Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Eine kleine Auswahl finden Sie hier:

 

 

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Hier geht's zu unserem Spenden-Shop.

 

Weitere Spende nach Mount Rosary überwiesen

3.1.2019

Wir haben weitere 4000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der Betrag ist für den Ausbau des Mount Rosary Hospitals bestimmt.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Wir werden im Lauf des Monats über den Stand der Ausbauarbeiten berichten.

Übrigens: die

Spendenaktion in der Pfarrgemeinde Bodnegg

zugunsten des Mount Rosary Hospitals hat inzwischen schon einen Betrag von 4.698,65 Euro erbracht. Vielen Dank an alle, die hieran beteiligt sind.

Weihnachtsgrüße aus Mount Rosary

24.12.2018

Hier kommen Weihnachtsgrüße und Wünsche für das kommende Jahr von Schwester Prescilla D’Mello von ganz Mount Rosary:

My dear friends of Mount Rosary,

On behalf of our Founder, Msgr. Edwin C. Pinto, all the sisters, Helpers of Mount Rosary and the Residents of Mount Rosary, the elderly, sick and destitute, I wish you Merry Christmas and a Grace filled year 2019.

Christmas is the time to touch every heart with love and care and it is a time to remember all of you who are our wellwishers, friends, benefactors and who think about us every day and offer prayers for us. You are the one who walk with us an extra mile in realizing our mission, sharing from your spiritual and material resources which has contributed to the growth of our Institution and Congregation.

Today, in a special way I thank you for the manifold ways through which you brought blessings to Mount Rosary throughout the year 2018 and I assure you of our prayers during this joyful Eucharistic celebration of Christmas and in the year 2019. May the new born Babe of Bethlehem fill your heart with warmth and love. May His mother, Queen of the Rosary intercede for you and take care of all your intentions. May you enjoy good health, God’s blessings and all your wishes come true.

Yesterday, when we were about to distribute our kuswar (Weihnachtsgebäck) to our aged people in the Institutions, one elderly man came asking for shelter in the Institution. He has nobody to take care in his life, he said. He has health problems too. We accepted him and he was so joyful. Tears came from his eyes. I remembered the words of Jesus: ”When I was weary, you helped me, find rest.”

Our Mount Rosary Hospital Extension Project is also coming up. This morning we cast the first floor slab. Please remember this project in your prayers. It is a big project for the people of Moodbidri to have all the health facilities and health services by the Sisters, Helpers of Mount Rosary.

Thanking you once again and wishing you Merry Christmas.

Yours sincerely
Sr. Prescilla D’Mello

Spendenaktion trägt Früchte

15.12.2018

Wie schon mehrfach berichtet, ist Jonathan Binetsch aus Bodnegg zurzeit als Freiwilliger im sozialem Dienst in Mount Rosary tätig. Er hat in seiner Pfarrgemeinde eine Spendenaktion für das Mount Rosary Hospital initiert. Diese Aktion findet dort große Resonanz. Inzwischen sind aus Bodnegg schon 3.414,35 Euro auf unserem Spendenkonto angekommen. Wir haben bereits den größten Teil dieser Spenden nach Mount Rosary weitergeleitet.

Spätestens im Januar wird es neue Informationen zum Stand des Hospitalausbaus geben.

Inzwischen hat das Mount Rosary Hospital eine >eigene Homepage. Viele der dort aufgeführten Geräte wurden mit großzügigen Spenden unserer Unterstützer angeschafft.

Außerdem haben insbesondere Spenden für die folgenden Zwecke dafür gesorgt, dass das Hospital zu einer bekannten Gesundheitseinrichtung in der Region von Moodbidri geworden ist:

  • Jahresgehalt für eine Frauenärztin
  • Ultraschallgerät
  • mehrere Laborgeräte
  • Notstromaggregate
  • Umspannstation für die Stromversorgung
  • Umbau des Operationssaals und verschiedene Einrichtungsgegenstände
  • Umwandler für Solarstrom
  • Einbau von Moskitonetzen
  • Medizin für Bedürftige

Am 25.11. fand in der Schaephuysener Kindertagesstätte Fliegenpilz ein Kunst- und Kreativmarkt statt. Vera Schmitz, Karin Rasche und Anne Rasche haben dort einen Stand gehabt und dort Genähtes, Gestricktes, Marmelade und Likör verkauft und den Erlös für Mount Rosary gestiftet.

Die Vorschulkinder haben Plätzchen gebacken und den Erlös ebenfalls für Mount Rosary gespendet. Allein aus dem Plätzchenverkauf sind 263,50 Euro zusammen gekommen.

Insgesamt lag der Erlös für Mount Rosary bei mehr als 500 Euro.


Am 12.12. wurde Sevanilaya, das neue Haus für Seniorinnen und Senioren in Mangalore, feierlich eröffnet. Der neue Bischof von Mangalore, Peter Paul Saldanha, hat das Haus gesegnet und die Festmesse zelebriert. Bei der Messfeier war auch Pastor Walter D’Mello, Schwester Prescillas Bruder, zugegen. Er hat vor einigen Jahren Tönisberg besucht.

Sobald alle Räume hergerichtet sind, werden die Bewohnerinnen und Bewohner dort aufgenommen. Weitere Informationen zu diesem Haus finden Sie >hier auf unserer Homepage.

Hier sind einige Fotos von der Einweihungsfeier:

(Fotos: Helpers of Mount Rosary)

Hier geht es zu einem Artikel über die feierliche Eröffnung in dem >Online-Magazin Mangalore today.

Auch das >Online-Magazin Daijiworld hat über das Ereignis berichtet.


Leider hat die Spendenplattform Aid to People am 30. 11. ihren Service eingestellt. Wir sind sehr dankbar für alle Spenden, die wir über Aid to People für unsere Projekt bekommen haben. Besonders haben wir uns gefreut, dass wir Dank unserer Spenderinnen und Spender dort bei einer Spendenchallenge einen ersten Platz erreicht und 1.000 Euro gewonnen haben.


Die Briefe der Kinder aus unserem Patenkinderprogramm haben wir inzwischen verteilt. Viele der Briefe wurden vorher ins Deutsche übersetzt. Hierbei haben uns wieder Ivana Weisbrod und Werner Wittig geholfen. Vielen Dank!

Mehrere der Patenkinder haben in diesem Jahr ihre Ausbildung beendet. Andere Kinder benötigen keine Patenschaft mehr, da ihre Familien nun in den Genuss eines indischen Förderprogramms für die Ausbildung ihrer Kinder kommen. So ist die Zahl der über unseren Verein unterstützten Kinder auf 56 gesunken. Weitere Informationen zum Patenkinderprogramm, auch einen Brief von Schwester Prescilla hierzu, finden Sie auf unserer >Projektseite.


Wir danken auch allen, die beim Onlineeinkauf an uns denken und von den Verkäufern für uns spenden lassen. Wie das funktioniert, sehen Sie auf unserer Seite >spenden lassen. Neu ist, dass man beim Einkauf über die Spendenplattform Bildungsspender nun auch eine App nutzen kann. Hier geht es zu >weiteren Informationen.

Neue Spende nach Mount Rosary überwiesen

25.10.2018

Vera Schmitz und Marianne Nagy haben wieder ein Jahr lang Marmelade gekocht und für Mount Rosary verkauft. Wir konnten ihre Spende in Höhe von 2.040,88 Euro entgegennehmen. In diesem Jahr wird der Erlös des Marmeladenverkaufs für den weiteren Ausbau des >Mount-Rosary-Hospitals verwendet.

Vera Schmitz (rechts) übergibt den Jahreserlös des Marmeladeverkaufs an Anne Rasche


Wir beteiligen uns mit Spendengeldern am Bau eines >Hauses für bedürftige Menschen in Mangalore (Sevanilaya). Für dieses Haus konnten wir auch den Erlös einer Spendenaktion aus Anlass einer Beerdigung verwenden. Wie man auf dem Bild sehen kann, macht das Haus gute Fortschritte.

Haus Sevanilaya in Mangalore


Die Rheinische Post hat in ihrer Serie „Mein Verein“ über uns berichtet. Hier geht es zum Artikel: „Engagierte Freunde von Mount Rosary“.


Der Lions Club Moodbidri unterstützt Mount Rosary seit vielen Jahren in vielfältiger Weise, zum Beispiel bei den medizinischen Camps des Hospitals. Nun waren mehrere Mitglieder zu Besuch bei Schwester Prescilla und Monsignore Pinto, um wieder eine Lebensmittelspende zu überbringen.

Mitglieder des Lions Club Moodbidri übergeben eine Lebensmittelspende an Schwester Prescilla und Monsignore Pinto (Foto: Helpers of Mount Rosary)

Auch wir beteiligen uns an der Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner. Wenn Sie uns dabei mit einer Spende unterstützen möchten, finden Sie >hier weitere Informationen.

Über Aid2People können Sie auch online hierfür spenden. Ihre Spende kommt zu 100% an:

 


Wir haben über unsere Gruppenspenden bei >Aid2People informiert. Am 30. September war der dreimonatige Wettbewerb beendet. Wir konnten mit unserer Spendenaktion in der Kategorie Frauenförderung den 1. Platz belegen und haben damit 1.000 Euro gewonnen. Dieser Gewinn und die in den drei Gruppenspenden eingegangenen Beträge in Höhe von insgesamt 1.819 Euro sind vor wenigen Tagen auf unserem Spendenkonto angekommen und heute weitergeleitet worden. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die sich hieran beteiligt haben. Auch vielen Dank an die Notare Zimmermann und Hauschild, die für jeden neuen Spender 10 Euro zusätzlich gespendet haben und natürlich an die Sponsoren, die den Gewinn von 1.000 Euro gestiftet haben.

Zu unseren aktuellen Spendenprojekten bei Aid2People geht es >hier.


Viele unserer Freunde haben uns über die App smoost unterstützt, indem sie sich Prospekte aus der Region auf ihrem Smartphone oder Tablet angeschaut haben. Wir haben auf diesem Weg 1.950 Euro für unser Spendenkonto bekommen. Leider konnte die App in dieser Form nicht weitergeführt werden.

Nun hat das Team von smoost, das seinen Sitz in Bamberg hat, die App überarbeitet. Jetzt kann man während des Ladens des Smartphones oder Tablets über smoost für uns spenden lassen.

Wie das funktioniert, sehen Sie hier: https://smoo.st/

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch auf diesem Weg unterstützen würden. Der Beitrag jedes einzelnen Nutzers ist zwar gering, aber auch „Kleinvieh macht Mist“. Diese App funktioniert übrigens international.


Wir haben schon mehrfach berichtet, dass die Schwestern von Mount Rosary bemüht sind, ihre Aufgaben möglichst bald ohne Unterstützung von außen erledigen zu können. Dazu gehört auch, dass sie durch ihre Landwirtschaft Lebensmittel erzeugen. Vor wenigen Tagen haben sie Reis geerntet. Bei diesen Arbeiten werden die Schwestern regelmäßig von einer der 80 Frauenselbsthilfegruppen unterstützt. Ein paar Eindrücke von der Ernte sehen Sie hier (Fotos: Helpers of Mount Rosary):


Zu den Bemühungen, Einnahmen zu erzielen, gehört auch die Eröffnung einer kleinen Klinik für ayurvedische Medizin und Physiotherapie direkt neben dem Mount Rosary Hospital. Diese Klinik wird durch Dr. Kiran Kumar und Dr. Dipna D’Souza geleitet. Die Arbeit startet am 1. November. Wir wünschen viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. 


Jonathan leistet sein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) in Mount Rosary. Auf seine Initiative hat seine Pfarrgemeinde in Bodnegg (bei Ravensburg) eine >Spendenaktion zu Gunsten des Hospitals gestartet. Aus dieser Aktion sind schon 2.014,35 Euro von der Pfarrgemeinde und privaten Spendern zusammen gekommen. Diese Summe haben wir in zwei Teilbeträgen am 28.8.2018 und heute nach Mount Rosary überwiesen. Auch auf diesem Weg danken wir allen, die hieran beteiligt sind.

Auch der neue FSJler Jan aus Hamburg hat eine Spendeninitiative für das Hospital gestartet und schon ist die erste Spende bei uns angekommen und weitergeleitet worden.


Über den fairen Mobilfunkanbieter goood kann man beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages für Mount Rosary spenden lassen. Inzwischen sind von goood 45 Euro auf unserem Spendenkonto angekommen. Informationen über goood finden Sie hier:
https://goood.de/projekt/mount-rosary-hilfe-fuer-menschen-in-suedindien/47999


Nun können wir mit großer Freude berichten, dass wir heute 15.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen haben. Der größte Teil des Betrages wird für das Hospital verwendet. Es sind aber auch Beträge für andere Projekte, wie zum Beispiel für die Frauensozialarbeit und das Haus für Bedürftige in Mangalore enthalten. Schwester Prescilla D’Mello, Monsignore Pinto und wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich.

 

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

30.8.2018

Wir hatten im Januar schon berichtet, dass wir aus dem Nachlass von Pastor Theo Boymann Trödel, einige Glocken und Krippenfiguren verkauft haben. Bei dieser Aktion lernten wir seine Schwester Gertrud Boymann kennen. Sie hat nun aus diesem Nachlass 5.000 Euro gespendet. Diese Spende ist für den Ausbau des Hospitals bestimmt.

Aus einer Spendenaktion der Pfarrgemeinde Bodnegg im Vorallgäu haben wir 400 Euro erhalten. Jonathan, der zur Zeit sein freiwilliges soziales Jahr in Mount Rosary leistet, hatte diese Spendenaktion initiiert. Auch dieser Betrag ist für den Ausbau des Mount Rosary Hospitals bestimmt.

Schwester Prescilla hat erneut allen Spenderinnen und Spendern der vergangenen Jahre gedankt, ohne deren Unterstützung es nicht möglich gewesen wäre, das Hospital in der Region bekannt zu machen. Die Spenden sind insbesondere für Medikamente, Personalkosten, technische Geräte für Labor und Röntgen und einen Generator verwendet worden. Einen Bericht (in englischer Sprache) über den Stand der Bauarbeiten am Mount Rosary Hospital finden Sie hier: 2018-08 Bericht Mount Rosary Hospital Sr Prescilla

1.380 Euro haben wir von Spendern anlässlich einer Beerdigung bekommen. Dieser Betrag ist für den Bau des Hauses Sevanilaya in Mangalore bestimmt. Dort werden 30 Bedürftige Unterkunft und Versorgung finden. Außerdem werden dort sechs Schwestern von Mount Rosary leben, die in Mangalore studieren und diese Menschen versorgen werden. Auf unserer Projektseite finden Sie weitere Informationen.

Insgesamt haben wir 7.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Über die Verwendung des nicht zweckgebundenen Betrages wird in Mount Rosary entschieden.

Allen Spenderinnen und Spendern danken wir ganz herzlich.


Wir haben bei der Spendenplattform Aid2People inzwischen drei Gruppenspenden zur Unterstützung von Mount Rosary eingerichtet. Diese Gruppenspenden sind noch bis 30.9.2018 aktiv. Wenn wir dort zu den Spendenaktionen mit den meisten Spendern in einer der 20 Kategorien gehören, gibt es von Aid2People eine zusätzliche Spende von 1.000 Euro.

Wir wären sehr dankbar, wenn Sie einen (kleinen) Beitrag zum Erfolg dieser Aktionen leisten würden. Ihre Spende an Aid2People kommt vollständig unserem Spendenkonto zugute. Eine Spendenquittung bekommen Sie von dort. Wenn Sie mindestens 5 Euro spenden, bekommen Sie noch zwei gesponsorte Spendengutscheine über jeweils 5 Euro. Einen davon können Sie selbst verwenden und einen an jemanden verschenken. So wird Ihre Spende also auf jeden Fall um 10 Euro erhöht.

Hier geht es zu den Gruppenspenden:

Hinweis vom 1.10.2018: Zu unseren aktiven Spendenprojekten bei Aid2People gelangen Sie >hier.


In unserem Projekt „Neue Toiletten für Mount Rosary“ sind inzwischen 22 Sanitärräume renoviert worden. Wir werden nach und nach noch für weitere Toiletten Spenden sammeln.

Hier ist ein Foto der Toilette, die gerade im Bau ist:

Die nächste Toilette ist im Bau. Die Installation ist noch nicht vollendet und der Anstrich fehlt noch (Foto: Helpers of Mount Rosary)


Jonathan veröffentlicht auch Beiträge auf der Homepage von Mount Rosary. Hier finden Sie vier Beiträge:

http://mountrosaryalangar.in/Theblissoftherainyseason

http://mountrosaryalangar.in/HonoringourDoctorsonDoctor%60sDay

http://mountrosaryalangar.in/SummerFruitHarvest

http://mountrosaryalangar.in/avolunteerreports


Inzwischen arbeitet ein weiterer Freiwilliger aus Deutschland in Mount Rosary: Jan aus Hamburg. Auch er arbeitet, wie Jonathan, insbesondere in Mount Rosarys Landwirtschaft. Wir wünschen auch ihm viel Freude bei seiner Arbeit.


Zahlreiche Menschen unterstützen uns beim Onlineeinkauf, z. B. über die Einkaufsplattform gooding.

Wenn Sie ohnehin über das Internet einkaufen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, hierbei Mount Rosary zu unterstützen. Wie das geht, erfahren Sie hier: >https://www.mount-rosary.de/spenden-lassen/

Zur Einkaufsplattform gooding geht es direkt hier:

 

 

Ausbau des Hospitals und neue Überweisung nach Mount Rosary

7.7.2018

Jonathan Binetsch aus Bodnegg bei Ravensburg, der zurzeit sein Freiwilliges Soziales Jahr in Mount Rosary leistet, hat einen Bericht über den Fortschritt der Bauarbeiten am Mount Rosary Hospital geschrieben. Den Bericht finden Sie gleich unterhalb dieser Neuigkeiten.

Die erste Baugrube für den Erweiterungsbau des Hospitals – Foto: Helpers of Mount Rosary

Jonathan hat seine Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg am Bodensee gebeten, für den Neubau am Mount Rosary Hospital zu spenden. Den Spendenaufruf, der auch vom dortigen Kirchengemeinderat unterstützt wird, finden Sie auf der Homepage seiner Pfarrgemeinde. Die erste Spende von dort ist schon auf unserem Spendenkonto angekommen und wird mit unserer nächsten Überweisung nach Mount Rosary geschickt.

Schwester Prescilla hat einen Bericht über die Einweihungsfeier für die Hospitalerweiterung geschrieben. Sie finden den Bericht (in englischer Sprache) hier: 2018-06 Bericht Sr Prescilla Einweihung Baustelle Hospital

Segnung des Grundsteins für die Hospitalerweiterung – Foto: Helpers of Mount Rosary


Wir haben weitere Spenden in Höhe von 5.000 Euro für karitative Aufgaben nach Mount Rosary überwiesen. Das Geld ist vor einigen Tagen dort schon angekommen.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die das möglich gemacht haben.

Teile der Spenden werden für die Versorgung der Einwohner von Mount Rosary und für das neue Sevanilaya-Projekt verwendet. Hierbei handelt es sich um den Bau eines Hauses für 30 bedürftige Menschen in Mangalore. Gleichzeitig sollen dort sechs Schwestern von Mount Rosary wohnen, die sich um diese Menschen kümmern, aber auch von dort in Mangalore in verschiedenen Fachrichtungen studieren. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie hier >Haus für Bedürftige in Mangalore.

Anne und Alfons Rasche haben die beiden Damen, von denen Mount Rosary das Gelände in Mangalore geerbt hat, zusammen mit Schwester Prescilla bereits im Januar 2013 besucht.

Anne Rasche und Schwester Prescilla vor dem Haus „Sevanilaya“ in Mangalore

 


An allen Konventen der Schwestern in der Gegend von Moodbidri betreiben die Schwestern Landwirtschaft, um damit einen wesentlichen Beitrag zu den Einkünften des Ordens zu leisten. Sie haben bereits mehrere gut funktionierende kleine Biogasanlagen, mit denen sie das Gas für die Kochstellen in ihren Küchen produzieren.

Am Nirmala-Konvent, der in unmittelbarer Nähe zu den zentralen Einrichtungen von Mount Rosary liegt, haben sie nun eine neue Biogasanlage gebaut. 

Fotos: Helpers of Mount Rosary


Wir haben inzwischen alle Patenkinderbriefe verteilt. Bei den Übersetzungen haben uns wieder Ivana Weisbrod, Werner Wittig und Martin Jung geholfen. Ganz herzlichen Dank für die tolle Unterstützung.


Wir haben bei der Spendenplattform Aid2People eine Gruppenspende für die Frauensozialarbeit von Mount Rosary eingerichtet. Diese Gruppenspende ist noch bis 30.9.2018 aktiv. Wenn wir dort zu den Spendenaktionen mit den meisten Spendern in einer der 20 Kategorien gehören, gibt es von Aid2People eine zusätzliche Spende von 1.000 Euro.

Wir wären sehr dankbar, wenn Sie einen (kleinen) Beitrag zum Erfolg dieser Aktion leisten würden. Ihre Spende an Aid2People kommt vollständig unserem Spendenkonto zugute. Eine Spendenquittung bekommen Sie von dort. Wenn Sie mindestens 5 Euro spenden, bekommen Sie noch zwei gesponsorte Spendengutscheine über jeweils 5 Euro. Einen davon können Sie selbst verwenden und einen an jemanden verschenken. So wird Ihre Spende also auf jeden Fall um 10 Euro erhöht. 

Hier geht es zur Gruppenspende: 


In der letzten Woche haben Studentinnen und Studenten der Sozialarbeit des Alva’s College Mount Rosary besucht. Die Einrichtungen von Mount Rosary sind oft Ziel von Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, insbesondere der Sozialarbeit und Landwirtschaft.

Studentinnen und Studenten des Alva’s College besuchen Mount Rosary und treffen dabei auch Jonathan Binetsch, den FSJler aus Ravensburg – Foto: Helpers of Mount Rosary

 

Die Bauarbeiten sind in vollem Gange

 

Ein Rundumblick der Baustelle

An einem sonnigen Freitagmittag besuchte ich das Mount Rosary Hospital um mich über den Bau des neuen Krankenhauses zu informieren. Schon hinter dem Eingangstor fielen mir die gewaltigen Berge aus Erde und Schutt auf die andeuteten, dass hier gerade etwas Großes im Gang ist. Als ich dann die Baustelle sah staunte ich nicht schlecht.

Die Kokosnuss markiert den Grundstein, mit dem das Projekt begann.

In einer Zeit von gerade mal 40 Tagen wurde hier alles umgegraben. Die Fundamente sind ausgehoben, die Betonstützen gegossen und die Metallkonstruktionen für die Pfeiler des neuen Gebäudes stehen ebenfalls.

Die Betonformen werden ausgehebelt.

Die Atmosphäre auf der Baustelle war sehr entspannt aber keineswegs gelangweilt. Überall wurde gehämmert, ausgehebelt, wurden Bretter umhergetragen oder neues Baumaterial angeschafft. Die Arbeiter posierten gerne vor meiner Kamera, sie schienen stolz auf ihre Arbeit zu sein.

Leider konnte ich mich nur mit wenigen Bauarbeitern unterhalten, da die meisten Hindi sprachen. Für ein gemeinsames Foto reichte es jedoch.

Ich kam zum rechten Zeitpunkt und konnte dem Abriss eines alten Krankenhausflügels beiwohnen und sehen wie die Betonformen für das neue Krankenhaus entfernt wurden. Der Betrieb im alten Gebäude läuft wie gewohnt weiter. Auch wenn man nun nicht mehr im Innenhof spazieren kann – die Schwestern und Patienten beobachten gerne, was sich da an Aktion und Betriebsamkeit abspielt.

In der Mitte steht der Bauleiter und koordiniert den stufenweisen Abbau des Daches

Langsam aber stetig entsteht hier ein modernes, zweistöckiges Krankenhaus, das den Stand des jetzigen bestimmt noch übertreffen wird.

Wieder beim Flohmarkt in Neuwied am Rhein

13.5.2018

Es ist schon Tradition: im Mai geht es zum Trödeln nach Neuwied am Rhein. Petrus meinte es gestern wieder gut mit uns und schickte bestes Flohmarktwetter. Morgens um 5 Uhr ging es zusammen mit Ute Jung und George Bruziks los. Zwei Autos und ein Anhänger waren mit schönen Dingen voll beladen. Wieder hatten wir viele nette Begegnungen und Gespräche rund um den Verkauf und unsere Aktivitäten für Mount Rosary. Um 17 Uhr konnten wir dann unsere nicht verkauften Dinge sowie ein prall gefülltes Portemonnaie einpacken und uns auf den Heimweg machen.

Es hat sich wieder gelohnt, denn wir können 648,30 Euro auf das Spendenkonto einzahlen.
Vielen Dank an alle Sachspender, Kunden und George und Ute, die dieses erfreuliche Ergebnis möglich gemacht haben.

Übrigens: seit Anfang 2015 haben wir somit schon 10.424,59 Euro aus Trödelverkäufen spenden können!

George Bruziks, Ute Jung und Anne Rasche am Trödelstand in Neuwied

 

Der Grundstein ist gelegt!

Über dem Eingang zum Mount Rosary Hospital

Gleich in den ersten Tagen, in denen ich hier ankam, erzaehlte mir Father Pinto von dem aktuellen Ausbauprojekt des Mount Rosary Krankenhauses in Alangar. Er zeigte mir Bauplaene und Kostenaufstellungen und erklaerte mir, was das neue Krankenhaus fuer Aufgaben erfuellen koennen wird. In den darauffolgenden Wochen schrieb ich an meine Verwandten und Bekannten aus der Heimat und zeigte ihnen, was da im kleinen Doerfchen Alangar geplant ist, in der Hoffnung, dass das Projekt auch aus Deutschland finanzielle Unterstuetzung erfaehrt.

Monsignore Edwin C. Pinto

Am Tag der Arbeit, dem ersten Mai, wurde der symbolische erste Grundstein des neuen Krankenhaus Gebaeudes gelegt. Das Geld fuer die Finanzierung des gesamten Komplexes ist zwar noch lange nicht gesammelt, doch mir gefaellt diese Mentalitaet, sich davon nicht beirren zu lassen und einfach so viel zu schaffen, wie es aktuell moeglich ist. Wenn der Stein einmal ins Rollen gekommen ist, dann wird er bestimmt auch am Ziel ankommen.

Zur feierlichen Zeremonie versammelten sich die Krankenschwestern, Schwestern von Mount Rosary, Priester aus der Region und alle die am Bau beteiligt sein werden. Es gab Ansprachen (die ich leider nicht verstand), es wurde gesungen und gelacht und ich machte Fotos.

Anschliessend segneten die Priester die Erde, auf der das neue Krankenhaus entstehen soll. Der Architekt zeigt ihnen, wo das Grundstueck verlaeuft.

 

Zum Schluss wurde dem ganzen Vorhaben noch den Segen erteilt. Trotz der Hitze an diesem Dienstagvormittag freuten sich alle Anwesenden ueber die gelungene Eroeffnung des Bauprojekts und ueber den Tee, der anschliessend serviert wurde.

                  

 

Ein junger Mann aus Ravensburg arbeitet jetzt in Mount Rosary

29.4.2018

Seit Anfang des Monats arbeitet Jonathan, ein junger Mann aus Ravensburg, in einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Mount Rosary. Er wird über seine Erfahren auf unserer Homepage berichten. Seine ersten Eindrücke hat er schon hier veröffentlicht: Jonathan in Mount Rosary

Wir freuen uns sehr darüber. In Kürze wird er auch Bilder von dort veröffentlichen.


Neue Überweisungen in Mount Rosary angekommen

Wir haben Anfang des Monats zwei Überweisungen mit einem Gesamtbetrag von 20.010 Euro geschickt. Das Geld ist dort gut angekommen. In dem Betrag sind die jährlichen Spenden für die Patenkinder enthalten. Außerdem haben wir auf Wunsch der Spender Geld für die Sozialarbeit für Frauen, die Versorgung von Kindern mit Lebensmitteln, die Familie der verstorbenen Perpetua, das Brillenprojekt (das damit abgeschlossen ist) und die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary überwiesen. Über einen Teil der Spenden können die Schwestern vor Ort nach Bedarf entscheiden.


Patenkindertreffen

Um die Osterzeit herum haben die Schwestern mit Unterstützung durch Princy Pinto wieder Treffen für die Patenkinder organisiert. Bei dieser Gelegenheit haben sie auch die Briefe an ihre Paten geschickt. Diese Briefe sind im Moment unterwegs nach Deutschland und werden von uns dann direkt verteilt.

Die Fotos stammen von Princy Pinto.