Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über clicks4charity, shop++, boost oder HelpShops können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

 

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Mit der App „smoost“ bei Anschauen von Prospekten für uns spenden lassen geht ganz leicht! Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: zu unserer „smoost-Seite“

… und hier geht es zu unserer Facebookseite:

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Martin Thieles Bericht über seine Reise nach Indien

11.3.2017

Reisebericht eines Touristen (Martin Thiele aus St. Hubert) auf Abwegen:

Im Oktober letzten Jahres erreichte mich die Anfrage von Pater Benno vom Karmeliterorden in Linz, ob ich den Schwestern in Nordostindien im Bundesstaat Mizoram etwas helfen könnte. Die Schwestern von Mount Rosary, die dort arbeiten, würden „moppern“.

Nach einem Besuch in Linz, beste indische Küche, natürlich bei den Schwestern, wo meine Frau und ich uns einen besseren Eindruck verschaffen konnten, stellten sich folgende Probleme heraus:

  • Wasserversorgung: die Schwestern haben nur Regenwasser aus einer 2000 l Wassertonne zur Verfügung
  • Zum Teil tagelang keine Stromversorgung
  • Der Bau ist nicht moskitodicht, und das in einem Gebiet mit Denguefieber und Malaria
  • Im Winter ist es kalt im Gebäude. Kalt in Indien??

Infolge der Wirren der Währungsumstellung in Indien und der damit verbundenen Probleme verzögerte sich meine Reise bis in den Februar.

Nach einer 36 stündigen Anreise kam ich total übermüdet dann in Mizoram (liegt zwischen Myanmar und Bangladesch) am Flughafen an.

Als Tourist muss man sich als erstes sowohl am Flughafen und bei der Polizei melden.

Leider gibt es dort nur wenige Gäste, also nimmt man es genau; Frage nach der Adresse in Mizoram: keine Ahnung, in der Schule von Khawlailung, welche Straße ???

Die übliche Antwort in Indien: MG (Mahatma Gandhi) Road und Taj Hotel wollte er nicht gelten lassen.

Also vertrösten und hoffen, dass der Abholservice der Schwestern Bescheid weiß.

Endlich draußen, ging es zur Polizeistation im 15 km entfernten Aizawl (1 Stunde Schüttelpartie).

Nachdem der Papierkram auch dort erledigt war und wir an einem Elektroladen gestoppt hatten und eine Grundausstattung Material besorgt hatten, ging es dann auf die 7 stündige Fahrt zur Schule.

So schlechte Straßen wie dort habe ich noch nie erlebt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 15 km/h auf einfachen Straßen und 40 km/h auf dem Highway.

Die Bevölkerung Mizorams lebt wegen der Erdbeben und der kriegerischen Vergangenheit auf den Berg- und Hügelkämmen: dort, wo es wenig Wasser gibt, außer in der Regentonne.

Das Wasser ist dort etwas Besonderes: immer zu wenig, dazu verschmutzt, bei bis zu 40 Grad im Sommer leicht mit Bakterien und Viren belastet und, weil die Tonnen offen sind, mit Mückenlarven angereichert.

Die erste Aufgabe war interessant: Wie soll ich aus dem Wasser etwas Trinkbares schaffen, zumal auch für die Schule?

Alle Firmen oder Fachleute, die ich befragte, winkten ab. Das geht nicht so einfach oder ist zu teuer.

Basteln und tüfteln war wieder gefragt.

Ich entschied mich für einen dreifachen Filter und dann eine UVC-Lichtanlage, die nur 40 Watt benötigt. Ich brachte 2 Anlagen im Koffer mit, total überdimensioniert, aber im Koffer transportabel, einschließlich der Ersatzteile.

Ich war ja, wie üblich, als Tourist dort, und brauchte nicht arbeiten. Also durften die Schwestern unter meiner Anleitung arbeiten und schaffen.

Mit den Schwestern Suneetha, Celine, Shanty Maria und Lidwin fand ich eine Topbesetzung vor. Willig, lernhungrig und mit Einsatz, wie ich es von den Schwestern kenne, ging es dann in den nächsten Tagen an die Arbeit. Mit soviel Spaß haben wir schon lange nicht mehr gearbeitet.

Die Herausforderung ist dort: wo bekomme ich das Material her, wehe es bricht etwas oder es kommt was dazwischen. Die nächsten Läden sind 2 Stunden entfernt. Das Material ist in Indien schon schlecht genug und es war hier in Mizoram noch schlechter. Die harten Rohre brachen noch ab und die Kabel, die verlegt waren, erst recht.

Erst nach der zweiten Einkaufstour konnten wir so richtig loslegen. Das meiste wurde erfolgreich geschafft oder soweit, das die Schwestern es selber richten können, wenn nur die Bestellung und Lieferung klappt.

Bei 10 Eimern Wasser pro Familie und Woche heißt es sparen oder teures Wasser kaufen.

Nachts bei 5 bis 10 Grad und einer steifen Briese kommt keine Freunde auf. Es war kalt. Da halfen auch keine 3 Decken und die PET Flasche als Wärmflasche nicht.

Morgens wärmte man sich in den ersten Sonnenstrahlen auf, ab mittags wurde es bei 25 Grad schon etwas schweißtreibend.

Wegen des Wassermangels war es staubig. Während der Monsunzeit wird es matschig und viele Orte sind über Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Erdrutsche und Erdbeben verschlechtern die Situation nochmals.

Die Bevölkerung dort ist freundlich, hilfsbereit, ländlich und einfach. Die Mizor-Küche ist eigen. Es wird alles gekocht, Gewürze sind Luxus, gegessen wird, was auf dem eigenen Feld wächst.

Es gibt noch viel zu tun, dadurch dass die Gegend etwas abseits liegt und kaum entwickelt ist. Die Auswirkung einer guten Schulbildung kann dort gut gesehen werden, denn wo Bildung ist, geht es den Leuten besser, gesundheitlich und wirtschaftlich.

Die Schwestern wollen ein Gebäude anbauen, wo sie Schülerinnen unterbringen können, die nicht jeden Tag zur Schule kommen können, da es zu weit ist, mehr als 1,5 Stunden pro Weg.

Bei Bedarf und auf Wunsch der Schwestern reise ich gerne noch einmal hin um zu helfen. Nur den anschließenden Luxus von 3 bis 4 Tagen Entspannung in Mount Rosary werde ich mir nicht nehmen lassen, das muss einfach sein (mit dem Flieger 24 h, mit der Bahn 50 h).

In Mount Rosary wurde ich dann mit 6 Stunden Verspätung herzlich empfangen. Der Flieger hatte in Kalkutta eine Panne und ich flog über Mumbai.

Wie Alfons Rasche schon berichtet hat, wurde das Dach in einem Gebäude neu eingedeckt, die Wände frisch gestrichen. Leider konnte ich nur das Nötigste an der Elektrik reparieren. Es fehlte einfach die Zeit.

Auch das neue Gebäude beim Krankenhaus war fertig und wartet auf die Bewohner. Die alte Schwesternunterkunft wird als Unterkunft für zahlende Senioren ausgebaut und in den nächsten Wochen bezogen.

Leider fehlen dort das technische Verständnis und das Hintergrundwissen. Den Weg zur Küche im neuen Gebäude sah man an der Decke, denn der Rauch vom Holzfeuer verfärbte die Decke. Mit Rudi, dem Bauleiter, und Schwester Mable machten wir Feuer und überlegten uns, wie wir das Rauchproblem lösen können. Als erstes ein Fenster schließen, die Flurfenster öffnen und es zog schon besser ab. Als zweiten Schritt sollte dann noch ein Brett als Rauchfang eingebaut werden. Zum Teil einfache Sachen, die eine Menge bewirken können. Learning by doing!

Ich will und werde sicher wiederkommen, denn wenn man einmal die Gastfreundschaft dort genossen und Kontakt zu den Bewohnern gefunden hat, ist es einfach nur super.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Martin Thiele – Kontakt über E-Mail an

Einen Bericht über die Wasseraufbereitung mit weiteren Bildern finden Sie hier: Wasser in Indien

 

Gesundheitscamp und andere Neuigkeiten

6.3.2017

Am 5.2.2017 hat es am Mount Rosary Hospital wieder ein Gesundheitscamp gegeben. Folgende Ärzte waren daran beteiligt:

Dr. Vivian Almeida – Chirurg mit Schwerpunkt Orthopädie
Dr. Sheldon Mathias –  Chirurg
Dr. Anoop – Internist
Dr. Vijay –  Allgemeinmediziner
Dr. Anto Richie – Röntgenologe

Das indische Pharmazieunternehmen Cipla bot kostenlose EKG-Untersuchungen, Blutzucker- und Calciumtests an. Außerdem gab es im Hospital weitere Laboruntersuchungen sowie Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen.

Das Camp wurde sehr gut angenommen. Insgesamt kamen 85 Patienten für die Orthopädie, 97 für Allgemeinmedizin, 95 für Blutzuckertests, 83 für Calciumtests, 45 für EKG-Untersuchungen, 15 für Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen und 25 für den Bereich Chirurgie.


Wir werden weiterhin tatkräftig beim Einkauf über das Internet unterstützt. Über die Einkaufsplattform gooding kann man uns neuerdings auch beim Einkauf von Büchern unterstützen, z. B. bei Weltbild oder Buecher.de. (Hinweis von gooding vom 15.3.2017: Für uns völlig unerwartet hat Thalia seine Haltung zur Weiterleitung von Prämien an Vereine jetzt geändert: Seit heute dürfen wir bei Thalia.de und seinen Marken Buch.de und bol.de keine Buchprämien mehr an Vereine weitergeben. – Wir haben diese Shops also gelöscht.)

Auch bei Urlaubsbuchungen, z. B. über booking.com, Expedia, HRS und viele andere kann man für Mount Rosary spenden lassen.

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Laden Sie sich am besten die Toolbar von gooding, die Sie beim Einkauf direkt erinnert, dass Sie für uns spenden lassen. (Das funktioniert leider noch nicht am Smartphone oder Tablet.) Hier sehen Sie, wie das geht: Toolbar von gooding für Mount Rosary.


Weiterhin auf Erfolgskurs sind wir auch bei der App smoost. Seit August 2015 wurden von zahlreichen Nutzern mit dem Smartphone oder Tablet über 28.500 Prospekte angeschaut. Für jedes Prospekt bekommen wir 5 Cent auf unser Spendenkonto. Das sind bis zum 6.3.2017:

1.426,10 Euro.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns ebenfalls mit dieser App unterstützen würden. Hier finden Sie weitere Informationen:

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Das Dach des Theresa-Hauses in Mount Rosary musste dringend erneuert werden. Die Arbeiten sind abgeschlossen. Davon konnte sich unser tatkräftiger Unterstützer Martin Thiele aus St. Hubert vor Ort informieren. Er hat im Theresa-Haus noch ein paar Elektroinstallationsarbeiten erledigt, bevor er am 23.2. aus Indien zurückgekehrt ist. Einen Bericht über seine Reise nach Mount Rosary und nach Khalwailung in Nordostindien werden wir bald hier veröffentlichen. 

Einer der Bewohner des Theresa-Hauses ist übrigens Anstreicher. Das Haus erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Der Sanitärraum ist ebenfalls saniert. Einige der Bewohner des Hauses sehen Sie auf dem Foto auf der Terrasse.

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Spenden 2016 und Patenkinderbriefe

21.1.2017

Im Jahr 2016 haben wir 48.530 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Das ist der zweithöchste Betrag seit Gründung unseres Vereins im Jahr 1998. Wir danken auf diesem Weg nochmals allen Spenderinnen und Spendern für ihre großzügige Unterstützung.

Die Aufgaben, bei denen wir die Schwestern von Mount Rosary im vergangenen Jahr unterstützen konnten, sind im Wesentlichen:

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Perpetua (Bildmitte) bei unserem Besuch im Dezember 2015. Links neben ihr: Schwester Prescilla D’Mello. Rechts: ihr Sohn Melick und ihr Mann.

* Im Norden Indiens liegt der Bundesstaat Mizoram. Auch dort arbeiten seit einiger Zeit die Schwestern von Mount Rosary in einem kleinen Konvent im Ort Khalwailung. Einen Reisebericht des Karmelitenpaters Benno Maria Skala finden Sie >hier. Er und Schwester Prescilla haben bei ihrem Besuch dort im Oktober 2016 die Hilfsbedürftigkeit vieler Familien erkannt. Wir haben direkt eine finanzielle Unterstützung geschickt.
Martin Thiele aus St. Hubert wird in Kürze nach dort reisen und verschiedene Arbeiten erledigen. Er wird z. B. kleine Wasseraufbereitungsanlagen für die Schwestern und eine Schule sowie eine kleine Fotovoltaikanlage installieren.


Inzwischen konnten wir alle 78 Patenkinderbriefe an die Paten verteilen. Die Briefe kommen in englischer Sprache bei uns an. An viele der Patinnen und Paten können wir die Briefe direkt weiterleiten. Andere benötigen eine Übersetzung ins Deutsche. Dabei helfen uns seit einiger Zeit Ivana Weisbrod und Werner Wittig. Vielen Dank an unsere beiden Helfer!

Eins der Patenkinder sehen Sie übrigens auf dem Bild hier oben. Es ist Melrick. Auch seine Schwester Metilda wird schon seit vielen Jahren bei ihrer Ausbildung durch eine Patenfamilie unterstützt. Sie ist im letzten Jahr in den Orden der Schwestern von Mount Rosary eingetreten.

Als weiteres Beispiel für die vielen Patenschaften sehen Sie hier ein Bild von Preetham zusammen mit Anne Rasche bei unserem Besuch im Dezember 2015:

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Am Rande bemerkt:

Über die App smoost haben wir bereits über 1.300 Euro Spenden erhalten. Helfen Sie doch auch mit, ohne dafür zu zahlen. Hier sehen Sie, wie es geht:

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Auch bei den Plattformen für Onlineeinkäufe hat sich wieder einiges getan. Clicks4charity hat seine Seite überarbeitet und wird in Kürze auch Benutzkontos einrichten, bei denen Sie dann sehen können, wie groß Ihre eigene Hilfeleistung ist.

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 Weitere Möglicheiten zur (für Sie kostenlosen) Unterstützung unserer Hilfsprojekte finden Sie hier:

Spenden lassen

 

Vielen Dank für Ihre Spenden und Ihr Interesse

29.12.2016

Wir danken Ihnen im Namen von Mount Rosary ganz herzlich für Ihre Spenden im zu Ende gehenden Jahr und für Ihr Interesse an der Arbeit der Schwestern von Mount Rosary. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch im kommenden Jahr treu bleiben würden.

Wir haben in den letzten Tagen zwei größer Spenden nach Mount Rosary überweisen können. Mit einer Spende wird die Weiterbeschäftigung von Herrn Dr. Anoop im Mount Rosary Hospital möglich. Sie sehen ihn auf diesem Bild mit Schwester Prescilla, den Schwestern, die im Hospital arbeiten und mit seinem Kollegen:

von links nach rechts: Schestern Prathista, Anni, Renita, Prema, Vanitha, Prescilla, Dr. Anoop, Schwester Mable, Dr. Vijay, Schwestern Olivia, Lilly und Roopa - Das Foto stammt von Schwester Celestine

von links nach rechts: Schwestern Prathista, Anni, Renita, Prema, Vanitha, Prescilla, Dr. Anoop, Schwester Mable, Dr. Vijay, Schwestern Olivia, Lilly und Roopa – Das Foto stammt von Schwester Celestine

Seit einiger Zeit unterstützen wir und einige indische Spender/innen Perpetua bei ihrer Dialyse. Sie wird nun voraussichtlich im Januar in Mangalore eine Nierentransplantation bekommen. Die Familie ist nicht in der Lage, diese Operation und die Folgekosten aus eigenen Mitteln zu tragen. Schwester Prescilla hat uns gefragt, ob wir uns an den Kosten beteiligen können. Dank Ihrer Spenden sind wir in der Lage, hierfür einen Zuschuss zu zahlen. Es sind auch bereits Spenden aus Indien angekündigt. Wir sind zuversichtlich, dass wir Perpetua und ihrer Familie helfen können. Auf dem Bild sehen Sie sie im Dezember 2015 mit ihrem Sohn Melrick, ihrem Mann und Anne Rasche. Melrick wird bei seiner Ausbildung über unser Patenkinderprogramm unterstützt. Das gilt auch für seine Schwester Metilda, die im Mai in den Orden der Schwestern von Mount Rosary eingetreten ist.

Zu Besuch bei Melrick und seinen Eltern

Zu Besuch bei Perpetua, ihrem Sohn Melrick und ihrem Mann

Sollten Sie Perpetua auch unterstützen wollen, finden Sie >hier unser Spendenkonto.


Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Mobilfunkanbieter? Goood ist ein gemeinnütziger Mobilfunkanbieter, bei dem man beim Vertragsabschluss auwählen kann, welche Organisation man unterstützen möchte. Wir sind mit unseren Projekten, die wir bei betterplace angemeldet haben, ebenfalls vertreten.
Interesse? Hier geht es zu unserer Seite bei goood:
https://goood.de/…/mount-rosary-hilfe-fuer-menschen-i…/47999


Inzwischen ist die Zahl der Menschen, die uns mit der App smoost unterstützen, auf 79 gestiegen. Für die, die noch nicht wissen, was smoost ist, gibt es >hier Informationen.

Für den letzten Monat werden wir die Rekordsumme von 117,45 Euro ausgezahlt bekommen. Wir freuen uns sehr darüber. Seit August 2015 bis heute sind so bereits 1.248,95 Euro zusammen gekommen.

 

Überweisung nach Mount Rosary und online spenden

8.11.2016

Unsere nächste Überweisung ist in Mount Rosary angekommen. Dank der großzügigen Spenden beim Indienhilfetag im Tönisberger Pfarrheim konnten wir 7.000 Euro überweisen. Damit werden die Schwestern von Mount Rosary ihre erfolgreiche Arbeit für bedürftige Menschen fortsetzen und dabei Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Nochmals vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Es gibt inzwischen zwei Möglichkeiten, online für Mount Rosary zu spenden.

Seit geraumer Zeit sammeln wir für bestimmte Projekte Spenden über betterplace, die größte Spendenplattform in Deutschland. Mit viel Erfolg konnten wir dort ein Milchwirtschaftsprogramm abschließen. Weitere Projekte, für die Sie über betterplace spenden können, finden Sie >hier.

Seit einigen Tagen bietet gooding ebenfalls eine Möglichkeit an, online für uns zu spenden. Wir sammeln bereits mit Erfolg über gooding Spenden bei Onlineeinkäufen. Zum Spendenformular kommen Sie >hier.

Wir sind bei der App smoost weiterhin auf Erfolgstour. Man schaut sich mit dem Smartphone oder Tablet Prospekte an und lässt dabei für Mount Rosary spenden. Wir haben dort gerade 1111 Euro erreicht. Allein in den Tagen vom 1.11. bis zum 7.11. haben unsere Unterstützer 1544 Prospekte angeschaut. Nur für diese Tage werden wir dafür 77,20 Euro auf unser Spendenkonto bekommen.

Sammeln auch Sie Spenden für Mount Rosary, ohne dass es Sie etwas kostet. >Hier sehen Sie, wie es funktioniert.

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So sieht der Bildschirm Ihres Smartphones aus, wenn Sie für Mount Rosary spenden lassen.

Indienhilfetag 2016

26.10.2016

„… denn sie werden Erbarmen finden“

sind Worte aus der Bergpredigt und Motto des diesjährigen Weltmissionssonntages. Papst Franziskus ruft uns auf, barmherzig zu sein und mit den Armen zu teilen.

Beim Indienhilfetag am vergangenen Sonntag konnte man die Bereitschaft zu teilen an den großzügigen Sach- und Geldspenden für Speisen und Getränke und an den vielen mit viel Liebe gebackenen Kuchen erkennen.

Es hatten sich wieder viele Menschen aufgemacht, um im Pfarrheim gemütlich zusammen zu sitzen und einzukaufen.

Die Kinder des St. Antonius-Kindergartens haben die Gäste mit einer schönen Vorführung erfreut. Anschließend konnten sich die Kinder ein neues Stück des Kasperltheaters ansehen.

Beim Kassensturz zum Ende der schönen Veranstaltung gab es viel Geld zu zählen. Vera Schmitz und Marianne Nagy übergaben wieder den Jahreserlös für ihren Marmeladenverkauf (2.100 Euro). Insgesamt kamen 4.300 Euro zusammen. In den nächsten Tagen wird das Geld nach Mount Rosary überwiesen.

Die Freunde von Mount Rosary danken allen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben. Schwester Prescilla hat schon den Dank aus Mount Rosary übermittelt. Ihre Nachricht finden Sie >hier (sollten Sie eine Übersetzung wünschen, lassen Sie es uns bitte wissen).

Auf vielfachen Wunsch finden Sie hier die Rezepte des indischen Essens, das es im Pfarrheim gab:

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gehacktes-mit-erbsen-indisch

kichererbsencurry

gemuesekorma-indisch

vermicellipudding

hmmmmmmm, sehr lecker!!!!

Und hier sind noch Bilder von der Veranstaltung zu sehen (vielen Dank an Jörg Adler und Claudia Buchmann für die Fotos):


In der vorigen Woche hat Mohamed Maarri bei smoost die 1.000 Euro überschritten.
Mohamed ist ein syrischer Flüchtling, der mit seiner Frau und drei Kindern in Schaephuysen wohnt.
Inzwischen hat er bereits über 500 Prospekte bei smoost angeschaut. Dadurch hat er mehr als 25 Euro für Mount Rosary spenden lassen. Ihm und natürlich auch allen anderen Menschen, die uns unterstützen, vielen Dank.
Weitere Helfer sind herzlich willkommen. Wie das funktioniert, sehen Sie >hier.

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Ganz neu ist unsere Registrierung bei HelpShops. Auch hier kann man beim Onlineeinkauf für die Freunde von Mount Rosary spenden lassen. Interessant ist, dass man bei entsprechender Registrierung für die von den Onlineshops gezahlten Prämien eine Spendenqittung bekommt.

Weitere Informationen finden Sie auf der >Homepage von HelpShops.

Hier geht es direkt zum Einkauf:

logohelpshopsÜbrigens: durch Ihre Hilfe bei Onlineeinkäufen und durch die Nutzung der App smoost haben wir bis heute 2351 Euro zusammen bekommen. Vielen Dank!

 

Besuch in Mount Rosary und Erntedank

10.10.2016

Zurzeit ist Pater Benno M. Skala zu Besuch in Mount Rosary. Er ist Prior des Karmelitenklosters in Linz/Österreich. Dort arbeiten fünf Mount-Rosary-Schwestern.

Pater Benno schreibt einen Bericht über seinen Besuch und stellt auch Bilder ins Internet. Hier kommen Sie zu seinen >Veröffentlichungen.

Er war auch beim ewigen Gelübde von sechs Schwestern dabei:

Foto: Pater Benno Maria Skala

Foto: Pater Benno Maria Skala

Er hat seine weiteren Fotos >hier veröffentlicht.


Am 2. Oktober war Erntedankfest für unsere Pfarrgemeinde St. Martinus. Den Bericht hierüber, den Barbara Kopal für die Homepage unserer Pfarrgemeinde verfasst hat, haben wir hier eingefügt:

„Bei naß-kaltem Wetter am vergangenen Sonntag tat eine Suppe nach der Erntedankmesse auf dem Hof der Familie Troost besonders gut. Der Vorstand der Rheinischen Landfrauen möchte sich für die großzügigen Suppenspenden bedanken, sowie für die Apfelspenden der Familie von der Leyen und der Familie Weißenfels.

Die Dankmesse wurde in Zusammenarbeit mit den  Kommunionkindern und den Kindergärten aus Rheurdt, Schaephuysen und Tönisberg, den Landfrauen, den Singenden Schaephuysener Kirchenmäusen, dem Bläserchor aus Aldekerk und Pastor Derrix gestaltet. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön.

Ein besonderer Dank geht an Familie Troost, die ihre Halle zur Verfügung gestellt haben, und den Landfrauen und der Bruderschaft St. Martinus-Quirinus Saelhuysen-Finkenberg, die den Altar so herrlich hergerichtet haben.

Schlussendlich – gilt den Gemeindemitgliedern, die an unserer gemeinsamen Erntedankfeier teilgenommen haben und mit ihren großzügigen Spenden den Eine-Welt-Projekten* geholfen haben, ein herzliches „Vergelt’s Gott!“

Danke, sagt der Liturgie-Ausschuss.“

*Arbeitskreis Eine Welt St. Nikolaus (Hilfsprojekt auf der Insel Mindoro/Philippinen)
*Kinderdorf Mbigili/Tansania e. V.

Auch wir, die Freunde von Mount Rosary, sind sehr dankbar, da wir, wie schon im Vorjahr, ein Drittel des Erlöses bekommen werden. Die Höhe des Erlöses werden wir hier bekannt geben. (Nachtrag vom 16.11.2016: wir freuen uns über eine Spende von 200 Euro vom Erntedankfest.)

Hier sind noch zwei Bilder:

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Gesundheitscamp im Mount Rosary Hospital

19.9.2016

Vor zwei Wochen gab es im Mount Rosary Hospital ein Gesundheitscamp. Viele Menschen aus den Dörfern um Mount Rosary waren zu diesem Camp eingeladen. Den ganzen Tag über waren die Schwestern und Ärzte damit beschäftigt, die Patienten zu untersuchen und zu behandeln. Sofern erforderlich, wurden Medikamente ausgegeben.

Viele der Patienten stammen aus den ca. 80 Dorfselbsthilfegruppen, die die Schwestern von Mount Rosary in den vergangenen Jahren gegründet haben. In diesen Gruppen sind fast ausschließlich Frauen vertreten. Sie haben regelmäßige Gruppentreffen, bei denen jeweils eine Schwester anwesend ist. Die Gruppen werden in folgenden Themen unterrichtet: Gesundheit, Hygiene, Erziehung, Gartenbau, Tierhaltung, berufliche Selbstständigkeit usw. Außerdem erfahren sie, welche Förderprogramme die indische Regierung bietet. Die Gruppenmitglieder sparen außerdem etwas Geld und können Mikrokredite aufnehmen. Diese Gruppen sind ein wahrer Segen für die Entwicklung der Familien in dieser Region.

Hier sehen Sie einige Fotos vom Gesundheitscamp:

Fotos: Schwester Celestine D’Souza


Wir haben vor einiger Zeit 32 Familien in den entlegenen Orten Kuntupudel und Delanthabettu mit Kühen und Kälbern versorgen können. Als Dank für die Unterstützung aus Mount Rosary haben die Mitglieder der Dorfselbsthilfegruppen aus diesen beiden Orten in der vergangenen Woche auf dem Gelände von Mount Rosary gearbeitet.
Aus der nahegelegenen Pfarrei von Moodbidri hatten die Schwestern Altkleider bekommen, die sie gereinigt und repariert haben. Viele der Gruppenmitglieder konnten mit Kleidung aus dieser Spende versorgt werden. Außerdem wurden die Helferinnen und Helfer von den Schwestern verpflegt.

Anne und Alfons Rasche haben übrigens die Menschen von Kuntupudel und Delanthabettu im vergangenen Dezember besucht und konnten vor Ort die Dankbarkeit der Familien erfahren.

Anne und Alfons Rasche zu Besuch in Delanthabettu und Kuntupudel

Anne und Alfons Rasche zu Besuch in Delanthabettu und Kuntupudel


Am 7. Oktober wird in Mount Rosary Grund zum feiern sein: sechs Schwestern werden ihr ewiges Gelübde ablegen.

Einladung zur Feier des ewigen Gelübdes


Wir freuen uns sehr, dass inzwischen viele Menschen uns beim Onlineeinkauf unterstützen. Wer noch nicht weiß, wie einfach das funktioniert, findet hier weitere Informationen: >spenden lassen

Mit der App „smoost – kostenlos helfen“ kann man uns unterstützen, indem man auf dem Smartphon oder Tablet Prospekte des lokalen Einzelhandels anschaut. Für jedes Prospekt, dass sich unsere Unterstützer ansehen, erhalten wir 5 Cent. Allein damit haben wir in den letzten 13 Monaten über 900 Euro bekommen. Sie kennen smoost noch nicht? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch mit smoost helfen würden. Hier sehen Sie, wie das geht: >smoost – kostenlos helfen

Insgesamt können wir uns über mehr als 2200 Euro Spenden aus diesen Aktivitäten freuen – dank Ihrer Hilfe!


Schwester Joyet, die Sie oben auf dem zweiten Foto sehen können, wird im nächsten Monat in Linz/Österreich eine Ausbildung als Krankenschwester anfangen. Schwester Rovita wird ebenfalls Krankenschwester. Sie wird ihre Ausbildung am Father Muller Hospital in Mangalore absolvieren.

 

Es gibt viel zu tun in Mount Rosary

20.7.2016

Anfang Mai hat Herr Dr. Anoop seinen hauptamtlichen Dienst im Mount Rosary Hospital begonnen. Vorher hatte er schon über längere Zeit mit drei seiner Kollegen vom Father Muller Hospital – Mangalore an Sonntagen stundenweise in Mount Rosary gearbeitet.

Mit Unterstützung durch größere Spenden waren wir in der Lage, das Gehalt für Dr. Anoop für sechs Monate zu finanzieren. Die Zahl der Patientinnen und Patienten im Hospital hat durch Dr. Anoops Einsatz zugenommen. Momentan gibt es eine Welle von Infektionskrankheiten in der Gegend. Dank Dr. Anoop kann vielen Menschen, die sich ansonsten keine medizinische Behandlung leisten können, geholfen werden.

Dr. Anoop bei der Arbeit im Mount Rosary Hospital

Dr. Anoop bei der Arbeit im Mount Rosary Hospital

Neben Herrn Dr. Anoop ist Herr Dr. Grancy Monteiro im Hospital beschäftigt. Er arbeitet dort für zwei Jahre. Unterstützt wird das Team des Hospitals nun auch durch eine Krankenschwester aus einem anderen Orden.

Von der Krankheitswelle sind auch drei Schwestern von Mount Rosary betroffen. Sie haben Denguefieber und mussten sich in Krankenhausbehandlung begeben. Sie sind auf dem Weg der Besserung.


Die Schwestern von Mount Rosary sind seit kurzer Zeit nun auch im Mumbay (Bombay) und in Mudkani (ca. fünf Autostunden von Mount Rosary entfernt) eingesetzt.

In Mumbay arbeiten die Schwestern in einem Seniorenheim. In Mudkani sind sie in der Pfarrei tätig und leisten dort vorrangig Sozialarbeit. Leiterin des Konvents in Mudkani ist Schwester Beena, die durch unser Patenkinderprogramm in die Lage versetzt wurde, eine Schulausbildung und ein Studium zu absolvieren. Hier ist ein Bild von der Einweihung des neuen Konvents zu sehen.

Einweihung des neuen Konvents in Mudkani mit Schwester Prescilla (links) und dem Bischof von Karwar, Derek Fernandes

Einweihung des neuen Konvents in Mudkani mit Schwester Prescilla (links) und dem Bischof von Karwar, Derek Fernandes


Durch unsere Aktivitäten, über Internetplattformen beim Onlineeinkauf und über die Apps „smoost“ und „nate – einfach helfen“ an zusätzliche Spenden zu kommen, sind inzwischen fast 2.000 Euro zusammen gekommen. Wir freuen uns auf weitere Unterstützung und danken allen, die uns bisher auch auf diese Weise geholfen haben.


Die Schwestern haben derzeit viel Arbeit in der Landwirtschaft. Sie haben die Reisfelder gedüngt und Reis ausgesät. Außerdem haben sie Gemüse gepflanzt. Ein großer Teil der Nahrungsmittel, die in Mount Rosary und den Konventen gebraucht werden, stammen aus eigener Produktion.
Die Gummi-, Arecanuss- und Kokosnussbäume haben sie ebenfalls gedüngt. Einen Teil ihrer Einnahmen erzielen die Schwestern aus dem Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten.

 

Neuer Transformator am Mount Rosary Hospital

25.6.2016

Durch größere Spenden von Tönisberger Familien war es möglich, einen neuen Transformator für das Mount Rosary Hospital installieren zu lassen. Dieser Transformator wurde nötig, um den erhöhten Energiebedarf durch weitere Geräte und den Erweiterungsbau neben dem Hospital abzudecken. Er wurde an Stelle des bisherigen Transformators in einen vorhandenen Strommast direkt neben dem Eingang zum Mount Rosary Hospital eingebaut.

Für den Fall, dass der Strom aus dem öffentlichen Netz ausfällt, sorgt der Generator, der vor einiger Zeit ebenfalls mit Spendenmitteln aus Tönisberg angeschafft wurde, für die Energieversorgung.

Schwestern Prescilla und Vanitha vor dem neuen Transformator

Schwestern Prescilla und Vanitha vor dem neuen Transformator

Inzwischen hat Herr Dr. Anoop seinen Dienst im Mount Rosary Hospital angetreten. Sein Gehalt für sechs Monate kann ebenfalls durch unsere Spenden finanziert werden.

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Zahlreich Unterstützer bei der App smoost haben auf ihrem Smartphone oder Tablet im vergangenen Monat 1638 Prospekte angeschaut. Smoost überweist dafür 81,90 Euro auf unser Spendenkonto. Vielen Dank!

… und besonders zum Monatsende warten wieder viele Prospekte darauf, von Ihnen angeschaut zu werden. Machen Sie doch einfach mit!

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Auch beim Onlineeinkauf konnten wir neue Erfolge auf unserem Spendenkonto feststellen.

Denken Sie also bitte beim Onlineeinkauf daran, eine der Einkaufsplattformen zu nutzen, über die dann der Verkäufer für uns spendet: >spenden lassen