Neues aus Mount Rosary

Wir haben weitere 20.690 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der größte Anteil ist für das Hospital bestimmt. Weitere durch die Überweisung unterstützte Projekte sind:

      • Hausbauprojekt für Schwester Shantis Familie
      • Sozialarbeit für Frauen
      • Verpflegung von Kindern
      • zusätzliche Unterstützung von Familien der Patenkinder, unter anderem für Medikamente
      • Unterstützung für das Medizinstudium der Ordensschwestern Akshatha und Geswine
      • Patenkinderprogramm

Aktuell enden sieben Patenschaften. Eins der Patenkinder war Preetham. Er ist jetzt in den Kapuzinerorden eingetreten und möchte Priester werden. Von jetzt an kümmert sich der Orden um die Finanzierung seiner Ausbildung. Auf dem Foto ist Preetham zusammen mit Anne Rasche bei unserem Besuch im Dezember 2015 zu sehen.

Preetham und Anne Rasche

Ein weiteres Paten“kind“ ist in einen Orden eingetreten, vier haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen, darunter auch die Mount-Rosary-Schwester Shanti. Sie arbeitet jetzt in der Verwaltung der Einrichtungen von Mount Rosary. Sie ist auf dem folgenden Bild zu sehen.

Alfons Rasche, Anupriya, Schwester Shanthi und Jyothika
Schwester Shanti (zweite von rechts) mit zwei weiteren Paten“kindern“: Anupriya und Jyothika

Wir hatten schon berichtet, dass die LIC of India (eine indische Versicherungsgesellschaft) einen Krankenwagen für das Mount Rosary Hospital gespendet hat. Vor einigen Tagen gab eine feierliche Übergabe des Wagens vor dem Hospital. Darüber hat ein Nachrichtensender berichtet.

Die vollständige Feier können Sie hier anschauen:

Eine Kurzfassung finden Sie hier:


Schwester Prescilla hat uns eine Danksagung geschickt die wir hier auszugsweise wiedergeben.

Grüße und alles Gute von Mount Rosary, Schwester Prescilla D’Mello.

Es ist schön, dass wir gemeinsam für das Wohl von Kindern, Familien und jetzt ganz besonders für Kranke und Bedürftige im Mount Rosary Hospital zusammenarbeiten. Vielen Dank für Ihre großzügige Spende, die wir jetzt beim Bau dieses Krankenhauses dringend benötigen.

Mount Rosary hat in den letzten 84 Jahren viele wohltätige Arbeiten geleistet, das heißt, seit 1937, als Mount Rosary sich um Tuberkulose-Patienten kümmerte, fortgesetzt mit einem Heim für alte, kranke, bedürftige und behinderte Menschen. In all den Jahren gab es ein kleines Gesundheitszentrum, namens Mount Rosary Hospital. Später wurde es auf 10 Betten erweitert, aber sehr klein und mit begrenzten Einrichtungen. Leute aus den Dörfern kamen in unser Krankenhaus, weil sie gut behandelt und betreut wurden. Andernfalls hätten sie in andere Krankenhäuser gehen und dort Geld ausgeben müssen.

Die Leute haben mich und unseren Gründer (Father Edwin Pinto) immer gefragt, warum wir unser Krankenhaus nicht erweitern, warum wir keine neuen und modernen medizinischen Einrichtungen bauen, damit Menschen aus Moodbidri hier behandelt werden können, anstatt in Krankenhäuser in Mangalore oder Manipal zu reisen. Für uns war es jedoch eine große Herausforderung, täglich fast 250 Menschen in unseren Einrichtungen zu versorgen, sie zu ernähren, zu kleiden und später die Ausbildung und Erziehung von Schwestern und deren Unterhalt zu finanzieren.

Wir wussten, dass ein großes Krankenhaus mit modernen Einrichtungen eine große Ausgabe sein wird. Die Verantwortlichen in den Dörfern haben uns sehr ermutigt und sie sagten, wir werden ein Komitee bilden und zusammenarbeiten. Um diesen Dorfbewohnern und den Bitten der Verantwortlichen in den Dörfern willen haben wir dieses Krankenhaus mit 45 Betten eröffnet, im Vertrauen auf den Herrn und gutherzige Menschen wie Sie und unsere Freunde aus Tönisberg.

Jetzt verstehe ich wirklich, dass es eine große Herausforderung ist. Ja, wir haben ein gutes Krankenhaus. Wir haben gute und notwendige medizinische Einrichtungen, Ausrüstungen, Ärzte und Krankenhauspersonal. Die Krankenzimmer sind gut, die Belüftung ist gut und die Leute fühlen sich glücklich. Aber wir konnten die Rechnungen des Bauunternehmers bis jetzt nicht vollständig bezahlen. Der Bauunternehmer versteht unsere Nöte und sagte, er werde warten. Und es gibt einige wichtige notwendige Einrichtungen, wie den Aufzug für die Patienten, die Solaranlage, das wichtige Abwassersystem und die Dacharbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Ohne die ausstehenden Rechnungen zu bezahlen, können wir die Arbeit nicht fortsetzen. Wir freuen uns jedoch, dass unsere Schwestern in Zukunft ein eigenes Krankenhaus haben, in dem sie arbeiten und Dienst leisten können, und dass die Menschen in der Gegend von Moodbidri ein Krankenhaus haben, auf das sie gewartet haben.

Da unsere Leute arm sind und aus Dörfern stammen, können wir sie nicht finanziell belasten. Manchmal können sie nichts bezahlen. Nur zahlungskräftige Personen zahlen die Gebühren vollständig. Wir können uns also nicht auf das Krankenhauseinkommen verlassen, um unsere Rechnungen zu bezahlen.

Letzte Woche hat uns die LIC of India (das ist ein indisches Versicherungsunternehmen) einen Krankenwagen gespendet, was eine große Hilfe für uns ist. Wir versuchen, dass solche Agenturen uns ebenfalls unterstützen.

Zeitgleich müssen wir unsere täglichen Aufgaben fortsetzen, uns um ältere, kranke und mittellose Menschen kümmern. Wir bekommen Reis von der Regierung für fast 100 Bewohnerinnen und Bewohner (in den Einrichtungen von Mount Rosary), was eine Unterstützung für uns ist. Manchmal spenden die Leute etwas Reis oder Obst und etwas Geld an uns, um sich um diese Leute zu kümmern. Einige der älteren Menschen erhalten eine Rente von der Regierung. Und wir haben den Kautschukanbau, einige Arecabäume und den Pfefferanbau, der uns aber nach Abzug der Kosten wenig Einkommen bringt. Wir haben Milch von unseren eigenen Kühen, die wir den Bewohnern täglich zum Trinken geben. Aufgrund der Coronasituation im letzten Jahr konnten die Menschen hier jedoch nichts spenden. Zusammen damit müssen wir die Institution, Gebäude, Strom-, Wasser- und medizinische Einrichtungen instand halten. Aber der gute Gott ist immer freundlich und gut. Er kümmert sich um uns.

Ihre Spende ist eine große Hilfe und Unterstützung für uns, um unsere wohltätige Arbeit in den Einrichtungen von Mount Rosary fortzusetzen. Durch die Unterstützung der Freunde von Mount Rosary werden viele Kinder ausgebildet und erreichen ihr Ziel, was für uns eine große Befriedigung ist. Für viele Familien hat sich die Lebenssituation durch die Teilnahme an unseren Selbsthilfegruppen und durch verschiedene Selbstständigkeitsprogramme verbessert.

Ich denke, Sie und alle unsere Freunde von Mount Rosary werden sich sicher freuen zu wissen, dass ihre Beiträge eine große Unterstützung für viele, viele Menschen in unserer Region sind und diese Menschen beten für Sie. Gott segne Sie alle mit hundertfachem Segen, guter Gesundheit und mögen all Ihre Pläne vom Herrn gesegnet werden.

Vielen Dank.

Ihre Sr. Prescilla D’Mello

Einige der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen von Mount Rosary mit ihren Betreuerinnen vor der Mount Rosary Kapelle
Einige der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen von Mount Rosary mit ihren Betreuerinnen vor der Mount Rosary Kapelle

 

Spende für das Hospital überwiesen

18.12.2020

Vor wenigen Tagen konnten wir erneut 10.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Vielen Dank an die Spenderinnen und Spender, die das mögich gemacht haben. Dieser Betrag wird für das Mount-Rosary-Hospital verwendet.

Schwester Prescilla hat uns mitgeteilt, dass jetzt fast täglich Operationen durchgeführt werden, vor allen Dingen in den Bereichen Chirurgie, Urologie und Gynäkologie. Außerdem ist selbstverständlich die Ambulanz weiterhin gut besucht.

Auch die Menschen in der Gegend von Moodbidri haben Angst vor dem Coronavirus.  Viele Krankenhäuser nehmen keine Menschen mit Symptomen wie Husten, Erkältung und Atemstörungen auf. Sie weisen die Patienten an, sich in Quarantäne zu begeben. Lediglich Regierungskrankenhäuser müssen solche Patienten behandeln.

Im Mount-Rosary-Hospital behandeln die Schwestern, Ärztinnen und Ärzte diese Personen. Sie haben eine separate Isolationseinheit vorbereitet, in der sich alle Patienten befinden, die Symptome aufweisen oder an Covid-19 erkrankt sind. Dort werden sie mit Würde und Qualität behandelt.

Dr. Vinay vom Mount Rosary Hospital wurde übrigens als bester Arzt für die Behandlung von Coronaerkrankten in der Gegend von Moodbidri geehrt.

Ehrung von Herrn Dr. Vinay

Hier gibt es einige aktuelle Einblicke in das Hospital:


Die LIC (Life Insurance Company India – eine indische Lebensversicherung) hat einen neuen Krankenwagen für das Mount-Rosay-Hospital gespendet.

Der Wagen ist schon in Betrieb genommen worden, nachdem er von Father Edwin Pinto gesegnet wurde.

(Die Fotos in diesem Beitrag stammen von den Helpers of Mount Rosary)

Neue Spende nach Mount Rosary überwiesen

Gestern haben wir 10.000 Euro nach Mount Rosary überweisen können. Wieder gilt unser Dank allen, die das mit ihrer Spendenbereitschaft ermöglicht haben.

Damit ist die Summe der weitergeleiteten Spenden auf 616.260 Euro angestiegen.

Es gibt einige besondere Projekte, die bei der neuen Überweisung berücksichtigt werden:

Über die Verwendung des übrigen Betrages werden die Schwestern vor Ort entscheiden. Schwester Prescilla hat uns bereits informiert, dass hieraus weiterhin vorrangig die Kosten des Hospitalneubaus bezahlt werden.

Gartentrödel für Mount Rosary am Sonntag, den 2.8.2020

Was soll man tun, wenn die Coronakrise alles durcheinander bringt? Unser Gartenhaus war voll mit Kisten schönster Trödelware und der Trödelmarkt in Straelen, zu dem wir im letzten Jahr gegangen sind, fiel dieses Jahr aus.

Als wir überlegten, welche Alternative es geben könnte, sahen wir in unseren Garten und nahmen zum ersten Mal wirklich wahr, wieviel Platz wir haben. Platz genug, um die notwendigen Abstände nach den Coronaregeln einhalten zu können. Gartentrödel für Mount Rosary am Sonntag, den 2.8.2020 weiterlesen

Neue Überweisung nach Mount Rosary

Wir haben 6.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Vielen Dank für Ihre Spenden!

Die Überweisung beinhaltet Spenden für folgende Zwecke:

Über die Verwendung des verbleibenden Betrages können die Schwestern vor Ort entscheiden.

Balakrishna, der Schreiner von Mount Rosary, bei der Arbeit an einem Dachbalken

Wir erinnern an die Möglichkeiten, von anderen Stellen für uns spenden zu lassen, ohne dafür selbst einen Cent zusätzlich auszugeben. Mit solchen Aktionen haben wir inzwischen mehr als 4.700 Euro Spenden bekommen.

Doppelte Hilfe durch Maskennähen

Aus heiterem Himmel war sie da – die Coronakrise. Was sollten wir tun? Wir sollten zuhause bleiben, uns schützen. Aber viele Menschen mussten raus und mit anderen Menschen zusammentreffen.

Da rief mich eine Bekannte an und fragte mich, ob ich Mund- Naseschutzmasken für sie und ihre Familie nähen könnte: das hatte ich bisher noch nicht gemacht, warum auch? Bisher waren immer Taschen, Rucksäcke und andere Kleinigkeiten auf meiner Nähmaschine zum Verkauf für Mount Rosary entstanden.

Aber was solls, dachte ich mir. Das kann ja wohl nicht so schwer sein. Im Internet fand ich auch schnell ein passendes Schnittmuster mit Anleitung und los ging es. Nachdem ich die Familie meiner Bekannten und unsere Familie benäht hatte, dachte ich „das wars“. Aber weit gefehlt. Plötzlich kamen Anfragen von allen Seiten. Ich kam mit dem Nähen kaum nach.

Mein Stofflager schrumpfte zusehends und das Gummi zum Befestigen der Masken wurde knapp. Aber durch die Hilfe vieler lieber Menschen kam immer wieder etwas nach, und ich konnte alle Wünsche erfüllen. Bis heute sind 527 Masken von der Nähmachine gehüpft und mehr als 1700 Euro für Mount Rosary zusammengekommen.

 Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

Anne Rasche


Auch in Mönchengladbach wurden Masken für Mount Rosary genäht. Freunde von Helmut Schroers haben dafür 305 Euro gespendet. Für diesen Betrag werden neue Werkzeuge für den Schreiner von Mount Rosary beschafft. 


Somit sind insgesamt mehr als 2000 Euro durch diese Aktionen gespendet worden. Das Geld ist mit unserer Überweisung von heute auf dem Weg nach Mount Rosary.

Neue Überweisungen nach Mount Rosary

29.3.2020

Bevor wir Sie über unserer Unterstützung für Mount Rosary auf den neuesten Stand bringen, geben wir Ihnen Informationen zur Coronasituation in Indien.

Schwester Prescilla D’Mello hat uns dazu mitgeteilt, dass die Menschen in den Einrichtungen von Mount Rosary noch nicht vom Coronavirus betroffen sind. Die Schwestern Celestine und Celine, die üblicherweise in der Näherei Paramente herstellen, haben begonnen, Behelfsmasken zum Schutz der Menschen zu nähen.

Behelfsmasken aus der Paramentenwerkstatt in Mount Rosary

Es leiden aber auch in Indien viele Menschen unter dem Ausgehverbot. Tagelöhner verlieren ihre Arbeit. Wegen fehlender sozialer Absicherung sind sie nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Eine medizinische Versorgung können sich viele Menschen dort ohnehin nicht leisten.

Hier geht es zu einem >Bericht der Tagesschau über die heutige Situation.


Wir haben zwei Überweisungen nach Mount Rosary vorbereitet. Die erste beinhaltet Spenden in Höhe von 9.000 Euro für folgende Zwecke:

      • Zuschuss zum Hausbau bei Schwester Shantis Familie 
      • Medikamente für eine Familie
      • Zuschuss zum Hausbau einer Familie
      • Hospital
      • Sozialarbeit für Frauen
      • Mahlzeiten für Kinder
      • Restbetrag für einen Grinder (große Mühle zum Zerkleinern von Reis, Linsen und Gewürzen für die Küche von Mount Rosary)
Henry, Lucy, Lilly, Schwester Lidwin und Valerian mit dem neuen Grinder

 

Über den verbleibenden Restbetrag können die Schwestern vor Ort entscheiden.

Informationen über die zweite Überweisung entnehmen Sie bitte dem folgenden Beitrag.

Weitere Spende für das Hospital überwiesen

21.12.2019

Wir konnten weitere 8.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Dieser Betrag wird für das neue Hospital verwendet. Ein weiterer Beitrag zur Selbsthilfe, der zu 100% ankommt. Weitere Spende für das Hospital überwiesen weiterlesen

Spenden für das Hospital überwiesen

5.11.2019

Wir haben weitere 10.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der „Löwenanteil“ dieses Betrages ist für das Hospital und ein Teilbetrag von 100 Euro für „Shantis Familie“ bestimmt.

Wir werden regelmäßig über die Entwicklung des Hospitals informiert. Die Notfallaufnahme und der neue Operationssaal sind fast vollständig fertig. Jetzt kommt an drei Wochentagen ein HNO-Arzt zum Hospital. Außerdem kommt jeden Sonntag neben den anderen Ärzten (Internist, Radiologe, Chirurg, Orthopäde) nun auch ein Urologe. An einem Sonntag im Monat werden jetzt auch ein Pathologe und ein Onkologe zum Hospital kommen.

Ab diesem Monat werden auch wieder Entbindungen im Hospital sein. Vor einigen Jahren konnte mit Unterstützung durch eine große Spende aus Tönisberg eine Frauenärztin für ein Jahr im Hospital arbeiten. Auch dies hat dafür gesorgt, dass das Hospital im Umkreis bekannter wurde und Pläne für den großen Neubau begannen. In der Zwischenzeit sind dann verschiedene Frauenärztinnen bei Bedarf gekommen und haben Patientinnen untersucht und behandelt. Nun ist regelmäßig ein Frauenarzt dort, der noch durch eine weitere Ärztin unterstützt wird.

Auch das Ultraschallgerät, dass durch eine Spende aus Tönisberg finanziert wurde, ist weiterhin in Betrieb.

Neue Überweisung

7.10.2019

Wir werden in den nächsten Tagen weitere Spenden in Höhe von insgesamt 9.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Die Spenden sind insbesondere für folgende Zwecke vorgesehen:

Die Spenden für das landwirtschaftliche Projekt stammen aus der Spendenaktion von Jan Hemmersmeier.

Für das Hospital wurde auch aus Anlass einer Beerdigung gespendet.

In Mount Rosary gibt es seit längerer Zeit eine Hostienbäckerei. Die gute Qualität der Hostien ist zwischenzeitlich einem größeren Kreis von Pfarrgemeinden bekannt geworden. So sollen nun die Hostien für das gesamte Bistum Mangalore in Mount Rosary hergestellt werden. Das bedeutet, dass dort künftig die fünffache Menge gebacken und ausgestanzt werden soll. Dafür reichen die bisherigen Geräte nicht aus. Die Hostien werden zurzeit noch einzeln von Hand ausgestanzt.

Die Einkünfte aus dieser Werkstatt dienen der Finanzierung der zahlreichen karitativen Aufgaben von Mount Rosary.

In der Hostienwerkstatt

Father Pinto und Schwester Celestine haben uns gebeten, sie bei der Anschaffung einer Stanzmaschine zu unterstützen. Sobald das Gerät angekommen ist, werden wir hier berichten.

An der Finanzierung dieser Maschine sind Vera Schmitz und Marianne Nagy wesentlich beteiligt. Sie haben wieder den gesamten Erlös ihres Marmeladenverkaufs von einem Jahr gespendet. Außerdem werden Spenden, die wir aus Anlass einer Beerdigung bekommen haben und Spenden aus unserem Trödelverkauf hierfür verwendet.

Vera Schmitz übergibt Anne Rasche die Spende in Höhe von 1833,97 Euro

Für Shantis Familie sind weitere Erlöse aus Anne Schmitz‘ Spendenaktion überwiesen worden.