Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Eine Auswahl finden Sie hier:

Hier geht's zu unserem Spenden-Shop.

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AmazonSmile ist jetzt auch über die Amazon App verfügbar. Informationen finden Sie >hier.

Teilnahme beim Gewinnspiel von Haribo

Wir nehmen mit den Freunden von Mount Rosary an einem Gewinnspiel von Haribo teil. Bei vielen Artikeln von Haribo steht nun oben links „Gewinne 5000 Euro für Deinen Verein“. Innen im Beutel steht ein Code, den man hier eingeben kann:
Bei der Vereinssuche bitte „Freunde von Mount Rosary“ eingeben oder die Postleitzahl von Kempen: 47906. Dann findet man unseren Verein auch.
Wir freuen uns über jede Unterstützung.
Eine Einlösung der Aktionscodes ist vom 19.07.2021 bis zum 15.01.2022 möglich.
Gewinne Vereinsfreude!

Trödelmarkt / weitere Spenden überwiesen / Situation in Mount Rosary

14.8.2021

Wir waren erfolgreich mit unserem Trödelmarkt am 18.7.2021. Niedrige Inzidenzwerte und schönes Wetter waren gute Begleiter. Viele liebe Helferinnen und Helfer haben ganze Arbeit geleistet und einen Markt mit einem breit gefächerten Angebot aufgebaut: Trödel, Schmuck, Gestricktes, Marmelade, Honig, Chutney und Pfeffer konnten erworben werden, wobei der Erlös natürlich für Mount Rosary bestimmt ist. Außerdem konnte man Kaffee und viele verschiedene Kuchen genießen und sich dabei mit netten Leuten unterhalten.

Wir sind allen, die zum Erfolg des Marktes beigetragen haben, sehr dankbar.

Durch einen Klick auf das Bild kommen Sie zum Video über den Trödeltag.

Den Erlös von 1528 Euro haben wir inzwischen mit weiteren Spenden nach Mount Rosary überwiesen. Insgesamt sind 5000 Euro auf dem Weg nach Indien.

In dem Betrag sind Spenden für zwei Familien von Patenkindern, das Medizinstudium der Ordensschwestern Akshatha und Geswine und für Projekte von Martin Thiele enthalten. Über die Verwendung des Restbetrages wird in Mount Rosary entschieden.


Wir hatten vor einiger Zeit über die Coronasituation in Indien und Mount Rosary berichtet.

Inzwischen sind in den Einrichtungen von Mount Rosary 28 Menschen an Corona erkrankt gewesen. Auf dem weitläufigen Gelände von Mount Rosary konnten die infizierten Bewohnerinnen und Bewohner in Quarantäne geschickt werden. Ein Bewohner, der mehrere ernste Vorerkrankungen hatte, ist leider an den Folgen der Infektion gestorben. Alle anderen sind inzwischen wieder genesen.

Medizinstudium der Ordensschwestern Akshatha und Geswine

8.8.2021

Viele unserer Spenderinnen und Spender unterstützen die beiden Ordensschwestern Akshata und Geswine bei ihrem Medizinstudium.

Father Edwin Pinto und Schwester Prescilla D’Mello haben uns vor wenigen Tagen informiert, dass die beiden ihre zweiten Prüfungen mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen haben. Die beiden Schwestern und ganz Mount Rosary freuen sich sehr darüber. Wir natürlich auch.

Schwester Akshatha (links) und Schwester Geswine.

Websuche mit NGO-Browser

6.6.2021

Man konnte uns bei der Websuche mit dem NGO-Browser unterstützen.

Leider stellt NGO-Browser seinen Dienst zum 30.6.2021 ein. Sie können deshalb die App von Ihrem Smartphone oder Tablet und die Add-Ons von Ihren Browsern löschen.

Vielen Dank an alle, die uns auch auf diesem Weg unterstützt haben.

Informationen über das Mount-Rosary-Hospital

3.6.2021

Das Hospital erfährt weiterhin einen steigenden Zuspruch in der Bevölkerung. Das folgende Foto und die danach zu findenden Videos geben einen aktuellen Überblick.

Am 3.6.2021 in der Anmeldung des Mount-Rosary-Hospitals (links ist die Apotheke zu sehen) – Foto: Schwester Prescilla

Mount Rosary hat ein Video mit Informationen über das Hospital veröffentlicht. Sie kommen dorthin, indem Sie auf das Bild klicken:

Außerdem gibt es einen aktuellen Bericht des Nachrichtensenders Tulunadu Varthe aus Mangalore über das Hospital (in der Regionalsprache, aber trotzdem interessant zu sehen).

Bitte klicken Sie auf das Bild, um zum Video zu gelangen.

Vielen sind aus den Nachrichten die traurigen Meldungen über die stark angestiegenden Coronainfektionen und die mangelhafte medizinische Versorgung in Indien bekannt. Auch die Gegend von Mount Rosary war von steigenden Infektionszahlen betroffen. Im Hospital sind zahlreiche Patientinnen und Patienten mit Coronainfektionen behandelt worden. Das neue Hospital verfügt über eine gut funktionierende Versorgung mit Sauerstoff. Lediglich in den Fällen, in denen eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich war, wurden die Erkrankten mit dem neuen Krankenwagen nach Mangalore ins Father-Muller-Hospital gebracht.

Inzwischen sinken die Infektionszahlen in Indien wieder, auch in der Umgebung von Mount Rosary. Allerdings hat uns Schwester Prescilla heute berichtet, dass Indien nun von einer neuen Erkrankungswelle betroffen ist, dem Schwarzen Pilz.

Hier finden Sie Informationen der Tagesschau über die Coronasituation in Indien und auch über den Schwarzen Pilz.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/coronalage-indien-101.html
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/indien-neudelhi-corona-103.html
https://www.tagesschau.de/ausland/indien-schwarzer-pilz-101.html

 

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

2.6.2021

Ende April haben wir 1.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. In diesem Betrag sind 800 Euro für den Kindergarten in Manela enthalten. Das Geld hatten die Maxi-Kinder der Kindertagesstätte St. Antonius Tönisberg in einer besonderen Aktion in der Fastenzeit gesammelt. Details über die Aktion finden Sie >hier auf unserer Homepage und >auf der Homepage unserer Pfarrgemeinde.

Wegen der Corona-Pandemie können die Arbeiten am Kindergarten derzeit leider noch nicht abgeschlossen werden. Sobald der Lockdown dort aufgehoben wird, kann der Spielplatzbau am umgebauten Kindergarten in Manela vollendet werden. Wir werden dann hier berichten.

Heute hat Schwester Prescilla uns mitgeteilt, dass unsere nächste Überweisung in Höhe von 12.000 Euro auf dem Konto von Mount Rosary angekommen sind. Die Spenden sind für folgende Projekte vorgesehen:

      • Mount-Rosary-Hospital
      • Medizinstudium der Ordensschwestern Akshatha und Geswine
      • Unterstützung für mehrere Familien von Patenkindern
      • Frauensozialarbeit
      • Verpflegung für Kinder
      • Unterstützung der Arbeiten von Schwester Celine in Mizoram (Nordindien)
      • Unterstützung beim Hausbau für Schwester Shantis Familie

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung.

Patenkinder

2.6.2021

Schwester Prescilla hat uns die neuen Briefe der Patenkinder geschickt. Dies ist wegen der besonders schwierigen Situation durch die Coronapandemie in Indien mit etwas Verspätung geschehen. Leider ist der Umschlag mit den Briefen wohl in einen starken Regenguss geraten, der einige der Briefe zumindest zum Teil unleserlich gemacht hat. Wir sind sicher, dass alle Patinnen und Paten dafür Verständnis haben.

Wir haben begonnen, die Briefe zu verteilen. Soweit Übersetzungen erforderlich sind, werden diese kurzfristig erledigt.

Weitere vier Patenkinder haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Auf diesem Weg danken wir allen, die das Patenkinderprogramm unterstützen, im Namen von Schwester Prescilla und ganz Mount Rosary herzlich.

Neuigkeiten aus dem Hospital

11.4.2021

Am 28. Februar fand am Mount Rosary Hospital mit finanzieller Unterstützung durch eine örtliche Bank wieder ein Gesundheitscamp statt. 13 Ärztinnen und Ärzte haben 239 Patientinnen und Patienten untersucht und behandelt. Folgende Fachrichtungen waren vertreten:

      • Allgemeinmedizin
      • Radiologie
      • Urologie
      • Chirurgie
      • HNO-Medizin
      • Orthopädie
      • Physiotherapie
      • Geburtshilfe und Frauenheilkunde
      • Pädiatrie
      • Psychiatrie
      • Dermatologie

Die Zahl der Patienten steigt weiterhin an. Im ersten Quartal 2021 wurden 179 Patienten stationär behandelt. Hinzu kommen zahlreiche ambulante Bahandlungen. Inzwischen wurde dort auch die erste minimalinvasive Operation durchgeführt. Die dafür notwendigen Geräte wurden geliehen.

Abhängig von ihrer finanziellen Situation erhalten bedürftige Patienten natürlich auch im neuen Hospital kostenlose Behandlung oder Zuschüsse zu den Kosten.

So wurde z. B. der zehnjährige Melson vom 23.1. bis 2.2.21 im Hospital stationär behandelt. Er litt an einer septischen Arthritis. Da Melsons Familie bedürftig ist, wurde er kostenlos behandelt und stationär untergebracht.

Am 10. April wurde der neue Lift im Hospital eingeweiht. Zwei indische Familien haben den allergrößten Anteil der Kosten gespendet.

Einweihung des neuen Lifts, links: Schwester Prescilla D’Mello, daneben Father Edwin Pinto; direkt neben dem Lift Walter und Effi D’Souza, zwei der Spender

Das Personal des Hospitals hat sich an diesem besonderen Tag zu einem Gruppenfoto aufgestellt:

Das Personal des Hospitals

Fotos: Helpers of Mount Rosary

Neues bei den Schwestern

Schwester Fatima hat zahlreiche Camps in verschiedenen Bundesländern Indiens organisiert und über die Arbeit der Schwestern berichtet. Es gibt nun mehrere junge Frauen, die in den Mount-Rosary-Orden eintreten möchten.


2015 haben die Schwestern von Mount Rosary das 25-jährige Bestehen ihres Ordens gefeiert. Bei dieser Feier hat Father Edwin Pinto einen zweiten Schwesternorden gegründet: die Rosarien Sisters. Vor wenigen Tagen hatten drei der Schwestern ihr erstes Gelübde.

von links: Schwestern Veera, Florine, Stella,  Celine, Shweta, Arogya Mary, Vijay Rani, und Reeta

Die Schwestern von Mount Rosary hatten im März dreitägige Exerzititen. Bei dieser Gelegenheit haben sie das folgende Gruppenfoto gemacht.


Schwester Lydwin ist das ehemalige Patenkind einer Tönisberger Familie. Sie hat nun als eine der ersten Schwestern den Autoführerschein gemacht. Außerdem hat sie eine mehrmonatige Fortbildung in der Landwirtschaft erfolgreich absolviert. Sie kümmert sich jetzt um die Landwirtschaft in den Einrichtungen von Mount Rosary, die ein wichtiger Beitrag für die Versorgung der ca. 250 Bewohner ist. Außerdem erzielen die Schwestern Einkünfte aus diesem Bereich. Angebaut werden dort neben Gemüse z. B. Koskosnüsse, Arecanüsse, Cashew, Pfeffer, Gummibäume zur Kautschukgewinnung, Mango und Papaya. Außerdem werden dort Kühe und Schweine gehalten und es gibt ein großes Fischbassin.

Schwester Lidwyn