gestricktes, Karten, Honig, Kerzen und Gemüse gekauft. Abgerundet wurde das Fest durch den Auftritt der Kinder des St. Antonius Kindergartens. Anschließend hatten die Kinder ihren Spaß am Kasperletheater und am Kuscheltiergewinnspiel. Alfons Rasche konnte Neuigkeiten über die Einrichtungen von Mount Rosary in Indien, für die der Erlös wieder bestimmt ist, berichten. Er war gerade von einer zweiwöchigen Reise nach Mount Rosary zurück.

Insgesamt kamen 4.000 Euro zusammen. Wieder hatten Vera Schmitz und Marianne Nagy den größten Anteil hieran. Sie haben das ganze Jahr über Marmelade verkauft und wieder den gesamten Erlös von mehr als 2.500 Euro gespendet.

Wir werden den Gesamtbetrag in den nächsten Tagen nach Südindien überweisen. Dort wird das Geld für die Verbesserung der Situation notleidender Menschen verwendet. In deren Namen danken wir allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Festes durch ihre Arbeit oder durch Spenden beteiligt waren, und natürlich den Gästen des Indienhilfetages. Besonderer Dank gilt dem Verein St. Antonius-Kirche, der sich um die Suppentheke kümmerte.


17.10.2014

Nochmals Neues aus Mount Rosary

Der Elektrounterricht von Martin Thiele macht weitere Fortschritte. Es wurden bereits Schalter, Stecker, Hauptsicherungen, Ventilatorsteuerungen und Leuchten von den Mädchen selbstständig repariert oder ausgewechselt. Die aktuelle Klasse sehen Sie auf dem Bild:

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Schwester Prescilla und Alfons Rasche sind von einem Besuch bei den Schwestern von Mount Rosary, die im St. Johns Hospital in Bangalore und in einem Heim für geistig Behinderte in Dornahalli bei Mysore arbeiten, nach Mount Rosary zurückgekehrt. Jetzt sind alle Konvente besucht worden. Die Schwestern leisten überall sehr gute Arbeit und sind bei den Menschen sehr beliebt.

Das folgende Bild stammt aus dem Haus in Dornahalli, in dem derzeit zwei Schwestern und eine Hilfskraft sich um die Bewohner kümmern, die vorher mittellos in Bahnhöfen oder an der Straße lebten. Nun haben sie ein menschenwürdiges Dasein. Das Haus gehört dem Pallottinerorden. Pallottinerbruder Bert Meyer aus Friedberg war bei der Eröffnung des Hauses im September 2014. Er hat hierüber und über die Erfahrungen mit den Schwestern von Mount Rosary im Internet berichtet. Diese Informationen finden Sie hier:

Tag der Einweihung – Helfende Hände für bedürftige Menschen

Eine weitere Nacht in Dornahalli – Gespräche mit den Schwestern von Mount Rosary

Gespräche vor Ort – weitere Schritte

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Dieses Bild stammt aus dem St. Johns Hospital in Bangalore:

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Letzten Montag stand ein Besuch des Kuhprogramms in Kuntupudel an. Die Familien sind sehr glücklich darüber, dass sie durch das von unseren Spenderinnen und Spendern unterstützte Programm einen wichtigen Schritt zu einem besseren Leben machen können.

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Viele Grüße von Alfons Rasche aus Mount Rosary

12.10.2014

Ich bin hier am letzten Montag nach 24-stündiger Reise wohlbehalten angekommen und herzlich begrüßt worden. Es gibt ein anstrengendes Programm und viel zu sehen und zu hören. Jedenfalls kann ich weiterhin bestätigen, dass Ihre/Eure Spenden hier sehr gut angelegt sind.

Am Mittwoch kam dann Martin Thiele aus St. Hubert hier an. Er ist ebenfalls bis zum 21.10.2014 hier. Er gibt hier in Mount Rosary Kurse für Elektroarbeiten, die sehr gut angenommen werden. Die ersten Arbeiten wurden schon von den jungen Teilnehmerinnen sehr gut erledigt.

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Ich habe auch schon einige Patenkinder treffen können. Sie und ihre Eltern sind ihren Paten alle sehr dankbar. Es ist schön zu sehen, wie gut sie sich entwickeln.

Das Bild ist von einem Treffen in Annegudde. Dort haben Schwester Prescilla und ich eine Dorfselbsthilfegruppe besucht, die fleißig an der Entwicklung ihres Ortes arbeitet. Die Gruppe wird von John Tauro geleitet, der Sozialarbeiter in Mount Rosary ist und in diesem Ort wohnt.

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Und hier kommt noch ein Bild von einem Teil der Menschen, die mich am Montag in Mount Rosary empfangen haben. Im Hintergrund erkennt man auch Pater Benno aus Linz in Österreich, der noch ein paar Tage mit mir zusammen hier war. Außer ihm, Martin Thiele und mir sind hier keine Europäer zu finden.

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Jetzt ist es hier schon dunkel (18:30 Uhr). Es ist ungefähr 30 Grad warm und heute sehr schwül.

Weitere Nachrichten werden wahrscheinlich erst nach dem 22.10 kommen, wenn ich wieder zuhause bin.

Viele Grüße von allen hier in Mount Rosary

Alfons Rasche


30.9.2014

Fünf weitere Familien werden eine Kuh mit einem Kalb bekommen

Wir haben von mehreren Spenderinnen und Spendern 1.000 Euro bekommen und können damit fünf neue Kühe mit Kälbern kaufen lassen.

Wir haben uns sehr gefreut, dass die Besucherinnen und Besucher des Erzählcafes der evangelischen Kirche in Tönisberg 200 Euro für eine Kuh gesammelt haben.

Außerdem hat ein Paar aus Anlass seiner Goldhochzeit eine Kuh gespendet.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich und werden demnächst hier neue Bilder veröffentlichen.

Mehr über unser „Kuhprojekt“ erfahren Sie hier: Milchwirtschaft

oder auf unserer Spendenseite bei der Spendenplattform betterplace

Dieser Betrag wird mit weiteren Spenden in Höhe von 1.500 Euro im nächsten Monat den Schwestern von Mount Rosary übergeben.


12.9.2014

Hochzeitsgeschenk

Julia Lücker und Tobias Klug haben bei ihrer Hochzeit im August in Tönisberg auch an Not leidende Menschen gedacht und für Mount Rosary gesammelt. Dabei kamen 287,67 Euro zusammen. Ein tolles Ergebnis!

Schwester Vanitha von den Mount-Rosary-Schwestern wird von der Spende für Celine und Felix mit ihren zwei Kindern eine Kuh und ein Kalb kaufen. Mit dem Ertrag aus der Milch wird die Familie die weitere Ausbildung der Kinder sichern und die Ernährung der Familie verbessern können. Außerdem haben sie Dünger für den Garten. Ein Bild der Familie und der neuen Kuh werden wir hier in Kürze veröffentlichen.

Von den restlichen 87,67 Euro werden wir mit den Mount-Rosary-Schwestern ein neues Projekt starten. In Südindien werden für wirtschaftlich schwache Familien Jasminpflanzen angeschafft. Von den Blüten dieser Pflanzen werden Frauen in dem kleinen Ort Nakre Blumenketten knüpfen und verkaufen. Sie haben dadurch auf lange Zeit eine sichere Einnahmequelle für ihre Familien. Diese Blumen sind bei den verschiedensten Feiern in ganz Indien sehr beliebt und die Gegend um Mount Rosary ist wegen ihres Klimas und des Bodens der ideale Anbauort für Jasmin.

Wir danken den Spendern ganz herzlich.


6.8.2014

Zehn weitere Familien haben eine Kuh mit einem Kalb bekommen

Wir hatten den Schwestern von Mount Rosary 2.000 Euro für die Anschaffung weiterer Kühe mit Kälbern überwiesen. Das Geld stammte aus einer Spende in Höhe von 1.495 Euro von Herrn Pastor Norbert Derrix aus Rheurdt. Er hatte das Geld aus Anlass seines silbernen Priesterjubiläums gesammelt.
Außerdem hatten Ute Jung und Anne Rasche beim Trödelverkauf in Neuwied 400 Euro eingenommen und für unser „Kuhprojekt“ gespendet. Hinzu kamen weitere kleinere Spenden.

Inzwischen hat uns Schwester Vanitha, die in Mount Rosary für unser Projekt zuständig ist, Bilder von zehn Familien geschickt, die jeweils eine Kuh mit einem Kalb bekommen haben. Es handelt sich um die Familien von:
– Philip und Angeline
– Helen und Inas
– Flavy und Albert
– Hilda und Basil
– Cosses und Leo
– Leena und Piad
– Elisabeth und Jerald
– Singina und Jerome
– Mary und Sylvester und
– Alice

Allen Spendern danken wir ganz herzlich im Namen der unterstützten Familien.


6.8.2014

Unterstützung für die neue Gesundheitsstation in Kodyadka

Die Schwestern von Mount Rosary sind gebeten worden, in Kodyadka eine kleine Gesundheitsstation zu eröffnen. Schwester Prescilla hat uns gefragt, ob wir hierzu eine finanzielle Unterstützung leisten können.

Wir haben daraufhin vor einigen Tagen 3.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Die Schwestern sind nun in der Lage, Medizin und einige Gerätschaften zu kaufen und am 11.8.2014 mit der Arbeit in Kodyadka zu beginnen. Die Gesundheitsstation wird montags bis freitags von 16:00 bis 19:00 Uhr geöffnet sein.

Sobald wir Bilder haben, werden wir Sie wie gewohnt hier veröffentlichen.

Allen Spendern herzlichen Dank!


18.07.2014

Helfen beim Einkauf – ohne Mehrkosten für Sie

Fördern Sie unsere Arbeit mit shop++.

Wir haben eine weitere Möglichkeit gefunden, bei der Sie beim Onlineeinkauf vom Verkäufer für uns spenden lassen können.

Wie das geht, sehen Sie auf unserer Seite „Spenden lassen“.

Und hier geht’s direkt zu shop++

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19.6.2014

Aus unserem neuen Spendenprogramm wurde die erste Kuh mit einem Kalb für Rufina angeschafft

Von unseren ersten Spenden, die wir bei betterplace.org gesammelt haben, konnten die Schwestern von Mount Rosary nun eine Kuh und ein Kalb für Rufina kaufen. Rufina ist 32 Jahre alt und Witwe. Sie lebt mit ihren beiden Kindern bei ihren Eltern. Sie wird die Milch, die nicht für ihre Familie verbraucht wird, verkaufen. Mit dem Erlös kann sie die finanzielle Situation ihrer Familie wesentlich verbessern und die Ausbildung ihrer Tochter und ihres Sohnes bezahlen.

Rufina mit ihrer Familie

Rufina mit Kuh und Kalb

Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass Kühe für ca. 400 Euro angeschafft würden. Die Familien, die zu diesem Programm gehören, haben sich jedoch entschieden, Kühe aus indischen Züchtungen zu halten. Diese geben zwar weniger Milch, sind aber auch genügsamer. Außerdem kosten sie lediglich ca. 200 Euro. Somit können wir aus den bisherigen Spenden die doppelte Anzahl von Kühen finanzieren.

Aus der ersten Spende von 400 Euro konnte deshalb auch die Familie von Felix und Rita eine Kuh mit Kalb bekommen.

Rita und Felix mit ihren Kindern

Rita mit neuer Kuh und Kalb im Kuh- und Ziegenstall


5. Juni 2014

Dicke Spende für unser Kuhprojekt

Am 14.5.2014 hatte unser Pastor Norbert Derrix (Pfarrei St. Martinus Rheurdt, Schaephuysen und Tönisberg) sein silbernes Priesterjubiläum.

Er hatte darum gebeten, ihm keine persönlichen Geschenke zu machen, sondern Geld für unsere Brüder und Schwestern in Indien, Afrika und auf den Philippinen zu sammeln. Er hat bereits 3.000 Euro verteilt, so dass er für Mount Rosary schon 1.000 Euro an uns weitergeben konnte. Zusätzlich haben noch einige Spender aus Anlass des Jubiläums 495 Euro direkt auf unser Spendenkonto gezahlt. Mit der stolzen Summe von 1.495 Euro werden die Schwestern von Mount Rosary vier Kühe für bedürftige Familien kaufen. Über die weitere Entwicklung werden wir Sie hier und auf der „Kuhprojektseite“ bei betterplace.org auf dem Laufenden halten.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern und natürlich Herrn Pastor Derrix ganz herzlich.

Das Geld haben wir heute mit einer Spende von 400 Euro aus dem Trödelverkauf von Ute Jung und Anne Rasche, von der ebenfalls eine Kuh gekauft wird, in den nächsten Tagen nach Mount Rosary überwiesen.

Der Überweisungsbetrag wurde für andere karitative Zwecke auf insgesamt 3.000 Euro aufgestockt.


18. Mai 2014

Was für den einen Trödel ist, ist für den anderen ein Schätzchen!

2014-05 Trödel Neuwied

In den vergangenen Monaten sammelten Ute Jung und Anne Rasche bei Freunden, Verwandten und Bekannten gut erhaltene Sachspenden ein.

Gestern war es dann soweit. Bei herrlichstem Frühlingswetter konnten sie auf dem Flohmarkt vor der historischen Kulisse des Schlosses von Neuwied ihren Verkauf starten. Viele nette Menschen hielten an, bewunderten die Auslagen und kauften reichlich ein. Vom Marmeladentrichter über Kleidung bis zum Silberbesteck fand vieles einen neuen Besitzer.

Sehr gespannt waren die beiden Verkäuferinnen darauf, wie groß der Erlös denn wohl sein würde. Beim abendlichen Kassensturz kamen über 400 Euro zusammen.

Mit dem Gewinn werden die beiden für Flavy, Albert, ihre beiden Töchter und deren Großmutter eine Kuh spenden. So kann diese Familie die Ausbildung der Kinder finanzieren und ihre Ernährung verbessern.

Wer in der Nähe von Tönisberg noch geeignete und gut erhaltene Sachspenden abzugeben hat, kann sich gern mit Anne Rasche (Tel. 02845 8857) in Verbindung setzen, denn der nächste Trödelmarkt kommt bestimmt.


3.4.2014

Geld für Patenkinder und weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

Wir haben vorgestern das „Schulgeld“ für 75 Patenkinder nach Mount Rosary überwiesen. Damit wird für diese Kinder wieder für ein weiteres Jahr der Schulbesuch oder das Studium ermöglicht.

Wir rechnen damit, in den nächsten Wochen wieder Briefe von den Patenkindern zu bekommen, die wir dann an die Paten weiterleiten werden.

Außerdem konnten wir zusätzlich 3000 Euro schicken. In diesem Betrag sind verschiedene Spenden für besondere Zwecke (z. B. für Kinder/Ausbildung oder für das Hospital) enthalten. Auch den Erlös des Plätzchenverkaufs der Kommunionkinder in Höhe von 273,09 Euro haben wir überwiesen. Schwester Prescilla hat sich bereits für die großzügigen Spenden bedankt und sich insbesondere über das Engagement der Kommunionkinder gefreut.

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Nachtrag vom 15.4.2014: das Geld ist in Mount Rosary angekommen. Schwester Prescilla dankt allen Spenderinnen und Spendern für die großzügige Unterstützung.


27.3.2014

Schon zwei Kühe über unsere neue Spendenaktion finanziert

Wir haben vor kurzer Zeit bei der Spendenorganisation betterplace.org eine Spendenaktion für Kühe gestartet. Unser Ziel ist es, dass man künftig seine Paybackpunkte für diese Spendenaktion einlösen kann. Sobald dies der Fall ist, werden wir hier darüber informieren.

Durch Spenden ist schon das Geld für zwei Kühe (800 Euro) zusammen gekommen. Wir werden den Betrag Anfang April nach Mount Rosary überweisen. Sobald die Sozialarbeiterin Schwester Vanitha, die dieses Projekt in Mount Rosary betreut, die Kühe für zwei Familien gekauft hat, werden wir Sie hier darüber auf dem Laufenden halten.

Einzelheiten zu dieser Aktion finden Sie hier: Milchwirtschaft


Grüße zum bevorstehenden Osterfest von Schwester Prescilla und Monsignore Pinto

25-03-2014

My dear Mr. Franz Josef Heurs, Alfons, Ann, and all our friends from Tonisberg,

Today, is the feast of the Annunciation of our Lady. It is a great feast in the church. It gives a very good message to every one of us. We have our life plan. And each one of us want to achieve that plan. But God who created us, often times has different plans for us. So, which plan should we follow ? Our Lady gives us a solution today. She surely had a plan for her life and she was young. But God had different plan for her, much better than she could think of. She was to be the Mother of Jesus Christ, the Saviour of the world. Angel Gabriel gave this message of Annunciation to her. She obeyed God’s plan. The Holy Spirit supported her and gave her all courage and grace to fulfill God’s plan and reach it to the end. It is because of her Yes, to the plan of God, that we have received the grace of Resurrection and blessings of salvation. She spent her life for others and when you spend your life for others, it itself is a reward, but God gave her much more, the grace of Assumption.

We are in the second part of the Lenten season. Soon we will be in the Passion week and Easter season. We are grateful to the Lord Jesus Christ for sacrificing Himself for us. All these events of the Passion of Christ we remember these days and offer our gratitude on the feast of Resurrection.

Three people were first witnesses of the Resurrection. One was Mary Magdalene. The other was St. John and the third one St. Peter. Mary Magdalene saw the empty tomb and ran to inform the others about the empty tomb. St. John stayed outside the tomb, but it was St. Peter who entered the tomb and saw not only the empty tomb but believed in the resurrection and proclaimed him to the world that was known at that time. We can be imitators of these three holy people, witnesses of resurrection by our good Christian life and also sharing the message of resurrection to people, with acts of charity.

We wish a Happy Easter to all of you and your near and dear ones.

Thanking you and with prayers.

Yours sincerely

Sr.Prescilla D’Mello             Msgr.Edwin C.Pinto

Administrator                         Director

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Wer eine Übersetzung der Grüße haben möchte, kann sich mit uns in Verbindung setzen: Kontakt


28.1.2014

Sunitha und ihre Kinder Snehal und Sweedal habe ihr neues Haus bezogen!

Wir hatten im vergangenen Monat berichtet, dass Sunitha mit ihren beiden Kindern durch zwei Todesfälle in ihrer Familie bei ihrem Hausbau in eine finanzielle Enge geraten waren. Die beiden Kinder Snehal und Sweedal werden über unser Patenkinderprogramm unterstützt. Die beiden Patenfamilien hatten sich spontan bereit erklärt, diesen Engpass durch größere Spenden auszugleichen. Eine weitere Familie hat ebenfalls für den Hausbau gespendet.

Inzwischen konnte die Familie das neue Haus beziehen. Hier gibt es ein Foto von der Einweihungsfeier. Rechts ist Sunitha mit ihren beiden Kindern zu sehen.

2013-12-26 Hauseinweihung


10.1.2014

Sternsingeraktion 2014

Am letzten Sonntag wurden die Sternsingerinnen und Sternsinger von Tönisberg in einem feierlichen Hochamt von Herrn Pastor Derrix gesegnet und mit allen guten Wünschen und Applaus der Kirchenbesucher auf den Weg geschickt. In einer tollen Predigt hat er den Kindern ihre wichtige Aufgabe für die Menschen in unseren Gemeinden und für die Kinder in Indien erklärt und sie als Engel bezeichnet.

Seit einigen Jahren sammeln die Sternsinger in Tönisberg für die Kinder von Mount Rosary.

Aus Mount Rosary in Indien kommen viele Grüße und Dank an die Sternsingerinnen und Sternsinger und alle, die an der Vorbereitung und Durchführung der Aktion beteiligt waren.

Herr Dr. Martis, der Arzt im Mount-Rosary-Hospital war und den Anne und Alfons Rasche dort 2010 und 2013 getroffen haben, nimmt immer regen Anteil an den Tönisberger Aktivitäten für die Not leidenden Menschen in Indien. Er hat bereits Bilder der diesjährigen Sternsingeraktion bekommen und geschrieben: “Dank an Gott für diese kleinen Engel, die Jahr für Jahr Geld für benachteiligte Menschen sammeln. Sie sehen wirklich sehr schön aus. Ich bin sicher, dass die richtigen Weisen im Himmel sehr stolz sind, dass jemand auf der Erde ihr Vermächtnis fortsetzt. Gott segne diese netten Kinder und alle, die Mount Rosary bei ihren Aufgaben helfen.”

In Schaephuysen wird traditionell für Kinder in Tansania gesammelt. Die Rheurdter Sternsinger sammeln in diesem Jahr erstmals für das Slumkinderprojekt in der früheren Pfarrgemeinde von Herrn Pastor Arogya in Indien.

Hier gibt es ein paar Fotos der diesjährigen Sternsingeraktion in Tönisberg:

Sternsinger in der St. Antonius Kirche Tönisberg

Sternsinger in der St. Antonius Kirche Tönisberg

Sternsingerinnen mit Begleiterin beim Hausbesuch

Sternsingerinnen mit Begleiterin beim Hausbesuch

Der Segensspruch 20 * C + M + B + 14 wird ans Haus geschrieben

Der Segensspruch 20 * C + M + B + 14 wird ans Haus geschrieben

Für das leibliche Wohl der Sternsinger und ihrer Begleitpersonen sorgten Maximilian Thelen und Katharina Krause

Für das leibliche Wohl der Sternsinger und ihrer Begleitpersonen sorgten Maximilian Thelen und Katharina Krause

Annegret Krause, Cornelia Maike, Anne Rasche und Maria Fohlmeister haben sich um die Kostümierung der Sternsinger gekümmert

Annegret Krause, Cornelia Maike, Anne Rasche und Maria Fohlmeister haben sich um die Kostümierung der Sternsinger gekümmert

An dieser Stelle danken wir besonders Amanda Werner, die sich viele Jahre mit Maria Fohlmeister um die Kostüme der Sternsinger gekümmert hat.

In diesem Jahr haben die Sternsinger bisher insgesamt 3.849,95 Euro für die Kinder von Mount Rosary gesammelt.

Auch wir danken allen, die sich an dieser tollen Aktion beteiligt haben.

Die Ergebnisse der einzelnen Gruppen werden noch separat bekanntgegeben.

Hier gibt es nun noch ein Bild mit einigen der Kinder, denen die Spenden zu Gute kommen. Die Kinder halten ein Bild der Tönisberger Sternsinger von 2013 und ein Schild mit dem Segensspruch in ihren Händen.

Besuch bei den Kindern in Nellikar im Januar 2013

Besuch bei den Kindern in Nellikar im Januar 2013

Die Hülser Mitteilungen berichten in ihrer Ausgabe vom 10.1.2014 wie folgt:

2014-01 Sternsinger Huelser Mitt