Neuigkeiten aus Mount Rosary

2.4.2015

  • Wir hatten schon darüber informiert, dass Martin Thiele aus St. Hubert im Februar in Mount Rosary war, um dort ehrenamtlich zu arbeiten. Er hat über seine Reise einen interessanten Bericht geschrieben, den Sie hier finden: Eine andere Indienreise
  • Monsignore Pinto und Schwester Prescilla hatten im Oktober 2014 gefragt, ob aus unseren Spendenmitteln einer weiteren Familie beim Hausbau geholfen werden kann. Vera Schmitz und Marianne Nagy hatten sich bereit erklärt, den Erlös ihres Marmeladenverkaufs aus dem letzten Jahr (2.570 Euro) dafür zur Verfügung zu stellen. Inzwischen sind die Bauarbeiten, wie man auf dem  Bild sehen kann, gut vorangeschritten. Wenn das Haus fertig ist, werden dort acht Personen leben.
Der Hausbau macht Dank der Spende von Vera Schmitz und Marianne Nagy gute Fortschritte.

Der Hausbau macht Dank der Spende von Vera Schmitz und Marianne Nagy gute Fortschritte.

  • Inzwischen haben die Schwestern 75 Frauengruppen gegründet und betreuen diese regelmäßig. Am 10. März haben sich die Frauen in Mount Rosary getroffen. Das Treffen wird „Okkuta“ genannt, was soviel bedeutet wie „Aus vielen Gruppen wird eine Gruppe“. Schwester Prescilla hat einen kurzen Bericht über dieses Treffen geschrieben, den Sie hier finden: Bericht von Schwester Prescilla über das Treffen der Frauengruppen (Okkuta-Tag)
  • Gestern haben wir das Geld für 77 Patenkinder überwiesen. Außerdem sind weitere Spenden nach Mount Rosary geschickt worden, insbesondere für
    • den Erweiterungsbau am Hospital (8.650 Euro)
    • fünf Kühe (1.000 Euro)
    • Medizin für mittellose Bewohner des Seniorenhauses von Mount Rosary (390 Euro)
    • den Unterhalt von Kindern (200 Euro)
  • Seit 2007 sammeln Juliane und Viviane aus Mülheim zu Weihnachten in ihrer Familie Geld für unser Milchwirtschaftsprogramm.  Sie haben seit dieser Zeit schon einige Kühe und Ziegen zusammen bekommen. Nun war es wieder soweit. Sie haben ihre Spardose geleert und es kamen 511,02 Euro zum Vorschein. Dieses Mal war die Spende noch höher als sonst. Das hing wohl damit zusammen, dass sie beim 80. Geburtstag ihres Opas Hans auch die Spardose aufgestellt hatten.
    Liebe Juliane und Viviane, vielen Dank für Euren Einsatz und vielen Dank natürlich auch an alle Spender. Das Geld haben wir gestern für die Anschaffung von Kühen nach Mount Rosary geschickt. Bilder der Kühe gibt es demnächst auf dieser Seite.
  • Schwester Vanitha D’Souza, die in Mount Rosary unter anderem für das Milchwirtschaftsprogramm arbeitet, hat uns Bilder von Celine und Boniface geschickt. Deren Familien haben zwischenzeitlich auch ihre Kühe bekommen. Die Spenden für die beiden Kühe stammen von einer Hochzeit und einer Goldhochzeit. Nochmals vielen Dank an die Spenderinnen und Spender! Weitere Informationen zum Milchwirtschaftsprogramm finden Sie auf unserer Homepage oder direkt bei unserer Projektseite von betterplace.org. Hier sind die Bilder:

 

 

Hospital, Treffen der Frauengruppen und Spenden

11.3.2015

  • Der Rohbau des neuen Gebäudes am Mount Rosary Hospital ist fast fertig. In dem Gebäude werden die Schwestern und der Arzt, die im Hospital arbeiten, wohnen. Außerdem werden dort einige Krankenzimmer für Patienten sein, die intensiverer Pflege bedürfen.
    Für dieses Gebäude gibt es zwei größere und mehrere kleinere Spenden über unseren Verein. Damit wird der weitere Ausbau der Gesundheitsarbeit auch durch uns unterstützt.
    Im Februar waren übrigens 752 Patienten im Hospital (vor ca. drei Jahren kamen ca. 50 Patienten pro Monat). Das Hospital erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit. Dies ist letztlich auch auf die großzügige Unterstützung durch unsere Spender zurückzuführen, die wesentliche Beiträge zur Verbesserung des Hospitals geleistet haben. Zu nennen sind hier beispielsweise die Spenden zum Ausbau und zur Einrichtung eines kleines Operationssaals, für das Jahresgehalt für eine Frauenärzin und zur Anschaffung eines Ultraschallgerätes.

IMG-20150220-WA0000

  • Wesentlicher Bestandteil der Sozialarbeit der Schwestern ist die Gründung und Betreuung von Selbsthilfegruppen in der Umgebung von Mount Rosary. Mitglieder in den Gruppen sind fast ausschießlich Frauen. Sie treffen sich monatlich und erhalten Informationen darüber, wie sie ihr Leben besser gestalten können. Insbesondere handelt es sich um Themen wie Gesundheit, Hygiene, Erziehung, Gemüseanbau, Tierhaltung, Sparen und berufliche Selbstständigkeit. Gestern hatten sie wieder ihr Jahrestreffen, den sogenannten „Okkuta-Tag“. Etwa 700 Personen waren gekommen, um ihre Erfahrungen auszutauschen und Neues zu lernen. Außerdem gibt es immer ein kleines kulturelles Programm, das von den Gruppenmitgliedern selbst gestaltet wird, und ein gemeinsames Essen. Außerdem veranstalten die Gruppen im Saal von Mount Rosary einen Basar, bei dem die Frauen ihre Produkte verkaufen.IMG-20150310-WA0006
  • Anfang April werden wir das Patengeld für 77 Patenkinder, einen größeren Betrag für die Erweiterung des Hospitals, Geld für fünf weitere Kühe, eine Spende für die Versorgung Bedürftiger mit Medizin, einige Spenden zur Unterstützung von Kindern außerhalb des Patenkinderprogramms und für weitere caritative Aufgaben überweisen.
  • Viele Grüße an alle Spenderinnen und Spender von den Menschen, die von Mount Rosarys Arbeit profitieren. Einige haben sich vor der Kapelle von Mount Rosary versammelt:IMG-20150307-WA0008
    Die drei Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

 

Martin Thiele ist wieder in Mount Rosary

27.1.2015

Martin Thiele aus St. Hubert, der zuletzt im Oktober 2014 in Mount Rosary war, ist seit dem 20.1. wieder dort. Er kümmert sich um die Haustechnik im neuen Konvent neben dem Mount Rosary Hospital in Alangar. In diesem Gebäude werden die Schwestern wohnen, die im Hospital arbeiten. Außerdem werden dort einige Krankenzimmer eingerichtet, damit die Patienten auch über Nacht optimal versorgt werden können.

Außerdem wird er wieder in einigen Konventen und Wohnhäusern von Mount Rosary Reparaturen erledigen.

Auf der neuen Baustelle am Mount Rosary Hospital in Alangar

von links: Martin Thiele, Vali (Mitarbeiter der örtlichen Elektrofirma), Schwester Prescilla. Rudolf Crasta (Mitarbeiter von Mount Rosary und Bauleiter)

 

  • Ab sofort übernehmen die Schwestern von Mount Rosary eine neue Aufgabe. Schwester Meera und Schwester Shilpa werden im Haus des Erzbischofs von Bangalore arbeiten. Neben den Aufgaben dort ist Schwester Meera im St. Philomena Hospital in Bangalore beschäftigt und Schwester Shilpa unterrichtet an einer Schule.
  • Ein Nachbar der Einrichtungen von Mount Rosary hat einen großen Brunnen, den er nicht mehr nutzt. Die Schwestern können diesen Brunnen künftig nutzen, um in der wasserarmen Zeit im April und Mai ihren Wasserbedarf zu decken. Sie benötigen das Wasser insbesondere zur Versorgung der Landwirtschaft auf dem Mount Rosary Gelände.
  • zu unserem „Kuhprojekt“ haben wir Folgendes zu berichten: Im Januar 2014, also vor einem Jahr, hat betterplace uns einen Platz für unser Projekt „Hilfe für wirtschaftlich schwache Familien in Südindien“ auf seiner Homepage eingerichtet.Seit diesem Zeitpunkt konnten wir für unser Projekt Spenden für 21 Kühe mit jeweils einem Kalb sammeln. Damit wird Familien in Kuntupudel und in Delanbettu ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebenssituation ermöglicht.Mit einer solch großen Reaktion auf unser neues Projekt haben wir nicht gerechnet.Alfons Rasche hat im Oktober 2014 die Familien, die von diesem Projekt profitieren, in Südindien besucht. Begleitet wurde er von der Oberin der Schwestern von Mount Rosary, Prescilla D‘Mello, und Schwester Vanitha, die das Projekt vor Ort betreut.  In Kuntupudel konnte er sich von der positiven Wirkung des Projekts für die Familien überzeugen.

    Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die dazu beigetragen haben, dass 21 Familien in Südindien ein menschenwürdigeres Leben ermöglicht wird.

 

Neues Ergebnis der Sternsingeraktion in Tönisberg

13.1.2015

Das Ergebnis der Sammlung der Sternsinger in Tönisberg hat sich zwischenzeitlich auf 3.690 Euro erhöht. Allen Beteiligten und natürlich den Spenderinnen und Spendern danken wir nochmals herzlich.

 

Segen bringen, Segen sein …

6.1.2015

Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein“ waren in der letzten Woche die Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs. Sie trugen den Segensspruch vor, sangen ein Lied und sammelten für Mount Rosary. Von dem Erlös der Sammlung in Höhe von ca. 3.400 Euro wird das Kinderhaus der Schwestern von Mount Rosary in Nellikar unterstützt. Ein Bild von dort sehen Sie oben links auf unserer Seite. In diesem Kinderhaus kümmern sich die Schwestern um Kinder, die von dort die benachbarte Schule besuchen. Die Kinder stammen aus der weiteren Umgebung von Nellikar, die nur schwer zugänglich ist. Ohne die Versorgung durch Mount Rosary könnten diese Kinder nicht die Schule besuchen.

Allen, die an der Sternsingeraktion beteiligt waren, danken wir ganz herzlich.

Hier gibt es es paar Bilder der Tönisberger Sternsinger/innen:

Durch den Plätzchenverkauf der Kommunionkinder, um den sich Barbara Kopal kümmerte, wurden Mount Rosary 150 Euro gespendet. Hinzu kamen noch 35,20 Euro, die als Erlös aus dem Glühweinverkauf bei der Öffnung des Adventfensters an der Pfarrbücherei übrigblieben.

Barbara Kopal beim Plätzchenverkauf der Kommunionkinder

Barbara Kopal beim Plätzchenverkauf der Kommunionkinder

Die KFD hat ebenfalls Plätzchen verkauft und 125,80 Euro gespendet.

Anne Rasche beim Plätzchenverkauf der KFD

Anne Rasche beim Plätzchenverkauf der KFD

Vielen Dank!

Wir haben auf unserer „Hospitalseite“ interessante Informationen über ein Gesundheitscamp am Mount Rosary Hospital veröffentlicht.

Außerdem finden Sie eine neue Seite mit Links zu weiteren Informationen über Mount Rosary.

 

Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über clicks4charity, shop++, boost oder HelpShops können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

 

images Logo_200x100_tr
Logo boost
logohelpshops amazon-smile

Mit der App „smoost“ bei Anschauen von Prospekten für uns spenden lassen geht ganz leicht! Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: zu unserer „smoost-Seite“

 

 

 

 

Weitere Informationen aus dem Jahr 2013 und ältere Beiträge finden Sie in unserem Archiv.