Landwirtschaft in Mount Rosary

Die Einkünfte aus der Landwirtschaft stellen einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Schwestern und der Bewohnerinnen von Mount Rosary dar. So werden an fast allen Konventen der Schwestern die verschiedensten Sorten von Gemüse und Früchten angebaut. Außerdem gibt es dort Viehhaltung.

Einige der Früchte (z. B. Arecanuss, Kokosnuss, Pfeffer, Chili) werden an der frischen Luft durch die Sonne getrocknet. Damit die in diese Zeiten hin und wieder starken Regenfälle den Erfolg nicht zunichte machen, wurde jetzt eine Überdachung gebaut, die die Früchte vor dem Regen schützt.

Monsignore Edwin Pinto hat die „Halle“ in Begleitung von Schwester Leena eingeweiht.

Schwester Shanthis Familie ist in das neue Haus eingezogen

Seit 2019 wird der Hausbau von Schwester Shantis Familie mit Spenden unterstützt. Das war nötig geworden, nachdem Shantis Vater kurz nach dem Baubeginn tödlich verunglückt war. Damit war die Familie in eine finanzielle Notlage geraten und Mount Rosary hatte uns um Unterstützung gebeten.

Wir hatten im Januar 2020 Gelegenheit, die Familie zu treffen und uns vor Ort von der Notwendigkeit der Unterstützung und über den Fortgang der Bauarbeiten zu informieren.

Nun wurde das neue Haus eingeweiht und die Familie ist eingezogen.

Einweihung des Hauses von Schwester Shantis Familie (Schwester Shanti ist rechts zu sehen) – (Foto: Helpers of Mount Rosary)

Doch es gibt noch einiges zu tun. Wir werden die Familie weiterhin unterstützen.

Fünf Schwestern legten ihr Ewiges Gelübde ab

11.10.2021

Am 7.10.2012 haben fünf junge Schwestern von Mount Rosary ihr Ewiges Gelübde abgelegt. Das feierliche Hochamt wurde durch Bischof Dr. Peter Paul Saldanha zelebriert.

Schwestern Andriya Mischel Crasta, Shanti Monteiro, Shanti D’Souza, Lidwyn D’Souza und Sheetal Goveas (Foto: Helpers of Mount Rosary)
Die fünf Schwestern am Festtag mit den Anwärterinnen für den Eintritt in den Orden (Foto: Helpers of Mount Rosary)

Die heilige Messe mit dem Ewigen Gelübde wurde von Divine Word TV aus Mangalore direkt übertragen und ist bei YouTube zu finden:

Das Mount Rosary Hospital entwickelt sich weiterhin positiv

12.10.2021

Die Zahl der Patientinnen und Patienten im Mount Rosary Hospital nimmt weiter zu. Außerdem sind erneut Ärzte hinzugekommen, die das Behandlungsspektrum erweitern.

Schwester Prescilla hat uns den Monatsbericht des Hospitals für August geschickt, aus dem auch die Behandlungszahlen aus den Monaten Juni und Juli 2021 hervorgehen.

Im August wurden 38 Covid-19 Patienten im Hospital behandelt.

Hier ist der vollständige Bericht: 2021-08 Report Mount Rosary Hospital

Im Zusammenhang mit dem Neubau und der verstärkten Nutzung des Hospitals wurde es auch erforderlich, einen neuen Tranformator zu installieren.
Der vorherige Anschluss an das Stromnetz war von einer Familie aus Tönisberg finanziert worden. Dieser wird künftig den Konvent „Nirmala“ der Schwestern mit Strom versorgen.

Der neue Transformator für das Hospital wird in Betrieb genommen (Foto: Helpers of Mount Rosary)

Vera Schmitz und Marianne Nagy spenden den Jahreserlös aus ihrem Marmeladenverkauf

9.10.2021

Jedes Jahr im Oktober bekommen wir eine größere Spende. Sie stammt aus dem Jahreserlös des Marmeladenverkaufs von Vera Schmitz und Marianne Nagy. Heute war es wieder soweit. Vera Schmitz hat uns besucht und 1.414,42 Euro mitgebracht.

Vera Schmitz übergibt die Spende an Alfons Rasche

Wir werden die Spende zusammen mit anderen Spenden in Kürze nach Mount Rosary überweisen.

Weitere Handys auf dem Weg zu Mobile-Box

8.10.2021

Vielen Dank für 33 gebrauchte Handys, die wir wieder zur „Mobile-Box“ nach Köln schicken können. Dort werden die Handydaten professionell gelöscht. Danach werden die Geräte, die weiter benutzt werden können, aufgearbeitet und verkauft. Die übrigen Handys werden recycelt und die Rohstoffe wiederverwendet.

Wir sammeln natürlich weiter. Sie können die Geräte bei Anne und Alfons Rasche in den Briefkasten werfen (Neufeldheide 4, 47906 Kempen-Tönisberg) oder in die Sammelbox in der St.-Antonius-Kirche in Tönisberg werfen.

Weitere Informationen, auch zum Postversand gebrauchter Handys zur Mobile-Box, finden Sie >hier.

Trödelmarkt / weitere Spenden überwiesen / Situation in Mount Rosary

14.8.2021

Wir waren erfolgreich mit unserem Trödelmarkt am 18.7.2021. Niedrige Inzidenzwerte und schönes Wetter waren gute Begleiter. Viele liebe Helferinnen und Helfer haben ganze Arbeit geleistet und einen Markt mit einem breit gefächerten Angebot aufgebaut: Trödel, Schmuck, Gestricktes, Marmelade, Honig, Chutney und Pfeffer konnten erworben werden, wobei der Erlös natürlich für Mount Rosary bestimmt ist. Außerdem konnte man Kaffee und viele verschiedene Kuchen genießen und sich dabei mit netten Leuten unterhalten.

Wir sind allen, die zum Erfolg des Marktes beigetragen haben, sehr dankbar.

Durch einen Klick auf das Bild kommen Sie zum Video über den Trödeltag.

Den Erlös von 1528 Euro haben wir inzwischen mit weiteren Spenden nach Mount Rosary überwiesen. Insgesamt sind 5000 Euro auf dem Weg nach Indien.

In dem Betrag sind Spenden für zwei Familien von Patenkindern, das Medizinstudium der Ordensschwestern Akshatha und Geswine und für Projekte von Martin Thiele enthalten. Über die Verwendung des Restbetrages wird in Mount Rosary entschieden.


Wir hatten vor einiger Zeit über die Coronasituation in Indien und Mount Rosary berichtet.

Inzwischen sind in den Einrichtungen von Mount Rosary 28 Menschen an Corona erkrankt gewesen. Auf dem weitläufigen Gelände von Mount Rosary konnten die infizierten Bewohnerinnen und Bewohner in Quarantäne geschickt werden. Ein Bewohner, der mehrere ernste Vorerkrankungen hatte, ist leider an den Folgen der Infektion gestorben. Alle anderen sind inzwischen wieder genesen.

Medizinstudium der Ordensschwestern Akshatha und Geswine

8.8.2021

Viele unserer Spenderinnen und Spender unterstützen die beiden Ordensschwestern Akshata und Geswine bei ihrem Medizinstudium.

Father Edwin Pinto und Schwester Prescilla D’Mello haben uns vor wenigen Tagen informiert, dass die beiden ihre zweiten Prüfungen mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen haben. Die beiden Schwestern und ganz Mount Rosary freuen sich sehr darüber. Wir natürlich auch.

Schwester Akshatha (links) und Schwester Geswine.

Informationen über das Mount-Rosary-Hospital

3.6.2021

Das Hospital erfährt weiterhin einen steigenden Zuspruch in der Bevölkerung. Das folgende Foto und die danach zu findenden Videos geben einen aktuellen Überblick.

Am 3.6.2021 in der Anmeldung des Mount-Rosary-Hospitals (links ist die Apotheke zu sehen) – Foto: Schwester Prescilla

Mount Rosary hat ein Video mit Informationen über das Hospital veröffentlicht. Sie kommen dorthin, indem Sie auf das Bild klicken:

Außerdem gibt es einen aktuellen Bericht des Nachrichtensenders Tulunadu Varthe aus Mangalore über das Hospital (in der Regionalsprache, aber trotzdem interessant zu sehen).

Bitte klicken Sie auf das Bild, um zum Video zu gelangen.

Vielen sind aus den Nachrichten die traurigen Meldungen über die stark angestiegenden Coronainfektionen und die mangelhafte medizinische Versorgung in Indien bekannt. Auch die Gegend von Mount Rosary war von steigenden Infektionszahlen betroffen. Im Hospital sind zahlreiche Patientinnen und Patienten mit Coronainfektionen behandelt worden. Das neue Hospital verfügt über eine gut funktionierende Versorgung mit Sauerstoff. Lediglich in den Fällen, in denen eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich war, wurden die Erkrankten mit dem neuen Krankenwagen nach Mangalore ins Father-Muller-Hospital gebracht.

Inzwischen sinken die Infektionszahlen in Indien wieder, auch in der Umgebung von Mount Rosary. Allerdings hat uns Schwester Prescilla heute berichtet, dass Indien nun von einer neuen Erkrankungswelle betroffen ist, dem Schwarzen Pilz.

Hier finden Sie Informationen der Tagesschau über die Coronasituation in Indien und auch über den Schwarzen Pilz.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/coronalage-indien-101.html
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/indien-neudelhi-corona-103.html
https://www.tagesschau.de/ausland/indien-schwarzer-pilz-101.html

 

Patenkinder

2.6.2021

Schwester Prescilla hat uns die neuen Briefe der Patenkinder geschickt. Dies ist wegen der besonders schwierigen Situation durch die Coronapandemie in Indien mit etwas Verspätung geschehen. Leider ist der Umschlag mit den Briefen wohl in einen starken Regenguss geraten, der einige der Briefe zumindest zum Teil unleserlich gemacht hat. Wir sind sicher, dass alle Patinnen und Paten dafür Verständnis haben.

Wir haben begonnen, die Briefe zu verteilen. Soweit Übersetzungen erforderlich sind, werden diese kurzfristig erledigt.

Weitere vier Patenkinder haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Auf diesem Weg danken wir allen, die das Patenkinderprogramm unterstützen, im Namen von Schwester Prescilla und ganz Mount Rosary herzlich.