Archiv 2015

6.1.2015 – Segen bringen, Segen sein …

Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein“ waren in der letzten Woche die Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs. Sie trugen den Segensspruch vor, sangen ein Lied und sammelten für Mount Rosary. Von dem Erlös der Sammlung in Höhe von ca. 3.400 Euro wird das Kinderhaus der Schwestern von Mount Rosary in Nellikar unterstützt. Ein Bild von dort sehen Sie oben links auf unserer Seite. In diesem Kinderhaus kümmern sich die Schwestern um Kinder, die von dort die benachbarte Schule besuchen. Die Kinder stammen aus der weiteren Umgebung von Nellikar, die nur schwer zugänglich ist. Ohne die Versorgung durch Mount Rosary könnten diese Kinder nicht die Schule besuchen.

Allen, die an der Sternsingeraktion beteiligt waren, danken wir ganz herzlich.

(Die Bilder haben wir aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.)

Durch den Plätzchenverkauf der Kommunionkinder, um den sich Barbara Kopal kümmerte, wurden Mount Rosary 150 Euro gespendet. Hinzu kamen noch 35,20 Euro, die als Erlös aus dem Glühweinverkauf bei der Öffnung des Adventfensters an der Pfarrbücherei übrigblieben.

(Das Bild haben wir aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.)

Die KFD hat ebenfalls Plätzchen verkauft und 125,80 Euro gespendet.

(Das Bild haben wir aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.)

Vielen Dank!

Wir haben auf unserer „Hospitalseite“ interessante Informationen über ein Gesundheitscamp am Mount Rosary Hospital veröffentlicht.


13.1.2015 – Neues Ergebnis der Sternsingeraktion

Das Ergebnis der Sammlung der Sternsinger in Tönisberg hat sich zwischenzeitlich auf 3.690 Euro erhöht. Allen Beteiligten und natürlich den Spenderinnen und Spendern danken wir nochmals herzlich.


27.1.2015 – Martin Thiele ist wieder in Mount Rosary

Martin Thiele aus St. Hubert, der zuletzt im Oktober 2014 in Mount Rosary war, ist seit dem 20.1. wieder dort. Er kümmert sich um die Haustechnik im neuen Konvent neben dem Mount Rosary Hospital in Alangar. In diesem Gebäude werden die Schwestern wohnen, die im Hospital arbeiten. Außerdem werden dort einige Krankenzimmer eingerichtet, damit die Patienten auch über Nacht optimal versorgt werden können.

Außerdem wird er wieder in einigen Konventen und Wohnhäusern von Mount Rosary Reparaturen erledigen.

Auf der neuen Baustelle am Mount Rosary Hospital in Alangar
von links: Martin Thiele, Vali (Mitarbeiter der örtlichen Elektrofirma), Schwester Prescilla. Rudolf Crasta (Mitarbeiter von Mount Rosary und Bauleiter)
  • Ab sofort übernehmen die Schwestern von Mount Rosary eine neue Aufgabe. Schwester Meera und Schwester Shilpa werden im Haus des Erzbischofs von Bangalore arbeiten. Neben den Aufgaben dort ist Schwester Meera im St. Philomena Hospital in Bangalore beschäftigt und Schwester Shilpa unterrichtet an einer Schule.
  • Ein Nachbar der Einrichtungen von Mount Rosary hat einen großen Brunnen, den er nicht mehr nutzt. Die Schwestern können diesen Brunnen künftig nutzen, um in der wasserarmen Zeit im April und Mai ihren Wasserbedarf zu decken. Sie benötigen das Wasser insbesondere zur Versorgung der Landwirtschaft auf dem Mount Rosary Gelände.
  • zu unserem „Kuhprojekt“ haben wir Folgendes zu berichten: Im Januar 2014, also vor einem Jahr, hat betterplace uns einen Platz für unser Projekt „Hilfe für wirtschaftlich schwache Familien in Südindien“ auf seiner Homepage eingerichtet.Seit diesem Zeitpunkt konnten wir für unser Projekt Spenden für 21 Kühe mit jeweils einem Kalb sammeln. Damit wird Familien in Kuntupudel und in Delanbettu ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebenssituation ermöglicht.Mit einer solch großen Reaktion auf unser neues Projekt haben wir nicht gerechnet.Alfons Rasche hat im Oktober 2014 die Familien, die von diesem Projekt profitieren, in Südindien besucht. Begleitet wurde er von der Oberin der Schwestern von Mount Rosary, Prescilla D‘Mello, und Schwester Vanitha, die das Projekt vor Ort betreut.  In Kuntupudel konnte er sich von der positiven Wirkung des Projekts für die Familien überzeugen. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die dazu beigetragen haben, dass 21 Familien in Südindien ein menschenwürdigeres Leben ermöglicht wird.

11.3.2015 – Hospital, Treffen der Frauengruppen und Spenden

  • Der Rohbau des neuen Gebäudes am Mount Rosary Hospital ist fast fertig. In dem Gebäude werden die Schwestern und der Arzt, die im Hospital arbeiten, wohnen. Außerdem werden dort einige Krankenzimmer für Patienten sein, die intensiverer Pflege bedürfen.
    Für dieses Gebäude gibt es zwei größere und mehrere kleinere Spenden über unseren Verein. Damit wird der weitere Ausbau der Gesundheitsarbeit auch durch uns unterstützt.
    Im Februar waren übrigens 752 Patienten im Hospital (vor ca. drei Jahren kamen ca. 50 Patienten pro Monat). Das Hospital erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit. Dies ist letztlich auch auf die großzügige Unterstützung durch unsere Spender zurückzuführen, die wesentliche Beiträge zur Verbesserung des Hospitals geleistet haben. Zu nennen sind hier beispielsweise die Spenden zum Ausbau und zur Einrichtung eines kleines Operationssaals, für das Jahresgehalt für eine Frauenärzin und zur Anschaffung eines Ultraschallgerätes.
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  • Wesentlicher Bestandteil der Sozialarbeit der Schwestern ist die Gründung und Betreuung von Selbsthilfegruppen in der Umgebung von Mount Rosary. Mitglieder in den Gruppen sind fast ausschießlich Frauen. Sie treffen sich monatlich und erhalten Informationen darüber, wie sie ihr Leben besser gestalten können. Insbesondere handelt es sich um Themen wie Gesundheit, Hygiene, Erziehung, Gemüseanbau, Tierhaltung, Sparen und berufliche Selbstständigkeit. Gestern hatten sie wieder ihr Jahrestreffen, den sogenannten „Okkuta-Tag“. Etwa 700 Personen waren gekommen, um ihre Erfahrungen auszutauschen und Neues zu lernen. Außerdem gibt es immer ein kleines kulturelles Programm, das von den Gruppenmitgliedern selbst gestaltet wird, und ein gemeinsames Essen. Außerdem veranstalten die Gruppen im Saal von Mount Rosary einen Basar, bei dem die Frauen ihre Produkte verkaufen.
  • Anfang April werden wir das Patengeld für 77 Patenkinder, einen größeren Betrag für die Erweiterung des Hospitals, Geld für fünf weitere Kühe, eine Spende für die Versorgung Bedürftiger mit Medizin, einige Spenden zur Unterstützung von Kindern außerhalb des Patenkinderprogramms und für weitere caritative Aufgaben überweisen.
  • Viele Grüße an alle Spenderinnen und Spender von den Menschen, die von Mount Rosarys Arbeit profitieren. Einige haben sich vor der Kapelle von Mount Rosary versammelt:
    Die drei Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

2.4.2015 – Neuigkeiten aus Mount Rosary

  • Wir hatten schon darüber informiert, dass Martin Thiele aus St. Hubert im Februar in Mount Rosary war, um dort ehrenamtlich zu arbeiten. Er hat über seine Reise einen interessanten Bericht geschrieben, den Sie hier finden: Eine andere Indienreise
  • Monsignore Pinto und Schwester Prescilla hatten im Oktober 2014 gefragt, ob aus unseren Spendenmitteln einer weiteren Familie beim Hausbau geholfen werden kann. Vera Schmitz und Marianne Nagy hatten sich bereit erklärt, den Erlös ihres Marmeladenverkaufs aus dem letzten Jahr (2.570 Euro) dafür zur Verfügung zu stellen. Inzwischen sind die Bauarbeiten, wie man auf dem  Bild sehen kann, gut vorangeschritten. Wenn das Haus fertig ist, werden dort acht Personen leben.
Der Hausbau macht Dank der Spende von Vera Schmitz und Marianne Nagy gute Fortschritte.
Der Hausbau macht Dank der Spende von Vera Schmitz und Marianne Nagy gute Fortschritte.
  • Inzwischen haben die Schwestern 75 Frauengruppen gegründet und betreuen diese regelmäßig. Am 10. März haben sich die Frauen in Mount Rosary getroffen. Das Treffen wird „Okkuta“ genannt, was soviel bedeutet wie „Aus vielen Gruppen wird eine Gruppe“. Schwester Prescilla hat einen kurzen Bericht über dieses Treffen geschrieben, den Sie hier finden: Bericht von Schwester Prescilla über das Treffen der Frauengruppen (Okkuta-Tag)
  • Gestern haben wir das Geld für 77 Patenkinder überwiesen. Außerdem sind weitere Spenden nach Mount Rosary geschickt worden, insbesondere für
    • den Erweiterungsbau am Hospital (8.650 Euro)
    • fünf Kühe (1.000 Euro)
    • Medizin für mittellose Bewohner des Seniorenhauses von Mount Rosary (390 Euro)
    • den Unterhalt von Kindern (200 Euro)
  • Seit 2007 sammeln Juliane und Viviane aus Mülheim zu Weihnachten in ihrer Familie Geld für unser Milchwirtschaftsprogramm.  Sie haben seit dieser Zeit schon einige Kühe und Ziegen zusammen bekommen. Nun war es wieder soweit. Sie haben ihre Spardose geleert und es kamen 511,02 Euro zum Vorschein. Dieses Mal war die Spende noch höher als sonst. Das hing wohl damit zusammen, dass sie beim 80. Geburtstag ihres Opas Hans auch die Spardose aufgestellt hatten.
    Liebe Juliane und Viviane, vielen Dank für Euren Einsatz und vielen Dank natürlich auch an alle Spender. Das Geld haben wir gestern für die Anschaffung von Kühen nach Mount Rosary geschickt. Bilder der Kühe gibt es demnächst auf dieser Seite.
  • Schwester Vanitha D’Souza, die in Mount Rosary unter anderem für das Milchwirtschaftsprogramm arbeitet, hat uns Bilder von Celine und Boniface geschickt. Deren Familien haben zwischenzeitlich auch ihre Kühe bekommen. Die Spenden für die beiden Kühe stammen von einer Hochzeit und einer Goldhochzeit. Nochmals vielen Dank an die Spenderinnen und Spender! Weitere Informationen zum Milchwirtschaftsprogramm finden Sie auf unserer Homepage oder direkt bei unserer Projektseite von betterplace.org. Hier sind die Bilder:

22.5.2015 – Trödelverkauf und Handysammelaktion

In der vergangenen Woche bauten Ute Jung und Anne Rasche zum zweiten Mal ihren Stand auf dem Flohmarkt in Neuwied auf. Sie hatten wieder von vielen netten Menschen gut erhaltene Sachspenden bekommen, um sie für Mount Rosary zu verkaufen.

Wieder haben viele freundliche Menschen eingekauft und insgesamt für einen Erlös von 370 Euro gesorgt.

Mit weiteren Verkäufen von „Trödel“ und Büchern über das Internet haben die beiden allein in diesem Jahr bisher mehr als 2.000 Euro Spenden gesammelt.

Ute Jung und Anne Rasche beim Trödelmarkt in Neuwied
Ute Jung und Anne Rasche beim Trödelmarkt in Neuwied

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„Wir kaufen Kühe für alte Handys“, so lautet eine Aktion des Weltladens auf dem Bommershöfer Weg 14 in Osterath.

Ab sofort sammeln auch wir alte Handys, um sie am 13. Juni nach Osterath in den Weltladen zu bringen. Für jedes Handy, das in Osterath abgegeben wird, wird unser Kuhprogramm mit 1,50 Euro unterstützt.

Wer also sein altes Handy zur Verfügung stellen möchte, kann es ab sofort bis zum 13. Juni bei Anne und Alfons Rasche in Tönisberg, Neufeldheide 4, abgeben. Wer noch Fragen hierzu hat, melde sich bitte unter 02845 8857.

Wir freuen uns auf eine gute Beteiligung. Bitte sprechen Sie auch Freunde, Verwandte und Kollegen an. Danke!

Die Veröffentlichung dieser Aktion zum Thema „Recycling“ des Netzwerks des Fairen Handels am Niederrhein finden Sie hier: http://www.fair-rhein.de/recycling


2.6.2015 – Neue Schwestern in Mount Rosary

Am letzten Sonntag sind drei junge Frauen in den Orden der Schwestern von Mount Rosary eingetreten: Mischell, Rovita und Shanti. Die drei neuen Schwestern gehörten zur Gruppe, die Martin Thiele im letzten Oktober in Mount Rosary unterrichtet hat.

Die Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

Im nächsten Jahr werden dann Lidwin, Metilda, Shanti (sie sind Paten“kinder“ über unseren Verein) und Sheetal neue Schwestern. Auch sie sind Schülerinnen von Martin Thiele gewesen. Sie sind alle auf diesem Foto versammelt:

Martin Thieles Haustechnikklasse
Martin Thieles Haustechnikklasse

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Durch Ihre Einkäufe über clicks4charity und shop++ sind übrigens jetzt schon mehr als 900 Euro zusammen gekommen. Möchten auch Sie für uns von Onlineläden für uns spenden lassen, dann finden Sie hier einige Tipps dazu. Danke!


11.7.2015 – Handysammelaktion / Patenkinderprogramm / Hausbauprojekt

„Wir kaufen Kühe für alte Handys“ lautete eine Aktion des Weltladens in Meerbusch-Osterath. Vor wenigen Tagen sind 240 Euro aus dieser Aktion auf unserem Spendenkonto bei betterplace eingegangen. Das hatten wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Wir werden den Schwestern von Mount Rosary das Geld schon in den nächsten Tagen überweisen. Die Freude dort wird groß sein. Insgesamt werden wir zusammen mit einer größeren Spende 400 Euro für das Kuhprogramm überweisen. Eine Kuh wird dem Eine-Welt-Laden von Osterath gewidmet. Vielen Dank an alle, die an dieser Aktion beteiligt waren! Aus Tönisberg sind übrigens insgesamt 40 Handys zusammengekommen!

Wir sammeln weiterhin alte Handys. Wir sind uns sicher, dass wir wieder eine Gelegenheit für einen Eintausch gegen eine Spende bekommen werden.

Wer also sein altes Handy zur Verfügung stellen möchte, kann es bei Anne und Alfons Rasche in Tönisberg, Neufeldheide 4, abgeben. Wer noch Fragen hierzu hat, melde sich bitte unter 02845 8857.

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Shameera, eine junge Frau aus unserem Patenkinderprogramm, hat im Frühjahr ihr Journalismus-Studium mit dem Bachelordiplom abgeschlossen. Sie arbeitet jetzt als Nachrichtenmoderatorin bei einem indischen Fernsehsender in Bangalore.

(Das Bild haben wir aus datenschutzrechlichen Gründen gelöscht.)

Shameera hat in ihrem letzten Brief ihrer Patenfamilie aus Tönisberg geschrieben: „Ich bin mir sehr im Klaren über die Tatsache, dass es Eure Hilfe ist, die mich ermutigte, meine Ausbildung abzuschließen mit vielen Auszeichnungen, Preisen und viel Wissen. Ich werde meine Ausbildung fortsetzen, indem ich ein Fernstudium als Master in MCJ (Master in Kommunikationswissenschaft und Journalistik) absolviere.“

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Sheetal ist eine junge Frau, die im nächsten Jahr mit drei unserer Paten“kinder“ in den Orden der Helferinnen von Mount Rosary eintreten wird. Sheetals Schwester Sonal ist eines unserer Patenkinder.

Das Haus von Sheetals und Sonals Familie ist in einem erbärmlichen Zustand. Die Familie ist nicht in der Lage, das Haus aus eigenen Mitteln in einen Zustand zu bringen, der ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Alfons Rasche konnte sich in Begleitung von Schwester Prescilla im letzten Oktober vor Ort von der Situation überzeugen.

Monsignore Pinto und Schwester Diana von Mount Rosary waren vor wenigen Tagen zu Besuch bei der Familie und haben über Möglichkeiten für einen Umbau des Hauses gesprochen. Wir werden diesen Umbau mit einer Spende unterstützen. Das Foto hat Schwester Diana gemacht:

Monsignore Pinto, Sheetal und ihr Vater
Monsignore Pinto, Sheetal und ihr Vater

Schwester Celestine ist weiterhin in der Nähwerstatt beschäftigt, um z. B. Gewänder für Priester und Messdiener/innen herzustellen. Die Schwestern von Mount Rosary  geben übrigens den Frauen in den Selbsthilfegruppen auch Nähunterricht.

2015-07 Celestine in der Naehwerkstatt

Hier gibt es Unterricht für Sandya:

2015-07 Sandya beim Naehunterricht

1.9.2015 – Vielen Dank – Hospitalerweiterung – Kühe

Vielen Dank!

Ein netter Mann aus Tönisberg ist vor kurzer Zeit 60 Jahre jung geworden. Bei seiner Geburtstagsfeier hat er eine Spardose für Mount Rosary aufgestellt. Seine Gäste haben diese Dose mit 740 Euro gefüllt. Diesen Betrag hat das Geburtstags“kind“ uns vor ein paar Tagen überreicht. Wir haben das Geld am nächsten Tag mit einigen anderen Spenden nach Mount Rosary überwiesen. Die Spende ist am letzten Wochenende sicher in Mount Rosary angekommen. Schwester Prescilla hat damit direkt einige Rechnungen für die Verbesserung des Hospitals bezahlen können, z.B. für Insektenschutzfenster, mit dem Moskitos aus dem Hospital ferngehalten werden.

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Wir hatten zuletzt am 11.3.2015 über den Erweiterungsbau für das Hospital berichtet. Die Arbeiten schreiten weiter voran. Wir haben hierfür mehrere Spenden überweisen können. Noch stehen aber viele Innenarbeiten aus, die in den Rahmen, wie Geld zur Verfügung steht, erledigt werden. Einen kleinen Einblick in den derzeitigen Stand der Arbeiten erhalten Sie hier:

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Bei unserem Kuhprogramm gibt es auch wieder Neuigkeiten! Juliana und John sowie Irene und Maurice haben ihre Kuh mit einem Kalb bekommen (leider ist das Bild mit John von schlechter Qualität). Das Geld für eine weitere Kuh haben wir in der letzten Woche nach Mount Rosary überwiesen. Damit konnten wir seit Anfang des letzten Jahres 27 Kühe spenden.


19. September 2015 – 25-jähriges Bestehen des Ordens der Schwestern von Mount Rosary

Am 15. September 2015 haben die Schwestern von Mount Rosary das 25-jährige Bestehen ihres Ordens in einem Festhochamt gefeiert. Anschließend hatten sie einen Empfang auf dem Gelände von Mount Rosary organisiert. Auf dem ersten Bild sehen Sie einige der Schwestern bei der Vorbereitung des Blumenschmucks, auf dem zweiten Schwester Shilpa beim Tanz des „Magnificat“ und auf dem dritten Bild alle Schwestern, die bei der Jubiläumsfeier anwesend sein konnten. Weitere Bilder und einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der Schwestern von Mount Rosary.

2015 Jubilaeum Vorbereitung
2015 Sr Shilpa
2015-09 Schwestern von Mount Rosary

Wenige Tage zuvor, nämlich an dem hohen Hindufeiertag „Krishnashtami“ (Geburtstag des Gottes Krishna), wurde Schwester Prescilla besonders geehrt. Die Stadtverwaltung von Moodbidri und Mitglieder der Landesregierung überreichten ihr eine Dankurkunde für ihre bedeutenden Leistungen für die Menschen in Moodbidri und der Umgebung. Außerdem erhielt sie als besonderes Zeichen der Anerkennung einen Turban und eine Umhang.

2015-09 Ehrung Sr Prescilla

20. September 2015 – Erneut großer Erfolg beim Trödelverkauf in Neuwied

Die Wetteraussichten waren nicht besonders, aber Petrus meinte es gestern gut mit uns. Es regnete nicht und Dank zahlreicher Trödelspenden und vieler netter Kunden konnten Ute Jung und Anne Rasche am Rheinufer von Neuwied einen fantastischen Reinerlös von 556,15 Euro für Mount Rosary erzielen. Das frühe Aufstehen an diesem Tag und die Mühen im Vorfeld haben sich damit bezahlt gemacht. Der Betrag wird für den weiteren Ausbau des Mount-Rosary-Hospitals verwendet.

2015-09 Troedelmarkt Neuwied

Wertvollere und große Trödelartikel werden über das Internet verkauft. Dadurch sind einschließlich des Erlöses von zwei Trödelmärkten allein seit Mitte Januar 2015 über 3.000 Euro für Mount Rosary zusammen gekommen.


28.10.2015 – Indienhilfetag im katholischen Pfarrheim am Weltmissionssonntag

Das Motto des Weltmissionssonntags lautete in diesem Jahr: „Verkündet sein Heil von Tag zu Tag“.

Dies tun die Schwestern von Mount Rosary unter der Leitung von Father Edwin Pinto und Schwester Prescilla nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten.
Um Ihnen dabei finanziell zu helfen, haben sich einige Menschen in Tönisberg viel Arbeit gemacht.

Nach dem Gottesdienst am vergangenen Sonntag machten es sich so viele Besucherinnen und Besucher wie noch nie bei Kaffee und Kuchen, kalten Getränken und indischem Essen gemütlich. Um die Zubereitung der indischen Köstlichkeiten hatte sich der Verein St. Antonius Kirche gekümmert.

An den Ständen fand man eine große Auswahl an Marmeladen, Gestricktem und Genähtem, Karten, Honig, Kerzen, Gemüse und mehr.

Wie immer erfreuten die Kinder des Antonius-Kindergartens die Besucher mit ihrem Auftritt. Danach wurde von ihnen wieder das Kuscheltiergewinnspiel belagert und beim Kasperletheater viel gelacht.

Insgesamt wurden 4.350 Euro eingenommen, wovon der größte Anteil erneut vom Marmeladenverkauf von Vera Schmitz und Marianne Nagy stammte. Sie haben sich wieder das ganze Jahr viel Arbeit gemacht.

Franz-Josef Heurs, Klaus Werner und Alfons Rasche konnten Neuigkeiten von Mount Rosary berichten. Besonders der Hospitalausbau war interessant.

Der Erlös des Festes wird in den nächsten Tagen nach Südindien überwiesen.

Im Namen der Menschen dort danken wir allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Festes beteiligt waren. Vielen Dank auch allen Spendern und Gästen.

(Die Bilder von der Veranstaltung haben wir aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.)


15.11.2015 – Informationstag in Schaephuysen, Erntedank und Gesundheitscamp am Mount Rosary Hospital

Am vergangenen Sonntag hatten die drei Gruppen der Pfarrgemeinde St. Martinus Gelegenheit, in der Pfarrkirche in Schaephuysen im Anschluss an die heilige Messe ihre Projekte vorzustellen. Vertreten waren dort

  • der Arbeitskreis Eine Welt aus Rheurdt, der Menschen auf der philippinischen Insel Mindoro unterstützt
  • die Schaephuysener Unterstützer des Kinderdorfes Mbigili in Tansania
  • und wir, die Tönisberger Freunde von Mount Rosary in Indien.

Zahlreiche Interessentinnen und Interessenten waren gekommen, um sich über die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten zu informieren. Einen Bericht der Rheinischen Post finden Sie hier: Rheinische Post vom 9.11.2015

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Heute fand am Mount Rosary Hospital ein Gesundheitscamp statt, das von den Schwestern von Mount Rosary organisiert wurde. Einen Bericht von Schwester Prescilla finden Sie hier: 2015-11 Gesundheitscamp am MR Hospital

Und hier sehen Sie ein paar Bilder von der Eröffnung des Camps:

Weitere Bilder finden Sie auf der Homepage der Schwestern von Mount Rosary.

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Beim gemeinsamen Erntedankfest der drei Gemeinden unserer Pfarrei St. Martinus in Rheurdt wurde nach der heiligen Messe auf dem Hof der Familie Bürgers bei zahlreichen Gesprächen gegessen und getrunken. Der Erlös der Aktion wurde auf die drei Hilfsprojekte unserer Pfarrgemeinde aufgeteilt. So sind auf unserem Spendenkonto 654,06 Euro angekommen. Das Geld ist schon in Indien angekommen und wird bei der Finanzierung des Mount Rosary Hospitals helfen.

Allen Beteiligten danken wir ganz herzlich! Hier geht es zum Bericht und zu ein paar Bildern über das Erntedankfest.


21.12.2015 – Weihnachtsgeschenke

Es ist eine schöne Idee, zu Weihnachten Menschen zu beschenken. Melanie Marten und Michael Anders vom Marten Sprachdienst in Duisburg haben sich entschieden, nicht vielen Menschen eine kleine Freude, sondern zwei armen Familien in Südindien eine sehr große Freude zu bereiten.

Durch ihre großzügige Spende von 400 Euro ist es möglich, die wirtschaftliche Lage dieser beiden Familien erheblich und nachhaltig zu verbessern. Sunitha und ihre Familie sowie Lucy und Leo werden von ihrer Spende jeweils eine Kuh bekommen.

Vielen Dank!

Über den Erfolg des Projekts, dass Frau Marten und Herr Anders mit den Kühen 29 und 30 vollendet haben, konnten Anne und Alfons Rasche sich noch vor wenigen Tagen vor Ort in Kuntukudel und Delanthabettu einen Eindruck verschaffen. Hier sind einige Bilder von ihrem Aufenthalt.

Weitere Informationen über ihre Reise nach Mount Rosary werden Anne und Alfons Rasche hier in Kürze veröffentlichen.

Das Kuhprojekt, das jetzt mit 30 Kühen beendet war, wird weitergeführt. Eine weitere Spende dafür ist bereits eingegangen.