Patenkinder

12.12.2017

Schwester Cynthia mit Patenkindern und Eltern aus Manela

Die Patenkinder aus dem Ort Manela waren mit ihren Eltern zu einem Tagesprogramm in Mount Rosary. Sie haben an diesem Tag ihre Briefe an die Paten geschrieben. Außerdem gibt es an solchen Tagen ein Fortbildungsprogramm für die Kinder und die Eltern. Die Familien haben ein Weihnachtsgeschenk bekommen. In diesem Jahr war es ein Bügeleisen.

Die Kinder haben für die Seniorinnen und Senioren in Mount Rosary ein Spiel vorbereitet. „Wer schält die längsten Kartoffelschalen?“ war das Thema. Wie man sehen kann, hatten die Siegerinnen und Sieger viel Spaß bei dieser Aktion.

Inzwischen konnten wir fast alle Briefe an die Patinnen und Paten verteilen. Vielen Dank an Ivana Weisbrod, Martin Jung und Werner Wittig für die Unterstützung bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe.

Anfang April werden wir dann wieder die Patengelder nach Indien überweisen.

Eins unserer Patenkinder ist Lidwin. Sie arbeitet jetzt als Ordensschwester in einem kleinen Mount-Rosary-Konvent in Khawlailung (das liegt im indischen Bundesstaat Mizoram im Nordosten des Landes). Dort kümmert sie sich unter anderem um einige der Schülerinnen, die bei den Schwestern wohnen und von dort die Schule in der Nachbarschaft des Konvents besuchen. Ohne diese Hilfe könnten diese Kinder die Schule wegen der Entfernung zum Elternhaus nicht besuchen.

(Fotos: Schwestern von Mount Rosary)


Eine neue Möglichkeit, beim Onlineeinkauf vom Verkäufer für uns spenden zu lassen, finden Sie nun bei WeCanHelp / Bildungsspender. Hier geht es unmittelbar zu unseren identischen Seiten dort:

Rechtsklick zum Download

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Man kann sich auch eine App herunterladen, damit man beim Einkauf mit dem Smartphone direkt dort landet:

Zur WeCanHelp-App

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Unsere letzten Spenden in Höhe von 5.000 Euro sind in Mount Rosary angekommen. Der Betrag wird verwendet für Sozialarbeit, Medizin für Bedürftige, zur Verbesserung der Wohnsituation für die Menschen in Mount Rosary und für Material, das Martin Thiele bei seinem nächsten Aufenthalt dort für Installationsarbeiten benötigt.

Rudolf Crasta, ein langjähriger Mitarbeiter von Mount Rosary, ist zur Zeit dabei, mehrere Sanitärräume zu sanieren und einige der älteren Wohnhäuser von Mount Rosary zu renovieren. Wir haben dazu einen finanziellen Beitrag geleistet.

Rudolf Crasta mit Schwester Prescilla und Anne Rasche in einem Steinbruch

Hier geht es zu den aktuellen Fotos aus dem Projekt „Verbesserung der Wohnsituation für alte und kranke Menschen in Mount Rosary“.

 

Neue Spende nach Mount Rosary überwiesen

14.6.2017

Wir konnten eine weitere Spende nach Mount Rosary überweisen: 5.000 Euro.

Damit können drei weitere Toiletten-/Waschräume für die Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary saniert werden. Sowohl Anne und Alfons Rasche als auch Monika und Martin Thiele konnten sich bei ihren Besuchen in Mount Rosary von der Notwendigkeit dieser Arbeiten überzeugen.  Rudolf Crasta, der bei den Schwestern insbesondere als Bauarbeiter beschäftigt ist, wird sich um die Erledigung dieser Arbeiten kümmern. Da die Wohnräume alle belegt sind, werden diese Arbeiten erledigt, wie dies die Situation vor Ort zulässt. Wir werden hier über den Fortgang der Arbeiten berichten. Mit weiteren Geldern werden einige Wohnräume renoviert werden. Diese Arbeiten werden die Wohnsituation für die Menschen in den Einrichtungen von Mount Rosary deutlich verbessern. Einige von ihnen sehen Sie auf dem folgenden Foto:

Einige der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen von Mount Rosary

Ein treuer Spender hat wieder eine zweckgebundene Spende überwiesen. 300 Euro werden für die Sozialarbeit für Frauen verwendet. Mit weiteren 150 Euro wird das Essen für die Kinder in der Kinderbetreuung in Manela bezuschusst. Dort haben die Schwestern einen Kindergarten.

500 Euro werden als Zuschuss zu Perpetuas Dialyse überwiesen. Sie wartet weiterhin auf eine Nierentransplantation. Bis dahin muss sie regelmäßig zur Dialyse gehen. Für Perpetuas Behandlung verwenden wir neben einer größeren Spende auch die Gelder, die über die App smoost gespendet werden. Wie das funktioniert, sehen Sie hier: >smoost


Schwester Prescilla hat einen kurzen Bericht über einige ihrer Mitschwestern geschrieben. Sie finden ihn hier:

2017-06-12 Auszug aus einem Bericht von Schwester Prescilla

Sollten Sie ein Übersetzung des Berichtes wünschen, melden Sie sich bitte bei uns: Kontakt


Im letzten Monat haben drei junge Schwestern ihr erstes Gelübde abgelegt: Akshatha, Pramila und Sushmitha. Wir freuen uns sehr, dass die Schwestern weiterhin Zulauf haben.

Die neuen Schwestern Akshatha, Sushmitha und Pramila

Nach reiflicher Überlegung zusammen mit den behandelnden Ärzten und einer größeren Gruppe von Unterstützern aus der Umgebung von Mount Rosary wurde beschlossen, das Hospital umzubauen und zu erweitern. Ein Architekt aus Mangalore hat dazu einen Plan gemacht. Am 2. Juni wurde der Grundstein für die Bauarbeiten gelegt. Drei Bischöfe und mehrere Politiker waren bei der Feier anwesend.

Feier zur Grundsteinlegung am Mount Rosary Hospital

Inzwischen haben wir mit der Verteilung der Briefe der Patenkinder begonnen. Bei der Übersetzung helfen uns wieder Ivana Weisbrod und Werner Wittig und erstmals auch Martin Jung. Vielen Dank für die Unterstützung.

 

Patenkinder, Verwendung der Spenden und neue Spenden

5.5.2017

Nach dem Motto des gemeinnützigen >Telefonanbieters goood haben wir wieder von einigen netten Menschen Spenden bekommen. Voraussichtlich im Juni werden diese Spenden nach Mount Rosary überwiesen.

Mit dabei sein werden auch wieder Spendengelder, die einige Unterstützer durch das Anschauen von Prospekten regionaler Geschäfte über die App smoost für uns „erzeugt“ haben. Allein für März waren das 104 Euro. Für April werden wir einen neuen Rekordbetrag bekommen, der über 160 Euro liegen wird. Bis heute liegt unser Erlös bei smoost bereits bei 1.720 Euro! Danke an alle Unterstützer/innen. Helfen Sie uns doch bitte auch auf diesem Weg. Es ist ganz einfach und kostet nichts. Hier geht es zu weiteren Informationen: Infos über smoost.


Beim Onlineeinkauf über gooding gibt es nun schon 103 Einkäufe, die mit Spenden der Verkäufer für Mount Rosary verbunden sind. Wir feuen uns auf weitere Unterstützung. Hier geht es zur Einkaufsplattform von >gooding. Dort gibt es auch einen Link zu einer Toolbar (die noch nicht bei Einkäufen über Smartphone oder Tablet funktioniert), die einen beim Onlineeinkauf an gooding erinnert.


Inzwischen sind die Briefe der Kinder aus unserem >Patenkinderprogramm zu uns unterwegs und wir werden diese in der nächsten Zeit an die Paten verteilen. Schwester Prescilla D’mello hat hierzu einen Begleitbrief geschrieben, in dem auch über andere Aktivitäten der Schwestern von Mount Rosary berichtet wird. Werner Wittig, der uns auch bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe sehr hilft, hat diesen Brief übersetzt. Sie finden den Bericht hier:
2017-04 Brief von Sr Prescilla zum Patenkinderprogramm


Bei den Anfang April nach Mount Rosary weitergeleiteten Spenden war auch ein Betrag für eine Stickmaschine für die Paramentennäherei in Mount Rosary (dort werden im Kirchenraum und in der Liturgie verwendete Textilien hergestellt und von den Schwestern verkauft). Die Maschine ist inzwischen geliefert und läuft bestens. Schwester Celestine, die sich neben anderen Aufgaben auch um die Paramentennäherei kümmert, ist den Spendern Monika und Martin Thiele sehr dankbar. Diese Maschine ist ein weiterer Baustein der Hilfe zur Selbsthilfe, da der Paramentenverkauf zu einer guten Einnahmequelle für die Schwestern wird. Sie haben übrigens vor einiger Zeit auch eine Hostienbäckerei gegründet, die ebenfalls guten Absatz hat.

Die Fotos haben Schwester Celestine und Schwester Pramila gemacht.


Am 2. Mai konnte Monsignore Pinto seinen 85. Geburtstag feiern. Wir haben ihm im Namen aller Freunde von Mount Rosary dazu herzlich gratuliert. Im Anschluss an die Morgenmesse in der Kapelle von Mount Rosary hat Father Pinto den Geburtstagskuchen angeschnitten und die zahlreichen Besucher der Heiligen Messe hatten Gelegenheit, ihm zu gratulieren.

Father Pinto und Schwester Prescilla, verdeckt: Father Marc Walder – Foto: Schwester Celestine D’Souza