Patenkinder

14.11.2019

Patenkinder schreiben ihre Briefe an die Paten

Im November finden immer die Treffen der Patenkinder in Mount Rosary statt. Sie hören dabei Vorträge über verschiedene Themen und spielen zusammen. Außerdem schreiben sie ihre Briefe an die Paten. Die Briefe sind unterwegs zu uns und wir werden sie, sobald sie hier sind, an die Paten verteilen.

Bei einigen der Patenkinder endet die Patenschaft. Wir werden die Paten zeitnah informieren.

Wir möchten hier eines der vielen positiven Ergebnisse des Patenkinderprogramms von Mount Rosary vorstellen. Es handelt sich hierbei um Sareetha D’Souza. Sie hat vier Geschwister und kam 2003 nach Mount Rosary, damit sie mit Unterstützung durch die Ordensschwestern ihren Schulbesuch fortsetzen konnte. Schwester Prescilla D’Mello bat uns damals, für sie Paten zu finden. Eine Tönisberger Familie hat sie daraufhin von 2003 bis 2017 bei ihrer Ausbildung finanziell unterstützt.

Sareetha ist nach Abschluss ihrer Schule in den Orden der Helpers of Mount Rosary eingetreten. Sie hat erfolgreich ein Studium der Sozialarbeit und ein Lehramtsstudium mit dem Bachelortitel abgeschlossen. Im Sommer diesen Jahres hat sie ihr Ewiges Ordensgelübde abgelegt. Sie lebt jetzt mit Schwester Celine in einen kleinen Mount-Rosary-Konvent in Khawlailung (Bundesstaat Mizoram im Nordosten Indiens) direkt bei einer Schule, die von Karmelitenpatres betrieben wird. Dort arbeitet sie jetzt als Lehrerin. Außerdem arbeitet sie als Sozialarbeiterin in diesem Ort, ist in der Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer in der englischen Sprache und in verschiedenen Familiengruppen der Pfarrgemeinde tätig. Neben ihren Arbeiten dort ist sie noch im Fernstudium zum Masterabschluss in Erziehungswissenschaften.
Sie ist ihren Paten sehr dankbar für ihre Unterstützung, ohne die sie ihre Ausbildung ab 2003 nicht hätte fortsetzen können.

Auf dem letzten Bild sind auch Pater Benno Skala aus Wien, Schwester Oravia (Mount-Rosary-Schwester aus Linz) und Schwester Philomena (Mount-Rosary-Schwester aus Mumbai) zu sehen. Sie waren im Oktober zu Besuch in Mount Rosary und auch in Khawlailung. Pater Benno hat ein paar Infomationen über seine Reise in seinem >Blog veröffentlicht.

Schwester Joyet hat ihre Diplomprüfung bestanden

4.10.2019

Seit fünf Jahren ist Schwester Joyet in Linz/Österreich. Nach dem Erlernen der deutschen Sprache und Mithilfe im Karmelitenkonvent hat sie dort am Elisabethinen-Krankenhaus ein Studium der Gesundheits- und Krankheitspflege begonnen. Dieses Studium hat sie im letzten Monat mit der Diplomprüfung und einem guten Gesamtergebnis abgeschlossen.

Schwester Joyet mit ihrem Diplomzeugnis und den Schwestern Prescilla (rechts) und Oravia (links)
Sie ist nun in Mount Rosary und bereitet sich auf ihr ewiges Gelübde im kommenden Januar vor. Danach wird sie wieder nach Linz zurückkehren und dort im Krankenhaus arbeiten.

Augenoperationen und Neues von Mount Rosary

16.3.2018

Augenoperationen und neue Brillen

Wir hatten über die Augenuntersuchungen in Mount Rosary berichtet. Inzwischen wurden die ersten acht Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary im Hospital Prasad Netralaya in Udupi kostenlos operiert. Die Operationen sind erfolgreich gewesen.

Warten auf die Augenoperation im Hospital in Udupi (Foto: Helpers of Mount Rosary)

150 der untersuchten Menschen brauchen neue Brillen. Für die Bewohner von Mount Rosary tragen die Schwestern die Kosten. Eine Brille kostet ca. 600 Rupien (das entspricht etwa 7,50 Euro). Wir möchten die Gesamtkosten von 100 Euro aus Spendenmitteln finanzieren. Wenn Sie hierfür spenden möchten, können Sie unser Spendenkonto nutzen.


Schulungen im Mount Rosary Hospital

Schon bei der Organisation des Augencamps wurden die Schwestern von Mount Rosary von der Sozialarbeiterin Princy Pinto unterstützt. Sie sorgt nun für insgesamt 24 Unterrichtsstunden für das Personal im Mount Rosary Hospital. Dadurch soll der hohe Standard der Arbeitsqualität gefestigt und noch erhöht werden.

Die erste Schulung hielt Frau Dr. Joslita. Thema war die sterile Wundversorgung.

Dr. Joslita und Schwester Anni bei der ersten Unterrichtseinheit (Foto: Helpers od Mount Rosary)


Kardiologische Untersuchungen

„Behandelt Euer Herz mit Liebe“ lautet der Werbespruch für die neue kardiologische Ambulanz im Mount Rosary Hospital.

Künftig wird an jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat nachmittags ein Kardiologe Herzuntersuchungen anbieten. Wir wünschen ihm und den Schwestern von Mount Rosary viel Erfolg bei der neuen Aktivität.

Behandelt Euer Herz mit Liebe – Werbung für das neue Untersuchungsangebot durch einen Kardiologen im Mount Rosary Hospital

Die ersten Patienten waren bereits da.

Kardiologische Ambulanz im Mount Rosary Hospital (Foto: Helpers of Mount Rosary)

 


Gold und Silber

Wie bekannt, verkaufen einige unserer Unterstützer seit einiger Zeit Trödel und spenden den Erlös für Mount Rosary. Ein Teil des Erlöses stammt aus dem Verkauf von Schmuck, Zahngold, Gold- und Silbermünzen, versilbertem Besteck und abgelegten Handys. Teilweise wird der Schmuck, der noch tragbar ist, über ebay versteigert.

Die anderen Teile werden an einen Edelmetallverwerter verkauft. Allein aus der Edelmetallverwertung wurde seit dem letzten Jahr ein Erlös von 1600 Euro erzielt.

Sollten auch Sie solche Dinge abzugeben haben, melden Sie sich telefonisch bei Anne und Alfons Rasche, Tel. 02845 8857 oder senden eine E-Mail an


Schwester Prescilla und Schwester Juliana zu Besuch in Linz/Österrreich

Schwester Prescilla und Schwester Juliana haben ihre Mitschwestern in Linz besucht. Anne und Alfons Rasche haben diese Gelegenheit genutzt und sich dort mit ihnen getroffen. Sie hatten Gelegenheit, sich mit den Schwestern auszutauschen und konnten für Anfang April die Überweisung der nächsten Spenden ankündigen. 

Allen Unterstützerinnen und Unterstützern von Mount Rosary übermitteln wir auf diesem Weg die herzlichsten Grüße der Schwestern.

Hintere Reihe; Alfons Rasche, Prameela, Flossy, Prescilla, Magdalene, Juliana, Anne Rasche, Monthi – Vordere Reihe: Leena, Joyet, Oravia