Ausbau des Hospitals und neue Überweisung nach Mount Rosary

7.7.2018

Jonathan Binetsch aus Bodnegg bei Ravensburg, der zurzeit sein Freiwilliges Soziales Jahr in Mount Rosary leistet, hat einen Bericht über den Fortschritt der Bauarbeiten am Mount Rosary Hospital geschrieben. Den Bericht finden Sie gleich unterhalb dieser Neuigkeiten.

Die erste Baugrube für den Erweiterungsbau des Hospitals – Foto: Helpers of Mount Rosary

Jonathan hat seine Pfarrgemeinde St. Ulrich und Magnus in Bodnegg am Bodensee gebeten, für den Neubau am Mount Rosary Hospital zu spenden. Den Spendenaufruf, der auch vom dortigen Kirchengemeinderat unterstützt wird, finden Sie auf der Homepage seiner Pfarrgemeinde. Die erste Spende von dort ist schon auf unserem Spendenkonto angekommen und wird mit unserer nächsten Überweisung nach Mount Rosary geschickt.

Schwester Prescilla hat einen Bericht über die Einweihungsfeier für die Hospitalerweiterung geschrieben. Sie finden den Bericht (in englischer Sprache) hier: 2018-06 Bericht Sr Prescilla Einweihung Baustelle Hospital

Segnung des Grundsteins für die Hospitalerweiterung – Foto: Helpers of Mount Rosary

Wir haben weitere Spenden in Höhe von 5.000 Euro für karitative Aufgaben nach Mount Rosary überwiesen. Das Geld ist vor einigen Tagen dort schon angekommen.

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die das möglich gemacht haben.

Teile der Spenden werden für die Versorgung der Einwohner von Mount Rosary und für das neue Sevanilaya-Projekt verwendet. Hierbei handelt es sich um den Bau eines Hauses für 30 bedürftige Menschen in Mangalore. Gleichzeitig sollen dort sechs Schwestern von Mount Rosary wohnen, die sich um diese Menschen kümmern, aber auch von dort in Mangalore in verschiedenen Fachrichtungen studieren. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie hier >Haus für Bedürftige in Mangalore.

Anne und Alfons Rasche haben die beiden Damen, von denen Mount Rosary das Gelände in Mangalore geerbt hat, zusammen mit Schwester Prescilla bereits im Januar 2013 besucht.

Anne Rasche und Schwester Prescilla vor dem Haus „Sevanilaya“ in Mangalore

 


An allen Konventen der Schwestern in der Gegend von Moodbidri betreiben die Schwestern Landwirtschaft, um damit einen wesentlichen Beitrag zu den Einkünften des Ordens zu leisten. Sie haben bereits mehrere gut funktionierende kleine Biogasanlagen, mit denen sie das Gas für die Kochstellen in ihren Küchen produzieren.

Am Nirmala-Konvent, der in unmittelbarer Nähe zu den zentralen Einrichtungen von Mount Rosary liegt, haben sie nun eine neue Biogasanlage gebaut. 

Fotos: Helpers of Mount Rosary


Wir haben inzwischen alle Patenkinderbriefe verteilt. Bei den Übersetzungen haben uns wieder Ivana Weisbrod, Werner Wittig und Martin Jung geholfen. Ganz herzlichen Dank für die tolle Unterstützung.


Wir haben bei der Spendenplattform Aid2People eine Gruppenspende für die Frauensozialarbeit von Mount Rosary eingerichtet. Diese Gruppenspende ist noch bis 30.9.2018 aktiv. Wenn wir dort zu den Spendenaktionen mit den meisten Spendern in einer der 20 Kategorien gehören, gibt es von Aid2People eine zusätzliche Spende von 1.000 Euro.

Wir wären sehr dankbar, wenn Sie eine (kleinen) Beitrag zum Erfolg dieser Aktion beitragen würden. Ihre Spende an Aid2People kommt vollständig unserem Spendenkonto zugute. Eine Spendenquittung bekommen Sie von dort. Wenn Sie mindestens 5 Euro spenden, bekommen Sie noch zwei gesponsorte Spendengutscheine über jeweils 5 Euro. Einen davon können Sie selbst verwenden und einen an jemanden verschenken. So wird Ihre Spende also auf jeden Fall um 10 Euro erhöht. 

Hier geht es zur Gruppenspende: 


In der letzten Woche haben Studentinnen und Studenten der Sozialarbeit des Alva’s College Mount Rosary besucht. Die Einrichtungen von Mount Rosary sind oft Ziel von Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, insbesondere der Sozialarbeit und Landwirtschaft.

Studentinnen und Studenten des Alva’s College besuchen Mount Rosary und treffen dabei auch Jonathan Binetsch, den FSJler aus Ravensburg – Foto: Helpers of Mount Rosary

 

Wieder beim Flohmarkt in Neuwied am Rhein

13.5.2018

Es ist schon Tradition: im Mai geht es zum Trödeln nach Neuwied am Rhein. Petrus meinte es gestern wieder gut mit uns und schickte bestes Flohmarktwetter. Morgens um 5 Uhr ging es zusammen mit Ute Jung und George Bruziks los. Zwei Autos und ein Anhänger waren mit schönen Dingen voll beladen. Wieder hatten wir viele nette Begegnungen und Gespräche rund um den Verkauf und unsere Aktivitäten für Mount Rosary. Um 17 Uhr konnten wir dann unsere nicht verkauften Dinge sowie ein prall gefülltes Portemonnaie einpacken und uns auf den Heimweg machen.

Es hat sich wieder gelohnt, denn wir können 648,30 Euro auf das Spendenkonto einzahlen.
Vielen Dank an alle Sachspender, Kunden und George und Ute, die dieses erfreuliche Ergebnis möglich gemacht haben.

Übrigens: seit Anfang 2015 haben wir somit schon 10.424,59 Euro aus Trödelverkäufen spenden können!

George Bruziks, Ute Jung und Anne Rasche am Trödelstand in Neuwied

 

Ein junger Mann aus Ravensburg arbeitet jetzt in Mount Rosary

29.4.2018

Seit Anfang des Monats arbeitet Jonathan, ein junger Mann aus Ravensburg, in einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Mount Rosary. Er wird über seine Erfahren auf unserer Homepage berichten. Seine ersten Eindrücke hat er schon hier veröffentlicht: Jonathan in Mount Rosary

Wir freuen uns sehr darüber. In Kürze wird er auch Bilder von dort veröffentlichen.


Neue Überweisungen in Mount Rosary angekommen

Wir haben Anfang des Monats zwei Überweisungen mit einem Gesamtbetrag von 20.010 Euro geschickt. Das Geld ist dort gut angekommen. In dem Betrag sind die jährlichen Spenden für die Patenkinder enthalten. Außerdem haben wir auf Wunsch der Spender Geld für die Sozialarbeit für Frauen, die Versorgung von Kindern mit Lebensmitteln, die Familie der verstorbenen Perpetua, das Brillenprojekt (das damit abgeschlossen ist) und die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary überwiesen. Über einen Teil der Spenden können die Schwestern vor Ort nach Bedarf entscheiden.


Patenkindertreffen

Um die Osterzeit herum haben die Schwestern mit Unterstützung durch Princy Pinto wieder Treffen für die Patenkinder organisiert. Bei dieser Gelegenheit haben sie auch die Briefe an ihre Paten geschickt. Diese Briefe sind im Moment unterwegs nach Deutschland und werden von uns dann direkt verteilt.

Die Fotos stammen von Princy Pinto.

 

Augenoperationen und Neues von Mount Rosary

16.3.2018

Augenoperationen und neue Brillen

Wir hatten über die Augenuntersuchungen in Mount Rosary berichtet. Inzwischen wurden die ersten acht Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary im Hospital Prasad Netralaya in Udupi kostenlos operiert. Die Operationen sind erfolgreich gewesen.

Warten auf die Augenoperation im Hospital in Udupi (Foto: Helpers of Mount Rosary)

150 der untersuchten Menschen brauchen neue Brillen. Für die Bewohner von Mount Rosary tragen die Schwestern die Kosten. Eine Brille kostet ca. 600 Rupien (das entspricht etwa 7,50 Euro). Wir möchten die Gesamtkosten von 100 Euro aus Spendenmitteln finanzieren. Wenn Sie hierfür spenden möchten, können Sie unser Spendenkonto nutzen.

Wir haben bei der Spendenplattform Aid2People hierfür aber auch ein neues Projekt angelegt, auf das Sie ebenfalls spenden können. Dort sind bereits 10 Euro angekommen (Update vom 15.4.2018: danke für die positive Resonanz, wir konnten das Projekt erfolgreich abschließen und Anfang April 2018 100 Euro für die Beschaffung der neuen Brillen überweisen).

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 


Schulungen im Mount Rosary Hospital

Schon bei der Organisation des Augencamps wurden die Schwestern von Mount Rosary von der Sozialarbeiterin Princy Pinto unterstützt. Sie sorgt nun für insgesamt 24 Unterrichtsstunden für das Personal im Mount Rosary Hospital. Dadurch soll der hohe Standard der Arbeitsqualität gefestigt und noch erhöht werden.

Die erste Schulung hielt Frau Dr. Joslita. Thema war die sterile Wundversorgung.

Dr. Joslita und Schwester Anni bei der ersten Unterrichtseinheit (Foto: Helpers od Mount Rosary)

Kardiologische Untersuchungen

„Behandelt Euer Herz mit Liebe“ lautet der Werbespruch für die neue kardiologische Ambulanz im Mount Rosary Hospital.

Künftig wird an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat nachmittags ein Kardiologe Herzuntersuchungen anbieten. Wir wünschen ihm und den Schwestern von Mount Rosary viel Erfolg bei der neuen Aktivität.

Behandelt Euer Herz mit Liebe – Werbung für das neue Untersuchungsangebot durch einen Kardiologen im Mount Rosary Hospital

Die ersten Patienten waren bereits da.

Kardiologische Ambulanz im Mount Rosary Hospital (Foto: Helpers of Mount Rosary)

 


Gold und Silber

Wie bekannt, verkaufen einige unserer Unterstützer seit einiger Zeit Trödel und spenden den Erlös für Mount Rosary. Ein Teil des Erlöses stammt aus dem Verkauf von Schmuck, Zahngold, Gold- und Silbermünzen, versilbertem Besteck und abgelegten Handys. Teilweise wird der Schmuck, der noch tragbar ist, über ebay versteigert.

Die anderen Teile werden an einen Edelmetallverwerter verkauft. Allein aus der Edelmetallverwertung wurde seit dem letzten Jahr ein Erlös von 1600 Euro erzielt.

Sollten auch Sie solche Dinge abzugeben haben, melden Sie sich telefonisch bei Anne und Alfons Rasche, Tel. 02845 8857 oder senden eine E-Mail an


Schwester Prescilla und Schwester Juliana zu Besuch in Linz/Österrreich

Schwester Prescilla und Schwester Juliana haben ihre Mitschwestern in Linz besucht. Anne und Alfons Rasche haben diese Gelegenheit genutzt und sich dort mit ihnen getroffen. Sie hatten Gelegenheit, sich mit den Schwestern auszutauschen und konnten für Anfang April die Überweisung der nächsten Spenden ankündigen. 

Allen Unterstützerinnen und Unterstützern von Mount Rosary übermitteln wir auf diesem Weg die herzlichsten Grüße der Schwestern.

Hintere Reihe; Alfons Rasche, Prameela, Flossy, Prescilla, Magdalene, Juliana, Anne Rasche, Monthi – Vordere Reihe: Leena, Joyet, Oravia

 

 

Augenuntersuchungen in Mount Rosary

12.2.2018

Dr. Sudhir Hedge hat gestern in Mount Rosary kostenlose Augenuntersuchungen angeboten. Wie bei den Gesundheitscamps in Mount Rosary üblich, war die Resonanz groß. 309 Patienten waren gekommen. 150 von ihnen erhalten kostenlose Brillen und 55 werden kostenlose Augenoperationen bekommen.

Herr Dr. Hedge hat einen Bericht über das Gesundheitscamp bei Facebook veröffentlicht.

Fotos: Helpers of Mount Rosary


Spenden über den Mobilfunkanbieter goood

Seit dem letzten Jahr sind wir als gemeinnützige Organisation bei goood angemeldet.

goood ist der soziale Mobilfunkanbieter. Zusammen mit seinen Partnern bietet goood Surfen und Telefonieren zu besonders günstigen Preisen an. Dabei gehen monatlich 10 % des goood-Paketpreises an eine gemeinnützige Organisation, die man selbst auswählen kann. 

Inzwischen gehen regelmäßig Spenden über goood bei uns ein. Noch hält sich die Summe in kleinem Rahmen, aber jeder Vertrag hilft zusätzlich.

Nun hat goood mit uns ein Interview über unsere Arbeit gemacht. Hier geht es zu dem >Interview.

goood mobile hat übrigens Geburtstag! Vor einem Jahr ist goood in Deutschland mit einem einzigartigen Konzept live gegangen: surfen, telefonieren UND spenden.

Für alle Neuabschlüsse bis einschl. 28.02.18 gilt: 10 € Extra-Spende für Mount Rosary auf Kosten von goood und zusätzlich 10 € für Ihre erste Rechnung. Das nächste Lebensjahr kann kommen!
* einfach code „happy-goood“ im Warenkorb eingeben!

 

Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner in Mount Rosary

15.1.2018

Schwester Prescilla D’Mello hat um Spenden für die Versorgung der ca. 250 Bewohnerinnen und Bewohner in den Einrichtungen von Mount Rosary in Alangar gebeten. Wir haben einige interessante Informationen hierüber für Sie bei unseren Projekten zusammengetragen.

Vasanthi ist eine der Bewohnerinnen von Mount Rosary, die von der Arbeit der Schwestern profitiert – Foto: Schwestern von Mount Rosary

Jetzt buchen viele Menschen ihren Urlaub. Sollten Sie dies online machen, haben Sie z. B. über die Einkaufsplattform gooding die Möglichkeit, für Mount Rosary spenden zu lassen.

Gooding als App nutzen:
Auch wenn Sie mit dem Handy oder Tablet einkaufen, können Sie Mount Rosary helfen. Die Gooding-Seite ist für Smartphones optimiert und erscheint mit wenigen Handgriffen als App auf Ihrem Startbildschirm. So geht’s:

Anleitung für Android
Anleitung für iPhones


Im letzten Jahr haben wir für Trödelverkäufe insgesamt einen Erlös von 3.931,60 Euro bekommen. Einen großen Anteil hieran haben wir aus einem Teil des Nachlasses von Pastor Theo Boymann bekommen, der am 27.5.2017 in Winnekendonk verstarb.

Wir konnten z. B. mehrere kleine Glocken verkaufen. Beim Nachlass waren auch Krippenfiguren, die aus der früheren Krippenmanufaktur Wehling in Kevelaer stammten. Diese Krippenfiguren hat Johannes Boscheinen aus Dinslaken gegen eine großzügige Spende bekommen. Er hat sie in der Sakristei der Kirche St. Marien in Dinslaken aufgebaut. Man konnte diese Krippe neben der Hauptkrippe der dortigen Pfarrgemeinde im Rahmen der 15. Krippererfahrung im Dekanat Dinslaken sehen. Die Krippenfiguren sind nunmehr nach vielen Jahren wieder nach Dinslaken zurückgekehrt, und zwar dorthin, wo Pastor Boymann früher als Kaplan tätig war.

Wehling Krippe in der Sakristei der St. Marien Kirche in Dinslaken

Wir danken allen Käuferinnen und Käufern und insbesondere Frau Gertrud Boymann, der Schwester des verstorbenen Theo Boymann. Sie hat uns diese Gegenstände überlassen, um sie für Mount Rosary zu verkaufen.

 

Patenkinder

12.12.2017

Schwester Cynthia mit Patenkindern und Eltern aus Manela

Die Patenkinder aus dem Ort Manela waren mit ihren Eltern zu einem Tagesprogramm in Mount Rosary. Sie haben an diesem Tag ihre Briefe an die Paten geschrieben. Außerdem gibt es an solchen Tagen ein Fortbildungsprogramm für die Kinder und die Eltern. Die Familien haben ein Weihnachtsgeschenk bekommen. In diesem Jahr war es ein Bügeleisen.

Die Kinder haben für die Seniorinnen und Senioren in Mount Rosary ein Spiel vorbereitet. „Wer schält die längsten Kartoffelschalen?“ war das Thema. Wie man sehen kann, hatten die Siegerinnen und Sieger viel Spaß bei dieser Aktion.

Inzwischen konnten wir fast alle Briefe an die Patinnen und Paten verteilen. Vielen Dank an Ivana Weisbrod, Martin Jung und Werner Wittig für die Unterstützung bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe.

Anfang April werden wir dann wieder die Patengelder nach Indien überweisen.

Eins unserer Patenkinder ist Lidwin. Sie arbeitet jetzt als Ordensschwester in einem kleinen Mount-Rosary-Konvent in Khawlailung (das liegt im indischen Bundesstaat Mizoram im Nordosten des Landes). Dort kümmert sie sich unter anderem um einige der Schülerinnen, die bei den Schwestern wohnen und von dort die Schule in der Nachbarschaft des Konvents besuchen. Ohne diese Hilfe könnten diese Kinder die Schule wegen der Entfernung zum Elternhaus nicht besuchen.

(Fotos: Schwestern von Mount Rosary)


Eine neue Möglichkeit, beim Onlineeinkauf vom Verkäufer für uns spenden zu lassen, finden Sie nun bei WeCanHelp / Bildungsspender. Hier geht es unmittelbar zu unseren identischen Seiten dort:

Rechtsklick zum Download

Rechtsklick zum Download

Man kann sich auch eine App herunterladen, damit man beim Einkauf mit dem Smartphone direkt dort landet:

Zur WeCanHelp-App

Zur WeCanHelp-App


Unsere letzten Spenden in Höhe von 5.000 Euro sind in Mount Rosary angekommen. Der Betrag wird verwendet für Sozialarbeit, Medizin für Bedürftige, zur Verbesserung der Wohnsituation für die Menschen in Mount Rosary und für Material, das Martin Thiele bei seinem nächsten Aufenthalt dort für Installationsarbeiten benötigt.

Rudolf Crasta, ein langjähriger Mitarbeiter von Mount Rosary, ist zur Zeit dabei, mehrere Sanitärräume zu sanieren und einige der älteren Wohnhäuser von Mount Rosary zu renovieren. Wir haben dazu einen finanziellen Beitrag geleistet.

Rudolf Crasta mit Schwester Prescilla und Anne Rasche in einem Steinbruch

Hier geht es zu den aktuellen Fotos aus dem Projekt „Verbesserung der Wohnsituation für alte und kranke Menschen in Mount Rosary“.

 

Erntedank

18.10.2017

Auszug aus einem Bericht von Barbara Kopal, Bilder von Norbert Sievers (Rheurdt)

„Erntedank auf dem Erprathshof am 8.10.2017 – Teilen kann Freude bereiten

Zu Beginn brachten die Kindergartenkinder des St. Antonius Kindergartens viele Früchte vom Feld und aus den Gärten zum Altar. Dieser war in der Scheune der Familie Furth von fleißigen Tönisberger Händen aufgebaut und geschmückt worden.

Die Besucher der Erntedankmesse wurden von den Aldekerker Turmbläsern und von B. Kopal musikalisch unterstützt. Das Team des Pfarreirates, welches das Erntedankfest organisiert hatte, gestaltete mit Pastor Derrix den kinderfreundlichen aber auch zugleich den zum Nachdenken anregenden Gottesdienst.

Die Worte HUNGER und SATT passen doch eigentlich gar nicht zueinander.

Der Junge im Evangelium hatte nur 5 Brote und 2 Fische. Jesus teilte diese Nahrungsmittel mit allen Anwesenden zu seiner Zeit. Sie sammelten sogar noch 12 Körbe voll Brot wieder ein. Wie kann so etwas geschehen? Ein Wunder? Oder vielleicht hatten alle etwas zu essen dabei und haben es mit den anderen geteilt, so dass jeder satt wurde. Sie sind quasi durch das Teilen Jesu animiert worden, selbst etwas von sich zu geben.

Viele Menschen hatten nach dem Gottesdienst riesigen Hunger und durch die Suppenspenden aus den Gemeindeteilen wurden sie alle satt. Ein jeder konnte für die guten Suppen eine Spende in ein Sparschwein werfen. Und somit schließt sich der Kreis. Die Freude über eine gute Mahlzeit in der Gemeinschaft von Freunden, Bekannten und Fremden erbrachte ein Spendenaufkommen in Höhe von 781,50 €, welches wiederum den ortsansässigen Eine Welt-Projekten* zu Gute kommt. So kann man den Satz ruhig bejahen: „Wir haben den Hunger satt!“

(Das Bild haben wir aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.)

Vielen herzlichen Dank an alle, die gekommen waren, die organisiert haben, die Suppen gekocht haben, die vielen fleißigen Hände im Hintergrund und der Familie Furth, dass wir dieses Erntedankfest auf dem Erprathshof feiern durften.“

* Jeweils ein Drittel erhalten die Projekte
Arbeitskreis Eine Welt St. Nikolaus (Hilfsprojekt auf der Insel Mindoro/Philippinen)
Kinderdorf Mbigili/Tansania e. V.
Auch wir sind sehr dankbar, da wir ebenfalls ein Drittel des Erlöses bekommen werden.


Wir haben seit zwei Jahren Perpetua bei ihrer Dialyse untertützt. Nun hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass Perpetua in der letzten Woche gestorben ist. Leider konnte nicht mehr rechtzeitig eine Spenderniere für sie gefunden werden.
Zwei ihrer drei Kinder werden weiterhin bei ihrer Ausbildung durch unser Patenkinderprogramm unterstützt.


Seit einiger Zeit kann man für uns spenden lassen, wenn man einen neuen Mobilfunkvertrag mit dem Anbieter goood abschließt. Nun gibt es eine Werbeaktion von goood. Für jede Unterstützerin und jeden Unterstützer, der sich bis 30.11.2017 entscheidet für Mount Rosary mit goood zu telefonieren, d.h. unser Projekt auswählt und bei der Bestellung den Aktions-Code echtgoood nutzt, erhalten wir von goood jeweils eine einmalige Extra-Spende in Höhe von 5 €! Hier geht es zu unserer Projektseite bei goood:


Unser Trödelverkauf ist weiterhin erfolgreich. In unserem letzten Bericht vom 25.7.2017 war der Verkaufserlös seit dem 1.1.2015 noch bei 5.929 Euro. Heute freuen wir uns über insgesamt schon 8.090 Euro.


In der letzten Zeit haben wir uns über einige Spenden gefreut, die bei Feierlichkeiten für Mount Rosary gesammelt wurden. Bei einer Silberhochzeit und einigen runden Geburtstagen waren Geldspenden die Geschenke, die nun in Südindien bei vielen Menschen zur Verbessererung der Lebenssituation beitragen. Vor wenigen Tagen hat ein nettes Ehepaar aus Krefeld die Geldgeschenke zu seinen Geburtstagen überwiesen. Wir freuen uns über 500 Euro, die mit unserer nächsten Überweisung Ende des Monats nach Mount Rosary geschickt werden.

Aber auch bei mehreren Beerdigungen haben die Familien auf Blumen verzichtet und statt dessen um Spenden für unsere Aktionen gebeten.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Mit Ihrer Unterstützung wird in Indien wertvolle Arbeit geleistet.


Ganz neu sind wir bei der Spendenplattform Aid2People registriert. Seit dem 1.10.2017 können Sie auch dort online für uns spenden. 100 % Ihrer Spende, die Sie über Aid2People spenden, kommt bei uns und damit auch in Mount Rosary an. In den ersten Tagen nach der Veröffentlichung unseres Projektes (Frauensozialarbeit) sind bereits 140 Euro gespendet worden. Vielen Dank! Hier geht es direkt zur Spendenseite:
 

 

Sternwallfahrt der kfd-Frauen des Dekanats Geldern nach Tönisberg

9.9.2017

Am vergangenen Mittwoch war Tönisberg das Ziel der Sternwallfahrt der kfd*-Frauen des Dekanats Geldern. Das Treffen begann mit einer Heiligen Messe in der Tönisberger Pfarrkirche. Die Hälfte des Erlöses der Kollekte war für Mount Rosary bestimmt. Alfons Rasche von den Freunden von Mount Rosary hatte vor der Messe Gelegenheit, die ca. 170 angereisten Frauen über Mount Rosary zu informieren. Leider waren die Bilder, die er mitgebracht hatte, aus technischen Gründen nicht gut zu erkennen. Wir veröffentlichen sie deshalb hier.

Beim anschließenden Treffen in der Gaststätte zu alten Scheune wurden Alfons Rasche 360 Euro für Mount Rosary überreicht. Wir werden diesen Betrag mit unserer nächsten Überweisung für die Unterstützung der Frauensozialarbeit nach Mount Rosary schicken.

Vielen Dank an alle, die zum Erlös beigetragen haben.

* (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands)

 

 

Kleinvieh macht auch Mist

25.7.2017

Wir wissen nicht mehr, wann es angefangen hat. Irgendwann haben wir begonnen, nicht mehr benötigte Dinge aus unserem Haus und Garten im Internet zu verkaufen: einen Fahrradständer für sechs Räder, ein Fahrrad vom verstorbenen Schwager, unser altes Tandem usw.

Das hörten dann Bekannte und Verwandte und brachten uns ihre Schätze aus dem Keller und den Schubläden, damit wir sie für unser Hilfsprojekt in Indien verkaufen konnten. Größere und etwas wertvollere Dinge versteigerten wir bei eBay, kleinere und weniger wertvolle Sachen verstauten wir in unserem Schuppen, gut sortiert und verpackt für den nächsten Trödelmarkt.

Da sammelte sich einiges an. Zuerst gingen wir zum Trödelmarkt nach Krefeld, ab 2014 nach Neuwied am Rhein. Dort verbanden wir das Nützliche mit dem Angenehmen, nämlich mit einem Besuch bei meinem Bruder George und seiner Frau Ute. Die beiden hatten ebenfalls schon angefangen, Sachen für den guten Zweck zu sammeln. Ute verkauft z. B. viele gebrauchte Bücher bei booklooker. So sammelte sich Euro um Euro. Im Januar 2015 begann ich dann, alle Erlöse aus dem Trödelverkauf aufzuschreiben.

Im Jahr 2015 bekamen wir besonders viele gebrauchte Dinge. Die Menschen hatten gehört, dass wir uns um ein Flüchtlingsehepaar kümmerten und somit auch Kontakt zum Flüchtlingsheim in Tönisberg hatten. Unsere Terrasse stand den ganzen Sommer immer wieder voll mit tollen Sachen. Wir kamen mit dem Sortieren und Wegräumen gar nicht mehr nach, so viel kam bei uns an. Viele Dinge gingen zu den Flüchtlingen und wurden dort dankbar angenommen. Was übrig war, verkauften wir dann wieder für Mount Rosary.

Vom 1.1.2015 bis heute ist somit der stolze Betrag von 5.929 Euro zusammen gekommen.

Allen Trödelspendern sagen wir herzlichen Dank und allen Käufern wünschen wir viel Freude an ihren Errungenschaften.

Anne Rasche


Wir haben heute 4.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Zwei größere Teilbeträge sind für das Mount Rosary Hospital und für Elektroarbeiten in den Wohnungen für Seniorinnen und Senioren bestimmt. Außerdem wird von dem Geld ein weiterer Sanitärraum renoviert.