Sammelstelle für Handys und Smartphones

18.4.2020

Wir sind jetzt Sammelstelle für gebrauchte Smartphones und Handys bei der Mobile-Box in Köln.

Schon mehrfach haben wir vorher gebrauchte Handys bei einem Recyclingbetrieb abgegeben.

Durch einen Fernsehbericht sind wir nun auf die Mobile-Box aufmerksam geworden. Dort werden die Mobiltelefone, soweit möglich, aufbereitet und wieder verkauft. Durch das Recycling alter Mobiltelefone wird ein wichtiger Beitrag zum Ressourcenschutz geleistet. Bis zu 2 Euro spendet Mobile-Box für jedes gesammelte Mobiltelefon für Mount Rosary.

Im Haupteingang der St. Antonius-Kirche an der Rheinstraße in Tönisberg steht  eine Sammelbox.

Sammelbox in der St. Antonius-Kirche in Tönisberg

Sollte dort geschlossen sein, kann man die gebrauchten Handys und Smartphones bei uns abgeben. Wir bitten, die Geräte einfach in unseren Briefkasten zu stecken (Neufeldheide 4, 47906 Kempen-Tönisberg). Für eine persönliche Abgabe machen Sie bitte vorher mit Alfons oder Anne Rasche einen Termin unter 02845 8857 aus.

Löschen Sie vorher alle Daten von den Geräten. Eine Anleitung dazu finden Sie auf der Homepage von t-online. Bitte entnehmen Sie die SIM-Karten und Speicherkarten. Lassen Sie die Akkus in den Geräten und geben Sie auch die Ladegeräte mit ab, sofern dies möglich ist.

Man kann die Geräte auch direkt per Brief zu Mobile Box schicken. Wie das funktioniert, sehen Sie hier: >Briefversand an Mobile Box

Bitte legen Sie dann einen Hinweis in den Brief, dass der Erlös für Mount Rosary bestimmt ist.

Übrigens: die ersten Handys haben wir schon eingeschickt und bekommen dafür eine Spende von 15,- Euro.

Bei dieser Lieferung waren die meisten Geräte ohne Akku und zum Teil auch beschädigt. Sie waren eigentlich für die Lieferung an den bisherigen Recyclingbetrieb bestimmt. Wenn wir künftig mehr unbeschädigte Geräte mit Akku einsenden, wird der Erlös höher sein. Aber: Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Wir freuen uns schon auf Ihre alten Handys.

Nachtrag vom 20.4.2020:

Neun Handys haben wir schon bekommen, so kann es ruhig weitergehen:

Nachtrag vom 26.4.2020:

Die nächsten acht Handys sind bei uns eingetroffen. Vielen Dank!

Unterstützen Sie uns ohne Kosten für Sie bei der Suche im Internet

Unterstützen Sie uns ohne Kosten für Sie bei der Suche im Internet, nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist.

Durch Unterstützung von NGOBrowser ist es möglich, dass wir nun eine eigene Suchmaschine für das Internet haben. Mit jeder Suche wird unserem Verein ein kleiner Betrag gutgeschrieben, ohne dass Ihnen dafür Kosten entstehen.

Benutzen Sie einfach diesen Link, setzen sich ein Lesezeichen oder fügen beim Smartphone oder Tablet die Seite Ihrem Startbildschirm hinzu:

>Websuche für Mount Rosary

So sollte das dann am Smartphone aussehen:

Sie können am PC oder Laptop für Crome oder Firefox auch dieses Add-On hinzufügen:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Bei Fragen können Sie sich gern an NGOBrowser wenden:

Situation in Mount Rosary

10.4.2020 – Schwester Prescilla hat uns heute mitgeteilt, dass derzeit in Mount Rosary und in der näheren Umgebung noch keine Coronafälle festgestellt wurden.  Sie schreibt weiter:

„Wir beten zu Gott und treffen Vorsichtsmaßnahmen. Unser Eingangstor zu den Einrichtungen von Mount Rosary ist seit einiger Zeit geschlossen. Wir erlauben niemandem, auf unser Gelände zu kommen, weil die meisten Menschen hier alt, krank oder behindert sind. Wir selbst erledigen alle Aufgaben und arbeiten hier. Im Hospital betreuen wir derzeit keine Patienten in der Ambulanz, nur die Notaufnahme ist geöffnet. Auch im Hospital gibt es derzeit keine Coronafälle.“

Sie dankt allen Spenderinnen und Spendern im Namen von ganz Mount Rosary für die Spenden und wünscht allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.


Wir hatten berichtet, dass die Paramentenwerkstatt in Mount Rosary seit einiger Zeit Schutzmasken näht. Seit mehreren Jahren arbeiten auch einige Schwestern von Mount Rosary in Österreich. Zwei von ihnen, Schwester Pramila Rodrigues und Schwester Vanitha D’souza, arbeiten in der Paramentenwerkstatt der Franziskanerschwestern in St. Pölten. Auch dort werden jetzt Schutzmasken hergestellt.

Patenkinder

10.4.2020

Schwester Prescilla hat uns heute informiert, dass unsere Überweisung der Spenden für die Patenkinder in Mount Rosary angekommen ist.

Wegen der durch die Coronasituation ausgelösten Ausgangssperre in Indien kann derzeit das Patenkindertreffen in Mount Rosary nicht stattfinden. Bei diesen ansonsten regelmäßigen Treffen schreiben die Kinder normalerweise auch ihre Dankbriefe an die Patinnen und Paten.

Schwester Prescilla bittet alle Patinnen und Paten um Geduld, bis sich die Situation wieder bessert. Sie dankt im Namen aller Patenkinder und ihrer Familien für die Spenden.

Spenden für die Patenkinder

29.3.2020

Inzwischen ist die Zahl der Patenschaften auf 72 gestiegen.  Wir haben für das Patenkinderprogramm 10.470 Euro überwiesen. Darin sind die Patenkindergelder in Höhe von 130 Euro für jedes Kind enthalten. Einige Patinnen und Paten überweisen höhere Beträge, die ebenfalls den Familien zugute kommen und in dem Gesamtbetrag enthalten sind.

Für die Schwestern Akshatha und Geswine, die seit dem letzten Jahr in Bangalore Medizin studieren, sind allein neun Patenschaften übernommen worden. Für sie wurden neben den 130 Euro je Patenschaft noch weitere 940 Euro gespendet.

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Weitere Spende für das Hospital überwiesen

21.12.2019

Wir konnten weitere 8.000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Dieser Betrag wird für das neue Hospital verwendet. Ein weiterer Beitrag zur Selbsthilfe, der zu 100% ankommt.

Nele Wegner leistet zurzeit ihren Freiwilligendienst in Mount Rosary. Sie hat vor ein paar Wochen in ihrer Kirchengemeinde in Lassan eine Spendenaktion für das Mount Rosary Hospital gestartet. Inzwischen sind bereits 875 Euro zusammengekommen. Im Januar wird sie Schwester Prescilla D’Mello und Father Edwin Pinto die Spenden übergeben. Wir werden Mitte Januar hier darüber berichten.

Anfang April nächsten Jahres überweisen wir weitere Spenden zusammen mit den Beträgen für das Patenkinderprogamm.

Allen Spenderinnen und Spendern danken wir wieder ganz herzlich für ihre Unterstützung.

In der der Rheinischen Post gibt es heute einen Bericht über unseren Freund und Förderer Helmut Schroers:

Hier geht es zum Bericht: >Rheinische Post

Die Hostienmaschine ist in Betrieb

20.11.2019

Father Pinto segnet die neue Maschine, rechts: Schwester Pravitha (früher durch unser Patenkinderprogramm unterstützt)

Schwester Celestine hat uns informiert, dass die neue Hostienstanzmaschine geliefert und installiert wurde. Jetzt kann die Menge der hergestellten Hostien deutlich gesteigert werden. Mit Hilfe durch Schwester Pravitha und zwei Angestellte, Prathima und Rekha, können jetzt die Bestellungen aus dem ganzen Bistum Mangalore erledigt werden.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Hostien werden Mount Rosarys zahlreiche karitative Aufgaben mitfinanziert. Wir freuen uns, dass wir wieder einen Beitrag zur Selbsthilfe leisten konnten.

Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer.

Patenkinder

14.11.2019

Patenkinder schreiben ihre Briefe an die Paten

Im November finden immer die Treffen der Patenkinder in Mount Rosary statt. Sie hören dabei Vorträge über verschiedene Themen und spielen zusammen. Außerdem schreiben sie ihre Briefe an die Paten. Die Briefe sind unterwegs zu uns und wir werden sie, sobald sie hier sind, an die Paten verteilen.

Bei einigen der Patenkinder endet die Patenschaft. Wir werden die Paten zeitnah informieren.

Wir möchten hier eines der vielen positiven Ergebnisse des Patenkinderprogramms von Mount Rosary vorstellen. Es handelt sich hierbei um Sareetha D’Souza. Sie hat vier Geschwister und kam 2003 nach Mount Rosary, damit sie mit Unterstützung durch die Ordensschwestern ihren Schulbesuch fortsetzen konnte. Schwester Prescilla D’Mello bat uns damals, für sie Paten zu finden. Eine Tönisberger Familie hat sie daraufhin von 2003 bis 2017 bei ihrer Ausbildung finanziell unterstützt.

Sareetha ist nach Abschluss ihrer Schule in den Orden der Helpers of Mount Rosary eingetreten. Sie hat erfolgreich ein Studium der Sozialarbeit und ein Lehramtsstudium mit dem Bachelortitel abgeschlossen. Im Sommer diesen Jahres hat sie ihr Ewiges Ordensgelübde abgelegt. Sie lebt jetzt mit Schwester Celine in einen kleinen Mount-Rosary-Konvent in Khawlailung (Bundesstaat Mizoram im Nordosten Indiens) direkt bei einer Schule, die von Karmelitenpatres betrieben wird. Dort arbeitet sie jetzt als Lehrerin. Außerdem arbeitet sie als Sozialarbeiterin in diesem Ort, ist in der Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer in der englischen Sprache und in verschiedenen Familiengruppen der Pfarrgemeinde tätig. Neben ihren Arbeiten dort ist sie noch im Fernstudium zum Masterabschluss in Erziehungswissenschaften.
Sie ist ihren Paten sehr dankbar für ihre Unterstützung, ohne die sie ihre Ausbildung ab 2003 nicht hätte fortsetzen können.

Auf dem letzten Bild sind auch Pater Benno Skala aus Wien, Schwester Oravia (Mount-Rosary-Schwester aus Linz) und Schwester Philomena (Mount-Rosary-Schwester aus Mumbai) zu sehen. Sie waren im Oktober zu Besuch in Mount Rosary und auch in Khawlailung. Pater Benno hat ein paar Infomationen über seine Reise in seinem >Blog veröffentlicht.

Selbsthilfegruppen für die Menschen in der Gegend von Moodbidri

 11.11.2019

Schwester Diana war eine der Referentinnen beim Treffen der Selbsthilfegruppen

Die Leiterinnen und Leiter von 18 Selbsthilfegruppen aus der Gegend von Moodbidri hatten ein Treffen in Mount Rosary. Schwester Diana und Princy Pinto haben über verschiedene Themen berichtet. Von besonderer Bedeutung waren die Informationen über das neue Mount Rosary Hospital und seine verschiedenen Einrichtungen.

Die Gruppenleiterinnen und -leiter sind Multiplikatoren und geben die Informationen anschließend in den jeweiligen Gruppen weiter.

In der Mitte ist John Tauro zu sehen, der als Sozialarbeiter für Mount Rosary tätig ist und auch Leiter der Dorfgruppe von Anegudde ist
Princy Pinto und Schwester Diana informieren u. a. über das neue Mount Rosary Hospital

Fotos: Princy Pinto und Helpers of Mount Rosary

 

Spenden für das Hospital überwiesen

5.11.2019

Wir haben weitere 10.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Der „Löwenanteil“ dieses Betrages ist für das Hospital und ein Teilbetrag von 100 Euro für „Shantis Familie“ bestimmt.

Wir werden regelmäßig über die Entwicklung des Hospitals informiert. Die Notfallaufnahme und der neue Operationssaal sind fast vollständig fertig. Jetzt kommt an drei Wochentagen ein HNO-Arzt zum Hospital. Außerdem kommt jeden Sonntag neben den anderen Ärzten (Internist, Radiologe, Chirurg, Orthopäde) nun auch ein Urologe. An einem Sonntag im Monat werden jetzt auch ein Pathologe und ein Onkologe zum Hospital kommen.

Ab diesem Monat werden auch wieder Entbindungen im Hospital sein. Vor einigen Jahren konnte mit Unterstützung durch eine große Spende aus Tönisberg eine Frauenärztin für ein Jahr im Hospital arbeiten. Auch dies hat dafür gesorgt, dass das Hospital im Umkreis bekannter wurde und Pläne für den großen Neubau begannen. In der Zwischenzeit sind dann verschiedene Frauenärztinnen bei Bedarf gekommen und haben Patientinnen untersucht und behandelt. Nun ist regelmäßig ein Frauenarzt dort, der noch durch eine weitere Ärztin unterstützt wird.

Auch das Ultraschallgerät, dass durch eine Spende aus Tönisberg finanziert wurde, ist weiterhin in Betrieb.