Lion’s Club und Polizei von Moodbidri besuchen Mount Rosary

Mitglieder des Lion’s Club von Moodbidri waren in Mount Rosary, um die Menschen dort zu besuchen und zu Weihnachten zu beschenken. Der Lion’s Club pflegt eine sehr gute Zusammenarbeit mit Mount Rosary und unterstützt insbesondere die Gesundheitscamps des Hospitals.

Hier gibt es ein paar Eindrücke des Besuchs:


Auch die Polizei von Moodbidri pflegt einen guten Kontakt zu Mount Rosary. Wenn die Polizei in der Stadt jemanden antrifft, der Hilfe benötigt, sind die Einrichtungen von Mount Rosary die erste Anlaufstelle. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner, um die sich die Schwestern kümmern, sind auf diese Weise dorthin gekommen. Vertreterinnen und Vertrete der Polizei waren dort, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu feiern und sie zu beschenken.

 

Neue Spende des Eine-Welt-Laden Krefeld e. V.

Vor wenigen Tagen haben wir vom Eine-Welt-Laden Krefeld e. V. erneut eine Spende über 3.000 Euro bekommen. Wir freuen uns, dass damit wieder eine große Hilfe für Mount Rosary geleistet wird. Unser herzlicher Dank geht an den Verein und die Spenderinnen und Spender. Sobald wir „grünes Licht“ von Mount Rosary bekommen, wird das Geld nach dort überwiesen.

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, in Krefeld sind, sollten Sie den Weltladen besuchen.

Nachtrag vom 29.12.2023:
Wir haben die Spende nach Mount Rosary überwiesen. Das Geld wird für das Hospital verwendet.

Zwei Ordensschwestern und ein ehemaliges Patenkind haben ihre Ausbildung abgeschlossen

Die beiden Ordensschwestern Priya und Reshma haben ihre Ausbildung in der Krankenpflege mit einem Diplom abgeschlossen. Beide Schwestern arbeiten im Mount Rosary Hospital.

Urkunde für Schwester Priya
Schwester Priya
Schwester Reshma

Auch das ehemalige Patenkind Caroline hat ihr Studium der Krankenpflege erfolgreich abgeschlossen. Sie und ihre Familie sind ihrer Patenfamilie aus St. Hubert, die sie über viele Jahre bei ihrer Ausbildung unterstützt haben, sehr dankbar. Ohne diese Hilfe hätte sie keine Ausbildung absolvieren können.

Caroline mit ihrer Mutter und ihrer Schwester nach der Übergabe des Diploms

Fotos: Helpers of Mount Rosary

Jubiläum

Nachdem Franz-Josef Heurs 1993 begonnen hatte, Mount Rosary zunächst über die action medeor zu unterstützen, haben wir im November 1998 mit insgesamt sieben Personen unseren Verein gegründet. Inzwischen sind seit der Gründung 25 Jahre vergangen, in denen wir 768.170,– Euro nach Mount Rosary überwiesen haben.

Damit wurden und werden zahlreiche Projekt dort unterstützt. Wir sind sehr froh, dass wir mit Ihren und Euren Spenden einen wichtigen Beitrag leisten können, der stets unter dem Leitwort „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht.

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

9.12.2023

Vor wenigen Tagen konnten wir 18.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Das Geld wird dort wie folgt verwendet:

      • vorrangig für das Hospital
      • als zusätzliche Spende für mehrere Patenkinder und deren Familien
      • für das Medizinstudium der Schwestern Akshatha und Geswine
      • für das St. Ann’s home
      • für eine neue Patenschaft
      • für Kinder und Frauenfürsorge

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich für ihre Großzügigkeit gegenüber Mount Rosary.

Generalkapitel und Wahl einer neuen Generaloberin

Die delegierten Schwestern beim Generalkapitel mit ihrem Ordensgründer, Monsignore Edwin Pinto und dem Bischof von Mangalore, Dr. Peter Paul Saldanha

Vom 1. bis zum 6.10.2023 fand in Mount Rosary ein Generalkapitel statt. Bei dieser Gelegenheit wurde die Leitung des Ordens neu gewählt. Schwester Prescilla konnte nach den Ordensregeln nicht mehr wiedergewählt werden.

Die neue Generaloberin ist Schwester Suneetha. Sie war mehrere Jahre bei den Mount Rosary Schwestern in Linz/Österreich, hat Jura studiert und arbeitet noch als Rechtsanwältin in Bengaluru. Dort wickelt sie derzeit ihre letzten Arbeiten ab und wird dann in den Einrichtungen von Mount Rosary ihre neue Aufgabe übernehmen.

Schwester Suneetha, die neue Generaloberin

Zum Leitungsstab gehören neben Schwester Suneetha die Schwestern Felcita, Lilly, Oravia und Vanitha. Wir wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer Arbeit und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Die neue Ordensleitung: Schwestern Felcita, Lilly, Suneetha (Generaloberin), Oravia und Vanitha

(Nur zur Information am Rande: die Schwestern tragen unterschiedliche Ordenstracht, da sie sich mit der Kleidung den Gegebenheiten an ihrem Einsatzort anpassen.)

(Fotos: Helpers of Mount Rosary)

Patenkinder und Sozialarbeit

Am 22.10.2023 trafen sich fast alle unserer Patenkinder in Mount Rosary. Die Schwestern hatten ein Tagesprogramm für sie vorbereitet. Einige von ihnen wurden von ihren Eltern begleitet.

Bei dieser Gelegenheit haben die Kinder auch ihre Briefe an ihre Patinnen und Paten geschrieben. Die Briefe sind nun mit der Post unterwegs zu uns und wir werden sie dann zeitnah verteilen.

Schwester Prescilla hat dazu einen Begleitbrief geschrieben, den Sie hier finden:

„Grüße und Gebete aus Mount Rosary.

Gern sende ich Ihnen die Briefe Ihrer Patenkinder zu, in denen sie sich bei ihren Patinnen und Paten für die großzügige Unterstützung bei ihrer Ausbildung bedanken. Die meisten Kinder habe ich am 22.10.2023 persönlich getroffen. Alle lernen gut, haben ein Ziel in ihrem Leben und arbeiten hart, um dieses Ziel zu erreichen. Die meisten von ihnen sagen, dass sie einen guten Job finden und sich um ihre Zukunft kümmern wollen. Sie wollen auch bedürftige Kinder unterstützen, wenn es ihnen möglich ist, als Zeichen Ihrer Liebe Ihnen gegenüber. Gott segne alle Kinder.

Ich freue mich auch, diese großartige Arbeit durch Sie leisten zu können und Gott wird Sie und alle Sponsoren und Freunde von Mount Rosary für Ihre großzügige Geste segnen.

C.* ist aufgrund ihrer langen Krankheit verstorben und ihre Eltern sagten, sie seien Ihnen und den Paten für ihre Unterstützung sehr dankbar. Sie versuchten ihr Bestes, um das Kind zu retten, aber es war nicht möglich. Auch ich danke der gesamten Gruppe der Unterstützer von C.*.

P.* ist auch Herrn und Frau C.* für die Unterstützung und für all ihre Hilfe dankbar. Sie schließt im Dezember ihr Krankenpflegestudium ab und wird dann als Krankenschwester arbeiten. Ihr Wunsch ist es, einige Zeit in einem Krankenhaus in Mangalore zu arbeiten und dann ins Ausland zu gehen, um dort als Krankenschwester zu arbeiten.

Andere werden ihre Ausbildung fortsetzen.

Nochmals vielen Dank und mit Gebeten.

Sr. Prescilla D’Mello“

(* Wir haben die Namen aus Gründen des Datenschutzes unkenntlich gemacht.)

Hier gibt es ein paar Eindrücke vom Treffen:

Vor vielen Jahren haben die Schwestern von Mount Rosary begonnen, Dorfselbsthilfegruppen zu gründen und über längere Zeit zu begleiten. Vor wenigen Tagen war nun die Gruppe aus Shirthady zu Besuch in Mount Rosary.

Gesundheitscamp am Hospital

Am 10.9.2023 fand am Mount Rosary Hospital wieder ein Gesundheitscamp statt. Insgesamt kamen 245 Personen, um sich untersuchen und behandeln zu lassen. Unterstützt wurde das Caamp von vielen Helferinnen und Helfern, u. a. vom Lions Club Moodbidri und von der ICYM Alangar, der Katholischen Jugendorganisation aus der Gegend. Diese Jugendgruppe ist sehr aktiv dort. Einen Bericht über einen Besuch der Jugendlichen bei den Seniorinnen und Senioren in den Einrichtungen von Mount Rosary finden Sie >hier.

Einen Zeitungsbericht über das Camp finden Sie >hier.

Angeboten wurden Untersuchungen und Behandlungen in folgenden Bereichen:

        • Gynäkologie
        • Orthopädie / Chirurgie
        • Knochendichtemessung
        • HNO
        • Allgemeinmedizin
        • Zahnmedizin
        • Augenheilkunde
        • Labortests
        • Röntgenuntersuchungen
        • Ultraschalluntersuchung
        • EKG
        • Ultraschalluntersuchung des Herzens
        • u. a.

Einen Bericht finden Sie hier: 2023-09 Gesundheitscamp Mount Rosary Hospital

Und hier gibt es noch ein paar Bilder vom Camp:

Fotos: Helpers of Mount Rosary

Weitere Spende für das Mount Rosary Hospital überwiesen

Schwester Prescilla hat uns um eine Spende für die Installation von Geräten für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung für das Mount Rosary Hospital gebeten. Eine solche unterbrechungsfreie Stromversorgung ist insbesondere in Gebieten mit einer unsicheren Stromversorgung (wie in Indien) für den Betrieb verschiedener Geräte in einem Krankenhaus unentbehrlich. Von Stromunterbrechungen sind mit weitreichender Wirkung besonders betroffen Beatmungsgeräte, der Operationssaal, Geräte in der Intensivbetreuung usw.
Details hierzu finden Sie hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Unterbrechungsfreie_Stromversorgung

Wir konnten in den letzten Tagen hierfür 5.000 Euro nach Mount Rosary überweisen und damit einen wichtigen Beitrag für die Installation leisten.

Vielen Dank für Ihre Spenden. Wenn auch Sie hierfür spenden möchten, würde man sich in Mount Rosary sehr freuen. Das Spendenkonto finden Sie hier: >Konto.

Ihre Spenden für bestimmte andere Zwecke werden wir mit unserer nächsten Überweisung weiterleiten.

7.500 Euro für Neubau des St. Ann’s home überwiesen

9.7.2023

Wir haben 7.500 Euro für den Neubau des St. Ann’s home nach Mount Rosary überwiesen.

Der Hauptzweck des St. Ann’s home ist, mittellose Frauen menschenwürdig unterzubringen und sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Die Karitativen Einrichtungen von Mount Rosary wurden 1937 gegründet. Es war vornehmlich ein Sanatorium für Menschen, die an Tuberkulose erkrankt waren. Außerdem wurden dort ungefähr 40 bedürftige Frauen betreut. Auch heute noch kommen immer wieder mittellose Frauen nach dort, die von der Polizei oder Sozialarbeitern auf den Straßen angetroffen werden.

Anfangs gab es für diese Frauen noch keine separate Unterkunft.

Als Father Pinto vor ca. 35 Jahren die Leitung von Mount Rosary übernahm, begann er einen Kuhstall zu einer Unterkunft für diese Frauen umbauen zu lassen.

Das Gebäude war mittlerweile 84 Jahre alt. Es war zu großen Teilen aus Lehm gebaut, verfügte über keine sanitären Anlagen und war nicht mehr zu sanieren.

Die folgenden Bilder geben einen kleinen Eindruck von der bisherigen Situation, die wir von unseren Besuchen in Mount Rosary bestens kennen.

Deshalb wurde es nun abgerissen und der Neubau des St. Ann’s home hat begonnen.

Es wurde ein neues Gebäude mit 32 Räumen geplant. Die Details finden Sie hier:

Die vollständige Beschreibung des Projekts haben wir hier eingefügt:
2023 Beschreibung Projekt St Anns home

Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 230.000 Euro. Father Pinto hat einen Spendenaufruf gestartet und gebeten, 7.100 Euro für je einen Raum zu spenden. Wir konnten diesem Wunsch nachkommen und haben 7.500 Euro überwiesen.

Wenn Sie sich an der weiteren Unterstützung für dieses Projekt beteiligen möchten, finden Sie hier >unser Spendenkonto. Bitte geben Sie bei der Überweisung „St. Ann’s home“ als Verwendungszweck an.