Augenuntersuchungen in Mount Rosary

12.2.2018

Dr. Sudhir Hedge hat gestern in Mount Rosary kostenlose Augenuntersuchungen angeboten. Wie bei den Gesundheitscamps in Mount Rosary üblich, war die Resonanz groß. 309 Patienten waren gekommen. 150 von ihnen erhalten kostenlose Brillen und 55 werden kostenlose Augenoperationen bekommen.

Herr Dr. Hedge hat einen Bericht über das Gesundheitscamp bei Facebook veröffentlicht.

Fotos: Helpers of Mount Rosary


Spenden über den Mobilfunkanbieter goood

Seit dem letzten Jahr sind wir als gemeinnützige Organisation bei goood angemeldet.

goood ist der soziale Mobilfunkanbieter. Zusammen mit seinen Partnern bietet goood Surfen und Telefonieren zu besonders günstigen Preisen an. Dabei gehen monatlich 10 % des goood-Paketpreises an eine gemeinnützige Organisation, die man selbst auswählen kann. 

Inzwischen gehen regelmäßig Spenden über goood bei uns ein. Noch hält sich die Summe in kleinem Rahmen, aber jeder Vertrag hilft zusätzlich.

Nun hat goood mit uns ein Interview über unsere Arbeit gemacht. Hier geht es zu dem >Interview.

goood mobile hat übrigens Geburtstag! Vor einem Jahr ist goood in Deutschland mit einem einzigartigen Konzept live gegangen: surfen, telefonieren UND spenden.

Für alle Neuabschlüsse bis einschl. 28.02.18 gilt: 10 € Extra-Spende für Mount Rosary auf Kosten von goood und zusätzlich 10 € für Ihre erste Rechnung. Das nächste Lebensjahr kann kommen!
* einfach code „happy-goood“ im Warenkorb eingeben!

 

Erntedank

18.10.2017

Auszug aus einem Bericht von Barbara Kopal, Bilder von Norbert Sievers (Rheurdt)

„Erntedank auf dem Erprathshof am 8.10.2017 – Teilen kann Freude bereiten

Zu Beginn brachten die Kindergartenkinder des St. Antonius Kindergartens viele Früchte vom Feld und aus den Gärten zum Altar. Dieser war in der Scheune der Familie Furth von fleißigen Tönisberger Händen aufgebaut und geschmückt worden.

Die Besucher der Erntedankmesse wurden von den Aldekerker Turmbläsern und von B. Kopal musikalisch unterstützt. Das Team des Pfarreirates, welches das Erntedankfest organisiert hatte, gestaltete mit Pastor Derrix den kinderfreundlichen aber auch zugleich den zum Nachdenken anregenden Gottesdienst.

Die Worte HUNGER und SATT passen doch eigentlich gar nicht zueinander.

Der Junge im Evangelium hatte nur 5 Brote und 2 Fische. Jesus teilte diese Nahrungsmittel mit allen Anwesenden zu seiner Zeit. Sie sammelten sogar noch 12 Körbe voll Brot wieder ein. Wie kann so etwas geschehen? Ein Wunder? Oder vielleicht hatten alle etwas zu essen dabei und haben es mit den anderen geteilt, so dass jeder satt wurde. Sie sind quasi durch das Teilen Jesu animiert worden, selbst etwas von sich zu geben.

Viele Menschen hatten nach dem Gottesdienst riesigen Hunger und durch die Suppenspenden aus den Gemeindeteilen wurden sie alle satt. Ein jeder konnte für die guten Suppen eine Spende in ein Sparschwein werfen. Und somit schließt sich der Kreis. Die Freude über eine gute Mahlzeit in der Gemeinschaft von Freunden, Bekannten und Fremden erbrachte ein Spendenaufkommen in Höhe von 781,50 €, welches wiederum den ortsansässigen Eine Welt-Projekten* zu Gute kommt. So kann man den Satz ruhig bejahen: „Wir haben den Hunger satt!“

(Das Bild haben wir aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.)

Vielen herzlichen Dank an alle, die gekommen waren, die organisiert haben, die Suppen gekocht haben, die vielen fleißigen Hände im Hintergrund und der Familie Furth, dass wir dieses Erntedankfest auf dem Erprathshof feiern durften.“

* Jeweils ein Drittel erhalten die Projekte
Arbeitskreis Eine Welt St. Nikolaus (Hilfsprojekt auf der Insel Mindoro/Philippinen)
Kinderdorf Mbigili/Tansania e. V.
Auch wir sind sehr dankbar, da wir ebenfalls ein Drittel des Erlöses bekommen werden.


Wir haben seit zwei Jahren Perpetua bei ihrer Dialyse untertützt. Nun hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass Perpetua in der letzten Woche gestorben ist. Leider konnte nicht mehr rechtzeitig eine Spenderniere für sie gefunden werden.
Zwei ihrer drei Kinder werden weiterhin bei ihrer Ausbildung durch unser Patenkinderprogramm unterstützt.


Seit einiger Zeit kann man für uns spenden lassen, wenn man einen neuen Mobilfunkvertrag mit dem Anbieter goood abschließt. Nun gibt es eine Werbeaktion von goood. Für jede Unterstützerin und jeden Unterstützer, der sich bis 30.11.2017 entscheidet für Mount Rosary mit goood zu telefonieren, d.h. unser Projekt auswählt und bei der Bestellung den Aktions-Code echtgoood nutzt, erhalten wir von goood jeweils eine einmalige Extra-Spende in Höhe von 5 €! Hier geht es zu unserer Projektseite bei goood:


Unser Trödelverkauf ist weiterhin erfolgreich. In unserem letzten Bericht vom 25.7.2017 war der Verkaufserlös seit dem 1.1.2015 noch bei 5.929 Euro. Heute freuen wir uns über insgesamt schon 8.090 Euro.


In der letzten Zeit haben wir uns über einige Spenden gefreut, die bei Feierlichkeiten für Mount Rosary gesammelt wurden. Bei einer Silberhochzeit und einigen runden Geburtstagen waren Geldspenden die Geschenke, die nun in Südindien bei vielen Menschen zur Verbessererung der Lebenssituation beitragen. Vor wenigen Tagen hat ein nettes Ehepaar aus Krefeld die Geldgeschenke zu seinen Geburtstagen überwiesen. Wir freuen uns über 500 Euro, die mit unserer nächsten Überweisung Ende des Monats nach Mount Rosary geschickt werden.

Aber auch bei mehreren Beerdigungen haben die Familien auf Blumen verzichtet und statt dessen um Spenden für unsere Aktionen gebeten.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Mit Ihrer Unterstützung wird in Indien wertvolle Arbeit geleistet.


Ganz neu sind wir bei der Spendenplattform Aid2People registriert. Seit dem 1.10.2017 können Sie auch dort online für uns spenden. 100 % Ihrer Spende, die Sie über Aid2People spenden, kommt bei uns und damit auch in Mount Rosary an. In den ersten Tagen nach der Veröffentlichung unseres Projektes (Frauensozialarbeit) sind bereits 140 Euro gespendet worden. Vielen Dank! Hier geht es direkt zur Spendenseite:
 

 

Patenkinder, Verwendung der Spenden und neue Spenden

5.5.2017

Nach dem Motto des gemeinnützigen >Telefonanbieters goood haben wir wieder von einigen netten Menschen Spenden bekommen. Voraussichtlich im Juni werden diese Spenden nach Mount Rosary überwiesen.

Mit dabei sein werden auch wieder Spendengelder, die einige Unterstützer durch das Anschauen von Prospekten regionaler Geschäfte über die App smoost für uns „erzeugt“ haben. Allein für März waren das 104 Euro. Für April werden wir einen neuen Rekordbetrag bekommen, der über 160 Euro liegen wird. Bis heute liegt unser Erlös bei smoost bereits bei 1.720 Euro! Danke an alle Unterstützer/innen. Helfen Sie uns doch bitte auch auf diesem Weg. Es ist ganz einfach und kostet nichts. Hier geht es zu weiteren Informationen: Infos über smoost.


Beim Onlineeinkauf über gooding gibt es nun schon 103 Einkäufe, die mit Spenden der Verkäufer für Mount Rosary verbunden sind. Wir feuen uns auf weitere Unterstützung. Hier geht es zur Einkaufsplattform von >gooding. Dort gibt es auch einen Link zu einer Toolbar (die noch nicht bei Einkäufen über Smartphone oder Tablet funktioniert), die einen beim Onlineeinkauf an gooding erinnert.


Inzwischen sind die Briefe der Kinder aus unserem >Patenkinderprogramm zu uns unterwegs und wir werden diese in der nächsten Zeit an die Paten verteilen. Schwester Prescilla D’mello hat hierzu einen Begleitbrief geschrieben, in dem auch über andere Aktivitäten der Schwestern von Mount Rosary berichtet wird. Werner Wittig, der uns auch bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe sehr hilft, hat diesen Brief übersetzt. Sie finden den Bericht hier:
2017-04 Brief von Sr Prescilla zum Patenkinderprogramm


Bei den Anfang April nach Mount Rosary weitergeleiteten Spenden war auch ein Betrag für eine Stickmaschine für die Paramentennäherei in Mount Rosary (dort werden im Kirchenraum und in der Liturgie verwendete Textilien hergestellt und von den Schwestern verkauft). Die Maschine ist inzwischen geliefert und läuft bestens. Schwester Celestine, die sich neben anderen Aufgaben auch um die Paramentennäherei kümmert, ist den Spendern Monika und Martin Thiele sehr dankbar. Diese Maschine ist ein weiterer Baustein der Hilfe zur Selbsthilfe, da der Paramentenverkauf zu einer guten Einnahmequelle für die Schwestern wird. Sie haben übrigens vor einiger Zeit auch eine Hostienbäckerei gegründet, die ebenfalls guten Absatz hat.

Die Fotos haben Schwester Celestine und Schwester Pramila gemacht.


Am 2. Mai konnte Monsignore Pinto seinen 85. Geburtstag feiern. Wir haben ihm im Namen aller Freunde von Mount Rosary dazu herzlich gratuliert. Im Anschluss an die Morgenmesse in der Kapelle von Mount Rosary hat Father Pinto den Geburtstagskuchen angeschnitten und die zahlreichen Besucher der Heiligen Messe hatten Gelegenheit, ihm zu gratulieren.

Father Pinto und Schwester Prescilla, verdeckt: Father Marc Walder – Foto: Schwester Celestine D’Souza

 

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

11.4.2017

Am 2.4.2017 feierte Monsignore Edwin Pinto, der Gründer des Schwesternordens von Mount Rosary, sein sechzigjähriges Priesterjubiläum. Wir haben ihm im Namen aller Freunde von Mount Rosary gratuliert.

Schwester Prescilla gratuliert Monsignore Pinto zum sechzigjährigen Priesterjubiläum

Wie unserem >letzten Artikel zu entnehmen ist, war Martin Thiele Anfang dieses Jahres bei den Schwestern von Mount Rosary in Nordindien und auch in Südindien. Er hat dort Bedarf für einige Spenden erkannt. Nach seiner Rückkehr haben er und seine Frau Monika für folgende Bedarfe insgesamt 2.700 Euro gespendet:

  • für eine Stickmaschine für die Paramentennäherei in Mount Rosary (dort werden im Kirchenraum und in der Liturgie verwendete Textilien hergestellt und von den Schwestern verkauft)
  • für eine Kuh für die Familie ihres Patenkindes
  • für eine Solaranlage zur Wassererwärmung und eine Fotovoltaikanlage für die Schwestern, die in Nordindien arbeiten.

Diese Spende ist in dem Betrag von 18.270 Euro enthalten, den wir in der letzten Woche nach Indien überwiesen haben. Das Geld ist inzwischen bei den Schwestern von Mount Rosary angekommen und wird dort im Sinne der Spenderinnen und Spender für folgende Zwecke ausgegeben:

Patenkinderprogramm (79 Patenkinder) 10.270 Euro
Spende von Martin und Monika Thiele
für die oben genannten Bedarfe

2.700 Euro

Frauenfürsorge

310 Euro

Verpflegung für Kinder

195 Euro

der verbleibende Betrag wird nach
Entscheidung durch die Schwestern
vor Ort verwendet

4.795 Euro

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Wir werden hier über die Verwendung der Spenden berichten, sobald wir Informationen aus Indien bekommen haben.


Mit der App smoost sind wir weiter auf Erfolgskurs. Seit August 2015 bis heute haben wir damit 1.571 Euro zusammenbekommen. Wenn auch Sie uns helfen wollen, ohne dass es Sie etwas kostet, finden Sie >hier weitergehende Informationen.

Auch bei den Onlineeinkäufen werden wir weiterhin tatkräftig unterstützt. Tipps dazu finden Sie >hier.


Wir haben vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass man bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages bei goood gleichzeitig ein gutes Werk tun kann. 10% des „Paketpreises“ werden monatlich direkt von goood für Mount Rosary gespendet. Nun ist der erste Vertrag zu unseren Gunsten abgeschlossen worden. Vielen Dank!!! Das erste Geld ist schon angekommen.

Informationen über den sozialen Mobilfunkanbieter goood finden Sie hier:

Ein kleines Video über die Funktionsweise von goood sehen Sie >hier.


Im September 2015 hat Monsignore Pinto einen weiteren Schwesternorden gegründet, die Rosarian Sisters. Dieser Schwesternorden hat ebenfalls seinen Sitz in den Einrichtungen von Mount Rosary. Während in den Orden der Schwestern von Mount Rosary junge Frauen eintreten, die gerade ihre Schulausbildung beendet haben, sind die Rosarian Sisters für andere Altersgruppen bestimmt. In diesen Orden können unverheiratete Frauen zwischen 30 und 45 Jahren eintreten. Außerdem können Witwen, die keine Familienanbindung haben und älter als 30 Jahre sind, Rosarian Schwester werden. Die Schwestern betreuen z. B. alte und pflegebedürftige Menschen, die in den Einrichtungen von Mount Rosary leben. Auf dem Foto sehen Sie die Rosarian Schwestern mit Monsignore Pinto und Schwester Prescilla.

Monsignore Pinto und Schwester Prescilla mit der Gruppe der Rosarian Schwestern