25-jähriges Bestehen des Ordens der Schwestern von Mount Rosary

19. September 2015

Am 15. September 2015 haben die Schwestern von Mount Rosary das 25-jährige Bestehen ihres Ordens in einem Festhochamt gefeiert. Anschließend hatten sie einen Empfang auf dem Gelände von Mount Rosary organisiert. Auf dem ersten Bild sehen Sie einige der Schwestern bei der Vorbereitung des Blumenschmucks, auf dem zweiten Schwester Shilpa beim Tanz des „Magnificat“ und auf dem dritten Bild alle Schwestern, die bei der Jubiläumsfeier anwesend sein konnten. Weitere Bilder und einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der Schwestern von Mount Rosary.

2015 Jubilaeum Vorbereitung

2015 Sr Shilpa

2015-09 Schwestern von Mount Rosary

Wenige Tage zuvor, nämlich an dem hohen Hindufeiertag „Krishnashtami“ (Geburtstag des Gottes Krishna), wurde Schwester Prescilla besonders geehrt. Die Stadtverwaltung von Moodbidri und Mitglieder der Landesregierung überreichten ihr eine Dankurkunde für ihre bedeutenden Leistungen für die Menschen in Moodbidri und der Umgebung. Außerdem erhielt sie als besonderes Zeichen der Anerkennung einen Turban und eine Umhang.

2015-09 Ehrung Sr Prescilla

 

Vielen Dank – Hospitalerweiterung – spenden lassen – Kühe

1.9.2015

Vielen Dank!

Ein netter Mann aus Tönisberg ist vor kurzer Zeit 60 Jahre jung geworden. Bei seiner Geburtstagsfeier hat er eine Spardose für Mount Rosary aufgestellt. Seine Gäste haben diese Dose mit 740 Euro gefüllt. Diesen Betrag hat das Geburtstags“kind“ uns vor ein paar Tagen überreicht. Wir haben das Geld am nächsten Tag mit einigen anderen Spenden nach Mount Rosary überwiesen. Die Spende ist am letzten Wochenende sicher in Mount Rosary angekommen. Schwester Prescilla hat damit direkt einige Rechnungen für die Verbesserung des Hospitals bezahlen können, z.B. für Insektenschutzfenster, mit dem Moskitos aus dem Hospital ferngehalten werden.

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Wir hatten zuletzt am 11.3.2015 über den Erweiterungsbau für das Hospital berichtet. Die Arbeiten schreiten weiter voran. Wir haben hierfür mehrere Spenden überweisen können. Noch stehen aber viele Innenarbeiten aus, die in den Rahmen, wie Geld zur Verfügung steht, erledigt werden. Einen kleinen Einblick in den derzeitigen Stand der Arbeiten erhalten Sie hier:

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Viele unserer Unterstützer lassen bereits bei Onlineeinkauf vom Verkäufer für uns spenden. Wir haben hierdurch fast 1.000 Euro zusammen bekommen. Jetzt haben wir uns bei einer weiterer Homepage angemeldet, über die man bei Einkauf für uns spenden lassen kann: sie heißt boost. Wie das funktioniert, sehen Sie hier: Details

Außerdem haben wir uns bei dem Betreiber der App „moost“ für Smartphones und Tablets angemeldet. Dort kann man sich Prospekte anschauen. Wenn man sein Profil bei smoost richtig gefüllt hat, bekommen wir durchschnittlich 5 Cent pro Prospekt, das Sie sich anschauen. Anschauen reicht! Weitere Informationen finden Sie hier: Details

Sie können sich auch die App „smoost“ direkt vom Playstore laden und anschließend den Herzcode vom nächsten Bild scannen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Informationen aus an Freunde weitergeben würden. In der App finden Sie auch die Möglichkeit, Freunde per E-Mail oder whatsapp zu informieren.

smoosttag_Helfen-Sie-Not-leidenden-Menschen-in-MoodbidriSdindien-und-Umgebung-2—————————————————————–

Bei unserem Kuhprogramm gibt es auch wieder Neuigkeiten! Juliana und John sowie Irene und Maurice haben ihre Kuh mit einem Kalb bekommen (leider ist das Bild mit John von schlechter Qualität). Das Geld für eine weitere Kuh haben wir in der letzten Woche nach Mount Rosary überwiesen. Damit konnten wir seit Anfang des letzten Jahres 27 Kühe spenden.

 

 

Handysammelaktion / Patenkinderprogramm / Hausbauprojekt

11.7.2015

„Wir kaufen Kühe für alte Handys“ lautete eine Aktion des Weltladens in Meerbusch-Osterath. Vor wenigen Tagen sind 240 Euro aus dieser Aktion auf unserem Spendenkonto bei betterplace eingegangen. Das hatten wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Wir werden den Schwestern von Mount Rosary das Geld schon in den nächsten Tagen überweisen. Die Freude dort wird groß sein. Insgesamt werden wir zusammen mit einer größeren Spende 400 Euro für das Kuhprogramm überweisen. Eine Kuh wird dem Eine-Welt-Laden von Osterath gewidmet. Vielen Dank an alle, die an dieser Aktion beteiligt waren! Aus Tönisberg sind übrigens insgesamt 40 Handys zusammengekommen!

Wir sammeln weiterhin alte Handys. Wir sind uns sicher, dass wir wieder eine Gelegenheit für einen Eintausch gegen eine Spende bekommen werden.

Wer also sein altes Handy zur Verfügung stellen möchte, kann es bei Anne und Alfons Rasche in Tönisberg, Neufeldheide 4, abgeben. Wer noch Fragen hierzu hat, melde sich bitte unter 02845 8857.

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Shameera, eine junge Frau aus unserem Patenkinderprogramm, hat im Frühjahr ihr Journalismus-Studium mit dem Bachelordiplom abgeschlossen. Sie arbeitet jetzt als Nachrichtenmoderatorin bei einem indischen Fernsehsender in Bangalore. Hier sehen Sie ein Bild, das Schwester Jacintha mit dem Smartphone bei einer laufenden Nachrichtensendung aufgenommen hat:

Shameera als Nachrichtensprecherin beim Fernsehsender Samaja-TV

Shameera als Nachrichtensprecherin beim Fernsehsender Samaya-TV

Shameera hat in ihrem letzten Brief ihrer Patenfamilie aus Tönisberg geschrieben: „Ich bin mir sehr im Klaren über die Tatsache, dass es Eure Hilfe ist, die mich ermutigte, meine Ausbildung abzuschließen mit vielen Auszeichnungen, Preisen und viel Wissen. Ich werde meine Ausbildung fortsetzen, indem ich ein Fernstudium als Master in MCJ (Master in Kommunikationswissenschaft und Journalistik) absolviere.“

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Sheetal ist eine junge Frau, die im nächsten Jahr mit drei unserer Paten“kinder“ in den Orden der Helferinnen von Mount Rosary eintreten wird. Sheetals Schwester Sonal ist eines unserer Patenkinder.

Das Haus von Sheetals und Sonals Familie ist in einem erbärmlichen Zustand. Die Familie ist nicht in der Lage, das Haus aus eigenen Mitteln in einen Zustand zu bringen, der ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Alfons Rasche konnte sich in Begleitung von Schwester Prescilla im letzten Oktober vor Ort von der Situation überzeugen.

Monsignore Pinto und Schwester Diana von Mount Rosary waren vor wenigen Tagen zu Besuch bei der Familie und haben über Möglichkeiten für einen Umbau des Hauses gesprochen. Wir werden diesen Umbau mit einer Spende unterstützen. Das Foto hat Schwester Diana gemacht:

Monsignore Pinto, Sheetal und ihr Vater

Monsignore Pinto, Sheetal und ihr Vater

Schwester Celestine ist weiterhin in der Nähwerstatt beschäftigt, um z. B. Gewänder für Priester und Messdiener/innen herzustellen. Die Schwestern von Mount Rosary  geben übrigens den Frauen in den Selbsthilfegruppen auch Nähunterricht.

2015-07 Celestine in der Naehwerkstatt

Hier gibt es Unterricht für Sandya:

2015-07 Sandya beim Naehunterricht

 

Neue Schwestern in Mount Rosary

2.6.2015

Am letzten Sonntag sind drei junge Frauen in den Orden der Schwestern von Mount Rosary eingetreten: Mischell, Rovita und Shanti. Die drei neuen Schwestern gehörten zur Gruppe, die Martin Thiele im letzten Oktober in Mount Rosary unterrichtet hat.

Die Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

 

Im nächsten Jahr werden dann Lidwin, Metilda, Shanti (sie sind Paten“kinder“ über unseren Verein) und Sheetal neue Schwestern. Auch sie sind Schülerinnen von Martin Thiele gewesen. Sie sind alle auf diesem Foto versammelt:

Martin Thieles Haustechnikklasse

Martin Thieles Haustechnikklasse

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Durch Ihre Einkäufe über clicks4charity und shop++ sind übrigens jetzt schon mehr als 900 Euro zusammen gekommen. Möchten auch Sie für uns von Onlineläden für uns spenden lassen, dann finden Sie hier einige Tipps dazu. Danke!

 

Trödelverkauf und Handysammelaktion

22.5.2015

In der vergangenen Woche bauten Ute Jung und Anne Rasche zum zweiten Mal ihren Stand auf dem Flohmarkt in Neuwied auf. Sie hatten wieder von vielen netten Menschen gut erhaltene Sachspenden bekommen, um sie für Mount Rosary zu verkaufen.

Wieder haben viele freundliche Menschen eingekauft und insgesamt für einen Erlös von 370 Euro gesorgt.

Mit weiteren Verkäufen von „Trödel“ und Büchern über das Internet haben die beiden allein in diesem Jahr bisher mehr als 2.000 Euro Spenden gesammelt.

Ute Jung und Anne Rasche beim Trödelmarkt in Neuwied

Ute Jung und Anne Rasche beim Trödelmarkt in Neuwied

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„Wir kaufen Kühe für alte Handys“, so lautet eine Aktion des Weltladens auf dem Bommershöfer Weg 14 in Osterath.

Ab sofort sammeln auch wir alte Handys, um sie am 13. Juni nach Osterath in den Weltladen zu bringen. Für jedes Handy, das in Osterath abgegeben wird, wird unser Kuhprogramm mit 1,50 Euro unterstützt.

Wer also sein altes Handy zur Verfügung stellen möchte, kann es ab sofort bis zum 13. Juni bei Anne und Alfons Rasche in Tönisberg, Neufeldheide 4, abgeben. Wer noch Fragen hierzu hat, melde sich bitte unter 02845 8857.

Wir freuen uns auf eine gute Beteiligung. Bitte sprechen Sie auch Freunde, Verwandte und Kollegen an. Danke!

Die Veröffentlichung dieser Aktion zum Thema „Recycling“ des Netzwerks des Fairen Handels am Niederrhein finden Sie hier: http://www.fair-rhein.de/recycling

 

Neuigkeiten aus Mount Rosary

2.4.2015

  • Wir hatten schon darüber informiert, dass Martin Thiele aus St. Hubert im Februar in Mount Rosary war, um dort ehrenamtlich zu arbeiten. Er hat über seine Reise einen interessanten Bericht geschrieben, den Sie hier finden: Eine andere Indienreise
  • Monsignore Pinto und Schwester Prescilla hatten im Oktober 2014 gefragt, ob aus unseren Spendenmitteln einer weiteren Familie beim Hausbau geholfen werden kann. Vera Schmitz und Marianne Nagy hatten sich bereit erklärt, den Erlös ihres Marmeladenverkaufs aus dem letzten Jahr (2.570 Euro) dafür zur Verfügung zu stellen. Inzwischen sind die Bauarbeiten, wie man auf dem  Bild sehen kann, gut vorangeschritten. Wenn das Haus fertig ist, werden dort acht Personen leben.
Der Hausbau macht Dank der Spende von Vera Schmitz und Marianne Nagy gute Fortschritte.

Der Hausbau macht Dank der Spende von Vera Schmitz und Marianne Nagy gute Fortschritte.

  • Inzwischen haben die Schwestern 75 Frauengruppen gegründet und betreuen diese regelmäßig. Am 10. März haben sich die Frauen in Mount Rosary getroffen. Das Treffen wird „Okkuta“ genannt, was soviel bedeutet wie „Aus vielen Gruppen wird eine Gruppe“. Schwester Prescilla hat einen kurzen Bericht über dieses Treffen geschrieben, den Sie hier finden: Bericht von Schwester Prescilla über das Treffen der Frauengruppen (Okkuta-Tag)
  • Gestern haben wir das Geld für 77 Patenkinder überwiesen. Außerdem sind weitere Spenden nach Mount Rosary geschickt worden, insbesondere für
    • den Erweiterungsbau am Hospital (8.650 Euro)
    • fünf Kühe (1.000 Euro)
    • Medizin für mittellose Bewohner des Seniorenhauses von Mount Rosary (390 Euro)
    • den Unterhalt von Kindern (200 Euro)
  • Seit 2007 sammeln Juliane und Viviane aus Mülheim zu Weihnachten in ihrer Familie Geld für unser Milchwirtschaftsprogramm.  Sie haben seit dieser Zeit schon einige Kühe und Ziegen zusammen bekommen. Nun war es wieder soweit. Sie haben ihre Spardose geleert und es kamen 511,02 Euro zum Vorschein. Dieses Mal war die Spende noch höher als sonst. Das hing wohl damit zusammen, dass sie beim 80. Geburtstag ihres Opas Hans auch die Spardose aufgestellt hatten.
    Liebe Juliane und Viviane, vielen Dank für Euren Einsatz und vielen Dank natürlich auch an alle Spender. Das Geld haben wir gestern für die Anschaffung von Kühen nach Mount Rosary geschickt. Bilder der Kühe gibt es demnächst auf dieser Seite.
  • Schwester Vanitha D’Souza, die in Mount Rosary unter anderem für das Milchwirtschaftsprogramm arbeitet, hat uns Bilder von Celine und Boniface geschickt. Deren Familien haben zwischenzeitlich auch ihre Kühe bekommen. Die Spenden für die beiden Kühe stammen von einer Hochzeit und einer Goldhochzeit. Nochmals vielen Dank an die Spenderinnen und Spender! Weitere Informationen zum Milchwirtschaftsprogramm finden Sie auf unserer Homepage oder direkt bei unserer Projektseite von betterplace.org. Hier sind die Bilder:

 

 

Hospital, Treffen der Frauengruppen und Spenden

11.3.2015

  • Der Rohbau des neuen Gebäudes am Mount Rosary Hospital ist fast fertig. In dem Gebäude werden die Schwestern und der Arzt, die im Hospital arbeiten, wohnen. Außerdem werden dort einige Krankenzimmer für Patienten sein, die intensiverer Pflege bedürfen.
    Für dieses Gebäude gibt es zwei größere und mehrere kleinere Spenden über unseren Verein. Damit wird der weitere Ausbau der Gesundheitsarbeit auch durch uns unterstützt.
    Im Februar waren übrigens 752 Patienten im Hospital (vor ca. drei Jahren kamen ca. 50 Patienten pro Monat). Das Hospital erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit. Dies ist letztlich auch auf die großzügige Unterstützung durch unsere Spender zurückzuführen, die wesentliche Beiträge zur Verbesserung des Hospitals geleistet haben. Zu nennen sind hier beispielsweise die Spenden zum Ausbau und zur Einrichtung eines kleines Operationssaals, für das Jahresgehalt für eine Frauenärzin und zur Anschaffung eines Ultraschallgerätes.

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  • Wesentlicher Bestandteil der Sozialarbeit der Schwestern ist die Gründung und Betreuung von Selbsthilfegruppen in der Umgebung von Mount Rosary. Mitglieder in den Gruppen sind fast ausschießlich Frauen. Sie treffen sich monatlich und erhalten Informationen darüber, wie sie ihr Leben besser gestalten können. Insbesondere handelt es sich um Themen wie Gesundheit, Hygiene, Erziehung, Gemüseanbau, Tierhaltung, Sparen und berufliche Selbstständigkeit. Gestern hatten sie wieder ihr Jahrestreffen, den sogenannten „Okkuta-Tag“. Etwa 700 Personen waren gekommen, um ihre Erfahrungen auszutauschen und Neues zu lernen. Außerdem gibt es immer ein kleines kulturelles Programm, das von den Gruppenmitgliedern selbst gestaltet wird, und ein gemeinsames Essen. Außerdem veranstalten die Gruppen im Saal von Mount Rosary einen Basar, bei dem die Frauen ihre Produkte verkaufen.IMG-20150310-WA0006
  • Anfang April werden wir das Patengeld für 77 Patenkinder, einen größeren Betrag für die Erweiterung des Hospitals, Geld für fünf weitere Kühe, eine Spende für die Versorgung Bedürftiger mit Medizin, einige Spenden zur Unterstützung von Kindern außerhalb des Patenkinderprogramms und für weitere caritative Aufgaben überweisen.
  • Viele Grüße an alle Spenderinnen und Spender von den Menschen, die von Mount Rosarys Arbeit profitieren. Einige haben sich vor der Kapelle von Mount Rosary versammelt:IMG-20150307-WA0008
    Die drei Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

 

Martin Thiele ist wieder in Mount Rosary

27.1.2015

Martin Thiele aus St. Hubert, der zuletzt im Oktober 2014 in Mount Rosary war, ist seit dem 20.1. wieder dort. Er kümmert sich um die Haustechnik im neuen Konvent neben dem Mount Rosary Hospital in Alangar. In diesem Gebäude werden die Schwestern wohnen, die im Hospital arbeiten. Außerdem werden dort einige Krankenzimmer eingerichtet, damit die Patienten auch über Nacht optimal versorgt werden können.

Außerdem wird er wieder in einigen Konventen und Wohnhäusern von Mount Rosary Reparaturen erledigen.

Auf der neuen Baustelle am Mount Rosary Hospital in Alangar

von links: Martin Thiele, Vali (Mitarbeiter der örtlichen Elektrofirma), Schwester Prescilla. Rudolf Crasta (Mitarbeiter von Mount Rosary und Bauleiter)

 

  • Ab sofort übernehmen die Schwestern von Mount Rosary eine neue Aufgabe. Schwester Meera und Schwester Shilpa werden im Haus des Erzbischofs von Bangalore arbeiten. Neben den Aufgaben dort ist Schwester Meera im St. Philomena Hospital in Bangalore beschäftigt und Schwester Shilpa unterrichtet an einer Schule.
  • Ein Nachbar der Einrichtungen von Mount Rosary hat einen großen Brunnen, den er nicht mehr nutzt. Die Schwestern können diesen Brunnen künftig nutzen, um in der wasserarmen Zeit im April und Mai ihren Wasserbedarf zu decken. Sie benötigen das Wasser insbesondere zur Versorgung der Landwirtschaft auf dem Mount Rosary Gelände.
  • zu unserem „Kuhprojekt“ haben wir Folgendes zu berichten: Im Januar 2014, also vor einem Jahr, hat betterplace uns einen Platz für unser Projekt „Hilfe für wirtschaftlich schwache Familien in Südindien“ auf seiner Homepage eingerichtet.Seit diesem Zeitpunkt konnten wir für unser Projekt Spenden für 21 Kühe mit jeweils einem Kalb sammeln. Damit wird Familien in Kuntupudel und in Delanbettu ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebenssituation ermöglicht.Mit einer solch großen Reaktion auf unser neues Projekt haben wir nicht gerechnet.Alfons Rasche hat im Oktober 2014 die Familien, die von diesem Projekt profitieren, in Südindien besucht. Begleitet wurde er von der Oberin der Schwestern von Mount Rosary, Prescilla D‘Mello, und Schwester Vanitha, die das Projekt vor Ort betreut.  In Kuntupudel konnte er sich von der positiven Wirkung des Projekts für die Familien überzeugen.

    Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die dazu beigetragen haben, dass 21 Familien in Südindien ein menschenwürdigeres Leben ermöglicht wird.

 

Neues Ergebnis der Sternsingeraktion in Tönisberg

13.1.2015

Das Ergebnis der Sammlung der Sternsinger in Tönisberg hat sich zwischenzeitlich auf 3.690 Euro erhöht. Allen Beteiligten und natürlich den Spenderinnen und Spendern danken wir nochmals herzlich.

 

Segen bringen, Segen sein …

6.1.2015

Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein“ waren in der letzten Woche die Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs. Sie trugen den Segensspruch vor, sangen ein Lied und sammelten für Mount Rosary. Von dem Erlös der Sammlung in Höhe von ca. 3.400 Euro wird das Kinderhaus der Schwestern von Mount Rosary in Nellikar unterstützt. Ein Bild von dort sehen Sie oben links auf unserer Seite. In diesem Kinderhaus kümmern sich die Schwestern um Kinder, die von dort die benachbarte Schule besuchen. Die Kinder stammen aus der weiteren Umgebung von Nellikar, die nur schwer zugänglich ist. Ohne die Versorgung durch Mount Rosary könnten diese Kinder nicht die Schule besuchen.

Allen, die an der Sternsingeraktion beteiligt waren, danken wir ganz herzlich.

Hier gibt es es paar Bilder der Tönisberger Sternsinger/innen:

Durch den Plätzchenverkauf der Kommunionkinder, um den sich Barbara Kopal kümmerte, wurden Mount Rosary 150 Euro gespendet. Hinzu kamen noch 35,20 Euro, die als Erlös aus dem Glühweinverkauf bei der Öffnung des Adventfensters an der Pfarrbücherei übrigblieben.

Barbara Kopal beim Plätzchenverkauf der Kommunionkinder

Barbara Kopal beim Plätzchenverkauf der Kommunionkinder

Die KFD hat ebenfalls Plätzchen verkauft und 125,80 Euro gespendet.

Anne Rasche beim Plätzchenverkauf der KFD

Anne Rasche beim Plätzchenverkauf der KFD

Vielen Dank!

Wir haben auf unserer „Hospitalseite“ interessante Informationen über ein Gesundheitscamp am Mount Rosary Hospital veröffentlicht.

Außerdem finden Sie eine neue Seite mit Links zu weiteren Informationen über Mount Rosary.