Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Eine Auswahl finden Sie hier:

Hier geht's zu unserem Spenden-Shop.

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AmazonSmile ist jetzt auch über die Amazon App verfügbar. Informationen finden Sie >hier.

Sammelstelle für Handys und Smartphones

18.4.2020

Wir sind jetzt Sammelstelle für gebrauchte Smartphones und Handys bei der Mobile-Box in Köln.

Schon mehrfach haben wir vorher gebrauchte Handys bei einem Recyclingbetrieb abgegeben.

Durch einen Fernsehbericht sind wir nun auf die Mobile-Box aufmerksam geworden. Dort werden die Mobiltelefone, soweit möglich, aufbereitet und wieder verkauft. Durch das Recycling alter Mobiltelefone wird ein wichtiger Beitrag zum Ressourcenschutz geleistet. Bis zu 2 Euro spendet Mobile-Box für jedes gesammelte Mobiltelefon für Mount Rosary.

Im Haupteingang der St. Antonius-Kirche an der Rheinstraße in Tönisberg steht  eine Sammelbox.

Sammelbox in der St. Antonius-Kirche in Tönisberg

Sollte dort geschlossen sein, kann man die gebrauchten Handys und Smartphones bei uns abgeben. Wir bitten, die Geräte einfach in unseren Briefkasten zu stecken (Neufeldheide 4, 47906 Kempen-Tönisberg). Für eine persönliche Abgabe machen Sie bitte vorher mit Alfons oder Anne Rasche einen Termin unter 02845 8857 aus.

Löschen Sie vorher alle Daten von den Geräten. Eine Anleitung dazu finden Sie auf der Homepage von t-online. Bitte entnehmen Sie die SIM-Karten und Speicherkarten. Lassen Sie die Akkus in den Geräten und geben Sie auch die Ladegeräte mit ab, sofern dies möglich ist.

Man kann die Geräte auch direkt per Brief zu Mobile Box schicken. Wie das funktioniert, sehen Sie hier: >Briefversand an Mobile Box

Bitte legen Sie dann einen Hinweis in den Brief, dass der Erlös für Mount Rosary bestimmt ist.

Übrigens: die ersten Handys haben wir schon eingeschickt und bekommen dafür eine Spende von 15,- Euro.

Bei dieser Lieferung waren die meisten Geräte ohne Akku und zum Teil auch beschädigt. Sie waren eigentlich für die Lieferung an den bisherigen Recyclingbetrieb bestimmt. Wenn wir künftig mehr unbeschädigte Geräte mit Akku einsenden, wird der Erlös höher sein. Aber: Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Wir freuen uns schon auf Ihre alten Handys.

Nachtrag vom 20.4.2020:

Neun Handys haben wir schon bekommen, so kann es ruhig weitergehen:

Nachtrag vom 26.4.2020:

Die nächsten acht Handys sind bei uns eingetroffen. Vielen Dank!

Notaufnahme im Mount Rosary Hospital weiter geöffnet

18.4.2020

Die Notaufnahme des Mount Rosary Hospitals ist weiter geöffnet. Im Moment gibt es dort weiterhin keine Patienten, die mit dem Corona-Virus infiziert sind.

Zurzeit werden elf Patienten stationär behandelt.

Im Hospital werden die Vorsichtsmaßnahmen sehr ernst genommen. Auf dem Foto sehen Sie Dr. Vinay, der seit wenigen Wochen im Hospital arbeitet. Auch wenn das Tragen der Schutzkleidung bei Temperaturen um 30 Grad sehr anstrengend ist, verzichtet derzeit dort niemand darauf.

Dr. Vinay im Mount Rosary Hospital – Foto: Schwester Diana D’souza

 

Unterstützen Sie uns ohne Kosten für Sie bei der Suche im Internet

Unterstützen Sie uns ohne Kosten für Sie bei der Suche im Internet, nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist.

Durch Unterstützung von NGOBrowser ist es möglich, dass wir nun eine eigene Suchmaschine für das Internet haben. Mit jeder Suche wird unserem Verein ein kleiner Betrag gutgeschrieben, ohne dass Ihnen dafür Kosten entstehen.

Benutzen Sie einfach diesen Link, setzen sich ein Lesezeichen oder fügen beim Smartphone oder Tablet die Seite Ihrem Startbildschirm hinzu:

>Websuche für Mount Rosary

So sollte das dann am Smartphone aussehen:

Sie können am PC oder Laptop für Crome oder Firefox auch dieses Add-On hinzufügen:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Bei Fragen können Sie sich gern an NGOBrowser wenden:

Situation in Mount Rosary

10.4.2020 – Schwester Prescilla hat uns heute mitgeteilt, dass derzeit in Mount Rosary und in der näheren Umgebung noch keine Coronafälle festgestellt wurden.  Sie schreibt weiter:

„Wir beten zu Gott und treffen Vorsichtsmaßnahmen. Unser Eingangstor zu den Einrichtungen von Mount Rosary ist seit einiger Zeit geschlossen. Wir erlauben niemandem, auf unser Gelände zu kommen, weil die meisten Menschen hier alt, krank oder behindert sind. Wir selbst erledigen alle Aufgaben und arbeiten hier. Im Hospital betreuen wir derzeit keine Patienten in der Ambulanz, nur die Notaufnahme ist geöffnet. Auch im Hospital gibt es derzeit keine Coronafälle.“

Sie dankt allen Spenderinnen und Spendern im Namen von ganz Mount Rosary für die Spenden und wünscht allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.


Wir hatten berichtet, dass die Paramentenwerkstatt in Mount Rosary seit einiger Zeit Schutzmasken näht. Seit mehreren Jahren arbeiten auch einige Schwestern von Mount Rosary in Österreich. Zwei von ihnen, Schwester Pramila Rodrigues und Schwester Vanitha D’souza, arbeiten in der Paramentenwerkstatt der Franziskanerschwestern in St. Pölten. Auch dort werden jetzt Schutzmasken hergestellt.

Patenkinder

10.4.2020

Schwester Prescilla hat uns heute informiert, dass unsere Überweisung der Spenden für die Patenkinder in Mount Rosary angekommen ist.

Wegen der durch die Coronasituation ausgelösten Ausgangssperre in Indien kann derzeit das Patenkindertreffen in Mount Rosary nicht stattfinden. Bei diesen ansonsten regelmäßigen Treffen schreiben die Kinder normalerweise auch ihre Dankbriefe an die Patinnen und Paten.

Schwester Prescilla bittet alle Patinnen und Paten um Geduld, bis sich die Situation wieder bessert. Sie dankt im Namen aller Patenkinder und ihrer Familien für die Spenden.

Neue Überweisungen nach Mount Rosary

29.3.2020

Bevor wir Sie über übliche Dinge aus unserer Unterstützung für Mount Rosary hinweisen, geben wir Ihnen Informationen zur Coronasituation in Indien.

Schwester Prescilla D’Mello hat uns dazu mitgeteilt, dass die Menschen in den Einrichtungen von Mount Rosary noch nicht vom Coronavirus betroffen sind. Die Schwestern Celestine und Celine, die üblicherweise in der Näherei Paramente herstellen, haben begonnen, Behelfsmasken zum Schutz der Menschen zu nähen.

Behelfsmasken aus der Paramentenwerkstatt in Mount Rosary

Es leiden aber auch in Indien viele Menschen unter dem Ausgehverbot. Tagelöhner verlieren ihre Arbeit. Wegen fehlender sozialer Absicherung sind sie nicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Eine medizinische Versorgung können sich viele Menschen dort ohnehin nicht leisten.

Hier geht es zu einem >Bericht der Tagesschau über die heutige Situation.


Wir haben zwei Überweisungen nach Mount Rosary vorbereitet. Die erste beinhaltet Spenden in Höhe von 9.000 Euro für folgende Zwecke:

      • Zuschuss zum Hausbau bei Schwester Shantis Familie 
      • Medikamente für eine Familie
      • Zuschuss zum Hausbau einer Familie
      • Hospital
      • Sozialarbeit für Frauen
      • Mahlzeiten für Kinder
      • Restbetrag für einen Grinder (große Mühle zum Zerkleinern von Reis, Linsen und Gewürzen für die Küche von Mount Rosary)
Henry, Lucy, Lilly, Schwester Lidwin und Valerian mit dem neuen Grinder

 

Über den verbleibenden Restbetrag können die Schwestern vor Ort entscheiden.

Informationen über die zweite Überweisung entnehmen Sie bitte dem folgenden Beitrag.

Spenden für die Patenkinder

29.3.2020

Inzwischen ist die Zahl der Patenschaften auf 72 gestiegen.  Wir haben für das Patenkinderprogramm 10.470 Euro überwiesen. Darin sind die Patenkindergelder in Höhe von 130 Euro für jedes Kind enthalten. Einige Patinnen und Paten überweisen höhere Beträge, die ebenfalls den Familien zugute kommen und in dem Gesamtbetrag enthalten sind.

Für die Schwestern Akshatha und Geswine, die seit dem letzten Jahr in Bangalore Medizin studieren, sind allein neun Patenschaften übernommen worden. Für sie wurden neben den 130 Euro je Patenschaft noch weitere 940 Euro gespendet.

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Zurück aus Mount Rosary – Teil 1 – Begrüßung

22.1.2020

Ende Dezember reisten Anne und Alfons Rasche mit Helmut Schroers nach Mount Rosary. Nach einer sehr herzlichen Begrüßung erwartete uns dort ein volles Programm.

Weitere Punkte unseres Besuches finden Sie hier:

Hospital
Übergabe von Spenden
Hostienmaschine
Landwirtschaft in Nellikar
zu Besuch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern von Mount Rosary
Ewiges Gelübde von Schwester Joyet
Hausbau für Schwester Shantis Familie

Zurück aus Mount Rosary – Teil 2 – Hospital

Erster Programmpunkt bei unserem Aufenthalt im Januar 2020 war der Besuch des neuen Mount Rosary Hospitals. Das Hospital hat inzwischen seinen Betrieb aufgenommen. In Gesprächen mit den Ärzten und Schwestern gewannen wir den Eindruck, dass alle mit dem Neubau und seinen Einrichtungen sehr zufrieden sind. Derzeit wird noch die zweite Etage gebaut. Der Rohbau ist bereits vollendet, der Innenausbau schreitet voran. In der Umgebung sind große Reklametafeln für das Hospital aufgestellt und das Personal macht in Informationsveranstaltungen in den Orten der Umgebung auf das neue Hospital aufmerksam. Nach und nach wird die Zahl der Patienten steigen. Zurzeit ist das Haus sonntags bereits voll, wenn nämlich mehrere Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen dort sind.

Sehr dankbar ist man für die Unterstützung durch unseren Verein. Aber auch die Spendenaktion aus Bodnegg, die Jonathan Binetsch ins Leben gerufen wurde, hat dort sehr gute Dienste getan.