Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Eine Auswahl finden Sie hier:

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Grüße aus Indien

Uns haben Grüße von Monsignore Edwin Pinto und Schwester Prescilla D’Mello erreicht, die wir gern weitergeben:

Dear Mr. Franz Josef Heurs, and Friends of Mount Rosary, Benefactors of our children, and all donors,

Christmas is the celebration of the Birth of Jesus. This feast evokes in us a sense of gratitude to God for His immense love for humankind. At the birth of Jesus, the angels sang: Glory to God in the highest and on earth peace to all people of goodwill.

The central message of Christmas is peace and harmony. Peace means caring and sharing of inner happiness, inner tranquillity and contentment with others. When we recognize Jesus in others and serve them, there is peace. The Joy of Christmas is complete only when we recognize Jesus in the poor and the suffering brethren of ours.

Mount Rosary has been encountering the same Christ in the suffering humanity. By extending loving care with compassion to the sick and suffering, aged and destitute, handicapped and lonely, it is living its motto, Care with Compassion. I thank you especially for being a partner with us all these years and specially in the year 2020 through your contributions, prayers and accompaniment and wish you Merry Christmas.

Now comes another year 2021, which is a God’s gift for us because He loves us and He trusts each one of us. We wish you a year of Hope and Blessings, a year of health and goodness and a Happy New Year.

Thanking you.
Yours sincerely

Msgr. Edwin Pinto, Sr. Prescilla D’Mello and whole of Mount Rosary


Wer eine Übersetzung haben möchte, kann sich gern bei uns melden:
>Kontakt

Spende für das Hospital überwiesen

18.12.2020

Vor wenigen Tagen konnten wir erneut 10.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Vielen Dank an die Spenderinnen und Spender, die das mögich gemacht haben. Dieser Betrag wird für das Mount-Rosary-Hospital verwendet.

Schwester Prescilla hat uns mitgeteilt, dass jetzt fast täglich Operationen durchgeführt werden, vor allen Dingen in den Bereichen Chirurgie, Urologie und Gynäkologie. Außerdem ist selbstverständlich die Ambulanz weiterhin gut besucht.

Auch die Menschen in der Gegend von Moodbidri haben Angst vor dem Coronavirus.  Viele Krankenhäuser nehmen keine Menschen mit Symptomen wie Husten, Erkältung und Atemstörungen auf. Sie weisen die Patienten an, sich in Quarantäne zu begeben. Lediglich Regierungskrankenhäuser müssen solche Patienten behandeln.

Im Mount-Rosary-Hospital behandeln die Schwestern, Ärztinnen und Ärzte diese Personen. Sie haben eine separate Isolationseinheit vorbereitet, in der sich alle Patienten befinden, die Symptome aufweisen oder an Covid-19 erkrankt sind. Dort werden sie mit Würde und Qualität behandelt.

Dr. Vinay vom Mount Rosary Hospital wurde übrigens als bester Arzt für die Behandlung von Coronaerkrankten in der Gegend von Moodbidri geehrt.

Ehrung von Herrn Dr. Vinay

Hier gibt es einige aktuelle Einblicke in das Hospital:


Die LIC (Life Insurance Company India – eine indische Lebensversicherung) hat einen neuen Krankenwagen für das Mount-Rosay-Hospital gespendet.

Der Wagen ist schon in Betrieb genommen worden, nachdem er von Father Edwin Pinto gesegnet wurde.

(Die Fotos in diesem Beitrag stammen von den Helpers of Mount Rosary)

Weihnachtswunderland

An den drei ersten Adventssamstagen gab es auf der Terrasse bei Anne und Alfons Rasche in Tönisberg ein „Weihnachtswunderland“.

Es gab Kulinarisches und KuriosesKitsch und Kunst gegen eine Spende für Mount Rosary. Es hat sich sehr gelohnt: der Erlös liegt über 3.200 Euro.

Hier finden Sie das Abschlussvideo, dass wieder der Zugezogene, unser lieber Nachbar Jörg Adler, produziert hat. Ohne seine Werbung für unsere Aktivitäten wären wir nicht so erfolgreich gewesen. Dafür danken wir ihm auch an dieser Stelle ganz herzlich.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Video (produziert von Jörg Adler)

Außerdem danken wir natürlich allen, die sich an der Vorbereitung und Durchführung des Basars beteiligt haben und bei allen Gästen, die reichlich gespendet haben.


Zu den beiden älteren Weihnachtswunderland-Videos kommen Sie hier:

Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie zu unserem Zwischenbericht (produziert von Jörg Adler).
Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie zur Ankündigung unseres Weihnachtswunderlands (produziert von Jörg Adler)

Neue Spende nach Mount Rosary überwiesen

17.10.2020

Gestern haben wir 10.000 Euro nach Mount Rosary überweisen können. Wieder gilt unser Dank allen, die das mit ihrer Spendenbereitschaft ermöglicht haben.

Damit ist die Summe der weitergeleiteten Spenden auf 616.260 Euro angestiegen.

Es gibt einige besondere Projekte, die bei der neuen Überweisung berücksichtigt werden:

Über die Verwendung des übrigen Betrages werden die Schwestern vor Ort entscheiden. Schwester Prescilla hat uns bereits informiert, dass hieraus weiterhin vorrangig die Kosten des Hospitalneubaus bezahlt werden.

Langjähriger Einsatz für die gute Sache

15.10.2020

Seit nunmehr 41  Jahren setzt sich Vera Schmitz aus Tönisberg für bedürftige Menschen ein. Früher strickte und häkelte sie und kochte Marmelade für den Lepra-Kreis in Tönisberg. Seit sich dieser aus Altersgründen der meisten Mitglieder auflöste, unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Freunde von Mount Rosary.

Da ihr das Stricken und Häkeln mittlerweile schwerfällt, hat sie das aufgegeben. Beim Marmeladekochen ist sie aber immer noch emsig dabei. Sehr zur Freude ihrer „Kunden“ kocht sie die leckersten Kreationen und nimmt auch gern besondere Wünsche entgegen.

Unterstützt wird sie dabei von Marianne Nagy, die ihr tatkräftig zur Seite steht.

Jedes Jahr zur Erntedankzeit liefern sie ihren Jahreserlös bei Alfons Rasche, dem Vorsitzenden der Freunde von Mount Rosary, ab. In diesem Jahr waren es über 1.700 Euro. Ein stolzer Betrag, für den sie viele Stunden arbeiten mussten.  Insgesamt sind hierdurch für Mount Rosary schon 45.000 Euro zusammengekommen.

Die Schwestern von Mount Rosary und Father Edwin Pinto, der Leiter der Einrichtungen in Südindien, wissen von ihren Mühen und sind sehr dankbar für die große Hilfe.

Vera Schmitz bei der Übergabe der Spende

Nachtrag vom 1.11.2020:

Artikel in den Hülser Mitteilungen vom 30.10.2020

Mount Rosarys Schreiner hat neues Werkzeug bekommen

15.9.2020
 
Unser Freund Helmut Schroers, der im Januar mit uns in Mount Rosary war, freut sich sehr, dass er die unmittelbaren Auswirkungen seiner Handlungen miterleben darf. Von den letzten 300 Euro Spendengeldern, die er durch Massagen und Reiki sammeln konnte, hat Balakrishna, der Schreiner von Mount Rosary, heiß ersehnte Werkzeuge kaufen können.
Wir freuen uns mit ihm und natürlich auch mit Balakrishna, den wir vor zehn Jahren zum ersten Mal in Mount Rosary bei seiner Arbeit erleben konnten.
 

Einweihung der zweiten Etage des Mount Rosary Hospitals

17.9.2020

Am 15. August haben die Schwestern von Mount Rosary ihr dreißigjähriges Ordensjubiläum gefeiert. Ebenfalls seit 30 Jahren unterstützen wir die Schwestern mit Ihren Spenden. Dies geschah zunächst mit Medikamenten und medizinischem Gerät über die action medeor und seit 1998 durch finanzielle Hilfe direkt über unseren Verein.

Die Jubiläumsfeier fand wegen der „Coronasituation“ in kleinem Kreis statt.

Bei dieser Gelegenheit wurde die zweite Etage des neuen Hospitals eingeweiht.

Der Neubau des Hospitals ist vollendet – Foto: Helpers of Mount Rosary

Gleichzeit wurde noch ein weiteres Gebäude eingeweiht. Es handelt sich um eine neue Paramentenwerkstatt und Hostienbäckerei. Das Gebäude steht in unmittelbarer Nähe zum neuen Hospital. Dort werden die Schwestern auch Räume für Musikunterricht haben.

 

Die neue Paramentenwerkstatt und Hostienbäckerei mit Musikschule (rechts das neue Hospital) – Foto: Schwester Celestine D’Souza

Neuigkeiten aus dem Hospital

30.8.2020

Inzwischen ist das Coronavirus auch in die ländlichen Regionen Indiens vorgedrungen. Die ersten Infizierten sind im Mount-Rosary-Hospital angekommen. Diese Patienten werden in einem separaten Teil des Hospitals behandelt und, soweit erforderlich, in die dafür vorgesehenen staatlichen Krankenhäuser zur intensivmedizinischen Behandlung gebracht.

Es gab drei weitere größere Operationen im Hospital, die erfolgreich verlaufen sind.

Außerdem sind dort zwei weitere Kinder zur Welt gekommen, eins davon mit Kaiserschnitt. Weitere fünf Entbindungen stehen an.

Wenn Sie die Schwestern bei der Finanzierung der Behandlung unterstützen möchten, spenden Sie bitte >auf unser Konto mit dem Verwendungszweck „Hospital“.

Gartentrödel für Mount Rosary am Sonntag, den 2.8.2020

Was soll man tun, wenn die Coronakrise alles durcheinander bringt? Unser Gartenhaus war voll mit Kisten schönster Trödelware und der Trödelmarkt in Straelen, zu dem wir im letzten Jahr gegangen sind, fiel dieses Jahr aus.

Als wir überlegten, welche Alternative es geben könnte, sahen wir in unseren Garten und nahmen zum ersten Mal wirklich wahr, wieviel Platz wir haben. Platz genug, um die notwendigen Abstände nach den Coronaregeln einhalten zu können.

Dann ging alles ziemlich schnell: einen Termin ausmachen und Helfer besorgen. Um Kuchenspenden brauchten wir garnicht zu bitten. Viele liebe Kuchenbäckerinnen boten sich an, uns einen Kuchen zu bringen. Eine Freundin hatte Plakate gedruckt und die Helfer packten mit Freude an.

Unser lieber Nachbar Jörg Adler hatte die geniale Idee, einen Einladungsfilm zu drehen und ins Internet zu stellen:

Mit einem Klick auf das Bild können Sie das Video starten.

Gesagt, getan: die Resonanz war groß und in den nächsten Tagen kamen noch viele Trödelobjekte zu unseren dazu.

Am Samstag, den 1.8., bauten wir die Stände auf und machten unseren Garten startklar:

Mit einem Klick auf das Bild können Sie das Video starten.

Auch einen Tisch am Eingang, an dem man sich in eine Liste eintragen musste und sich die Hände desinfizieren konnte, hatten wir nicht vergessen.

Wir waren sehr gespannt, was uns erwarten würde. 
Sehr viele liebe Menschen sind gekommen.

Alle hatten an ihre Masken gedacht und hielten sich an die Abstandsregeln. Die Stimmung war wunderbar. Petrus hatte uns gutes Wetter beschert, die Gäste freuten sich über das tolle Angebot und den leckeren Kaffee und Kuchen. Es gab auch Selbstgestricktes von Karin Rasche, Honig, Chutney, Pfeffer aus Mount Rosary und natürlich die leckere Marmelade von Vera Schmitz und Marianne Nagy. Es wurde viel geguckt, gefeilscht, gekauft und die Atmosphäre genossen. Es war ein rundum gelungener Tag. Die Mühe hatte sich gelohnt.

Noch einmal möchten wir allen Helfern, Spendern und Käufern ein großes Dankeschön sagen. Der Reinerlös von 2.276,47 Euro geht natürlich wie immer an unsere indischen Freunde von Mount Rosary. Das Geld wird ihnen eine große Hilfe sein.

Mit einem Klick auf das Bild können Sie das Video starten.

(Videos und Screenshots von Jörg Adler)

Anne Rasche

 

 

Spenden aus Bodnegg für das Hospital

Wir hatten berichtet, dass die Kirchengemeinde Bodnegg am außerordentlichen missio-Sonntag für das Mount Rosary Hospital sammeln wollte. Inzwischen ist eine Spende von 570 Euro auf unserem Konto angekommen.

Inzwischen ist die Spendensumme, die aus den Aktivitäten Ihrer Pfarrgemeinde und aus Jonathan Binetschs Spendenaufrufen für das Hospital stammt, auf 7.356,77 Euro angewachsen. Das ist eine beachtliche Summe, mit der man in Indien sehr viel bewirken kann.

Vielen Dank an alle, die hieran beteiligt sind.