Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

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Eine kleine Auswahl finden Sie hier:

 

 

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Zurück aus Mount Rosary

22.1.2020

Ende Dezember reisten Anne und Alfons Rasche mit Helmut Schroers nach Mount Rosary. Nach einer sehr herzlichen Begrüßung erwartete uns dort ein volles Programm.

Erster Programmpunkt war der Besuch des neuen Mount Rosary Hospitals. Das Hospital hat inzwischen seinen Betrieb aufgenommen. In Gesprächen mit den Ärzten und Schwestern gewannen wir den Eindruck, dass alle mit dem Neubau und seinen Einrichtungen sehr zufrieden sind. Derzeit wird noch die zweite Etage gebaut. Der Rohbau ist bereits vollendet, der Innenausbau schreitet voran. In der Umgebung sind große Reklametafeln für das Hospital aufgestellt und das Personal macht in Informationsveranstaltungen in den Orten der Umgebung auf das neue Hospital aufmerksam. Nach und nach wird die Zahl der Patienten steigen. Zurzeit ist das Haus sonntags bereits voll, wenn nämlich mehrere Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen dort sind.

Sehr dankbar ist man für die Unterstützung durch unseren Verein. Aber auch die Spendenaktion aus Bodnegg, die Jonathan Binetsch ins Leben gerufen wurde, hat dort sehr gute Dienste getan.

Bei einem gemeinsamen Termin konnten Spenden für die weitere Arbeit von Mount Rosary übergeben werden.

Die Freiwillige Nele Wegner hat mit einer Spendenaktion für das Hospital 875 Euro gesammelt. Ihre Spende hat sie zusammen mit ihrer Kollegin Constanze Lioba Sprenger übergeben. Helmut Schroers konnte 300 Euro für einen neuen Grinder (Mühle für Reis, Linsen und Gewürze; er wurde schon angeschafft, siehe Foto) weiterreichen und Anne Rasche hat für eine neue Nähmaschine gespendet.


Vor wenigen Wochen hatten wir Geld für die Anschaffung einer Stanzmaschine für die Hostienbäckerei überwiesen. Mit der neuen Maschine wurden bereits 12.500 Oblaten verarbeitet. Das Gerät ermöglicht es den Schwestern, die um das fünffache gestiegenen Bestellungen von Hostien zu bewältigen.


Jan Hemmersmeier hat vor kurzem 1345 Euro für ein landwirtschaftliches Projekt der Schwestern gesammelt. Er hat dieses Projekt zusammen mit Schwester Theresea erarbeitet. Im Oktober haben wir den Betrag überwiesen. Wir konnten uns nun vor Ort vom Fortschritt der Arbeiten überzeugen. Wir danken Jan nochmals für seinen nachhaltigen Beitrag für Mount Rosary. Er bleibt dort vielen Menschen in sehr positiver Erinnerung.

Jan Hemmersmeiers Nachfolgerin Nele Wegner mit Schwester Theresea, die in Nellikar das Projekt betreuen. Unter dem Sonnenschutz wachsen neue Arecapalmen heran.

In den Einrichtungen von Mount Rosary in Alangar werden 250 Menschen betreut und versorgt. Wir haben dort viele Menschen wiedergetroffen, die wir schon von unseren vorherigen Besuchen kennen.

Alle sind mit der Versorgung dort sehr zufrieden. Jeder, der kann, hilft beim Gelingen der vielen Aufgaben mit, z. B. in der Küche, bei der Ernte, beim Reinigen des Geländes, bei der Verteilung des Essens, in den Kuh- und Schweineställen, beim Gemüseanbau usw.

Ein Höhepunkt unseres Aufenthalts war die Feier zum ewigen Gelübde von Schwester Joyet, die im September in Linz/Österreich ihre Ausbildung als Krankenschwester abgeschlossen hat.

Anne Marie Schmitz hat vor ein paar Monaten eine Spendenaktion für die Familie ihres Paten“kindes“, Schwester Shanti, gestartet. Die Familie hatte begonnen, ein neues Haus zu bauen. Das alte Haus ist viel zu klein und kann nicht als eine menschenwürdig Unterkunft bezeichnet werden. Kurz nach dem Baubeginn starb Shantis Vater an den Folgen eines tragischen Unfalls. Mit Hilfe der Spendenaktion konnte die Familie den Bau fortsetzen. Shantis Bruder arbeitet als Schweißer. Er kümmert sich um den Bau und hilft selbst tatkräftig mit. Ihre Schwester arbeitet seit ein paar Monaten für ein Anfangsgehalt von 50 Euro in einem Schulbüro. Ein Teil der Einkünfte wird bereits für Medikamente für die Mutter verbraucht. Helmut Schroers hat als Soforthilfe das Geld für die Medikamente für ein Jahr übergeben.

Das neue Haus kostet ca. 20.000 Euro. Um das Haus fertigzustellen, benötigt die Familie weitere Unterstüzung, nämlich noch ca. 6.500 Euro. Wer sich hieran beteiligen möchte, findet >hier unser Spendenkonto.

Wir schließen unseren Bericht, der nur einen Auszug unserer Erlebnisse darstellt, mit herzlichen Grüßen von ganz Mount Rosary.

Monsignore Edwin Pinto, der 87-jährige „Seniorchef“ von Mount Rosary.

Weitere Spende für das Hospital überwiesen

21.12.2019

Wir konnten weitere 8.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Dieser Betrag wird für das neue Hospital verwendet.

Nele Wegner, die zurzeit ihren Freiwilligendienst in Mount Rosary leistet,  hat vor ein paar Wochen in ihrer Kirchengemeinde in Lassan eine Spendenaktion für das Mount Rosary Hospital gestartet. Inzwischen sind bereits 875 Euro zusammengekommen. Im Januar wird sie Schwester Prescilla D’Mello und Father Edwin Pinto die Spenden übergeben. Wir werden Mitte Januar hier darüber berichten.

Weitere Spenden, die bei uns für andere Zwecke angkommen sind, werden Anfang April nächsten Jahres mit den Beträgen für das Patenkinderprogamm überwiesen.

Allen Spenderinnen und Spendern danken wir wieder ganz herzlich für ihre Unterstützung.

In der Krefelder Lokalausgabe der Rheinischen Post gibt es heute einen Bericht über unseren Freund und Förderer Helmut Schroers:

Hier geht es zum Bericht: >Rheinische Post

Die Hostienmaschine ist in Betrieb

20.11.2019

Father Pinto segnet die neue Maschine, rechts: Schwester Pravitha (früher durch unser Patenkinderprogramm unterstützt)

Schwester Celestine hat uns informiert, dass die neue Hostienstanzmaschine geliefert und installiert wurde. Jetzt kann die Menge der hergestellten Hostien deutlich gesteigert werden. Mit Hilfe durch Schwester Pravitha und zwei Angestellte, Prathima und Rekha, können jetzt die Bestellungen aus dem ganzen Bistum Mangalore erledigt werden.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Hostien werden Mount Rosarys zahlreiche karitative Aufgaben mitfinanziert. Wir freuen uns, dass wir wieder einen Beitrag zur Selbsthilfe leisten konnten.

Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer.

Jonathan Binetschs Spendenaktion für das Hospital hat schon über 6.400 Euro erbracht

15.11.2019

Jonathan Binetsch hat während seines Freiwilligendienstes in Mount Rosary im letzten Jahr in seiner Pfarrgemeinde in Bodnegg und in seiner Familie eine Spendenaktion für das Hospital ins Leben gerufen. Gestern sind zwei weitere Spenden der Pfarrgemeinde Bodnegg auf unserem Konto angekommen. Es handelt sich um die Erlöse aus einem Kuchenverkauf der Kirchengemeinderäte bei einem Kleiderbasar und aus dem Getränkeverkauf beim Patronatsfest der Kirche von Bodnegg. Damit ist der Gesamtbetrag aus dieser Aktion auf 6.451,77 Euro gestiegen.

Vielen Dank an alle, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben, besonders natürlich an Jonathan Binetsch für seinen Einsatz für Mount Rosary.

Die Pfarrgemeinde Bodnegg ist auf der Tafel der Spender am neuen Hospital erwähnt.

Patenkinder

14.11.2019

Patenkinder schreiben ihre Briefe an die Paten

Im November finden immer die Treffen der Patenkinder in Mount Rosary statt. Sie hören dabei Vorträge über verschiedene Themen und spielen zusammen. Außerdem schreiben sie ihre Briefe an die Paten. Die Briefe sind unterwegs zu uns und wir werden sie, sobald sie hier sind, an die Paten verteilen.

Bei einigen der Patenkinder endet die Patenschaft. Wir werden die Paten zeitnah informieren.

Wir möchten hier eines der vielen positiven Ergebnisse des Patenkinderprogramms von Mount Rosary vorstellen. Es handelt sich hierbei um Sareetha D’Souza. Sie hat vier Geschwister und kam 2003 nach Mount Rosary, damit sie mit Unterstützung durch die Ordensschwestern ihren Schulbesuch fortsetzen konnte. Schwester Prescilla D’Mello bat uns damals, für sie Paten zu finden. Eine Tönisberger Familie hat sie daraufhin von 2003 bis 2017 bei ihrer Ausbildung finanziell unterstützt.

Sareetha ist nach Abschluss ihrer Schule in den Orden der Helpers of Mount Rosary eingetreten. Sie hat erfolgreich ein Studium der Sozialarbeit und ein Lehramtsstudium mit dem Bachelortitel abgeschlossen. Im Sommer diesen Jahres hat sie ihr Ewiges Ordensgelübde abgelegt. Sie lebt jetzt mit Schwester Celine in einen kleinen Mount-Rosary-Konvent in Khawlailung (Bundesstaat Mizoram im Nordosten Indiens) direkt bei einer Schule, die von Karmelitenpatres betrieben wird. Dort arbeitet sie jetzt als Lehrerin. Außerdem arbeitet sie als Sozialarbeiterin in diesem Ort, ist in der Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer in der englischen Sprache und in verschiedenen Familiengruppen der Pfarrgemeinde tätig. Neben ihren Arbeiten dort ist sie noch im Fernstudium zum Masterabschluss in Erziehungswissenschaften.
Sie ist ihren Paten sehr dankbar für ihre Unterstützung, ohne die sie ihre Ausbildung ab 2003 nicht hätte fortsetzen können.

Auf dem letzten Bild sind auch Pater Benno Skala aus Wien, Schwester Oravia (Mount-Rosary-Schwester aus Linz) und Schwester Philomena (Mount-Rosary-Schwester aus Mumbai) zu sehen. Sie waren im Oktober zu Besuch in Mount Rosary und auch in Khawlailung. Pater Benno hat ein paar Infomationen über seine Reise in seinem >Blog veröffentlicht.

Selbsthilfegruppen für die Menschen in der Gegend von Moodbidri

 11.11.2019

Schwester Diana war eine der Referentinnen beim Treffen der Selbsthilfegruppen

Die Leiterinnen und Leiter von 18 Selbsthilfegruppen aus der Gegend von Moodbidri hatten ein Treffen in Mount Rosary. Schwester Diana und Princy Pinto haben über verschiedene Themen berichtet. Von besonderer Bedeutung waren die Informationen über das neue Mount Rosary Hospital und seine verschiedenen Einrichtungen.

Die Gruppenleiterinnen und -leiter sind Multiplikatoren und geben die Informationen anschließend in den jeweiligen Gruppen weiter.

In der Mitte ist John Tauro zu sehen, der als Sozialarbeiter für Mount Rosary tätig ist und auch Leiter der Dorfgruppe von Anegudde ist
Princy Pinto und Schwester Diana informieren u. a. über das neue Mount Rosary Hospital

Fotos: Princy Pinto und Helpers of Mount Rosary

 

Nele Wegner, die neue Freiwillige in Mount Rosary, startet eine Spendenaktion

6.11.2019

Seit nunmehr sechs Monaten ist die dritte Freiwillige aus Deutschland in Mount Rosary tätig. Ihr Name ist Nele Wegner. Sie startet nun ebenfalls eine Spendenaktion für das Mount Rosary Hospital, und zwar über ihre Kirchengemeinde in Lassan. Die erste Spende ist schon auf unserem Spendenkonto angekommen. (Stand vom 2.11.2019: es sind bereits 325 Euro!)

Wir freuen uns über jede Spende, mit der Sie Nele bei ihrer Aktion unterstützen. Unsere Kontoverbindung finden Sie auf unserer Seite >Kontakt&Konto.

Sie können sich Neles Spendenaufruf im aktuellen Gemeindebrief der Kirchengemeinde St. Johannis in Lassan anschauen (ab Seite 12). Sie finden ihn hier zum Download: 2019-10 Gemeindebrief Lassan mit Neles Bericht

In Kürze wird Nele hier über ihre bisherigen Erfahrungen in Mount Rosary berichten. Wir freuen uns schon, etwas über ihre Eindrücke zu erfahren.

Weitere Spenden für das Hospital überwiesen

5.11.2019

Wir haben weitere 10.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der „Löwenanteil“ dieses Betrages ist für das Hospital und ein Teilbetrag von 100 Euro für „Shantis Familie“ bestimmt.

Wir werden regelmäßig über die Entwicklung des Hospitals informiert. Die Notfallaufnahme und der neue Operationssaal sind fast vollständig fertig. Jetzt kommt an drei Wochentagen ein HNO-Arzt zum Hospital. Außerdem kommt jeden Sonntag neben den anderen Ärzten (Internist, Radiologe, Chirurg, Orthopäde) nun auch ein Urologe. An einem Sonntag im Monat werden jetzt auch ein Pathologe und ein Onkologe zum Hospital kommen.

Ab diesem Monat werden auch wieder Entbindungen im Hospital sein. Vor einigen Jahren konnte mit Unterstützung durch eine große Spende aus Tönisberg eine Frauenärztin für ein Jahr im Hospital arbeiten. Auch dies hat dafür gesorgt, dass das Hospital im Umkreis bekannter wurde und Pläne für den großen Neubau begannen. In der Zwischenzeit sind dann verschiedene Frauenärztinnen bei Bedarf gekommen und haben Patientinnen untersucht und behandelt. Nun ist regelmäßig ein Frauenarzt dort, der noch durch eine weitere Ärztin unterstützt wird.

Auch das Ultraschallgerät, dass durch eine Spende aus Tönisberg finanziert wurde, ist weiterhin in Betrieb.

Die Arbeiten an Jan Hemmersmeiers Projekt haben begonnen.

4.11.2019

Jan Hemmersmeier, der seinen Freiwilligendienst in Mount Rosary leistete, hatte eine Spendenaktion für ein landwirtschaftliches Projekt in Nellikar gestartet. Die hierfür eingegangenen Gelder sind von uns im Oktober nach Mount Rosary überwiesen worden. Die vor Ort Verantwortliche ist Schwester Theresea. Sie hat unmittelbar nach Eingang der Spendengelder mit den Arbeiten in Nellikar begonnen. Es wurden Pfefferpflanzen gekauft, die nun von den Arbeitern gepflanzt werden. Das Gelände wird gedüngt und die Leitungen für die Bewässerung werden verlegt. 

Vielen Dank an alle, die dieses Projekt unterstützt haben.

Mit dem Erlös, den Schwester Theresea später aus dem Verkauf der landwirtschaftlichen Produkte erzielen wird, werden übrigens Medikamente für Bewohner von Mount Rosary finanziert.