Weitere Spenden für das Hospital überwiesen

5.11.2019

Wir haben weitere 10.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der „Löwenanteil“ dieses Betrages ist für das Hospital und ein Teilbetrag von 100 Euro für „Shantis Familie“ bestimmt.

Wir werden regelmäßig über die Entwicklung des Hospitals informiert. Die Notfallaufnahme und der neue Operationssaal sind fast vollständig fertig. Jetzt kommt an drei Wochentagen ein HNO-Arzt zum Hospital. Außerdem kommt jeden Sonntag neben den anderen Ärzten (Internist, Radiologe, Chirurg, Orthopäde) nun auch ein Urologe. An einem Sonntag im Monat werden jetzt auch ein Pathologe und ein Onkologe zum Hospital kommen.

Ab diesem Monat werden auch wieder Entbindungen im Hospital sein. Vor einigen Jahren konnte mit Unterstützung durch eine große Spende aus Tönisberg eine Frauenärztin für ein Jahr im Hospital arbeiten. Auch dies hat dafür gesorgt, dass das Hospital im Umkreis bekannter wurde und Pläne für den großen Neubau begannen. In der Zwischenzeit sind dann verschiedene Frauenärztinnen bei Bedarf gekommen und haben Patientinnen untersucht und behandelt. Nun ist regelmäßig ein Frauenarzt dort, der noch durch eine weitere Ärztin unterstützt wird.

Auch das Ultraschallgerät, dass durch eine Spende aus Tönisberg finanziert wurde, ist weiterhin in Betrieb.

Neue Überweisung

7.10.2019

Wir werden in den nächsten Tagen weitere Spenden in Höhe von insgesamt 9.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Die Spenden sind insbesondere für folgende Zwecke vorgesehen:

Die Spenden für das landwirtschaftliche Projekt stammen aus der Spendenaktion von Jan Hemmersmeier.

Für das Hospital wurde auch aus Anlass einer Beerdigung gespendet.

In Mount Rosary gibt es seit längerer Zeit eine Hostienbäckerei. Die gute Qualität der Hostien ist zwischenzeitlich einem größeren Kreis von Pfarrgemeinden bekannt geworden. So sollen nun die Hostien für das gesamte Bistum Mangalore in Mount Rosary hergestellt werden. Das bedeutet, dass dort künftig die fünffache Menge gebacken und ausgestanzt werden soll. Dafür reichen die bisherigen Geräte nicht aus. Die Hostien werden zurzeit noch einzeln von Hand ausgestanzt.

Die Einkünfte aus dieser Werkstatt dienen der Finanzierung der zahlreichen karitativen Aufgaben von Mount Rosary.

In der Hostienwerkstatt

Father Pinto und Schwester Celestine haben uns gebeten, sie bei der Anschaffung einer Stanzmaschine zu unterstützen. Sobald das Gerät angekommen ist, werden wir hier berichten.

An der Finanzierung dieser Maschine sind Vera Schmitz und Marianne Nagy wesentlich beteiligt. Sie haben wieder den gesamten Erlös ihres Marmeladenverkaufs von einem Jahr gespendet. Außerdem werden Spenden, die wir aus Anlass einer Beerdigung bekommen haben und Spenden aus unserem Trödelverkauf hierfür verwendet.

Vera Schmitz übergibt Anne Rasche die Spende in Höhe von 1833,97 Euro

Für Shantis Familie sind weitere Erlöse aus Anne Schmitz‘ Spendenaktion überwiesen worden.

Die nächsten Spenden sind auf dem Weg nach Mount Rosary / Gelübde der Schwestern

9.6.2019

Wir haben 7.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen.

Darin sind 1.640 Euro für Shantis Familie enthalten. Dieses erfreuliche Ergebnis kommt durch den von Anne Schmitz veranstalteten Bücherbasar und zahlreiche Einzelspenden zustande. Die Spendenaktion wird fortgesetzt. Sie können also gerne noch für dieses Projekt auf unser Spendenkonto zahlen.

Außerdem sind Beträge für folgende Zwecke enthalten:

  • Verbesserung der Wohnsituation für die Schwestern, die in Mizoram (Nordostindien) arbeiten
  • Sozialarbeit für Frauen
  • Verpflegung für Kinder
  • Einzelspenden für das Hospital
  • Unterstützung für die Gynäkologie

Über die Verwendung des Restbetrages können die Schwestern vor Ort entscheiden, wobei der wesentliche Betrag für das neue Hospital gebraucht wird.

Inzwischen sind auch die Ärzte, die sonntags ihren Dienst für die Menschen in Alangar und Umgebung leisten, in den neuen Räumen tätig.

Am 26.5. haben sechs junge Schwestern ihr ewiges Gelübde abgelegt. Mit dabei waren auch die Schwestern Saritha und Pravita, die beide bei ihrer Schulausbildung und ihrem Studium durch Patenschaften über unseren Verein unterstützt wurden.

Am nächsten Tag war dann für Sushmita und Jeswin ein großer Tag. Sie wurden mit ihrem ersten Gelübde in den Orden der Helpers of Mount Rosary aufgenommen.


Spenden überwiesen – Hospital – Patenkinder

5.4.2019
Wir haben vor wenigen Tagen 18.700 Euro, die wir Dank der großzügigen Unterstüzung durch unsere Spenderinnen und Spender für die Patenkinder, den Neubau des Mount Rosary Hospitals und weitere Projekte bekommen haben, nach Mount Rosary überwiesen.
Insgesamt haben wir damit seit der Gründung unseres Vereins im November 1998 545.615 Euro für die Arbeit von Mount Rosary überweisen können.

Links ist der Neubau des Hospitals zu sehen. Foto: Dr. Henry Fernandes

Der Neubau des Hospitals macht große Fortschritte. Daran sind unsere Spenderinnen und Spender maßgeblich beteiligt. In diesem Monat wird der Umzug in das neue Gebäude weitestgehend erledigt. Im Mai wird das neue Hospital eingeweiht und in Betrieb genommen, wobei bis dahin nur ein Teil des Gebäudes fertig sein wird. Alle Geräte, die im alten Hospital verwendet wurden, kommen auch im Neubau wieder zum Einsatz.

Hier gibt es ein paar Eindrücke von der Baustelle. Die Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

Wenn auch Sie sich an der Unterstützung für das Hospital beteiligen möchten, schauen Sie sich bitte den Spendenaufruf an, den Sie gleich unterhalb dieses Beitrags finden.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung dei diesem für Mount Rosary wichtigen Projekt.

Ein besonderer Dank gilt den Menschen aus der Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg und der Gemeinschaft Dreiquellen in Kochel am See, die sich ebenfalls großzügig mit Spenden beteiligt haben.

Zu Besuch in Mount Rosary – Bericht von Alfons Rasche

Vom 7. bis zum 18.1.2019 war ich in Mount Rosary zu Besuch und konnte mich dort insbesondere über den Fortschritt der Baumaßnahmen am Mount Rosary Hospital und am Seniorenhaus Sevanilaya in Mangalore informieren. Außerdem konnte ich dort „alte“ Freunde wiedertreffen und neue Freundschaften schließen.

Begrüßung am Hospital durch Monsignore Pinto, Schwestern Prescilla, Mable, Lilly, Anni und Sunil, den Bauunternehmer, der das neue Hospital baut

Zunächst zum Mount Rosary Hospital: ein Teil des alten Gebäudes ist über 60 Jahre alt und genügt nicht mehr den heutigen Bedürfnissen an ein Krankenhaus. Ein neuerer Flügel des bisherigen Gebäudes wird erhalten und renoviert. In ihm werden Krankenzimmer hergerichtet. Der kleine Operationssaal, der vor mehreren Jahren mit Spendenmitteln aus Tönisberg umgebaut wurde, bleibt erhalten. Ebenso werden die Geräte, von den viele ebenfalls mit Spenden über unseren Verein finanziert wurden, im neuen Gebäude weiter verwendet.

Die bisherige Arbeit der Schwestern von Mount Rosary für das Hospital ist in der Umgebung bekannt geworden. Hierbei haben die über unseren Verein weitergeleiteten Spenden einen wesentlichen Beitrag geleistet. Als besondere Maßnahmen sind zu nennen: Beschaffung von Laborgeräten, Gehalt für eine Frauenärztin und einen Internisten, Umbau eines Operationssaals, Beschaffung von Generatoren, eines Krankenwagens, eines Ultraschallgerätes und eines Transformators.

Im letzten Jahr hat sich eine Gruppe von Menschen aus Moodbidri und der Umgebung zu einem Hospitalkomitee zusammengeschlossen. Diese Gruppe ist der Initiator für die jetzigen Arbeiten. Sie kümmert sich auch um die Gewinnung von Spenden für den Neubau. Dabei werden das Hospitalkomitee und die Schwestern von Mount Rosary auch von Sunil, dem für den Neubau verantwortlichen Bauunternehmer, unterstützt.

Wir unterstützen die Baumaßnahmen ebenfalls mit Spenden und würden uns über Ihren Beitrag natürlich sehr freuen. Unser Spendenkonto finden Sie auf unserer Seite Kontakt & Konto. Die nächste Spende für das Hospital werden wir Anfang April überweisen.

Die katholische Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg beteiligt sich ebenfalls an der Unterstützung der Baumaßnahme. Einen neuen Bericht über diese Aktion hat Jonathan Binetsch auf der Homepage der Pfarrgemeinde veröffentlicht.

Bei unserem ersten Besuch (2010) in Mount Rosary war übrigens lediglich ein Arzt im Hospital tätig, Dr. Martis Manohar. Das gerade vor wenigen Tagen erneuerte Schild mit den Namen der Ärztinnen und Ärzte sieht nun so aus:

Das Seniorenheim „Sevanilaya“ in Mangalore ist fast fertiggestellt. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind kurz nach meinem Besuch dort eingezogen. Das Haus wird 45 Plätze für Seniorinnen und Senioren haben. Neun Plätze sind für bedürftige Menschen reserviert.

Inzwischen wohnen drei junge Männer aus Deutschland in Mount Rosary. Sie leisten dort ein freiwilliges Jahr. Zwei von ihnen, Jonathan und Jan, arbeiten in Mount Rosarys Landwirtschaft. Der dritte Freiwillige, Josia, ist in einer nahe gelegenen Schule eingesetzt.

Jonathan, Jan und Josia in ihrer Stangenbohnenanpflanzung

Hier kommen nun noch ein paar Bilder aus Mount Rosary.

Während meines Aufenthalts wurde in Mount Rosary Pfeffer geerntet. Es handelt sich um Pfeffer, der zu den besten Sorten der Welt gehört. Er wird natürlich unter fairen und umweltverträglichen Bedingungen angebaut. Ich habe ein paar Kilo des schwarzen Pfeffers mitgebracht. Wer etwas davon haben möchte, möge sich bei uns melden (Tel. 02845/8857 oder E-Mail an ).

Wer Interesse an einem Freiwilligendienst in Mount Rosary hat, findet auf der Homepage von „weltwärts“ weitere Informationen.

Weiterer Fortschritt beim Neubau des Hospitals

15.12.2018 / 12.1.2019 / 27.1.2019

Trotz Geldmangel geht der Bau des Mount Rosary Krankenhauses weiter. Um meine Kirchengemeinde in Bodnegg, Baden-Württemberg, über den Stand der Bauarbeiten des Mount Rosary Krankenhauses in Alangar zu berichten, begab ich mich als Reporter auf die Baustelle und führte ein Interview mit Father Edwin Pinto, der das Projekt in die Wege leitete und betreut.

Über sieben Monate nach der Legung des Grundsteins ist das Gelände rund um das Mount Rosary Krankenhaus in Alangar nicht wieder zu erkennen. Ein ganzer Flügel des alten Gebäudes wurde abgerissen, um dem neuen Krankenhausbau Platz zu schaffen und obwohl die Bauarbeiten an diesem sich noch in vollem Gange befinden, überragt er das alte Krankenhausgebäude bereits um mehrere Meter.

Das Erdgeschoss des neuen Krankenhauses ist komplett fertiggestellt und es müssen nur noch die Wände eingezogen werden, um die Räume (für die Ärzte, Maschinen wie MRT, die Rezeption und die Notaufnahme) voneinander abzutrennen. Die massiven Betonsäulen, die das erste Stockwerk sowie das Dach darüber tragen sind ebenfalls fertig, das Grundskelett des gesamten Baus steht, das Dach wird gerade mit Eisenplatten gegen die Hitze verkleidet und insgesamt sind nun zwei Drittel des Bauprojekts abgeschlossen.

Die Finanzierung hingegen ist noch nicht einmal zu einem Fünftel gedeckt, so Father Edwin Pinto, der gemeinsam mit der Oberschwester Prescilla in den umliegenden Gemeinden um Förderer und Spenden wirbt. Doch es ist nicht so einfach wie in Deutschland, Unterstützung zu bekommen, da Privatpersonen in Indien weniger spendenfreudig sind und es auch kaum Institutionen gibt, die gemeinnützige Projekte unterstützen.

Trotz dieser Tatsache wird entschlossen weitergebaut. Das Ziel ist, das Krankenhaus am ersten Mai 2019, also genau nach einem Jahr seit Baubeginn einzuweihen und in Betrieb zu nehmen. Eine Ayurveda- (traditionelle indische Medizin) und Physiotherapie Klinik wurde bereits vergangenen Monat in Betrieb genommen. Bis Ende Dezember soll das erste Stockwerk des Krankenhauses mit Räumlichkeiten für Tages- und Langzeitpatienten sowie einem Operationssaal fertiggestellt werden und für die verschiedenen Abteilungen wurden bereits Verträge mit Ärzten aus der Umgebung unterschrieben. Die Finanzierung geschieht folglich rückwirkend.

“Wir haben die Arbeit im Vertrauen auf Gott begonnen und wissen, dass er sich um alles kümmern wird.” sagt Father Pinto gelassen.

Im Folgenden sehen Sie aktuelle Fotos, die ich Mitte Dezember von den Bauarbeiten auf dem Gelände des neuen Krankenhauses aus machte.

Links: Mount Rosary Wellness Center mit Ayurveda- und Physiotherapie-Abteilung, rechts: der neue Krankenhausbau
Der Neubau des Mount Rosary Hospitals
Die Arbeiter sind stolz auf ihr Werk und posieren immer gerne für Bilder
Hier sieht man zum Vergleich einen Flügel des alten und des neuen Gebäudes
Ausblick vom Dach aus
Auf der oberen Geschossdecke werden die Pläne studiert

Update vom 12.1.2019: Ende Dezember führte die Pfarrgemeinde Bodnegg eine Spendenaktion für das Mount Rosary Krankenhaus durch, bei der über 1000€ zusammenkamen. Mit den Spenden aus Deutschland kann nun ein weiterer Teil der Kosten abbezahlt werden, was den Bauleiter, Father Pinto und Sister Prescilla überaus glücklich macht. Mit der gemeinsamen Hilfe aus Deutschland und Indien kann das Krankenhaus tatsächlich dieses Jahr vollständig in Betrieb genommen und vielleicht auch schon abbezahlt werden.

Jonathan Binetsch


Update vom 27.1.2019 von Alfons Rasche: Bis Mitte Januar sind aus Jonathans Spendenaktion in seiner Pfarrgemeinde in Bodnegg einschließlich einer Spende von 500 Euro der Gemeinschaft Dreiquellen in Kochel am See 4.698,65 Euro zusammen gekommen. Die letzten Spenden in Höhe von insgesamt 1.350 Euro habe ich mit nach Mount Rosary genommen. Dort konnte Jonathan sie Schwester Prescilla und Monsignore Pinto übergeben. Wir freuen uns, dass wir mit mit unserem Verein die Spenden aus Bodnegg und Kochel am See nach Mount Rosary weiterleiten können.

Jonathan Binetsch übergibt Spenden für das Hospital in Höhe von 1.350 Euro an Monsignore Edwin Pinto und Schwester Prescilla D’Mello

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Weitere Spende nach Mount Rosary überwiesen

3.1.2019

Wir haben weitere 4000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der Betrag ist für den Ausbau des Mount Rosary Hospitals bestimmt.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Wir werden im Lauf des Monats über den Stand der Ausbauarbeiten berichten.

Übrigens: die

Spendenaktion in der Pfarrgemeinde Bodnegg

zugunsten des Mount Rosary Hospitals hat inzwischen schon einen Betrag von 4.698,65 Euro erbracht. Vielen Dank an alle, die hieran beteiligt sind.

Ausbau des Hospitals und neue Überweisung nach Mount Rosary

7.7.2018

Jonathan Binetsch aus Bodnegg bei Ravensburg, der zurzeit sein Freiwilliges Soziales Jahr in Mount Rosary leistet, hat einen Bericht über den Fortschritt der Bauarbeiten am Mount Rosary Hospital geschrieben. Den Bericht finden Sie gleich unterhalb dieser Neuigkeiten.

Die erste Baugrube für den Erweiterungsbau des Hospitals – Foto: Helpers of Mount Rosary

Jonathan hat seine Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg am Bodensee gebeten, für den Neubau am Mount Rosary Hospital zu spenden. Den Spendenaufruf, der auch vom dortigen Kirchengemeinderat unterstützt wird, finden Sie auf der Homepage seiner Pfarrgemeinde. Die erste Spende von dort ist schon auf unserem Spendenkonto angekommen und wird mit unserer nächsten Überweisung nach Mount Rosary geschickt.

Schwester Prescilla hat einen Bericht über die Einweihungsfeier für die Hospitalerweiterung geschrieben. Sie finden den Bericht (in englischer Sprache) hier: 2018-06 Bericht Sr Prescilla Einweihung Baustelle Hospital

Segnung des Grundsteins für die Hospitalerweiterung – Foto: Helpers of Mount Rosary


Wir haben weitere Spenden in Höhe von 5.000 Euro für karitative Aufgaben nach Mount Rosary überwiesen. Das Geld ist vor einigen Tagen dort schon angekommen.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die das möglich gemacht haben.

Teile der Spenden werden für die Versorgung der Einwohner von Mount Rosary und für das neue Sevanilaya-Projekt verwendet. Hierbei handelt es sich um den Bau eines Hauses für 30 bedürftige Menschen in Mangalore. Gleichzeitig sollen dort sechs Schwestern von Mount Rosary wohnen, die sich um diese Menschen kümmern, aber auch von dort in Mangalore in verschiedenen Fachrichtungen studieren. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie hier >Haus für Bedürftige in Mangalore.

Anne und Alfons Rasche haben die beiden Damen, von denen Mount Rosary das Gelände in Mangalore geerbt hat, zusammen mit Schwester Prescilla bereits im Januar 2013 besucht.

Anne Rasche und Schwester Prescilla vor dem Haus „Sevanilaya“ in Mangalore

 


An allen Konventen der Schwestern in der Gegend von Moodbidri betreiben die Schwestern Landwirtschaft, um damit einen wesentlichen Beitrag zu den Einkünften des Ordens zu leisten. Sie haben bereits mehrere gut funktionierende kleine Biogasanlagen, mit denen sie das Gas für die Kochstellen in ihren Küchen produzieren.

Am Nirmala-Konvent, der in unmittelbarer Nähe zu den zentralen Einrichtungen von Mount Rosary liegt, haben sie nun eine neue Biogasanlage gebaut. 

Fotos: Helpers of Mount Rosary


Wir haben inzwischen alle Patenkinderbriefe verteilt. Bei den Übersetzungen haben uns wieder Ivana Weisbrod, Werner Wittig und Martin Jung geholfen. Ganz herzlichen Dank für die tolle Unterstützung.


In der letzten Woche haben Studentinnen und Studenten der Sozialarbeit des Alva’s College Mount Rosary besucht. Die Einrichtungen von Mount Rosary sind oft Ziel von Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, insbesondere der Sozialarbeit und Landwirtschaft.

Studentinnen und Studenten des Alva’s College besuchen Mount Rosary und treffen dabei auch Jonathan Binetsch, den FSJler aus Ravensburg – Foto: Helpers of Mount Rosary

 

Ein junger Mann aus Ravensburg arbeitet jetzt in Mount Rosary

29.4.2018

Seit Anfang des Monats arbeitet Jonathan, ein junger Mann aus Ravensburg, in einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Mount Rosary. Er wird über seine Erfahren auf unserer Homepage berichten. Seine ersten Eindrücke hat er schon hier veröffentlicht: Jonathan in Mount Rosary

Wir freuen uns sehr darüber. In Kürze wird er auch Bilder von dort veröffentlichen.


Neue Überweisungen in Mount Rosary angekommen

Wir haben Anfang des Monats zwei Überweisungen mit einem Gesamtbetrag von 20.010 Euro geschickt. Das Geld ist dort gut angekommen. In dem Betrag sind die jährlichen Spenden für die Patenkinder enthalten. Außerdem haben wir auf Wunsch der Spender Geld für die Sozialarbeit für Frauen, die Versorgung von Kindern mit Lebensmitteln, die Familie der verstorbenen Perpetua, das Brillenprojekt (das damit abgeschlossen ist) und die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary überwiesen. Über einen Teil der Spenden können die Schwestern vor Ort nach Bedarf entscheiden.


Patenkindertreffen

Um die Osterzeit herum haben die Schwestern mit Unterstützung durch Princy Pinto wieder Treffen für die Patenkinder organisiert. Bei dieser Gelegenheit haben sie auch die Briefe an ihre Paten geschickt. Diese Briefe sind im Moment unterwegs nach Deutschland und werden von uns dann direkt verteilt.

Die Fotos stammen von Princy Pinto.

 

Patenkinder

12.12.2017

Schwester Cynthia mit Patenkindern und Eltern aus Manela

Die Patenkinder aus dem Ort Manela waren mit ihren Eltern zu einem Tagesprogramm in Mount Rosary. Sie haben an diesem Tag ihre Briefe an die Paten geschrieben. Außerdem gibt es an solchen Tagen ein Fortbildungsprogramm für die Kinder und die Eltern. Die Familien haben ein Weihnachtsgeschenk bekommen. In diesem Jahr war es ein Bügeleisen.

Die Kinder haben für die Seniorinnen und Senioren in Mount Rosary ein Spiel vorbereitet. „Wer schält die längsten Kartoffelschalen?“ war das Thema. Wie man sehen kann, hatten die Siegerinnen und Sieger viel Spaß bei dieser Aktion.

Inzwischen konnten wir fast alle Briefe an die Patinnen und Paten verteilen. Vielen Dank an Ivana Weisbrod, Martin Jung und Werner Wittig für die Unterstützung bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe.

Anfang April werden wir dann wieder die Patengelder nach Indien überweisen.

Eins unserer Patenkinder ist Lidwin. Sie arbeitet jetzt als Ordensschwester in einem kleinen Mount-Rosary-Konvent in Khawlailung (das liegt im indischen Bundesstaat Mizoram im Nordosten des Landes). Dort kümmert sie sich unter anderem um einige der Schülerinnen, die bei den Schwestern wohnen und von dort die Schule in der Nachbarschaft des Konvents besuchen. Ohne diese Hilfe könnten diese Kinder die Schule wegen der Entfernung zum Elternhaus nicht besuchen.

(Fotos: Schwestern von Mount Rosary)


Eine neue Möglichkeit, beim Onlineeinkauf vom Verkäufer für uns spenden zu lassen, finden Sie nun bei WeCanHelp / Bildungsspender. Hier geht es unmittelbar zu unseren identischen Seiten dort:

Rechtsklick zum Download

Rechtsklick zum Download

Man kann sich auch eine App herunterladen, damit man beim Einkauf mit dem Smartphone direkt dort landet:

Zur WeCanHelp-App

Zur WeCanHelp-App


Unsere letzten Spenden in Höhe von 5.000 Euro sind in Mount Rosary angekommen. Der Betrag wird verwendet für Sozialarbeit, Medizin für Bedürftige, zur Verbesserung der Wohnsituation für die Menschen in Mount Rosary und für Material, das Martin Thiele bei seinem nächsten Aufenthalt dort für Installationsarbeiten benötigt.

Rudolf Crasta, ein langjähriger Mitarbeiter von Mount Rosary, ist zur Zeit dabei, mehrere Sanitärräume zu sanieren und einige der älteren Wohnhäuser von Mount Rosary zu renovieren. Wir haben dazu einen finanziellen Beitrag geleistet.

Rudolf Crasta mit Schwester Prescilla und Anne Rasche in einem Steinbruch

Hier geht es zu den aktuellen Fotos aus dem Projekt „Verbesserung der Wohnsituation für alte und kranke Menschen in Mount Rosary“.