Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

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Neue Spenden sind in Mount Rosary angekommen

27.6.2022

Wir freuen uns sehr, dass ein gemeinnütziger Verein aus Krefeld 3.000 Euro für Mount Rosary gespendet hat. Allen die daran beteiligt sind, danken wir ganz herzlich. Das Geld wird für das Hospital verwendet.
Eine Danknachricht von Schwester Prescilla haben wir in dem Artikel direkt unterhalb eingefügt. Daraus kann man sehr gut die Bedeutung des Mount Rosary Hospitals für die Menschen in der Gegend von Moodbidri erkennen.

Insgesamt haben wir 7.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen und das Geld ist dort inzwischen angekommen. Es wird insbesondere verwendet für:

 

Vielen Dank aus Mount Rosary für eine Spende für das Hospital

Für eine Spende in Höhe von 3.000 Euro hat Schwester Prescilla sich am 22.6.2022 besonders bedankt:

Liebe Freunde des Vereins …,

für Ihre sehr, sehr großzügige Spende von 3000 Euro drücke ich, Schwester Prescilla DMello, Generaloberin des Ordens der Helpers of Mount Rosary in Alangar, Moodbidri, Ihnen meine tiefe Dankbarkeit aus. Mein Orden wird die Spende für den besseren Service des Mount Rosary Hospitals, das wir vor zwei Jahren gebaut haben, verwenden.

Unser Krankenhaus ist mit ausgebildeten und erfahrenen Ärztinnen und Ärzten ausgestattet. Meistens kommen sehr arme Patienten in unser Krankenhaus, um medizinische Versorgung zu erhalten. Wir haben gutes Krankenhauspersonal. Unsere eigenen Schwestern sind in der Apotheke, im Krankenhauslabor, in der Röntgen- und Ultraschallabteilung, im Krankenpflegepersonal und in der Verwaltung und Sozialarbeit, das heißt: der Dorfgesundheitsarbeit, tätig. Wir kümmern uns um die Patienten, wie Christus es getan hätte. Wir halten unser Krankenhaus sauber in einer guten Umgebung. Patienten aus allen Gemeinden kommen zur medizinischen Behandlung ins Mount Rosary Hospital.

Aber einige der Medikamente sind kostspielig, insbesondere für die Orthopädie und die Chirurgie. Die Patienten können nicht voll zahlen. Deshalb müssen wir uns auf Wohltätigkeitsorganisationen verlassen, um Medikamente für arme Menschen zu kaufen.

Zweitens haben wir nicht alle medizinischen Geräte, die für das Krankenhaus benötigt werden. Der unmittelbare Bedarf besteht an einer Laparoskopie-Maschine für die Chirurgie und einem Operationstisch für den Operationssaal. Diese Dinge kosten ungefähr 18.000 Euro.

In dieser unserer Not ist Ihre Spende von 3.000 Euro wie von Gott gesandt. Nochmals vielen Dank und möge der allmächtige Gott Ihnen helfen, uns zu helfen.

Mit den besten Wünschen und Gebeten
Ihre
Schwester Prescilla DMello
Generaloberin

 

Großes Interesse am Schwesternorden von Mount Rosary

Die beiden jungen Ordensschwestern Beena und Lidwyn haben in verschiedenen Teilen Indiens für die Helferinnen von Mount Rosary Werbung gemacht. Sie hatten dabei großen Erfolg.

Bisher haben noch nie so viele junge Frauen Interesse am Orden der Schwestern von Mount Rosary gehabt. Insgesamt wohnen nun 23 Interessentinnen im Nirmala-Konvent direkt in der Nachbarschaft der Einrichtungen von Mount Rosary. Sie haben nun Gelegenheit, das Leben in der Gemeinschaft kennenzulernen und sich für einen Eintritt in den Orden zu entscheiden.

In der Kapelle des Nirmala-Konvents haben sie sich zu Gruppenbildern aufgestellt und Grüße an die Freunde von Mount Rosary ausgerichtet.

Zwei Novizinnen mit Schwester Beena (links) und Schwester Prescilla
Vier Schülerinnen der ersten Klasse der Voruniversitätsschule mit Schwester Beena (links) und Schwester Prescilla
Kandidatinnen, Novizinnen und Schülerinnen

Fotos: Schwester Celestine D’Souza

Kaum zu glauben, aber wahr …

27.6.2022

Im Juli 2017 haben wir hier schon einmal über unsere Trödelaktivitäten berichtet. Durch Verkäufe bei ebay und auf verschiedenen Trödelmärkten in Krefeld, Neuwied und Straelen waren vom 1.1.2015 bis 25.7.2017 schon 5.929 Euro zusammengekommen. Viele nette Leute haben wir dadurch kennengelernt. Auch haben wir uns in Sachen Kitsch, Kunst & Co. weitergebildet, nicht zuletzt durch die freundliche Unterstützung von unserer Freundin Rosy aus St. Hubert, die wir durch unsere Aktivitäten erst kennengelernt haben. Sie unterstützt uns auch immer wieder durch Trödelsachen, die sie für uns auftreibt.

Leider fielen die Trödelmärkte durch die Coronapandemie ja aus. Also: was tun? Kurzentschlossen planten wir, als es die Coronasituation erlaubte, einen Gartentrödel auf unserem Grundstück. Durch viele fleißige Hände, Trödel- und Kuchenspenden wurde es ein wunderschöner Tag bei bestem Wetter. Da zu dieser Zeit so viele Veranstaltungen ausfielen, waren die Menschen glücklich, dass sie bei uns ein bißchen Normalität finden konnten und dankten es uns durch gute Käufe und reichlich Spenden für Kaffee und Kuchen. Ein toller Erfolg.

Angespornt dadurch kamen wir zu folgendem Entschluss: ein kleiner Weihnachtsmarkt muss her! Gesagt – getan. Es begann mit einem künstlichen Weihnachtsbaum, den wir geschenkt bekamen. Dann sammelten wir alles, was zur Advents- und Weihnachtszeit an Trödel zu finden war. Die Kunde verbreitete sich schnell und die Trödelvorräte wuchsen an. Dazu kam die Idee, dass Plätzchen, Marmelade und andere Leckereien doch sicher auch gern genommen werden. Also, ran ans Backblech und den Kochtopf. Freunde, Nachbarn und Familie wurden mit ins Boot genommen und machten fleißig mit. Unsere Terrasse verwandelte sich bis zum 1. Advent in ein Weihnachtswunderland. Durch unseren lieben Nachbarn Jörg, der schon zum Sommertrödel ein wunderbares Werbevideo von uns aufgenommen hatte, wurde auch der Weihnachtsmarkt in Tönisberg und Umgebung bekannt. So kam es, dass viele Menschen den Weg zu uns fanden und unter Coronaschutzmaßnahmen viel Freude im Weihnachtswunderland hatten, auch weil sie hier kleine Geschenke für Verwandte und Freunde finden konnten.

Nach dem 1. Advent waren alle Plätzchen und fast die komplette Marmelade verkauft. Da wir uns eigentlich vorgenommen hatten, an allen Adventssamstagen zu öffnen, mussten wir also wieder backen und Marmelde kochen. Nach dem 3. Advent war dann die Luft bei allen raus und die Coronazahlen stiegen wieder an. Darum machten wir dann Schluss.

Einer kleiner Ausschnitt vom Weihnachtswunderland

Im Sommer 2021 fand dann noch einmal ein Sommertrödel in unserem Garten statt. Danach beschlossen wir, mit den Trödelmärkten aufzuhören. Jetzt verkaufen wir noch Sachen bei ebay und ebay-Kleinanzeigen und wir haben einen Trödeltisch am Neufeld aufgestellt. Dort kann man immer mal wieder nette Sachen finden. Das freut viele, die vorbeikommen: Radfahrer, Autofahrer und Spaziergänger. Eine kleine Kassette für Spenden ist dort angebracht. Dort kann man seine Spende für Mount Rosary reingeben. Es ist schön zu sehen, wie viele Sachen, die bei dem einen nicht mehr gebraucht werden, den anderen noch Freude bringen und noch den Bedürftigen in Indien helfen.

Beispiel für einen erfolgreichen Verkauf über ebay: 282 Euro (!) für einen kleinen Weihnachtsmann

Durch all diese Aktivitäten sind vom 1.1.2015 bis heute sagenhafte 30.049 Euro für Mount Rosary erwirtschaftet worden. Allen Helfern und Spendern sagen wir hiermit noch einmal ganz herzlich: Danke!

Anne Rasche

Neues in Mount Rosary

29.4.2022

Das Personal des Hospitals ist weiterhin sehr aktiv mit der Organisation von Gesundheitscamps. in den letzten Wochen wurden mehrere solcher Camps in verschiedenen Gemeinden in der Umgebung von Moodbidri und auch am Hospital durchgeführt.

Personal des Hospitals beim Gesundheitscamp in Taccode
Beim Gesundheitscamp in Taccode
Beim Gesundheitscamp in Taccode
Gesundheitscamp an der St. Thomas Kirche in Alangar
Schirmherr beim Gesundheitscamp in Alangar war Herr Abhayachandra Jain, ein früherer Minister und Parlamentsabgeordneter des Bundeslandes Karnataka

Bei den Gesundheitscamps wurden zahlreiche Gesundheitskarten ausgegeben. Diese Karten können bedürftige Menschen für einen sehr geringen Beitrag von ca. 1,20 Euro pro Jahr bekommen. Ca. 60 Cent werden für jedes weitere Familienmitglied fällig. Maximal sind jedoch 3 Euro pro Jahr für die Karte zu zahlen. Dafür erhält man Nachlass bei den Preisen für Medizin, Labor und Röntgenuntersuchungen. Arztkosten brauchen die Inhaber der Karte nicht bezahlen.

Unsere nächsten Überweisungen sind in Mount Rosary angekommen

29.4.2022

Wir haben Anfang April 13.720 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Das Geld ist inzwischen dort auf dem Konto angekommen und wird für die folgenden Zwecke verwendet:

Die nach dem 1.4.2022 für besondere Zwecke eingegangenen Spenden werden wir voraussichtlich im Juni überweisen.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender für die großzügige Unterstützung.

Schwester Prescilla hat die neuen Briefe der Patenkinder abgeschickt. In dem Zusammenhang gibt es erfreuliche Meldungen:
eins der Patenkinder hat seine Ausbildung erfolgreich beendet und vier weitere Patenkinder werden künftig keine Unterstützung mehr benötigen, da die Familien nun selbst für die Finanzierung der Ausbildung aufkommen können. Die betroffenen Familien sind sehr dankbar, dass sie in schwierigen Zeiten unterstützt wurden.

 

Neuigkeiten aus dem Mount Rosary Hospital

20.2.2022

Der neue Generator für das Hospital
Segnung des neuen Generators

In der vergangenen Woche ist der neue Generator für das Hospital eingeweiht und in Betrieb genommen worden. Er wurde mit Spenden aus Tönisberg finanziert. Mount Rosary dankt dem großzügigen Spender aus Tönisberg ganz herzlich.

Er wird künftig bei Stromausfällen das Hospital mit Energie versorgen, damit alle Geräte ununterbrochen ihren Dienst versehen können. Der vorherige Generator, der ebenfalls mit einer Spende über unseren Verein angeschafft wurde, wird dort bleiben und die anderen Einrichtungen neben dem Hospital versorgen. Dazu gehören ein kleines Seniorenheim, die Hostienbäckerei, die Paramentenwerkstatt, die Kantine, die Praxis für Physiotherapie, die Ayurvedapraxis und der Konvent der Schwestern, in dem auch verschiede Kurse stattfinden.


Am 15. Februar wurden weitere wichtige Einrichtungen des Hospitals eingeweiht. Es handelt sich hierbei um sechs Dialysegeräte, eine Praxis für eine Zahnärztin, eine automatische medizinische Laboreinrichtung und ein Endoskopiegerät. Diese Geräte konnten durch Spenden von Freunden von Mount Rosary in Doha/Katar, den USA, Kanada und Indien finanziert werden.

Der neue Dialyseraum
Einweihung des neuen Endoskopiegerätes durch Pastor Walter D’Souza von der Pfarrgemeinde Alangar, zu der das Hospital gehört.
Das neue Laborgerät wird ebenfalls gesegnet.

Weitere Bilder und Informationen zu den Spenderinnen und Spendern finden Sie in einem Artikel der >Mangalorean News.


Am 13.2.2022 hat das Personal des Hospitals ein Gesundheitscamp in Shirthady veranstaltet. Wieder haben zahlreiche Menschen die Gelegenheit genutzt, sich untersuchen und behandeln zu lassen. Erstmals war auch die Zahnärztin Frau Dr. Sowparna Athikari dabei. Sie arbeitet jetzt ebenfalls für das Mount Rosary Hospital.

Team des Hospitals für das Gesundheitscamp in Shirthady (ca. 10 km von Mount Rosary entfernt)
Frau Dr. Sowparna Athikari, Zahnärztin, beim Gesundheitscamp in Shirthady
Das neue Behandlungszimmer für die Zahnärztin

Im Moment veranstaltet das Hospitalpersonal an verschiedenen Stellen Erste-Hilfe-Kurse, so zum Beispiel eine Woche lang in dem Wallfahrtsort Attur.

Am kommenden Freitag gibt es am Hospital ein Gesundheitscamp für Fahrer von Motorrikschas und deren Familien. Am 6. März werden dann die Menschen in Siddakatte (ca. 15 km von Mount Rosary entfernt) die Gelegenheit haben, sich durch das Personal des Hospitals untersuchen und behandeln zu lassen.

Kindergarten in Manela

„Mit Kopf und Herz und Händen“ hieß das Projekt der Maxikinder des St. Antonius-Kindergartens in Tönisberg im März letzten Jahres. Mit dem Erlös von 763,27 Euro sollten Spielgeräte für den Kindergarten der Schwestern von Mount Rosary in Manela angeschafft werden.

Wegen der Coronasituation haben sich die Bauarbeiten in Indien verzögert. Heute hat uns Schwester Sareetha die Erfolgsmeldung geschickt: die Geräte sind montiert und die Kinder und das Personal des Kindergartens in Manela sind sehr froh und dankbar. Sie haben uns gebeten, allen an der Aktion beteiligten ihren Dank auszurichten.

Schwester Sareetha und die Erzieherin Laveena auf der neuen Schaukel

Fotos: Helpers of Mount Rosary

 

Überweisungen sind in Mount Rosary angekommen

Wir haben am 9.11.2021 5.000 Euro und am 23.12.2021 10.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen.

In der Überweisung von November waren Spenden für

      • das Medizinstudium der Ordensschwestern Akshatha und Geswine
      • das Hausbauprojekt der Familie von Schwester Shanti
      • zur Unterstützung von Familien der Patenkinder
      • und für das Hospital

enthalten.

Die Spende im Dezember ist insbesondere für die Anschaffung eines größeren Generators für das Hospital bestimmt. Der bisherige Generator, der auch mit Spenden über unseren Verein angeschafft wurde, ist für das neue Hospital zu klein geworden. Er wird künftig an einem Konvent die Stromversorgung sichern.

Der Generator ist ein sehr wichtiges Gerät für das Hospital, da er bei den häufigen Stromausfällen in Indien die kontinuierliche Energieversorgung für die zahlreichen Geräte sicherstellt.

Außerdem wurden Spenden für die Frauensozialarbeit und die Betreuung von Kindern mit überwiesen.

Vielen Dank an alle Spenderinnnen und Spender, die das möglich gemacht haben.

Besuch der Schwestern Flossy und Joyet in Tönisberg

4.1.2022

Im September 2021 haben uns die beiden Schwestern Flossy und Joyet für eine Woche besucht.

Schwester Flossy hat 14 Jahre bei den Karmelitenpatres in Linz/Österreich in der Kirche, dem Exerzitienzentrum und in der Küche gearbeitet. Mitte Dezember ist sie zurück nach Indien geflogen und arbeitet dort nun im Kindergarten in Manela.

Schwester Joyet kam vor sieben Jahren nach Linz, hat dort zuerst Deutsch gelernt und dann eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Nun arbeitet sie dort auf der Urologiestation im Elisabethinen-Krankenhaus.

Vor zwei Jahren konnten wir ihr Ewiges Gelübde zusammen mit ihr und ihrer Familie in Mount Rosary feiern.

Beide Schwestern sprechen gut Deutsch. So konnten wir uns über viele Themen, die die Schwestern und Mount Rosary betreffen, unterhalten.

Wir haben mit ihnen einige Freunde von Mount Rosary getroffen und Ausflüge nach Köln und Kevelaer  gemacht.

Es war für uns alle eine sehr schöne Zeit.

Anne Rasche

Schwestern Joyet und Flossy in Kevelaer
Schwester Joyet, Anne Rasche und Schwester Flossy zu Besuch bei Pater Secil in Rheurdt