Hospital auf gutem Weg

2.3.2016

Das Hospital von Mount Rosary ist weiterhin auf einem guten Weg. Der Rohbau für die Erweiterung neben dem Hospital (neuer Konvent) ist fertig. Der Innenausbau wird in dem Rahmen fortgesetzt, wie Mittel zur Verfügung stehen. An den Plänen für die Elektroinstallation war Martin Thiele aus St. Hubert beteiligt. Das Gebäude dient vor allem der Unterbringung des Personals, das im Hospital arbeitet. Der alte Konvent wird anschließend umgebaut und als Seniorenunterkunft genutzt.

Der neue Erweiterungsbau für das Hospital
Der neue Erweiterungsbau für das Hospital

Monsignore Pinto ist es gelungen, von der Genossenschaftsbank Moodbidri eine Spende für die Digitalisierung der Röntgeneinheit des Hospitals zu bekommen. Bisher wurden die Bilder noch in herkömmlicher Weise enwickelt. Das bedeutete einen hohen Zeitaufwand. Insbesondere an Sonntagen ist es wichtig, dass die Aufnahmen schnell zur Verfügung stehen. Dann sind nämlich mehrere Fachärzte vom Father Mullers Hospital aus Mangalore für einige Stunden dort. Gerade dann sind viele Patienten da.

Inzwischen ist auch ständig ein Krankenwagen am Hospital stationiert.

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Vor einigen Jahren war das Röntgengerät mit unserer Unterstützung „renoviert“ worden. So war es möglich, dass nun durch ergänzende Technik das Gerät digitale Röntgenbilder in wenigen Sekunden zur Verfügung stellt. Gleichzeitig wurde eine Klimaanlage für den Raum installiert, in dem das aus einer Spende aus Tönisberg finanzierte Ultraschallgerät steht. Diese Klimaanlage hat ebenfalls die Genossenschaftsbank gespendet.

Zur Einweihung am 22.12.2015 waren Bischof Aloysius Paul D’Souza und der Direktor der Bank dort. Hier finden Sie einige Bilder:

Weiterhin finden auch Gesundheitscamps am Hospital statt. Einen Bericht über ein Camp im November 2015 finden Sie hier: 2015-11 Gesundheitscamp am MR Hospital.

Übrigens: die Zahl der Patientinnen und Patienten im Mount-Rosary-Hospital ist gegenüber früheren Zeiten stark angestiegen. Hier gibt es einen Überblick über die beiden letzten Monate:

Januar 2016: 1092 ambulante und 17 stationäre Patientinnen und Patienten

Februar 2016: 953 ambulante und 11 stationäre Patientinnen und Patienten