Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Eine kleine Auswahl finden Sie hier:

 

 

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Zwei Mount Rosary Schwestern studieren jetzt Medizin

22.7.2019

Ein lang gehegter Wunsch der Schwestern von Mount Rosary und ihres Gründers Father Pinto ist in Erfüllung gegangen: Schwester Geshwin und Schwester Akshatha haben die Aufnahmeprüfungen für ein Medizinstudium bestanden. Sie haben in der vergangenen Woche bereits ihr Studium an der Medizinischen Hochschule St. Johns in Bangalore begonnen.

Schwestern Geshwin (l) und Akshatha (r) vor der Mount Rosary Kapelle in Alangar; Foto: Helpers of Mount Rosary

Schwester Prescilla hat uns mitgeteilt, dass die künftigen Spenden, sofern sie nicht für einen anderen Zweck gebunden sind, für die Ausbildung der beiden Schwestern und die weitere Finanzierung des Hospitals verwendet werden.

Sollten Sie sich mit Spenden an der Finanzierung des Studiums der Schwestern oder des Hospitals beteiligen wollen, finden Sie hier unser Spendenkonto.

Die nächsten Spenden sind auf dem Weg nach Mount Rosary / Gelübde der Schwestern

9.6.2019

Wir haben 7.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen.

Darin sind 1.640 Euro für Shantis Familie enthalten. Dieses erfreuliche Ergebnis kommt durch den von Anne Schmitz veranstalteten Bücherbasar und zahlreiche Einzelspenden zustande. Die Spendenaktion wird fortgesetzt. Sie können also gerne noch für dieses Projekt auf unser Spendenkonto zahlen.

Außerdem sind Beträge für folgende Zwecke enthalten:

  • Verbesserung der Wohnsituation für die Schwestern, die in Mizoram (Nordostindien) arbeiten
  • Sozialarbeit für Frauen
  • Verpflegung für Kinder
  • Einzelspenden für das Hospital
  • Unterstützung für die Gynäkologie

Über die Verwendung des Restbetrages können die Schwestern vor Ort entscheiden, wobei der wesentliche Betrag für das neue Hospital gebraucht wird.

Inzwischen sind auch die Ärzte, die sonntags ihren Dienst für die Menschen in Alangar und Umgebung leisten, in den neuen Räumen tätig.

Am 26.5. haben sechs junge Schwestern ihr ewiges Gelübde abgelegt. Mit dabei waren auch die Schwestern Saritha und Pravita, die beide bei ihrer Schulausbildung und ihrem Studium durch Patenschaften über unseren Verein unterstützt wurden.

Am nächsten Tag war dann für Sushmita und Jeswin ein großer Tag. Sie wurden mit ihrem ersten Gelübde in den Orden der Helpers of Mount Rosary aufgenommen.


Das Krankenhaus steht, die Spenden aus Bodnegg fließen

In der Gemeinde Bodnegg fand im April ein Second Hand Flohmarkt mit Kuchenverkauf statt. Der gesamte Erlös des Kuchenverkaufs und 10% der Einnahmen des Kleidungsverkaufs wurden direkt zur Abbezahlung des Mount Rosary Hospitals nach Indien geschickt.

Auf der anderen Seite der Erde strömten bereits die ersten Patienten in das kürzlich eingeweihte Untergeschoss des neuen Krankenhausgebäudes.

Im Eingangsbereich des neuen Mount Rosary Hospitals (Foto: Dr. Henry Fernandes)

Sister Prescilla gab die Schätzung bekannt, dass der gesamte Bau insgesamt 48 000 000 Rupien kostet. Davon wurden bisher 12 700 000 Rupien abbezahlt. Es verbleiben also 35 300 000 Rupien um den Schlussstrich ziehen zu können.

Die Gemeinde Bodnegg in Oberschwaben will auch weiterhin Spenden auftreiben. Bisher gelang es durch Kollekten im Gottesdienst, Infostände und den Kleiderbasar eine Menge Geld zu sammeln. Insgesamt kamen so bisher 5550€ zusammen was umgerechnet 435 113 Rupien entsprechen.

Der Bauleiter Sunil sowie Father Pinto und Sr. Prescilla sind allesamt zuversichtlich, dass es uns gemeinsam gelingen wird, das Krankenhaus abzubezahlen. Allen Förderern sei an dieser Stelle von Herzen für die Hilfe gedankt!

Jonathan Binetsch

Hier finden Sie noch ein paar Bilder aus dem neuen Hospital, die Dr. Henry Fernandes (2. von links auf dem ersten Foto) gemacht hat:


Nachtrag von Alfons Rasche: hier finden Sie eine Veröffentlichung über den Basar in Bodnegg:

Der von Anne Marie Schmitz veranstaltete Bücherbasar in Tönisberg, Siebenhäuser 15, findet übrigens noch am 18.5. und 25.5.2019 von 9 bis 13 Uhr statt. Alle Bücher werden kostenlos abgegeben. Eine Spendenbox für Shantis Familie ist aufgestellt.

Beim Bücherbasar an den Siebenhäusern in Tönisberg


Spendenaktion für Schwester Shantis Familie

20.4.2019

Schwester Shanti (zweite von rechts) im Januar

Shanti ist eine der jungen Schwestern von Mount Rosary. Sie wird bei ihrer Ausbildung über unser Patenkinderprogramm unterstützt. Vor drei Wochen ist ihr Vater an den Folgen eines Unfalls im Alter von 59 Jahren gestorben.

Das alte, kleine Haus der Familie hat einen Wohn-/ Schlafraum für alle sechs Familienmitglieder und eine Küche.

Das alte Haus von Shantis Familie

Vor kurzer Zeit hat die Familie mit eigenen Mitteln, einem Zuschuss der Regierung und Darlehen von der Selbsthilfegruppe, von Mount Rosary und der Bank begonnen, ein neues Haus zu bauen. Das Haus soll drei Wohn-/ Schlafräume, eine Küche, ein Esszimmer und ein Bad mit Toilette bekommen. Die Wände, die Decke und der Außenputz sind fertig.

Der Neubau

Durch den Tod des Vaters fällt der wesentliche Teil des Familieneinkommens weg. Shantis Mutter ist wegen einer Erkrankung nicht in der Lage, zu arbeiten. Sie muss Medikamente nehmen, die die Familie bezahlen muss.

Shantis Bruder arbeitet als Maurer. Er muss nun den Unterhalt der Familie sicherstellen. Eine ihrer Schwestern hat gerade eine Arbeit gefunden. Sie verdient ca. 50 Euro im Monat. Die andere Schwester geht noch zur Schule.

Das jetzige Familieneinkommen reicht nicht aus, den Hausbau fortzusetzen. Für die Beendigung der Arbeiten fehlen der Familie ca. 8.000 Euro.

Shantis Patin hat eine Spendenaktion gestartet, um Shantis Familie zu helfen. Wir würden uns sehr freuen, wenn viele sich hieran beteiligen würden.

Wer sich beteiligen möchte, kann mit dem Verwendungszweck „Familie Shanti“ auf unser Spendenkonto

  • Freunde von Mount Rosary
  • IBAN: DE19 3206 0362 0305 9070 14 (lesefreundlich)
  • IBAN: DE19320603620305907014 (zum Kopieren)
  • BIC: GENODED1HTK

zahlen.

Shantis Patin, Anne Marie Schmitz, veranstaltet an jedem Samstag im Mai einen Bücherbasar. Der Erlös ist für Shantis Familie bestimmt. Einzelheiten hierzu finden Sie auf der Einladung:

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Spenden überwiesen – Hospital – Patenkinder

5.4.2019
Wir haben vor wenigen Tagen 18.700 Euro, die wir Dank der großzügigen Unterstüzung durch unsere Spenderinnen und Spender für die Patenkinder, den Neubau des Mount Rosary Hospitals und weitere Projekte bekommen haben, nach Mount Rosary überwiesen.
Insgesamt haben wir damit seit der Gründung unseres Vereins im November 1998 545.615 Euro für die Arbeit von Mount Rosary überweisen können.

Links ist der Neubau des Hospitals zu sehen. Foto: Dr. Henry Fernandes

Der Neubau des Hospitals macht große Fortschritte. Daran sind unsere Spenderinnen und Spender maßgeblich beteiligt. In diesem Monat wird der Umzug in das neue Gebäude weitestgehend erledigt. Im Mai wird das neue Hospital eingeweiht und in Betrieb genommen, wobei bis dahin nur ein Teil des Gebäudes fertig sein wird. Alle Geräte, die im alten Hospital verwendet wurden, kommen auch im Neubau wieder zum Einsatz.

Hier gibt es ein paar Eindrücke von der Baustelle. Die Fotos hat Schwester Celestine D’Souza gemacht.

Wenn auch Sie sich an der Unterstützung für das Hospital beteiligen möchten, schauen Sie sich bitte den Spendenaufruf an, den Sie gleich unterhalb dieses Beitrags finden.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung dei diesem für Mount Rosary wichtigen Projekt.

Ein besonderer Dank gilt den Menschen aus der Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg und der Gemeinschaft Dreiquellen in Kochel am See, die sich ebenfalls großzügig mit Spenden beteiligt haben.

Spendenaufruf für das Mount Rosary Hospital

Bei meinem Besuch im Januar hat Schwester Prescilla mir den Spendenaufruf für das Mount Rosary Hospital mitgegeben. Sie können auf dem eingescannten Dokument das künftige Aussehen des Hospitals und die Pläne sehen. Die auf dem Titelbild des Spendenaufrufs zu sehende zweite Etage wird derzeit noch nicht gebaut.

Wir möchten Mount Rosary beim Bau des Hospitals weiter unterstützen. Über Ihre Beteiligung hieran würden wir uns sehr freuen. Das Spendenkonto finden Sie auf unserer Seite Kontakt & Konto.

Alfons Rasche

Zu Besuch in Mount Rosary – Bericht von Alfons Rasche

Vom 7. bis zum 18.1.2019 war ich in Mount Rosary zu Besuch und konnte mich dort insbesondere über den Fortschritt der Baumaßnahmen am Mount Rosary Hospital und am Seniorenhaus Sevanilaya in Mangalore informieren. Außerdem konnte ich dort „alte“ Freunde wiedertreffen und neue Freundschaften schließen.

Begrüßung am Hospital durch Monsignore Pinto, Schwestern Prescilla, Mable, Lilly, Anni und Sunil, den Bauunternehmer, der das neue Hospital baut

Zunächst zum Mount Rosary Hospital: ein Teil des alten Gebäudes ist über 60 Jahre alt und genügt nicht mehr den heutigen Bedürfnissen an ein Krankenhaus. Ein neuerer Flügel des bisherigen Gebäudes wird erhalten und renoviert. In ihm werden Krankenzimmer hergerichtet. Der kleine Operationssaal, der vor mehreren Jahren mit Spendenmitteln aus Tönisberg umgebaut wurde, bleibt erhalten. Ebenso werden die Geräte, von den viele ebenfalls mit Spenden über unseren Verein finanziert wurden, im neuen Gebäude weiter verwendet.

Die bisherige Arbeit der Schwestern von Mount Rosary für das Hospital ist in der Umgebung bekannt geworden. Hierbei haben die über unseren Verein weitergeleiteten Spenden einen wesentlichen Beitrag geleistet. Als besondere Maßnahmen sind zu nennen: Beschaffung von Laborgeräten, Gehalt für eine Frauenärztin und einen Internisten, Umbau eines Operationssaals, Beschaffung von Generatoren, eines Krankenwagens, eines Ultraschallgerätes und eines Transformators.

Im letzten Jahr hat sich eine Gruppe von Menschen aus Moodbidri und der Umgebung zu einem Hospitalkomitee zusammengeschlossen. Diese Gruppe ist der Initiator für die jetzigen Arbeiten. Sie kümmert sich auch um die Gewinnung von Spenden für den Neubau. Dabei werden das Hospitalkomitee und die Schwestern von Mount Rosary auch von Sunil, dem für den Neubau verantwortlichen Bauunternehmer, unterstützt.

Wir unterstützen die Baumaßnahmen ebenfalls mit Spenden und würden uns über Ihren Beitrag natürlich sehr freuen. Unser Spendenkonto finden Sie auf unserer Seite Kontakt & Konto. Die nächste Spende für das Hospital werden wir Anfang April überweisen.

Die katholische Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg beteiligt sich ebenfalls an der Unterstützung der Baumaßnahme. Einen neuen Bericht über diese Aktion hat Jonathan Binetsch auf der Homepage der Pfarrgemeinde veröffentlicht.

Bei unserem ersten Besuch (2010) in Mount Rosary war übrigens lediglich ein Arzt im Hospital tätig, Dr. Martis Manohar. Das gerade vor wenigen Tagen erneuerte Schild mit den Namen der Ärztinnen und Ärzte sieht nun so aus:

Das Seniorenheim „Sevanilaya“ in Mangalore ist fast fertiggestellt. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind kurz nach meinem Besuch dort eingezogen. Das Haus wird 45 Plätze für Seniorinnen und Senioren haben. Neun Plätze sind für bedürftige Menschen reserviert.

Inzwischen wohnen drei junge Männer aus Deutschland in Mount Rosary. Sie leisten dort ein freiwilliges Jahr. Zwei von ihnen, Jonathan und Jan, arbeiten in Mount Rosarys Landwirtschaft. Der dritte Freiwillige, Josia, ist in einer nahe gelegenen Schule eingesetzt.

Jonathan, Jan und Josia in ihrer Stangenbohnenanpflanzung

Hier kommen nun noch ein paar Bilder aus Mount Rosary.

Während meines Aufenthalts wurde in Mount Rosary Pfeffer geerntet. Es handelt sich um Pfeffer, der zu den besten Sorten der Welt gehört. Er wird natürlich unter fairen und umweltverträglichen Bedingungen angebaut. Ich habe ein paar Kilo des schwarzen Pfeffers mitgebracht. Wer etwas davon haben möchte, möge sich bei uns melden (Tel. 02845/8857 oder E-Mail an ).

Wer Interesse an einem Freiwilligendienst in Mount Rosary hat, findet auf der Homepage von „weltwärts“ weitere Informationen.

Weiterer Fortschritt beim Neubau des Hospitals

15.12.2018 / 12.1.2019 / 27.1.2019

Trotz Geldmangel geht der Bau des Mount Rosary Krankenhauses weiter. Um meine Kirchengemeinde in Bodnegg, Baden-Württemberg, über den Stand der Bauarbeiten des Mount Rosary Krankenhauses in Alangar zu berichten, begab ich mich als Reporter auf die Baustelle und führte ein Interview mit Father Edwin Pinto, der das Projekt in die Wege leitete und betreut.

Über sieben Monate nach der Legung des Grundsteins ist das Gelände rund um das Mount Rosary Krankenhaus in Alangar nicht wieder zu erkennen. Ein ganzer Flügel des alten Gebäudes wurde abgerissen, um dem neuen Krankenhausbau Platz zu schaffen und obwohl die Bauarbeiten an diesem sich noch in vollem Gange befinden, überragt er das alte Krankenhausgebäude bereits um mehrere Meter.

Das Erdgeschoss des neuen Krankenhauses ist komplett fertiggestellt und es müssen nur noch die Wände eingezogen werden, um die Räume (für die Ärzte, Maschinen wie MRT, die Rezeption und die Notaufnahme) voneinander abzutrennen. Die massiven Betonsäulen, die das erste Stockwerk sowie das Dach darüber tragen sind ebenfalls fertig, das Grundskelett des gesamten Baus steht, das Dach wird gerade mit Eisenplatten gegen die Hitze verkleidet und insgesamt sind nun zwei Drittel des Bauprojekts abgeschlossen.

Die Finanzierung hingegen ist noch nicht einmal zu einem Fünftel gedeckt, so Father Edwin Pinto, der gemeinsam mit der Oberschwester Prescilla in den umliegenden Gemeinden um Förderer und Spenden wirbt. Doch es ist nicht so einfach wie in Deutschland, Unterstützung zu bekommen, da Privatpersonen in Indien weniger spendenfreudig sind und es auch kaum Institutionen gibt, die gemeinnützige Projekte unterstützen.

Trotz dieser Tatsache wird entschlossen weitergebaut. Das Ziel ist, das Krankenhaus am ersten Mai 2019, also genau nach einem Jahr seit Baubeginn einzuweihen und in Betrieb zu nehmen. Eine Ayurveda- (traditionelle indische Medizin) und Physiotherapie Klinik wurde bereits vergangenen Monat in Betrieb genommen. Bis Ende Dezember soll das erste Stockwerk des Krankenhauses mit Räumlichkeiten für Tages- und Langzeitpatienten sowie einem Operationssaal fertiggestellt werden und für die verschiedenen Abteilungen wurden bereits Verträge mit Ärzten aus der Umgebung unterschrieben. Die Finanzierung geschieht folglich rückwirkend.

“Wir haben die Arbeit im Vertrauen auf Gott begonnen und wissen, dass er sich um alles kümmern wird.” sagt Father Pinto gelassen.

Im Folgenden sehen Sie aktuelle Fotos, die ich Mitte Dezember von den Bauarbeiten auf dem Gelände des neuen Krankenhauses aus machte.

Links: Mount Rosary Wellness Center mit Ayurveda- und Physiotherapie-Abteilung, rechts: der neue Krankenhausbau
Der Neubau des Mount Rosary Hospitals
Die Arbeiter sind stolz auf ihr Werk und posieren immer gerne für Bilder
Hier sieht man zum Vergleich einen Flügel des alten und des neuen Gebäudes
Ausblick vom Dach aus
Auf der oberen Geschossdecke werden die Pläne studiert

Update vom 12.1.2019: Ende Dezember führte die Pfarrgemeinde Bodnegg eine Spendenaktion für das Mount Rosary Krankenhaus durch, bei der über 1000€ zusammenkamen. Mit den Spenden aus Deutschland kann nun ein weiterer Teil der Kosten abbezahlt werden, was den Bauleiter, Father Pinto und Sister Prescilla überaus glücklich macht. Mit der gemeinsamen Hilfe aus Deutschland und Indien kann das Krankenhaus tatsächlich dieses Jahr vollständig in Betrieb genommen und vielleicht auch schon abbezahlt werden.

Jonathan Binetsch


Update vom 27.1.2019 von Alfons Rasche: Bis Mitte Januar sind aus Jonathans Spendenaktion in seiner Pfarrgemeinde in Bodnegg einschließlich einer Spende von 500 Euro der Gemeinschaft Dreiquellen in Kochel am See 4.698,65 Euro zusammen gekommen. Die letzten Spenden in Höhe von insgesamt 1.350 Euro habe ich mit nach Mount Rosary genommen. Dort konnte Jonathan sie Schwester Prescilla und Monsignore Pinto übergeben. Wir freuen uns, dass wir mit mit unserem Verein die Spenden aus Bodnegg und Kochel am See nach Mount Rosary weiterleiten können.

Jonathan Binetsch übergibt Spenden für das Hospital in Höhe von 1.350 Euro an Monsignore Edwin Pinto und Schwester Prescilla D’Mello

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Weitere Spende nach Mount Rosary überwiesen

3.1.2019

Wir haben weitere 4000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der Betrag ist für den Ausbau des Mount Rosary Hospitals bestimmt.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Wir werden im Lauf des Monats über den Stand der Ausbauarbeiten berichten.

Übrigens: die

Spendenaktion in der Pfarrgemeinde Bodnegg

zugunsten des Mount Rosary Hospitals hat inzwischen schon einen Betrag von 4.698,65 Euro erbracht. Vielen Dank an alle, die hieran beteiligt sind.