Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Eine Auswahl finden Sie hier:

Hier geht's zu unserem Spenden-Shop.

amazon-smile

AmazonSmile ist jetzt auch über die Amazon App verfügbar. Informationen finden Sie >hier.

Gartentrödel für Mount Rosary am Sonntag, den 2.8.2020

Was soll man tun, wenn die Coronakrise alles durcheinander bringt? Unser Gartenhaus war voll mit Kisten schönster Trödelware und der Trödelmarkt in Straelen, zu dem wir im letzten Jahr gegangen sind, fiel dieses Jahr aus.

Als wir überlegten, welche Alternative es geben könnte, sahen wir in unseren Garten und nahmen zum ersten Mal wirklich wahr, wieviel Platz wir haben. Platz genug, um die notwendigen Abstände nach den Coronaregeln einhalten zu können.

Dann ging alles ziemlich schnell: einen Termin ausmachen und Helfer besorgen. Um Kuchenspenden brauchten wir garnicht zu bitten. Viele liebe Kuchenbäckerinnen boten sich an, uns einen Kuchen zu bringen. Eine Freundin hatte Plakate gedruckt und die Helfer packten mit Freude an.

Unser lieber Nachbar Jörg Adler hatte die geniale Idee, einen Einladungsfilm zu drehen und ins Internet zu stellen:

Mit einem Klick auf das Bild können Sie das Video starten.

Gesagt, getan: die Resonanz war groß und in den nächsten Tagen kamen noch viele Trödelobjekte zu unseren dazu.

Am Samstag, den 1.8., bauten wir die Stände auf und machten unseren Garten startklar:

Mit einem Klick auf das Bild können Sie das Video starten.

Auch einen Tisch am Eingang, an dem man sich in eine Liste eintragen musste und sich die Hände desinfizieren konnte, hatten wir nicht vergessen.

Wir waren sehr gespannt, was uns erwarten würde. 
Sehr viele liebe Menschen sind gekommen.

Alle hatten an ihre Masken gedacht und hielten sich an die Abstandsregeln. Die Stimmung war wunderbar. Petrus hatte uns gutes Wetter beschert, die Gäste freuten sich über das tolle Angebot und den leckeren Kaffee und Kuchen. Es gab auch Selbstgestricktes von Karin Rasche, Honig, Chutney, Pfeffer aus Mount Rosary und natürlich die leckere Marmelade von Vera Schmitz und Marianne Nagy. Es wurde viel geguckt, gefeilscht, gekauft und die Atmosphäre genossen. Es war ein rundum gelungener Tag. Die Mühe hatte sich gelohnt.

Noch einmal möchten wir allen Helfern, Spendern und Käufern ein großes Dankeschön sagen. Der Reinerlös von 2.276,47 Euro geht natürlich wie immer an unsere indischen Freunde von Mount Rosary. Das Geld wird ihnen eine große Hilfe sein.

Mit einem Klick auf das Bild können Sie das Video starten.

(Videos und Screenshots von Jörg Adler)

Anne Rasche

 

 

Spenden aus Bodnegg für das Hospital

Wir hatten berichtet, dass die Kirchengemeinde Bodnegg am außerordentlichen missio-Sonntag für das Mount Rosary Hospital sammeln wollte. Inzwischen ist eine Spende von 570 Euro auf unserem Konto angekommen.

Inzwischen ist die Spendensumme, die aus den Aktivitäten Ihrer Pfarrgemeinde und aus Jonathan Binetschs Spendenaufrufen für das Hospital stammt, auf 7.356,77 Euro angewachsen. Das ist eine beachtliche Summe, mit der man in Indien sehr viel bewirken kann.

Vielen Dank an alle, die hieran beteiligt sind.

 

Handysammelstelle

Inzwischen haben wir 75 gebrauchte Handys und Smartphones an mobile-box geschickt und dafür Spenden in Höhe von 28 Euro bekommen.

Vielen Dank an alle, die uns ihre alten Handys gebracht oder in die Sammelbox in der St. Antoniuskirche in Tönisberg gelegt haben.

Die nächsten 29 Handys haben wir schon. Sobald der Karton voll ist, geht die Sendung ab nach Köln zu mobile-box.

Mount Rosary Hospital

5.7.2020

In der vergangenen Woche wurden die Einrichtungen von Mount Rosary 83 Jahre alt. Daran wurde in einer kleinen Feierstunde im Hospital erinnert. Bei dieser Gelegenheit hat Monsignore Pinto an die Unterstützung durch unseren Verein und durch die katholische Kirchengemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg erinnert.

Monsignore Pinto
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospitals

 

Am vergangenen Sonntag gab es zwei weitere Operationen im Mount Rosary Hospital. Es handelte sich hierbei um einen orthopädischen und einen urologischen Eingriff. Die Operationen haben Herr Dr. Vivian D’Almeida und Herr Dr. Nikshith durchgeführt.


Die Pfarrgemeinde in Bodnegg am Bodensee unterstützt auch weiterhin das Hospital. Dieses Mal ist die Kollekte am außerordentlichen missio-Sonntag für Mount Rosary bestimmt.

Bisher sind von dort schon 6.451,77 Euro für das Hospital gespendet worden. Gestartet hatte die Spendenaktion Jonathan Binetsch, der einen Freiwilligendienst in Mount Rosary geleistet hat.

 

 

 

Handysammelstelle

5.7.2020

Die nächsten 31 abgelegten Handys sind auf dem Weg zu Mobile-Box nach Köln. Den Erlös der Einsendung wird Mobile-Box wieder für Mount Rosary spenden. Wir sind schon gespannt auf das Ergebnis.

Vielen Dank an alle, die uns ihre gebrauchten Handys überlassen haben. Neun Geräte konnten wir aus der Sammelbox nehmen, die im Kirchturm der St-Antoniuskirche in Tönisberg steht. Die anderen Handys wurden bei uns abgegeben (Neufeldheide 4, Kempen-Tönisberg).

Wir sind im Moment dabei, ein paar neue Sammelstellen zu suchen.

Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.

Neue Überweisung nach Mount Rosary

Wir haben 6.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Vielen Dank für Ihre Spenden!

Die Überweisung beinhaltet Spenden für folgende Zwecke:

Über die Verwendung des verbleibenden Betrages können die Schwestern vor Ort entscheiden.

Balakrishna, der Schreiner von Mount Rosary, bei der Arbeit an einem Dachbalken

Wir erinnern an die Möglichkeiten, von anderen Stellen für uns spenden zu lassen, ohne dafür selbst einen Cent zusätzlich auszugeben. Mit solchen Aktionen haben wir inzwischen mehr als 4.700 Euro Spenden bekommen.

Doppelte Hilfe durch Maskennähen

Aus heiterem Himmel war sie da – die Coronakrise. Was sollten wir tun? Wir sollten zuhause bleiben, uns schützen. Aber viele Menschen mussten raus und mit anderen Menschen zusammentreffen.

Da rief mich eine Bekannte an und fragte mich, ob ich Mund- Naseschutzmasken für sie und ihre Familie nähen könnte: das hatte ich bisher noch nicht gemacht, warum auch? Bisher waren immer Taschen, Rucksäcke und andere Kleinigkeiten auf meiner Nähmaschine zum Verkauf für Mount Rosary entstanden.

Aber was solls, dachte ich mir. Das kann ja wohl nicht so schwer sein. Im Internet fand ich auch schnell ein passendes Schnittmuster mit Anleitung und los ging es. Nachdem ich die Familie meiner Bekannten und unsere Familie benäht hatte, dachte ich „das wars“. Aber weit gefehlt. Plötzlich kamen Anfragen von allen Seiten. Ich kam mit dem Nähen kaum nach.

Mein Stofflager schrumpfte zusehends und das Gummi zum Befestigen der Masken wurde knapp. Aber durch die Hilfe vieler lieber Menschen kam immer wieder etwas nach, und ich konnte alle Wünsche erfüllen. Bis heute sind 527 Masken von der Nähmachine gehüpft und mehr als 1700 Euro für Mount Rosary zusammengekommen.

 Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

Anne Rasche


Auch in Mönchengladbach wurden Masken für Mount Rosary genäht. Freunde von Helmut Schroers haben dafür 305 Euro gespendet. Für diesen Betrag werden neue Werkzeuge für den Schreiner von Mount Rosary beschafft. 


Somit sind insgesamt mehr als 2000 Euro durch diese Aktionen gespendet worden. Das Geld ist mit unserer Überweisung von heute auf dem Weg nach Mount Rosary.

Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner in Mount Rosary

Ein Teil der Lebensmittel, die Mount Rosary für die 250 Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary benötigt, wird in der eigenen Landwirtschaft erzeugt. Für die Beschaffung des weiteren Bedarfs tragen auch wir mit unseren Spenden bei.

Celestine, Felcita und Shanti sind drei der Schwestern, die sich neben ihren anderen Aufgaben auch um die Landwirtschaft kümmern.

Schwestern Shanti, Celestine und Felcita im Nirmalakonvent (Foto: Helpers of Mount Rosary)

Sie wohnen im Nirmalakonvent, der direkt neben den Einrichtungen von Mount Rosary liegt. Dort haben sie mit Hilfe von einigen Bewohnerinnen und Bewohnern nun Kürbisse, Bohnen, Spinat und Mango geerntet. Die Bilder zeigen ein paar Eindrücke von der Arbeit und den geernteten Mengen (Fotos: Helpers of Mount Rosary).

Patenkinder

Wir hatten schon darüber informiert, dass die Patenkinder wegen des Lockdowns in Indien sich nicht in Mount Rosary getroffen haben. Deshalb sind auch die sonst zu Ostern üblichen Briefe an die Patinnen und Paten nicht geschrieben worden.

Schwester Prescilla hat nun begonnen, Briefe und Bilder per E-Mail „einzusammeln“ und an uns weiterzuleiten. Sie hat nochmals um Verständnis und Geduld gebeten.
Wir haben die ersten Briefe bereits verteilt.

Mount Rosary Hospital

Das Hospital ist weiterhin von Coronainfektionen verschont geblieben. Monsignore Pinto hat uns Mitte Mai über die Zahlen der Coronainfektionen im Bundesland Karnataka, in dem auch Mount Rosary liegt, informiert. Demnach waren zu diesem Zeitpunkt 847 Personen infiziert und 405 Menschen geheilt. Es waren 31 Sterbefälle zu beklagen. Die Vermutungen gehen dahin, dass der beginnende Monsun dazu führt, dass sich die Zahlen verdoppeln oder verdreifachen werden. Man geht davon aus, dass die Kapazitäten des für Coronafälle in der Region zuständigen Krankenhauses in Mangalore bald erschöpft sein werden. Die Regierung hat deshalb auch das Mount Rosary Hospital gebeten, sich auf die Behandlung von Coronapatienten vorzubereiten. Weil dies mit erheblichen Kosten verbunden ist, hat Monsignore Pinto uns gebeten, Hilfsorganisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz um Unterstützung zu bitten. Damit haben wir begonnen.


Inzwischen sind im neuen Mount Rosary Hospital vier Kinder geboren worden, eins davon mit Kaiserschnitt. Die Freude bei den Schwestern, Ärztinnen und Ärzten darüber ist groß.

Schwester Priya Crasta mit dem vierten Neugeborenen (Foto: Helpers of Mount Rosary)

Einen Teil des Personals des Hospitals sehen Sie auf dem folgenden Foto, das am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflegenden, entstanden ist.

Ein Teil des Hospitalpersonals am Internationalen Tag der Pflegenden (Foto: Helpers of Mount Rosary)