Neue Überweisung

7.10.2019

Wir werden in den nächsten Tagen weitere Spenden in Höhe von insgesamt 9.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Die Spenden sind insbesondere für folgende Zwecke vorgesehen:

Die Spenden für das landwirtschaftliche Projekt stammen aus der Spendenaktion von Jan Hemmersmeier.

Für das Hospital wurde auch aus Anlass einer Beerdigung gespendet.

In Mount Rosary gibt es seit längerer Zeit eine Hostienbäckerei. Die gute Qualität der Hostien ist zwischenzeitlich einem größeren Kreis von Pfarrgemeinden bekannt geworden. So sollen nun die Hostien für das gesamte Bistum Mangalore in Mount Rosary hergestellt werden. Das bedeutet, dass dort künftig die fünffache Menge gebacken und ausgestanzt werden soll. Dafür reichen die bisherigen Geräte nicht aus. Die Hostien werden zurzeit noch einzeln von Hand ausgestanzt.

Die Einkünfte aus dieser Werkstatt dienen der Finanzierung der zahlreichen karitativen Aufgaben von Mount Rosary.

In der Hostienwerkstatt

Father Pinto und Schwester Celestine haben uns gebeten, sie bei der Anschaffung einer Stanzmaschine zu unterstützen. Sobald das Gerät angekommen ist, werden wir hier berichten.

An der Finanzierung dieser Maschine sind Vera Schmitz und Marianne Nagy wesentlich beteiligt. Sie haben wieder den gesamten Erlös ihres Marmeladenverkaufs von einem Jahr gespendet. Außerdem werden Spenden, die wir aus Anlass einer Beerdigung bekommen haben und Spenden aus unserem Trödelverkauf hierfür verwendet.

Vera Schmitz übergibt Anne Rasche die Spende in Höhe von 1833,97 Euro

Für Shantis Familie sind weitere Erlöse aus Anne Schmitz‘ Spendenaktion überwiesen worden.

Schwester Joyet hat ihre Diplomprüfung bestanden

4.10.2019

Seit fünf Jahren ist Schwester Joyet in Linz/Österreich. Nach dem Erlernen der deutschen Sprache und Mithilfe im Karmelitenkonvent hat sie dort am Elisabethinen-Krankenhaus ein Studium der Gesundheits- und Krankheitspflege begonnen. Dieses Studium hat sie im letzten Monat mit der Diplomprüfung und einem guten Gesamtergebnis abgeschlossen.

Schwester Joyet mit ihrem Diplomzeugnis und den Schwestern Prescilla (rechts) und Oravia (links)
Sie ist nun in Mount Rosary und bereitet sich auf ihr ewiges Gelübde im kommenden Januar vor. Danach wird sie wieder nach Linz zurückkehren und dort im Krankenhaus arbeiten.

Trödelmarkt 2019

23.8.2019

Wir hatten die Hoffnung, einen passenden Termin zu finden, schon fast aufgegeben. Entweder war das Wetter zu schlecht oder es kamen andere Unwägbarkeiten dazwischen. Aber nun hat es doch geklappt. Wir erfuhren von den wöchentlichen Trödelterminen in den Sommerferien in Straelen und fuhren kurzentschlossen am 14. August frühmorgens los. Petrus meinte es gut mit uns. Bei schönstem Wetter, supernetter Kundschaft und freundlichen Trödelnachbarn verlebten wir einen abwechslungs- und erfolgreichen Tag. Müde und zufrieden kamen wir nachmittags zurück und freuten uns über das gute Ergebnis von knapp 300 Euro.

Allerdings waren in unserem Pkw-Anhänger noch so einige Schätze. die wir nicht an den Mann oder die Frau bringen konnten, da der Stand für all die schönen Sachen, die wir hatten, einfach zu klein war. Also sind wir kurzerhand in der nächsten Woche noch einmal hingefahren. Wieder war das Wetter schön und die Kundschaft und die Nachbarin sehr nett (die Nachbarin hieß übrigens auch Anne).

Auf dem Schnäppchenmarkt in Straelen

Besonders erwähnen möchten wir den Marktmeister Herbert Roebers, der ab 13 Uhr direkt neben unserem Stand war. Wir hatten nette Gespräche mit ihm und als wir eingepackt haben um nach Hause aufzubrechen, hat er kräftig mit zugepackt und uns geholfen, unsere Siebensachen ordentlich wieder im Anhänger zu verstauen. Vielen Dank nochmals dafür. Diese Freundlichkeit hat unseren wieder erfolgreichen Tag noch gekrönt und wir fuhren müde, schmutzig und glücklich nach Hause.

Der Gesamterlös vom Straßentrödel in diesem Jahr beläuft sich auf 430 Euro. Insgesamt sind aus dem Verkauf von Trödel seit dem 1.1.2015 bis jetzt 12.063,21 Euro zusammengekommen.

Anne Rasche

Zwei Mount Rosary Schwestern studieren jetzt Medizin

22.7.2019

Ein lang gehegter Wunsch der Schwestern von Mount Rosary und ihres Gründers Father Pinto ist in Erfüllung gegangen: Schwester Geswine und Schwester Akshatha haben die Aufnahmeprüfungen für ein Medizinstudium bestanden. Sie haben in der vergangenen Woche bereits ihr Studium an der Medizinischen Hochschule St. Johns in Bangalore begonnen.

Schwestern Geswine (l) und Akshatha (r) vor der Mount Rosary Kapelle in Alangar; Foto: Helpers of Mount Rosary

Schwester Prescilla hat uns mitgeteilt, dass die künftigen Spenden, sofern sie nicht für einen anderen Zweck gebunden sind, für die Ausbildung der beiden Schwestern und die weitere Finanzierung des Hospitals verwendet werden.

Sollten Sie sich mit Spenden an der Finanzierung des Studiums der Schwestern oder des Hospitals beteiligen wollen, finden Sie hier unser Spendenkonto.

Inzwischen konnten wir alle Patenkinderbriefe weitergeben. Bei den Übersetzungen haben uns wieder Ivana Weisbrod und Werner Wittig geholfen. Vielen Dank!

Spendenaktion für Schwester Shantis Familie

20.4.2019

Schwester Shanti (zweite von rechts) im Januar

Shanti ist eine der jungen Schwestern von Mount Rosary. Sie wird bei ihrer Ausbildung über unser Patenkinderprogramm unterstützt. Vor drei Wochen ist ihr Vater an den Folgen eines Unfalls im Alter von 59 Jahren gestorben.

Das alte, kleine Haus der Familie hat einen Wohn-/ Schlafraum für alle sechs Familienmitglieder und eine Küche.

Das alte Haus von Shantis Familie

Vor kurzer Zeit hat die Familie mit eigenen Mitteln, einem Zuschuss der Regierung und Darlehen von der Selbsthilfegruppe, von Mount Rosary und der Bank begonnen, ein neues Haus zu bauen. Das Haus soll drei Wohn-/ Schlafräume, eine Küche, ein Esszimmer und ein Bad mit Toilette bekommen. Die Wände, die Decke und der Außenputz sind fertig.

Der Neubau

Durch den Tod des Vaters fällt der wesentliche Teil des Familieneinkommens weg. Shantis Mutter ist wegen einer Erkrankung nicht in der Lage, zu arbeiten. Sie muss Medikamente nehmen, die die Familie bezahlen muss.

Shantis Bruder arbeitet als Maurer. Er muss nun den Unterhalt der Familie sicherstellen. Eine ihrer Schwestern hat gerade eine Arbeit gefunden. Sie verdient ca. 50 Euro im Monat. Die andere Schwester geht noch zur Schule.

Das jetzige Familieneinkommen reicht nicht aus, den Hausbau fortzusetzen. Für die Beendigung der Arbeiten fehlen der Familie ca. 8.000 Euro.

Shantis Patin hat eine Spendenaktion gestartet, um Shantis Familie zu helfen. Wir würden uns sehr freuen, wenn viele sich hieran beteiligen würden.

Wer sich beteiligen möchte, kann mit dem Verwendungszweck „Familie Shanti“ auf unser Spendenkonto

  • Freunde von Mount Rosary
  • IBAN: DE19 3206 0362 0305 9070 14 (lesefreundlich)
  • IBAN: DE19320603620305907014 (zum Kopieren)
  • BIC: GENODED1HTK

zahlen.

Shantis Patin, Anne Marie Schmitz, veranstaltet an jedem Samstag im Mai einen Bücherbasar. Der Erlös ist für Shantis Familie bestimmt. Einzelheiten hierzu finden Sie auf der Einladung:

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Spenden überwiesen – Hospital – Patenkinder

5.4.2019
Wir haben vor wenigen Tagen 18.700 Euro, die wir Dank der großzügigen Unterstüzung durch unsere Spenderinnen und Spender für die Patenkinder, den Neubau des Mount Rosary Hospitals und weitere Projekte bekommen haben, nach Mount Rosary überwiesen.
Insgesamt haben wir damit seit der Gründung unseres Vereins im November 1998 545.615 Euro für die Arbeit von Mount Rosary überweisen können.

Links ist der Neubau des Hospitals zu sehen. Foto: Dr. Henry Fernandes

Der Neubau des Hospitals macht große Fortschritte. Daran sind unsere Spenderinnen und Spender maßgeblich beteiligt. In diesem Monat wird der Umzug in das neue Gebäude weitestgehend erledigt. Im Mai wird das neue Hospital eingeweiht und in Betrieb genommen, wobei bis dahin nur ein Teil des Gebäudes fertig sein wird. Alle Geräte, die im alten Hospital verwendet wurden, kommen auch im Neubau wieder zum Einsatz.

Hier gibt es ein paar Eindrücke von der Baustelle. Die Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

Wenn auch Sie sich an der Unterstützung für das Hospital beteiligen möchten, schauen Sie sich bitte den Spendenaufruf an, den Sie gleich unterhalb dieses Beitrags finden.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung dei diesem für Mount Rosary wichtigen Projekt.

Ein besonderer Dank gilt den Menschen aus der Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg und der Gemeinschaft Dreiquellen in Kochel am See, die sich ebenfalls großzügig mit Spenden beteiligt haben.

Spendenaufruf für das Mount Rosary Hospital

Bei meinem Besuch im Januar hat Schwester Prescilla mir den Spendenaufruf für das Mount Rosary Hospital mitgegeben. Sie können auf dem eingescannten Dokument das künftige Aussehen des Hospitals und die Pläne sehen. Die auf dem Titelbild des Spendenaufrufs zu sehende zweite Etage wird derzeit noch nicht gebaut.

Wir möchten Mount Rosary beim Bau des Hospitals weiter unterstützen. Über Ihre Beteiligung hieran würden wir uns sehr freuen. Das Spendenkonto finden Sie auf unserer Seite Kontakt & Konto.

Alfons Rasche

Zu Besuch in Mount Rosary – Bericht von Alfons Rasche

Vom 7. bis zum 18.1.2019 war ich in Mount Rosary zu Besuch und konnte mich dort insbesondere über den Fortschritt der Baumaßnahmen am Mount Rosary Hospital und am Seniorenhaus Sevanilaya in Mangalore informieren. Außerdem konnte ich dort „alte“ Freunde wiedertreffen und neue Freundschaften schließen.

Begrüßung am Hospital durch Monsignore Pinto, Schwestern Prescilla, Mable, Lilly, Anni und Sunil, den Bauunternehmer, der das neue Hospital baut

Zunächst zum Mount Rosary Hospital: ein Teil des alten Gebäudes ist über 60 Jahre alt und genügt nicht mehr den heutigen Bedürfnissen an ein Krankenhaus. Ein neuerer Flügel des bisherigen Gebäudes wird erhalten und renoviert. In ihm werden Krankenzimmer hergerichtet. Der kleine Operationssaal, der vor mehreren Jahren mit Spendenmitteln aus Tönisberg umgebaut wurde, bleibt erhalten. Ebenso werden die Geräte, von den viele ebenfalls mit Spenden über unseren Verein finanziert wurden, im neuen Gebäude weiter verwendet.

Die bisherige Arbeit der Schwestern von Mount Rosary für das Hospital ist in der Umgebung bekannt geworden. Hierbei haben die über unseren Verein weitergeleiteten Spenden einen wesentlichen Beitrag geleistet. Als besondere Maßnahmen sind zu nennen: Beschaffung von Laborgeräten, Gehalt für eine Frauenärztin und einen Internisten, Umbau eines Operationssaals, Beschaffung von Generatoren, eines Krankenwagens, eines Ultraschallgerätes und eines Transformators.

Im letzten Jahr hat sich eine Gruppe von Menschen aus Moodbidri und der Umgebung zu einem Hospitalkomitee zusammengeschlossen. Diese Gruppe ist der Initiator für die jetzigen Arbeiten. Sie kümmert sich auch um die Gewinnung von Spenden für den Neubau. Dabei werden das Hospitalkomitee und die Schwestern von Mount Rosary auch von Sunil, dem für den Neubau verantwortlichen Bauunternehmer, unterstützt.

Wir unterstützen die Baumaßnahmen ebenfalls mit Spenden und würden uns über Ihren Beitrag natürlich sehr freuen. Unser Spendenkonto finden Sie auf unserer Seite Kontakt & Konto. Die nächste Spende für das Hospital werden wir Anfang April überweisen.

Die katholische Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg beteiligt sich ebenfalls an der Unterstützung der Baumaßnahme. Einen neuen Bericht über diese Aktion hat Jonathan Binetsch auf der Homepage der Pfarrgemeinde veröffentlicht.

Bei unserem ersten Besuch (2010) in Mount Rosary war übrigens lediglich ein Arzt im Hospital tätig, Dr. Martis Manohar. Das gerade vor wenigen Tagen erneuerte Schild mit den Namen der Ärztinnen und Ärzte sieht nun so aus:

Das Seniorenheim „Sevanilaya“ in Mangalore ist fast fertiggestellt. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind kurz nach meinem Besuch dort eingezogen. Das Haus wird 45 Plätze für Seniorinnen und Senioren haben. Neun Plätze sind für bedürftige Menschen reserviert.

Inzwischen wohnen drei junge Männer aus Deutschland in Mount Rosary. Sie leisten dort ein freiwilliges Jahr. Zwei von ihnen, Jonathan und Jan, arbeiten in Mount Rosarys Landwirtschaft. Der dritte Freiwillige, Josia, ist in einer nahe gelegenen Schule eingesetzt.

Jonathan, Jan und Josia in ihrer Stangenbohnenanpflanzung

Hier kommen nun noch ein paar Bilder aus Mount Rosary.

Während meines Aufenthalts wurde in Mount Rosary Pfeffer geerntet. Es handelt sich um Pfeffer, der zu den besten Sorten der Welt gehört. Er wird natürlich unter fairen und umweltverträglichen Bedingungen angebaut. Ich habe ein paar Kilo des schwarzen Pfeffers mitgebracht. Wer etwas davon haben möchte, möge sich bei uns melden (Tel. 02845/8857 oder E-Mail an ).

Wer Interesse an einem Freiwilligendienst in Mount Rosary hat, findet auf der Homepage von „weltwärts“ weitere Informationen.

Weitere Spende nach Mount Rosary überwiesen

3.1.2019

Wir haben weitere 4000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der Betrag ist für den Ausbau des Mount Rosary Hospitals bestimmt.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Wir werden im Lauf des Monats über den Stand der Ausbauarbeiten berichten.

Übrigens: die

Spendenaktion in der Pfarrgemeinde Bodnegg

zugunsten des Mount Rosary Hospitals hat inzwischen schon einen Betrag von 4.698,65 Euro erbracht. Vielen Dank an alle, die hieran beteiligt sind.