Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über clicks4charity, shop++ oder boost können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

Hier geht es direkt zu clicks4charity,  shop++, boost oder gooding

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Mit der App „smoost“ bei Anschauen von Prospekten für uns spenden lassen geht ganz leicht! Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: zu unserer „smoost-Seite“

Ganz neu haben wir uns angemeldet bei der App „natehelps.“ Allein durchs Entsperren des Handys lassen Sie für unsere Projekte, die wir bei betterplace angemeldet haben, spenden. Das kostet Sie keinen Cent! Hier sehen Sie, wie das funktioniert: >natehelps

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Gesundheitscamp im Mount Rosary Hospital

19.9.2016

Vor zwei Wochen gab es im Mount Rosary Hospital ein Gesundheitscamp. Viele Menschen aus den Dörfern um Mount Rosary waren zu diesem Camp eingeladen. Den ganzen Tag über waren die Schwestern und Ärzte damit beschäftigt, die Patienten zu untersuchen und zu behandeln. Sofern erforderlich, wurden Medikamente ausgegeben.

Viele der Patienten stammen aus den ca. 80 Dorfselbsthilfegruppen, die die Schwestern von Mount Rosary in den vergangenen Jahren gegründet haben. In diesen Gruppen sind fast ausschließlich Frauen vertreten. Sie haben regelmäßige Gruppentreffen, bei denen jeweils eine Schwester anwesend ist. Die Gruppen werden in folgenden Themen unterrichtet: Gesundheit, Hygiene, Erziehung, Gartenbau, Tierhaltung, berufliche Selbstständigkeit usw. Außerdem erfahren sie, welche Förderprogramme die indische Regierung bietet. Die Gruppenmitglieder sparen außerdem etwas Geld und können Mikrokredite aufnehmen. Diese Gruppen sind ein wahrer Segen für die Entwicklung der Familien in dieser Region.

Hier sehen Sie einige Fotos vom Gesundheitscamp:

Fotos: Schwester Celestine D’Souza


Wir haben vor einiger Zeit 32 Familien in den entlegenen Orten Kuntupudel und Delanthabettu mit Kühen und Kälbern versorgen können. Als Dank für die Unterstützung aus Mount Rosary haben die Mitglieder der Dorfselbsthilfegruppen aus diesen beiden Orten in der vergangenen Woche auf dem Gelände von Mount Rosary gearbeitet.
Aus der nahegelegenen Pfarrei von Moodbidri hatten die Schwestern Altkleider bekommen, die sie gereinigt und repariert haben. Viele der Gruppenmitglieder konnten mit Kleidung aus dieser Spende versorgt werden. Außerdem wurden die Helferinnen und Helfer von den Schwestern verpflegt.

Anne und Alfons Rasche haben übrigens die Menschen von Kuntupudel und Delanthabettu im vergangenen Dezember besucht und konnten vor Ort die Dankbarkeit der Familien erfahren.

Anne und Alfons Rasche zu Besuch in Delanthabettu und Kuntupudel

Anne und Alfons Rasche zu Besuch in Delanthabettu und Kuntupudel


Am 7. Oktober wird in Mount Rosary Grund zum feiern sein: sechs Schwestern werden ihr ewiges Gelübde ablegen.

Einladung zur Feier des ewigen Gelübdes


Wir freuen uns sehr, dass inzwischen viele Menschen uns beim Onlineeinkauf unterstützen. Wer noch nicht weiß, wie einfach das funktioniert, findet hier weitere Informationen: >spenden lassen

Mit der App „smoost – kostenlos helfen“ kann man uns unterstützen, indem man auf dem Smartphon oder Tablet Prospekte des lokalen Einzelhandels anschaut. Für jedes Prospekt, dass sich unsere Unterstützer ansehen, erhalten wir 5 Cent. Allein damit haben wir in den letzten 13 Monaten über 900 Euro bekommen. Sie kennen smoost noch nicht? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch mit smoost helfen würden. Hier sehen Sie, wie das geht: >smoost – kostenlos helfen

Insgesamt können wir uns über mehr als 2200 Euro Spenden aus diesen Aktivitäten freuen – dank Ihrer Hilfe!


Schwester Joyet, die Sie oben auf dem zweiten Foto sehen können, wird im nächsten Monat in Linz/Österreich eine Ausbildung als Krankenschwester anfangen. Schwester Rovita wird ebenfalls Krankenschwester. Sie wird ihre Ausbildung am Father Muller Hospital in Mangalore absolvieren.

 

Es gibt viel zu tun in Mount Rosary

20.7.2016

Anfang Mai hat Herr Dr. Anoop seinen hauptamtlichen Dienst im Mount Rosary Hospital begonnen. Vorher hatte er schon über längere Zeit mit drei seiner Kollegen vom Father Muller Hospital – Mangalore an Sonntagen stundenweise in Mount Rosary gearbeitet.

Mit Unterstützung durch größere Spenden waren wir in der Lage, das Gehalt für Dr. Anoop für sechs Monate zu finanzieren. Die Zahl der Patientinnen und Patienten im Hospital hat durch Dr. Anoops Einsatz zugenommen. Momentan gibt es eine Welle von Infektionskrankheiten in der Gegend. Dank Dr. Anoop kann vielen Menschen, die sich ansonsten keine medizinische Behandlung leisten können, geholfen werden.

Dr. Anoop bei der Arbeit im Mount Rosary Hospital

Dr. Anoop bei der Arbeit im Mount Rosary Hospital

Neben Herrn Dr. Anoop ist Herr Dr. Grancy Monteiro im Hospital beschäftigt. Er arbeitet dort für zwei Jahre. Unterstützt wird das Team des Hospitals nun auch durch eine Krankenschwester aus einem anderen Orden.

Von der Krankheitswelle sind auch drei Schwestern von Mount Rosary betroffen. Sie haben Denguefieber und mussten sich in Krankenhausbehandlung begeben. Sie sind auf dem Weg der Besserung.


Die Schwestern von Mount Rosary sind seit kurzer Zeit nun auch im Mumbay (Bombay) und in Mudkani (ca. fünf Autostunden von Mount Rosary entfernt) eingesetzt.

In Mumbay arbeiten die Schwestern in einem Seniorenheim. In Mudkani sind sie in der Pfarrei tätig und leisten dort vorrangig Sozialarbeit. Leiterin des Konvents in Mudkani ist Schwester Beena, die durch unser Patenkinderprogramm in die Lage versetzt wurde, eine Schulausbildung und ein Studium zu absolvieren. Hier ist ein Bild von der Einweihung der neuen Konvents zu sehen.

Einweihung des neuen Konvents in Mudkani mit Schwester Prescilla (links) und dem Bischof von Karwar, Derek Fernandes

Einweihung des neuen Konvents in Mudkani mit Schwester Prescilla (links) und dem Bischof von Karwar, Derek Fernandes


Durch unsere Aktivitäten, über Internetplattformen beim Onlineeinkauf und über die Apps „smoost“ und „nate – einfach helfen“ an zusätzliche Spenden zu kommen, sind inzwischen fast 2.000 Euro zusammen gekommen. Wir freuen uns auf weitere Unterstützung und danken allen, die uns bisher auch auf diese Weise geholfen haben.


Die Schwestern haben derzeit viel Arbeit in der Landwirtschaft. Sie haben die Reisfelder gedüngt und Reis ausgesät. Außerdem haben sie Gemüse gepflanzt. Ein großer Teil der Nahrungsmittel, die in Mount Rosary und den Konventen gebraucht werden, stammen aus eigener Produktion.
Die Gummi-, Arecanuss- und Kokosnussbäume haben sie ebenfalls gedüngt. Einen Teil ihrer Einnahmen erzielen die Schwestern aus dem Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten.

 

Neuer Transformator am Mount Rosary Hospital

25.6.2016

Durch größere Spenden von Tönisberger Familien war es möglich, einen neuen Transformator für das Mount Rosary Hospital installieren zu lassen. Dieser Transformator wurde nötig, um den erhöhten Energiebedarf durch weitere Geräte und den Erweiterungsbau neben dem Hospital abzudecken. Er wurde an Stelle des bisherigen Transformators in einen vorhandenen Strommast direkt neben dem Eingang zum Mount Rosary Hospital eingebaut.

Für den Fall, dass der Strom aus dem öffentlichen Netz ausfällt, sorgt der Generator, der vor einiger Zeit ebenfalls mit Spendenmitteln aus Tönisberg angeschafft wurde, für die Energieversorgung.

Schwestern Prescilla und Vanitha vor dem neuen Transformator

Schwestern Prescilla und Vanitha vor dem neuen Transformator

Inzwischen hat Herr Dr. Anoop seinen Dienst im Mount Rosary Hospital angetreten. Sein Gehalt für sechs Monate kann ebenfalls durch unsere Spenden finanziert werden.

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Zahlreich Unterstützer bei der App smoost haben auf ihrem Smartphone oder Tablet im vergangenen Monat 1638 Prospekte angeschaut. Smoost überweist dafür 81,90 Euro auf unser Spendenkonto. Vielen Dank!

… und besonders zum Monatsende warten wieder viele Prospekte darauf, von Ihnen angeschaut zu werden. Machen Sie doch einfach mit!

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Auch beim Onlineeinkauf konnten wir neue Erfolge auf unserem Spendenkonto feststellen.

Denken Sie also bitte beim Onlineeinkauf daran, eine der Einkaufsplattformen zu nutzen, über die dann der Verkäufer für uns spendet: >spenden lassen

 

Vier neue Mount Rosary Schwestern und Einweihung des Erweiterungsbaus für das Hospital

31.5.2016

Heute war ein großer Tag für vier junge Frauen in Mount Rosary. Sie sind in den Orden der Helpers of Mount Rosary eingetreten.

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Auf dem Bild sieht man die vier neuen Schwestern in weißen Saris mit einer Halskette aus Jasminblüten.

Von links nach rechts:
Metilda (Patenkind über unseren Verein)
Lidwin (Patenkind über unseren Verein)
Shanti (Patenkind über unseren Verein)
und Sheetal

In der Mitte steht Schwester Beena, die für die Begleitung der vier jungen Frauen verantwortlich ist. Sie war ebenfalls ein Patenkind über unseren Verein und hat erfolgreich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen.

Umrahmt werden sie von den jungen Frauen/Mädchen, die demnächst in den Orden eintreten möchten. Sie wohnen alle in den Einrichtungen von Mount Rosary und besuchen von dort die Schule.

Die Aufnahme wurde von Schwester Celestine D’Souza in der Kapelle von Mount Rosary gemacht.

 

Am Nachmittag wurde ein Teil des neuen Gebäudes neben dem Mount Rosary Hospital eingeweiht. In dem Gebäude werden zunächst die Schwestern wohnen, die im Hospital arbeiten. Das Gebäude hat zwei Etagen. Eine Etage wurde komplett von einer indischen Dame gespendet.

Das Foto zeigt Schwester Prescilla beim Öffnen der Tür zum neuen Gebäude. Links ist der Bischof von Mangalore, Aloysius D’Souza zu sehen, in der Mitte ein Priester aus der Nachbarschaft.

Foto: Schwester Celestine D'Souza

Foto: Schwester Celestine D’Souza

Wir konnten 5000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Der Betrag wird für verschiedene karitative Zwecke verwendet. Ein Teil der Spendengelder ist auf Wunsch von zwei Spendern zweckgebunden.

In dm Gesamtbetrag sind auch mehr als 2000 Euro enthalten, die bei zwei Beerdigungen anstelle von Blumen gespendet wurden. Allen, die hierzu beigetragen haben, danken wir im Namen der begünstigten Menschen in Südindien ganz herzlich.

 

Wir haben seit einigen Tagen eine Seite bei Facebook eingerichtet, um weitere Menschen zu erreichen. Die Seite ist noch im Aufbau. Sie finden Sie hier:

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Nachtrag vom 8.6.2016

Schwester Prescilla hat uns Folgendes mitgeteilt:

„I am happy to inform you the Euro 5000/- which you have sent is credited in our bank account. It has fetched us Indian rupees  373.262/- . We will use the money as per your instructions and needs.
Thank you very much and we thank all the donors involved and we ask the Lord to bless them plentifully.
Thanking you and with prayers.
Sr. Prescilla D’Mello“

Ich freue mich Euch mitteilen zu können, dass die von Euch überwiesenen 5000 Euro auf unserem Konto gutgeschrieben wurden. Der Betrag ergibt für uns 373.262 indische Rupien. Wir werden das Geld nach Euren Anweisungen und entsprechend den Bedürfnissen verwenden.

Vielen Dank an Euch und wir danken allen hieran beteiligten Spendern. Wir bitten Gott, sie alle reichlich zu segnen.

Ich danke Euch und bete für Euch

Schwester Prescilla D’Mello

 

Zum vierten Mal auf dem Trödelmarkt in Neuwied/Rhein

22.05.2016

Es war wieder soweit. Der Frühlingströdelmarkt in der schönen Stadt Neuwied war in diesem Jahr in der Innenstadt, und nicht wie gewohnt in den Rheinanlagen. Bei herrlichem Wetter und freundlichen Kunden wurden viele gespendete Artikel vom Gebrauchsgegenstand über Deko bis zur gut erhaltenen Bekleidung von Ute Jung und Anne Rasche an den Mann/die Frau gebracht.

Zu den netten Kunden gehörte ein Paar, das sich in einen alten, schwarzen Lederkoffer verliebt hatte und diesen zurück stellen ließ. Bei ihrer Rückkehr erfuhren die beiden, dass der Erlös für Mount Rosary bestimmt war. Daraufhin schauten sie sich das Sortiment genauer an und wählten auch noch Opa Pauls Milchkanne aus. Anschließend zahlten sie großzügig. Ihnen und allen anderen Kunden vielen Dank!

Die Arbeit im Vorfeld und an diesem Tag sowie das frühe Aufstehen haben sich wieder gelohnt. Es kamen 494,06 Euro zusammen.

2016-05-21 Troedelmarkt Neuwied

Ute Jung und Anne Rasche am Trödelstand in Neuwied/Rhein

 

Neue Bilder aus Mount Rosary

27.4.2016
Schwester Prescilla hat uns einige aktuelle Bilder aus Mount Rosary geschickt. Viel Freude beim Anschauen!

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

10.4.2016

Vor wenigen Tagen haben wir Spenden in Höhe von 26.530 Euro nach Indien überwiesen. Das Geld ist inzwischen sicher bei den Schwestern von Mount Rosary angekommen und wird dort im Sinne der Spender für folgende Zwecke ausgegeben:

Patenkinderprogramm (79 Patenkinder) 10.270 Euro
Unterstützung bei der Gehaltszahlung für
einen Internisten im Mount Rosary Hospital
9.000 Euro
Elektrische Umspannstation für das Mount Rosary Hospital 4.600 Euro
Vier Kühe für das Milchwirtschaftsprogramm (siehe >Projekte) 800 Euro
Erstausstattung für das Geschäft für Agnes
und ihre Familie (siehe >Projekte)
800 Euro
Zuschuss zur Dialyse von Perpetua (siehe >Projekte) 500 Euro
Für die Ausbildung von Kindern 259 Euro
Für die Ernährung von Kindern 100 Euro
Für die Unterstützung von Frauen 201 Euro

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender für die kontinuierliche Unterstützung.

 

Reise nach Mount Rosary im Dezember 2015

29.2.2016

Im vergangenen Dezember waren Anne und Alfons Rasche erneut zu Besuch in Mount Rosary. Schwester Prescilla hatte wieder ein volles Programm für sie vorbereitet.

In Manela, wo Anne Rasche 2010 zusammen mit Schwester Prescilla den Grundstein für einen neuen Konvent der Schwestern gelegt hatte, besuchten sie den Kindergarten. Diesen Kindergarten haben die Schwestern von Mount Rosary auf dem Gelände ihres Konvents eröffnet. Die Kinder hatten ein schönes Willkommensprogramm vorbereitet. Mit Gesang und Tanz begrüßten sie die Gäste. Außerdem trafen Anne und Alfons Rasche dort mehrere Patenkinder mit ihren Müttern und einigen Geschwistern. Nach interessanten Gesprächen über die Entwicklung der Kinder und ihrer Familien bekamen die Patenkinder Weihnachtsgeschenke für ihre Familien: Reis und vier Tassen mit Tellern.

Auf ihrer Tagesreise nach Bhatkal und Honnavar an der Küste des Arabischen Ozeans trafen sie ebenfalls mehrere Patenkinder und waren bei deren Familien zu Gast. Sie konnten den Baufortschritt am Haus der Familie von Schwester Magdalene begutachten. Diese Familie hatte einen Zuschuss von 2570 Euro zu den Baukosten aus den Spenden von Vera Schmitz und Marianne Nagy bekommen. Diese beiden Damen hatten diesen Betrag aus dem Verkauf von Marmelade zusammengetragen.

An diesem Tag haben sie auch zwei neue Projekte kennen gelernt, für die die Freunde von Mount Rosary nun neben den anderen Spendenaktionen Geld sammeln. Weitere Informationen finden Sie >hier.

Im Mount-Rosary-Hospital steigt die Zahl der Patienten weiter an. Davon konnten sich die Besucher aus Tönisberg vor Ort überzeugen. Insbesondere an Sonntagen finden sich zahlreiche Patienten dort ein. Dann sind nämlich mehrere Fachärzte aus dem Father-Muller’s-Hospital in Mangalore dort und untersuchen und behandeln die Menschen aus Moodbidri und der Umgebung.

Monsignore Pinto ist es gelungen, eine größere Spende der Genossenschaftsbank von Moodbidri für die Umstellung des Röntgengeräts auf digitale Technik zu bekommen. Das Röntgengerät hatte vor mehreren Jahren aus Tönisberger Spendengeldern einen neuen „Röntgenkopf“ bekommen, der diesen Umbau auf moderne Technik nun möglich machte.

Dr. Dian vom Mount-Rosary-Hospital erklärte beiden Tönisbergern die neue Technik und hob hervor, wie die Arbeiten im Hospital dadurch vereinfacht und beschleunigt werden.

Das Erweiterungsgebäude neben dem Hospital nimmt ebenfalls Gestalt an. Inzwischen ist ein kleiner Krankenwagen am Hospital stationiert.

Einen weiteren Tag nahm der Besuch im Konvent in Nakre in Anspruch. Als die Rasches dort im Jahr 2010 zum ersten Mal waren, arbeiteten vier Mount-Rosary-Schwestern in einem kleinen Haus, das ihnen von einer Familie vorübergehend zur Verfügung gestellt wurde. Inzwischen steht dort ein geräumiger Konvent, in dem auch ein Kindergarten ist. Dieser erfreut sich in der Umgebung wachsender Beliebtheit.

Die Kindergartenkinder von Nakre und die Schwestern begrüßen den Besuch aus Tönisberg

Die Kindergartenkinder von Nakre und die Schwestern begrüßen den Besuch aus Tönisberg

Martin Thiele aus St. Hubert hat sich wieder um viele technische Aufgaben gekümmert: repariert, installiert, informiert und Leute ausgebildet.

Mit ihm zusammen konnten Anne und Alfons Rasche an einem Tag mehr als 50 Kinder aus dem Patenkinderprogramm treffen. Die Patenkinder und mehrere junge Schwestern haben ein schönes und unterhaltsames Programm aufgeführt. Anschließend hatten die drei Vertreter unseres Vereins Gelegenheit, mit jedem Patenkind und deren Angehörigen zu sprechen. Immer wieder konnten sie in den Gesprächen die positiven Wirkungen des Patenkinderprogramms erfahren. Während ihrer Zeit in Mount Rosary haben sie fast alle Patenkinder treffen können.

 

Delanthabettu und Kuntupudel waren weitere Ziele ihrer Reise. Über das Kuhprogramm, das dort erfolgreich abgeschlossen wurde, gibt es bereits einen Bericht, den Sie >hier finden.

Nach zahlreichen weiteren Treffen mit vielen Schwestern, Seniorinnen und Senioren, Patienten des Hospitals und anderen Menschen, die von der Arbeit der Schwestern und auch von den Spendengeldern aus Tönisberg profitieren, konnten die Rasches mit positiven Erfahrungen und neuen Plänen wieder nach Hause reisen. Martin Thiele blieb noch für weitere Arbeiten dort und reiste mit seiner Frau Monika und dem Sohn, die nachgekommen waren, nach Weihnachten wieder ab.

 

Weihnachtsgeschenke

21.12.2015

Es ist eine schöne Idee, zu Weihnachten Menschen zu beschenken. Melanie Marten und Michael Anders vom Marten Sprachdienst in Duisburg haben sich entschieden, nicht vielen Menschen eine kleine Freude, sondern zwei armen Familien in Südindien eine sehr große Freude zu bereiten.

Durch ihre großzügige Spende von 400 Euro ist es möglich, die wirtschaftliche Lage dieser beiden Familien erheblich und nachhaltig zu verbessern. Sunitha und ihre Familie sowie Lucy und Leo werden von ihrer Spende jeweils eine Kuh bekommen.

Vielen Dank!

Über den Erfolg des Projekts, dass Frau Marten und Herr Anders mit den Kühen 29 und 30 vollendet haben, konnten Anne und Alfons Rasche sich noch vor wenigen Tagen vor Ort in Kuntukudel und Delanthabettu einen Eindruck verschaffen. Hier sind einige Bilder von ihrem Aufenthalt.

Weitere Informationen über ihre Reise nach Mount Rosary werden Anne und Alfons Rasche hier in Kürze veröffentlichen.

Das Kuhprojekt, das jetzt mit 30 Kühen beendet war, wird weitergeführt. Eine weitere Spende dafür ist bereits eingegangen.

 

Informationstag in Schaephuysen, Erntedank und Gesundheitscamp am Mount Rosary Hospital

15.11.2015

Am vergangenen Sonntag hatten die drei Gruppen der Pfarrgemeinde St. Martinus Gelegenheit, in der Pfarrkirche in Schaephuysen im Anschluss an die heilige Messe ihre Projekte vorzustellen. Vertreten waren dort

  • der Arbeitskreis Eine Welt aus Rheurdt, der Menschen auf der philippinischen Insel Mindoro unterstützt
  • die Schaephuysener Unterstützer des Kinderdorfes Mbigili in Tansania
  • und wir, die Tönisberger Freunde von Mount Rosary in Indien.

Zahlreiche Interessentinnen und Interessenten waren gekommen, Weiterlesen

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