Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Eine Auswahl finden Sie hier:

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Neue Spenden auf dem Weg nach Mount Rosary

23.10.2022

Und wieder konnten wir Spenden nach Mount Rosary überweisen. Dieses Mal sind es 9.000 Euro.

Darin sind Beträge für bestimmte Verwendungszwecke enthalten, die von den Spenderinnen und Spendern gewünscht sind. So ist dieses Mal zum Beispiel Geld für folgende Zwecke dabei:

Über die Verwendung der übrigen Spenden entscheiden die Ordensschwestern vor Ort. Wie in der letzten Zeit üblich, wird der größte Betrag für das Hospital bestimmt sein.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für Ihre großzügige Unterstützung.

Im Juni haben wir eine Spende von 3.000 Euro von einem Krefelder Verein bekommen. Wir können nun den Namen nennen: es ist der Verein „Eine Welt Laden Krefeld e.V.„. Nochmals ganz herzlichen Dank für die Unterstützung.

Wenn Sie mal in Krefeld sind, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch und ein Einkauf in dem schönen Laden auf dem Westwall 62.

Erntedank

23.10.2022

Wie seit vielen Jahren zum Erntedankfest brachte uns Vera Schmitz auch in diesem Jahr den Erlös in Höhe von 1.318,22 Euro aus dem Verkauf ihrer selbstgekochten Marmeladen, um ihn für Mount Rosary zu stiften. Wie schön ist es, wenn man so viele Jahre treue und fleißige Helfer an seiner Seite hat, wie Vera Schmitz und Marianne Nagy, ihre Unterstützerin.
Ganz herzlichen Dank dafür.

Vera Schmitz bei der Übergabe ihrer Spende an Alfons Rasche

Danke sagen wir auch allen, die beim Erntedankgottesdienst in Tönisberg gespendet haben und denen, die für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher gesorgt haben. Der Erlös in Höhe von 848,37 Euro ging in diesem Jahr auch auf das Konto von Mount Rosary.

Beide Beträge sind mit unserer aktuellen Überweisung auf dem Weg nach Mount Rosary.

25-jähriges Ordensjubiläum in Mount Rosary

23.10.2022

In diesem Monat hatten fünf der Ordensschwestern ihr Silbernes Ordensjubiläum: Schwestern Suneetha D’Souza, Prescilla D’Souza, Anni Vijay Lobo, Irene Menezes und Theresia. Hier gibt es Fotos, die aus Anlass der Feier zusammen mit den anwesenden Schwestern und den Novizinnen und Postulantinnen gemacht wurden.

V. l. n. r.: Schwestern Suneetha, Prescilla, Anni, Irene und Theresia. Links ist die Generaloberin Schwester Prescilla D’Mello zu sehen.
Die Jubilarinnen zusammen mit ihren Mitschwestern.
Die Jubilarinnen mit den Kandidatinnen, Postulantinnen, Novizinnen und der Generaloberin Schwester Prescilla D’Mello

Fotos: Helpers of Mount Rosary

Neue Spenden sind in Mount Rosary angekommen

27.6.2022

Wir freuen uns sehr, dass der Verein Eine Welt Laden Krefeld e. V. 3.000 Euro für Mount Rosary gespendet hat. Allen die daran beteiligt sind, danken wir ganz herzlich. Das Geld wird für das Hospital verwendet.
Eine Danknachricht von Schwester Prescilla haben wir in dem Artikel direkt unterhalb eingefügt. Daraus kann man sehr gut die Bedeutung des Mount Rosary Hospitals für die Menschen in der Gegend von Moodbidri erkennen.

Insgesamt haben wir 7.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen und das Geld ist dort inzwischen angekommen. Es wird insbesondere verwendet für:

 

Vielen Dank aus Mount Rosary für eine Spende für das Hospital

Für eine Spende des Vereins Eine-Welt-Laden Krefeld e. V. in Höhe von 3.000 Euro hat Schwester Prescilla sich am 22.6.2022 besonders bedankt:

Liebe Freunde des Vereins Eine-Welt-Laden Krefeld,

für Ihre sehr, sehr großzügige Spende von 3000 Euro drücke ich, Schwester Prescilla DMello, Generaloberin des Ordens der Helpers of Mount Rosary in Alangar, Moodbidri, Ihnen meine tiefe Dankbarkeit aus. Mein Orden wird die Spende für den besseren Service des Mount Rosary Hospitals, das wir vor zwei Jahren gebaut haben, verwenden.

Unser Krankenhaus ist mit ausgebildeten und erfahrenen Ärztinnen und Ärzten ausgestattet. Meistens kommen sehr arme Patienten in unser Krankenhaus, um medizinische Versorgung zu erhalten. Wir haben gutes Krankenhauspersonal. Unsere eigenen Schwestern sind in der Apotheke, im Krankenhauslabor, in der Röntgen- und Ultraschallabteilung, im Krankenpflegepersonal und in der Verwaltung und Sozialarbeit, das heißt: der Dorfgesundheitsarbeit, tätig. Wir kümmern uns um die Patienten, wie Christus es getan hätte. Wir halten unser Krankenhaus sauber in einer guten Umgebung. Patienten aus allen Gemeinden kommen zur medizinischen Behandlung ins Mount Rosary Hospital.

Aber einige der Medikamente sind kostspielig, insbesondere für die Orthopädie und die Chirurgie. Die Patienten können nicht voll zahlen. Deshalb müssen wir uns auf Wohltätigkeitsorganisationen verlassen, um Medikamente für arme Menschen zu kaufen.

Zweitens haben wir nicht alle medizinischen Geräte, die für das Krankenhaus benötigt werden. Der unmittelbare Bedarf besteht an einer Laparoskopie-Maschine für die Chirurgie und einem Operationstisch für den Operationssaal. Diese Dinge kosten ungefähr 18.000 Euro.

In dieser unserer Not ist Ihre Spende von 3.000 Euro wie von Gott gesandt. Nochmals vielen Dank und möge der allmächtige Gott Ihnen helfen, uns zu helfen.

Mit den besten Wünschen und Gebeten
Ihre
Schwester Prescilla DMello
Generaloberin

 

Großes Interesse am Schwesternorden von Mount Rosary

Die beiden jungen Ordensschwestern Beena und Lidwyn haben in verschiedenen Teilen Indiens für die Helferinnen von Mount Rosary Werbung gemacht. Sie hatten dabei großen Erfolg.

Bisher haben noch nie so viele junge Frauen Interesse am Orden der Schwestern von Mount Rosary gehabt. Insgesamt wohnen nun 23 Interessentinnen im Nirmala-Konvent direkt in der Nachbarschaft der Einrichtungen von Mount Rosary. Sie haben nun Gelegenheit, das Leben in der Gemeinschaft kennenzulernen und sich für einen Eintritt in den Orden zu entscheiden.

In der Kapelle des Nirmala-Konvents haben sie sich zu Gruppenbildern aufgestellt und Grüße an die Freunde von Mount Rosary ausgerichtet.

Zwei Novizinnen mit Schwester Beena (links) und Schwester Prescilla
Vier Schülerinnen der ersten Klasse der Voruniversitätsschule mit Schwester Beena (links) und Schwester Prescilla
Kandidatinnen, Novizinnen und Schülerinnen

Fotos: Schwester Celestine D’Souza

Kaum zu glauben, aber wahr …

27.6.2022

Im Juli 2017 haben wir hier schon einmal über unsere Trödelaktivitäten berichtet. Durch Verkäufe bei ebay und auf verschiedenen Trödelmärkten in Krefeld, Neuwied und Straelen waren vom 1.1.2015 bis 25.7.2017 schon 5.929 Euro zusammengekommen. Viele nette Leute haben wir dadurch kennengelernt. Auch haben wir uns in Sachen Kitsch, Kunst & Co. weitergebildet, nicht zuletzt durch die freundliche Unterstützung von unserer Freundin Rosy aus St. Hubert, die wir durch unsere Aktivitäten erst kennengelernt haben. Sie unterstützt uns auch immer wieder durch Trödelsachen, die sie für uns auftreibt.

Leider fielen die Trödelmärkte durch die Coronapandemie ja aus. Also: was tun? Kurzentschlossen planten wir, als es die Coronasituation erlaubte, einen Gartentrödel auf unserem Grundstück. Durch viele fleißige Hände, Trödel- und Kuchenspenden wurde es ein wunderschöner Tag bei bestem Wetter. Da zu dieser Zeit so viele Veranstaltungen ausfielen, waren die Menschen glücklich, dass sie bei uns ein bißchen Normalität finden konnten und dankten es uns durch gute Käufe und reichlich Spenden für Kaffee und Kuchen. Ein toller Erfolg.

Angespornt dadurch kamen wir zu folgendem Entschluss: ein kleiner Weihnachtsmarkt muss her! Gesagt – getan. Es begann mit einem künstlichen Weihnachtsbaum, den wir geschenkt bekamen. Dann sammelten wir alles, was zur Advents- und Weihnachtszeit an Trödel zu finden war. Die Kunde verbreitete sich schnell und die Trödelvorräte wuchsen an. Dazu kam die Idee, dass Plätzchen, Marmelade und andere Leckereien doch sicher auch gern genommen werden. Also, ran ans Backblech und den Kochtopf. Freunde, Nachbarn und Familie wurden mit ins Boot genommen und machten fleißig mit. Unsere Terrasse verwandelte sich bis zum 1. Advent in ein Weihnachtswunderland. Durch unseren lieben Nachbarn Jörg, der schon zum Sommertrödel ein wunderbares Werbevideo von uns aufgenommen hatte, wurde auch der Weihnachtsmarkt in Tönisberg und Umgebung bekannt. So kam es, dass viele Menschen den Weg zu uns fanden und unter Coronaschutzmaßnahmen viel Freude im Weihnachtswunderland hatten, auch weil sie hier kleine Geschenke für Verwandte und Freunde finden konnten.

Nach dem 1. Advent waren alle Plätzchen und fast die komplette Marmelade verkauft. Da wir uns eigentlich vorgenommen hatten, an allen Adventssamstagen zu öffnen, mussten wir also wieder backen und Marmelde kochen. Nach dem 3. Advent war dann die Luft bei allen raus und die Coronazahlen stiegen wieder an. Darum machten wir dann Schluss.

Einer kleiner Ausschnitt vom Weihnachtswunderland

Im Sommer 2021 fand dann noch einmal ein Sommertrödel in unserem Garten statt. Danach beschlossen wir, mit den Trödelmärkten aufzuhören. Jetzt verkaufen wir noch Sachen bei ebay und ebay-Kleinanzeigen und wir haben einen Trödeltisch am Neufeld aufgestellt. Dort kann man immer mal wieder nette Sachen finden. Das freut viele, die vorbeikommen: Radfahrer, Autofahrer und Spaziergänger. Eine kleine Kassette für Spenden ist dort angebracht. Dort kann man seine Spende für Mount Rosary reingeben. Es ist schön zu sehen, wie viele Sachen, die bei dem einen nicht mehr gebraucht werden, den anderen noch Freude bringen und noch den Bedürftigen in Indien helfen.

Beispiel für einen erfolgreichen Verkauf über ebay: 282 Euro (!) für einen kleinen Weihnachtsmann

Durch all diese Aktivitäten sind vom 1.1.2015 bis heute sagenhafte 30.049 Euro für Mount Rosary erwirtschaftet worden. Allen Helfern und Spendern sagen wir hiermit noch einmal ganz herzlich: Danke!

Anne Rasche

Neues in Mount Rosary

29.4.2022

Das Personal des Hospitals ist weiterhin sehr aktiv mit der Organisation von Gesundheitscamps. in den letzten Wochen wurden mehrere solcher Camps in verschiedenen Gemeinden in der Umgebung von Moodbidri und auch am Hospital durchgeführt.

Personal des Hospitals beim Gesundheitscamp in Taccode
Beim Gesundheitscamp in Taccode
Beim Gesundheitscamp in Taccode
Gesundheitscamp an der St. Thomas Kirche in Alangar
Schirmherr beim Gesundheitscamp in Alangar war Herr Abhayachandra Jain, ein früherer Minister und Parlamentsabgeordneter des Bundeslandes Karnataka

Bei den Gesundheitscamps wurden zahlreiche Gesundheitskarten ausgegeben. Diese Karten können bedürftige Menschen für einen sehr geringen Beitrag von ca. 1,20 Euro pro Jahr bekommen. Ca. 60 Cent werden für jedes weitere Familienmitglied fällig. Maximal sind jedoch 3 Euro pro Jahr für die Karte zu zahlen. Dafür erhält man Nachlass bei den Preisen für Medizin, Labor und Röntgenuntersuchungen. Arztkosten brauchen die Inhaber der Karte nicht bezahlen.

Unsere nächsten Überweisungen sind in Mount Rosary angekommen

29.4.2022

Wir haben Anfang April 13.720 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Das Geld ist inzwischen dort auf dem Konto angekommen und wird für die folgenden Zwecke verwendet:

Die nach dem 1.4.2022 für besondere Zwecke eingegangenen Spenden werden wir voraussichtlich im Juni überweisen.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender für die großzügige Unterstützung.

Schwester Prescilla hat die neuen Briefe der Patenkinder abgeschickt. In dem Zusammenhang gibt es erfreuliche Meldungen:
eins der Patenkinder hat seine Ausbildung erfolgreich beendet und vier weitere Patenkinder werden künftig keine Unterstützung mehr benötigen, da die Familien nun selbst für die Finanzierung der Ausbildung aufkommen können. Die betroffenen Familien sind sehr dankbar, dass sie in schwierigen Zeiten unterstützt wurden.