Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

30.3.2023

Wir haben heute 22.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen.

Zu den Verwendungszwecken gehören:

Über die Verwendung der restlichen Spendengelder wird bedarfsorientiert vor Ort in Mount Rosary entschieden. Zumindest ein Teil wird für das Hospital verwendet. Dort wird derzeit ein kleiner Operationssaal eingerichtet. Außerdem wird es einen weiteren Raum für Augenoperationen geben. Ein Augenarzt hat den Raum gemietet und wird dort künftig regelmäßig operieren.

Wie immer danken wir das Spenderinnen und Spendern für Ihre Großzügigkeit und für ihre kontinuierliche Unterstützung.

Auch aus Mount Rosary kommt ein herzliches Dankeschön. Am Palmsonntag wird in der Heiligen Messe besonders für die Freunde von Mount Rosary und alle Spenderinnen und Spender gebetet.

Im Hospital führt Herr Dr. Keshav Prasad jetzt auch minimalinvasive Operationen („Knopflochchirurgie“) durch. Das ist ein weiterer Fortschritt für die Patientenversorgung in der Gegend von Moodbidri.

Neuer Bericht über das Mount Rosary Hospital

Wir haben einen neuen Quartalsbericht über das Mount Rosary Hospital mit zahlreichen Informationen bekommen.

Sie können ihn hier anschauen: 2023 Bericht-Mount-Rosary-Hospital

Für die Dialyseabteilung im Hospital wurde von einem indischen Ehepaar eine Waage gespendet. Das Foto zeigt die Übergabe des neuen Gerätes.

Übergabe der neuen Waage für die Dialyseabteilung an Schwester Lilly (3. von links). Foto: Helpers of Mount Rosary

Patenkinderbriefe

Inzwischen haben wir die Patenkinderbriefe verteilt. Vier der Kinder haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Einige der Briefe werden für die Patinnen und Paten übersetzt. Seit mehreren Jahren unterstützen uns dabei Ivana Weisbrod und Werner Wittig. Erstmals hat uns dabei auch Silas Rasche geholfen. Wir danken allen für die Hilfe.

Mehrere Spenderinnen und Spender helfen Mount Rosary finanziell beim Medizinstudium der beiden Ordensschwestern Akshatha und Geswine (unten auf dem Foto). Ihre letzten Briefe finden Sie hier:
2022-12 Akshatha
2022-12 Geswine

von links: Schwestern Geswine, Akshatha, Prescilla, Shilpa, Pramila und Mishel (Foto: Schwester Diana D’Souza)

Allen Spenderinnen und Spendern danken wir ganz herzlich.

Unsere nächste Überweisung der Patenkinderspenden wird Anfang April erfolgen.

Schaden an einem Dach in Mount Rosary

Schaden an einem Dach in Mount Rosary

An einem Dach eines der Wohnhäuser für Seniorinnen und Senioren in den Einrichtungen von Mount Rosary hat es einen Schaden an einem Dach gegeben. Ein Teil des Dachstuhls ist zusammengebrochen. Die Einwohnerinnen und Einwohner konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Mit Hilfe der jungen Frauen, die in den Orden eintreten möchten, wurden die Dachpfannen für die Reparatur des Daches gesäubert. Inzwischen ist der Schaden behoben. An den Kosten werden wir uns mit unserer nächsten Überweisung, die Anfang April erfolgen wird, beteiligen.

Hilfe bei der Reparatur

Fotos: Helpers of Mount Rosary

 

Grundstein für Abteilung für Geriatrie und Palliativmedizin gelegt

Sunil Mendes ist der Bauunternehmer, der das neue Mount-Rosary-Hospital gebaut hat. Er gehört inzwischen zum Förderkreis für das Hospital und ist ein großer Unterstützer der Arbeit von Mount Rosary.

Nun haben er und seine Geschwister zur Erinnerung an den verstorbenen Vater Basil Mendes den kompletten Bau einer Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin direkt neben dem Hospital gespendet. In der vergangenen Woche wurde der Grundstein für das neue Gebäude gelegt.

Sunil Mendes legt den Grundstein für die neue Klinik.

Zu einem Video über die Grundsteinlegung gelangen Sie, wenn Sie auf das nächste Bild klicken. Ab der 21. Minute spricht Father Pinto Englisch:

Marienfest im Nirmala-Konvent

Der Nirmala-Konvent liegt in unmittelbarer Nähe zu den Einrichtungen von Mount Rosary in Alangar. Dort leben, neben mehreren Schwestern und Father Edwin Pinto, die Kandidatinnen und Novizinnen des Ordens.

Am 8.12. haben sie das Fest Mariä Geburt mit einer feierlichen Messe und einem kleinen Programm gefeiert. Darüber gibt es eine Video, das Sie ansehen können, wenn Sie auf das Bild klicken. Die Messe wurde von Pastor Walter D’Mello, Schwester Prescillas Bruder, zelebriert.

 

Ein neuer Brunnen für Mount Rosary

Schwester Lidwyn, die von einer Tönisberger Familie als Patenkind unterstützt wurde, hat sich vor einiger Zeit in der Landwirtschaft fortgebildet. Sie hatte nun den Wunsch, neben dem Arpana-Konvent auf dem Gelände von Mount Rosary Kokosnuss- und Arecanussbäume zu pflanzen. Mit dem Verkauf der Früchte verdienen die Schwestern Geld, um die in Mount Rosary lebenden Menschen zu versorgen.

Doch die Wassermenge in Mount Rosary reichte dafür nicht aus. So wurde ausgekundschaftet, ob es in der Nähe des Konvents in der Tiefe genügend Wasser gibt. Und die Schwestern sind fündig geworden. Der neue Brunnen liefert reichlich Wasser.

Inzwischen ist das Gelände für die Pflanzen schon vorbereitet.

Die Bohrung war erfolgreich.
Der Platz für die neuen Pflanzen ist schon vorbereitet.

Fotos: Helpers of Mount Rosary

Sozialarbeit

Schwester Jacintha Pinto, die 2013 mit Schwester Prescilla bei uns in Tönisberg zu Besuch war, hat mehrere Jahre im St. Johns Hospital in Bengaluru/Indien gearbeitet. Nun ist sie wieder zurück in Mount Rosary und kümmert sich nun wieder um Sozialarbeit. Unter anderem betreut sie sich auch die Dorfselbsthilfegruppen. Die Gruppe in Guddeyangadi wurde nun 18 Jahre alt und hat eine kleine Feier mit einigen Spielen veranstaltet. Die Bilder geben einen kleinen Eindruck von der Veranstaltung.

Fotos: Helpers of Mount Rosary

Zwei „neue“ Schwestern in Linz

Die Mount-Rosary-Schwestern Prathista und Shanti sind nun in Linz/Österreich. Sie werden dort zunächst ihre in Indien erworbenen Deutschkenntnisse erweitern und dann im nächsten Jahr dort eine Ausbildung in der Krankenpflege beginnen. Wir wünschen beiden viel Erfolg dabei.

Schwestern Prathista (links) und Shanti (Foto: Helpers of Mount Rosary)