Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über clicks4charity, shop++, boost oder HelpShops können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

 

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Mit der App „smoost“ bei Anschauen von Prospekten für uns spenden lassen geht ganz leicht! Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: zu unserer „smoost-Seite“

… und hier geht es zu unserer Facebookseite:

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Neue Spende nach Mount Rosary überwiesen

14.6.2017

Wir konnten eine weitere Spende nach Mount Rosary überweisen: 5.000 Euro.

Damit können drei weitere Toiletten-/Waschräume für die Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary saniert werden. Sowohl Anne und Alfons Rasche als auch Monika und Martin Thiele konnten sich bei ihren Besuchen in Mount Rosary von der Notwendigkeit dieser Arbeiten überzeugen.  Rudolf Crasta, der bei den Schwestern insbesondere als Bauarbeiter beschäftigt ist, wird sich um die Erledigung dieser Arbeiten kümmern. Da die Wohnräume alle belegt sind, werden diese Arbeiten erledigt, wie dies die Situation vor Ort zulässt. Wir werden hier über den Fortgang der Arbeiten berichten. Mit weiteren Geldern werden einige Wohnräume renoviert werden. Diese Arbeiten werden die Wohnsituation für die Menschen in den Einrichtungen von Mount Rosary deutlich verbessern. Einige von ihnen sehen Sie auf dem folgenden Foto:

Einige der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen von Mount Rosary

Ein treuer Spender hat wieder eine zweckgebundene Spende überwiesen. 300 Euro werden für die Sozialarbeit für Frauen verwendet. Mit weiteren 150 Euro wird das Essen für die Kinder in der Kinderbetreuung in Manela bezuschusst. Dort haben die Schwestern einen Kindergarten.

500 Euro werden als Zuschuss zu Perpetuas Dialyse überwiesen. Sie wartet weiterhin auf eine Nierentransplantation. Bis dahin muss sie regelmäßig zur Dialyse gehen. Für Perpetuas Behandlung verwenden wir neben einer größeren Spende auch die Gelder, die über die App smoost gespendet werden. Wie das funktioniert, sehen Sie hier: >smoost


Schwester Prescilla hat einen kurzen Bericht über einige ihrer Mitschwestern geschrieben. Sie finden ihn hier:

2017-06-12 Auszug aus einem Bericht von Schwester Prescilla

Sollten Sie ein Übersetzung des Berichtes wünschen, melden Sie sich bitte bei uns: Kontakt


Im letzten Monat haben drei junge Schwestern ihr erstes Gelübde abgelegt: Akshatha, Pramila und Sushmitha. Wir freuen uns sehr, dass die Schwestern weiterhin Zulauf haben.

Die neuen Schwestern Akshatha, Sushmitha und Pramila


Nach reiflicher Überlegung zusammen mit den behandelnden Ärzten und einer größeren Gruppe von Unterstützern aus der Umgebung von Mount Rosary wurde beschlossen, um das Hospital umzubauen und zu erweitern. Ein Architekt aus Mangalore hat dazu einen Plan gemacht. Am 2. Juni wurde der Grundstein für die Bauarbeiten gelegt. Drei Bischöfe und mehrere Politiker waren bei der Feier anwesend.

Feier zur Grundsteinlegung am Mount Rosary Hospital


Inzwischen haben wir mit der Verteilung der Briefe der Patenkinder begonnen. Bei der Übersetzung helfen uns wieder Ivana Weisbrod und Werner Wittig und erstmals auch Martin Jung. Vielen Dank für die Unterstützung.

 

Der Trödelmarkt stand wieder an

27.5.2017

Wie seit ein paar Jahren war im Mai wieder Trödelmarkttermin in Neuwied/Rhein. Bei sonnigem Wetter und bester Laune haben Ute Jung, George Bruziks, Anne und Alfons Rasche wieder guten, geschenkten Trödel verkauft. Als einige Kunden das Schild mit dem Zweck des Erlöses lasen, haben sie nicht gefeilscht, sondern oft noch den gewünschten Betrag erhöht.

Mit leeren Kartons und gefülltem Geldbeutel kamen Anne und Alfons Rasche wieder nach Hause. 602,20 Euro konnten auf das Spendenkonto überwiesen werden. Es war ein schöner Tag und ein voller Erfolg.

Der Erlös wird für die Verbesserung der Wohnsituation in den Einrichtungen von Mount Rosary verwendet.

Ute Jung und Anne Rasche beim Trödelmarkt in Neuwied/Rhein

 

Patenkinder, Verwendung der Spenden und neue Spenden

5.5.2017

Nach dem Motto des gemeinnützigen >Telefonanbieters goood haben wir wieder von einigen netten Menschen Spenden bekommen. Voraussichtlich im Juni werden diese Spenden nach Mount Rosary überwiesen.

Mit dabei sein werden auch wieder Spendengelder, die einige Unterstützer durch das Anschauen von Prospekten regionaler Geschäfte über die App smoost für uns „erzeugt“ haben. Allein für März waren das 104 Euro. Für April werden wir einen neuen Rekordbetrag bekommen, der über 160 Euro liegen wird. Bis heute liegt unser Erlös bei smoost bereits bei 1.720 Euro! Danke an alle Unterstützer/innen. Helfen Sie uns doch bitte auch auf diesem Weg. Es ist ganz einfach und kostet nichts. Hier geht es zu weiteren Informationen: Infos über smoost.


Beim Onlineeinkauf über gooding gibt es nun schon 103 Einkäufe, die mit Spenden der Verkäufer für Mount Rosary verbunden sind. Wir feuen uns auf weitere Unterstützung. Hier geht es zur Einkaufsplattform von >gooding. Dort gibt es auch einen Link zu einer Toolbar (die noch nicht bei Einkäufen über Smartphone oder Tablet funktioniert), die einen beim Onlineeinkauf an gooding erinnert.


Inzwischen sind die Briefe der Kinder aus unserem >Patenkinderprogramm zu uns unterwegs und wir werden diese in der nächsten Zeit an die Paten verteilen. Schwester Prescilla D’mello hat hierzu einen Begleitbrief geschrieben, in dem auch über andere Aktivitäten der Schwestern von Mount Rosary berichtet wird. Werner Wittig, der uns auch bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe sehr hilft, hat diesen Brief übersetzt. Sie finden den Bericht hier:
2017-04 Brief von Sr Prescilla zum Patenkinderprogramm


Bei den Anfang April nach Mount Rosary weitergeleiteten Spenden war auch ein Betrag für eine Stickmaschine für die Paramentennäherei in Mount Rosary (dort werden im Kirchenraum und in der Liturgie verwendete Textilien hergestellt und von den Schwestern verkauft). Die Maschine ist inzwischen geliefert und läuft bestens. Schwester Celestine, die sich neben anderen Aufgaben auch um die Paramentennäherei kümmert, ist den Spendern Monika und Martin Thiele sehr dankbar. Diese Maschine ist ein weiterer Baustein der Hilfe zur Selbsthilfe, da der Paramentenverkauf zu einer guten Einnahmequelle für die Schwestern wird. Sie haben übrigens vor einiger Zeit auch eine Hostienbäckerei gegründet, die ebenfalls guten Absatz hat.

Die Fotos haben Schwester Celestine und Schwester Pramila gemacht.


Beim Familienkreuzweg der Pfarrgemeine St. Martinus Rheurdt am Karfreitag wurden Texte aus dem ökumenischen Kreuzweg der Jugend (ART JESUS) verwendet. Bei der sechsten Station wurde für die Arbeit der Schwestern von Mount Rosary gebetet. Außerdem wurde der folgende Text vorgelesen:

„Einer der größten Dreckwäschehaufen unserer Gesellschaft: Menschenhandel. Hält den Menschen rechtlos, machtlos, ausweglos. GLIMPSE Clothing ist ein humanitäres Modelabel mit einer Mission: Love sells. Bio, fair, humanitär. Produziert Mode in einer Werkstatt mit ehemaligen Zwangsprostituierten in Indien.“

Wenn auch der gemeinnützige Verein GLIMPSE nichts mit Mount Rosary zu tun hat, erscheint uns ein Hinweis auf die fair erzeugten Bioprodukte, die von dort vertrieben werden, sinnvoll. Hier geht es zur Homepage von >GLIMPSE.


Am 2. Mai konnte Monsignore Pinto seinen 85. Geburtstag feiern. Wir haben ihm im Namen aller Freunde von Mount Rosary dazu herzlich gratuliert. Im Anschluss an die Morgenmesse in der Kapelle von Mount Rosary hat Father Pinto den Geburtstagskuchen angeschnitten und die zahlreichen Besucher der Heiligen Messe hatten Gelegenheit, ihm zu gratulieren.

Father Pinto und Schwester Prescilla, verdeckt: Father Marc Walder – Foto: Schwester Celestine D’Souza

 

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

11.4.2017

Am 2.4.2017 feierte Monsignore Edwin Pinto, der Gründer des Schwesternordens von Mount Rosary, sein sechzigjähriges Priesterjubiläum. Wir haben ihm im Namen aller Freunde von Mount Rosary gratuliert.

Schwester Prescilla gratuliert Monsignore Pinto zum sechzigjährigen Priesterjubiläum


Wie unserem >letzten Artikel zu entnehmen ist, war Martin Thiele Anfang dieses Jahres bei den Schwestern von Mount Rosary in Nordindien und auch in Südindien. Er hat dort Bedarf für einige Spenden erkannt. Nach seiner Rückkehr haben er und seine Frau Monika für folgende Bedarfe insgesamt 2.700 Euro gespendet:

  • für eine Stickmaschine für die Paramentennäherei in Mount Rosary (dort werden im Kirchenraum und in der Liturgie verwendete Textilien hergestellt und von den Schwestern verkauft)
  • für eine Kuh für die Familie ihres Patenkindes
  • für eine Solaranlage zur Wassererwärmung und eine Fotovoltaikanlage für die Schwestern, die in Nordindien arbeiten.

Diese Spende ist in dem Betrag von 18.270 Euro enthalten, den wir in der letzten Woche nach Indien überwiesen haben. Das Geld ist inzwischen bei den Schwestern von Mount Rosary angekommen und wird dort im Sinne der Spenderinnen und Spender für folgende Zwecke ausgegeben:

Patenkinderprogramm (79 Patenkinder) 10.270 Euro
Spende von Martin und Monika Thiele
für die oben genannten Bedarfe

2.700 Euro

Frauenfürsorge

310 Euro

Verpflegung für Kinder

195 Euro

der verbleibende Betrag wird nach
Entscheidung durch die Schwestern
vor Ort verwendet

4.795 Euro

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Wir werden hier über die Verwendung der Spenden berichten, sobald wir Informationen aus Indien bekommen haben.


Mit der App smoost sind wir weiter auf Erfolgskurs. Seit August 2015 bis heute haben wir damit 1.571 Euro zusammenbekommen. Wenn auch Sie uns helfen wollen, ohne dass es Sie etwas kostet, finden Sie >hier weitergehende Informationen.

Menschen, die in einem Verein aktiv sind und auf der Suche nach zusätzlichen Spendengeldern sind, finden auf der Seite von smoost weitergehende Informationen:


Auch bei den Onlineeinkäufen werden wir weiterhin tatkräftig unterstützt. Tipps dazu finden Sie >hier.


Wir haben vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass man bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages bei goood gleichzeitig ein gutes Werk tun kann. 10% des „Paketpreises“ werden monatlich direkt von goood für Mount Rosary gespendet. Nun ist der erste Vertrag zu unseren Gunsten abgeschlossen worden. Vielen Dank!!! Das erste Geld ist schon angekommen.

Informationen über den sozialen Mobilfunkanbieter goood finden Sie hier:

Ein kleines Video über die Funktionsweise von goood sehen Sie >hier.


Im September 2015 hat Monsignore Pinto einen weiteren Schwesternorden gegründet, die Rosarian Sisters. Dieser Schwesternorden hat ebenfalls seinen Sitz in den Einrichtungen von Mount Rosary. Während in den Orden der Schwestern von Mount Rosary junge Frauen eintreten, die gerade ihre Schulausbildung beendet haben, sind die Rosarian Sisters für andere Altersgruppen bestimmt. In diesen Orden können unverheiratete Frauen zwischen 30 und 45 Jahren eintreten. Außerdem können Witwen, die keine Familienanbindung haben und älter als 30 Jahre sind, Rosarian Schwester werden. Die Schwestern betreuen z. B. alte und pflegebedürftige Menschen, die in den Einrichtungen von Mount Rosary leben. Auf dem Foto sehen Sie die Rosarian Schwestern mit Monsignore Pinto und Schwester Prescilla.

Monsignore Pinto und Schwester Prescilla mit der Gruppe der Rosarian Schwestern

 

Martin Thieles Bericht über seine Reise nach Indien

11.3.2017

Reisebericht eines Touristen (Martin Thiele aus St. Hubert) auf Abwegen:

Im Oktober letzten Jahres erreichte mich die Anfrage von Pater Benno vom Karmeliterorden in Linz, ob ich den Schwestern in Nordostindien im Bundesstaat Mizoram etwas helfen könnte. Die Schwestern von Mount Rosary, die dort arbeiten, würden „moppern“.

Nach einem Besuch in Linz, beste indische Küche, natürlich bei den Schwestern, wo meine Frau und ich uns einen besseren Eindruck verschaffen konnten, stellten sich folgende Probleme heraus:

  • Wasserversorgung: die Schwestern haben nur Regenwasser aus einer 2000 l Wassertonne zur Verfügung
  • Zum Teil tagelang keine Stromversorgung
  • Der Bau ist nicht moskitodicht, und das in einem Gebiet mit Denguefieber und Malaria
  • Im Winter ist es kalt im Gebäude. Kalt in Indien??

Infolge der Wirren der Währungsumstellung in Indien und der damit verbundenen Probleme verzögerte sich meine Reise bis in den Februar.

Nach einer 36 stündigen Anreise kam ich total übermüdet dann in Mizoram (liegt zwischen Myanmar und Bangladesch) am Flughafen an.

Als Tourist muss man sich als erstes sowohl am Flughafen und bei der Polizei melden.

Leider gibt es dort nur wenige Gäste, also nimmt man es genau; Frage nach der Adresse in Mizoram: keine Ahnung, in der Schule von Khawlailung, welche Straße ???

Die übliche Antwort in Indien: MG (Mahatma Gandhi) Road und Taj Hotel wollte er nicht gelten lassen.

Also vertrösten und hoffen, dass der Abholservice der Schwestern Bescheid weiß.

Endlich draußen, ging es zur Polizeistation im 15 km entfernten Aizawl (1 Stunde Schüttelpartie).

Nachdem der Papierkram auch dort erledigt war und wir an einem Elektroladen gestoppt hatten und eine Grundausstattung Material besorgt hatten, ging es dann auf die 7 stündige Fahrt zur Schule.

So schlechte Straßen wie dort habe ich noch nie erlebt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 15 km/h auf einfachen Straßen und 40 km/h auf dem Highway.

Die Bevölkerung Mizorams lebt wegen der Erdbeben und der kriegerischen Vergangenheit auf den Berg- und Hügelkämmen: dort, wo es wenig Wasser gibt, außer in der Regentonne.

Das Wasser ist dort etwas Besonderes: immer zu wenig, dazu verschmutzt, bei bis zu 40 Grad im Sommer leicht mit Bakterien und Viren belastet und, weil die Tonnen offen sind, mit Mückenlarven angereichert.

Die erste Aufgabe war interessant: Wie soll ich aus dem Wasser etwas Trinkbares schaffen, zumal auch für die Schule?

Alle Firmen oder Fachleute, die ich befragte, winkten ab. Das geht nicht so einfach oder ist zu teuer.

Basteln und tüfteln war wieder gefragt.

Ich entschied mich für einen dreifachen Filter und dann eine UVC-Lichtanlage, die nur 40 Watt benötigt. Ich brachte 2 Anlagen im Koffer mit, total überdimensioniert, aber im Koffer transportabel, einschließlich der Ersatzteile.

Ich war ja, wie üblich, als Tourist dort, und brauchte nicht arbeiten. Also durften die Schwestern unter meiner Anleitung arbeiten und schaffen.

Mit den Schwestern Suneetha, Celine, Shanty Maria und Lidwin fand ich eine Topbesetzung vor. Willig, lernhungrig und mit Einsatz, wie ich es von den Schwestern kenne, ging es dann in den nächsten Tagen an die Arbeit. Mit soviel Spaß haben wir schon lange nicht mehr gearbeitet.

Die Herausforderung ist dort: wo bekomme ich das Material her, wehe es bricht etwas oder es kommt was dazwischen. Die nächsten Läden sind 2 Stunden entfernt. Das Material ist in Indien schon schlecht genug und es war hier in Mizoram noch schlechter. Die harten Rohre brachen noch ab und die Kabel, die verlegt waren, erst recht.

Erst nach der zweiten Einkaufstour konnten wir so richtig loslegen. Das meiste wurde erfolgreich geschafft oder soweit, das die Schwestern es selber richten können, wenn nur die Bestellung und Lieferung klappt.

Bei 10 Eimern Wasser pro Familie und Woche heißt es sparen oder teures Wasser kaufen.

Nachts bei 5 bis 10 Grad und einer steifen Briese kommt keine Freunde auf. Es war kalt. Da halfen auch keine 3 Decken und die PET Flasche als Wärmflasche nicht.

Morgens wärmte man sich in den ersten Sonnenstrahlen auf, ab mittags wurde es bei 25 Grad schon etwas schweißtreibend.

Wegen des Wassermangels war es staubig. Während der Monsunzeit wird es matschig und viele Orte sind über Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Erdrutsche und Erdbeben verschlechtern die Situation nochmals.

Die Bevölkerung dort ist freundlich, hilfsbereit, ländlich und einfach. Die Mizor-Küche ist eigen. Es wird alles gekocht, Gewürze sind Luxus, gegessen wird, was auf dem eigenen Feld wächst.

Es gibt noch viel zu tun, dadurch dass die Gegend etwas abseits liegt und kaum entwickelt ist. Die Auswirkung einer guten Schulbildung kann dort gut gesehen werden, denn wo Bildung ist, geht es den Leuten besser, gesundheitlich und wirtschaftlich.

Die Schwestern wollen ein Gebäude anbauen, wo sie Schülerinnen unterbringen können, die nicht jeden Tag zur Schule kommen können, da es zu weit ist, mehr als 1,5 Stunden pro Weg.

Bei Bedarf und auf Wunsch der Schwestern reise ich gerne noch einmal hin um zu helfen. Nur den anschließenden Luxus von 3 bis 4 Tagen Entspannung in Mount Rosary werde ich mir nicht nehmen lassen, das muss einfach sein (mit dem Flieger 24 h, mit der Bahn 50 h).

In Mount Rosary wurde ich dann mit 6 Stunden Verspätung herzlich empfangen. Der Flieger hatte in Kalkutta eine Panne und ich flog über Mumbai.

Wie Alfons Rasche schon berichtet hat, wurde das Dach in einem Gebäude neu eingedeckt, die Wände frisch gestrichen. Leider konnte ich nur das Nötigste an der Elektrik reparieren. Es fehlte einfach die Zeit.

Auch das neue Gebäude beim Krankenhaus war fertig und wartet auf die Bewohner. Die alte Schwesternunterkunft wird als Unterkunft für zahlende Senioren ausgebaut und in den nächsten Wochen bezogen.

Leider fehlen dort das technische Verständnis und das Hintergrundwissen. Den Weg zur Küche im neuen Gebäude sah man an der Decke, denn der Rauch vom Holzfeuer verfärbte die Decke. Mit Rudi, dem Bauleiter, und Schwester Mable machten wir Feuer und überlegten uns, wie wir das Rauchproblem lösen können. Als erstes ein Fenster schließen, die Flurfenster öffnen und es zog schon besser ab. Als zweiten Schritt sollte dann noch ein Brett als Rauchfang eingebaut werden. Zum Teil einfache Sachen, die eine Menge bewirken können. Learning by doing!

Ich will und werde sicher wiederkommen, denn wenn man einmal die Gastfreundschaft dort genossen und Kontakt zu den Bewohnern gefunden hat, ist es einfach nur super.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Martin Thiele – Kontakt über E-Mail an

Einen Bericht über die Wasseraufbereitung mit weiteren Bildern finden Sie hier: Wasser in Indien

 

Gesundheitscamp und andere Neuigkeiten

6.3.2017

Am 5.2.2017 hat es am Mount Rosary Hospital wieder ein Gesundheitscamp gegeben. Folgende Ärzte waren daran beteiligt:

Dr. Vivian Almeida – Chirurg mit Schwerpunkt Orthopädie
Dr. Sheldon Mathias –  Chirurg
Dr. Anoop – Internist
Dr. Vijay –  Allgemeinmediziner
Dr. Anto Richie – Röntgenologe

Das indische Pharmazieunternehmen Cipla bot kostenlose EKG-Untersuchungen, Blutzucker- und Calciumtests an. Außerdem gab es im Hospital weitere Laboruntersuchungen sowie Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen.

Das Camp wurde sehr gut angenommen. Insgesamt kamen 85 Patienten für die Orthopädie, 97 für Allgemeinmedizin, 95 für Blutzuckertests, 83 für Calciumtests, 45 für EKG-Untersuchungen, 15 für Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen und 25 für den Bereich Chirurgie.


Wir werden weiterhin tatkräftig beim Einkauf über das Internet unterstützt. Über die Einkaufsplattform gooding kann man uns neuerdings auch beim Einkauf von Büchern unterstützen, z. B. bei Weltbild oder Buecher.de. (Hinweis von gooding vom 15.3.2017: Für uns völlig unerwartet hat Thalia seine Haltung zur Weiterleitung von Prämien an Vereine jetzt geändert: Seit heute dürfen wir bei Thalia.de und seinen Marken Buch.de und bol.de keine Buchprämien mehr an Vereine weitergeben. – Wir haben diese Shops also gelöscht.)

Auch bei Urlaubsbuchungen, z. B. über booking.com, Expedia, HRS und viele andere kann man für Mount Rosary spenden lassen.

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Laden Sie sich am besten die Toolbar von gooding, die Sie beim Einkauf direkt erinnert, dass Sie für uns spenden lassen. (Das funktioniert leider noch nicht am Smartphone oder Tablet.) Hier sehen Sie, wie das geht: Toolbar von gooding für Mount Rosary.


Weiterhin auf Erfolgskurs sind wir auch bei der App smoost. Seit August 2015 wurden von zahlreichen Nutzern mit dem Smartphone oder Tablet über 28.500 Prospekte angeschaut. Für jedes Prospekt bekommen wir 5 Cent auf unser Spendenkonto. Das sind bis zum 6.3.2017:

1.426,10 Euro.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns ebenfalls mit dieser App unterstützen würden. Hier finden Sie weitere Informationen:

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Das Dach des Theresa-Hauses in Mount Rosary musste dringend erneuert werden. Die Arbeiten sind abgeschlossen. Davon konnte sich unser tatkräftiger Unterstützer Martin Thiele aus St. Hubert vor Ort informieren. Er hat im Theresa-Haus noch ein paar Elektroinstallationsarbeiten erledigt, bevor er am 23.2. aus Indien zurückgekehrt ist. Einen Bericht über seine Reise nach Mount Rosary und nach Khalwailung in Nordostindien werden wir bald hier veröffentlichen. 

Einer der Bewohner des Theresa-Hauses ist übrigens Anstreicher. Das Haus erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Der Sanitärraum ist ebenfalls saniert. Einige der Bewohner des Hauses sehen Sie auf dem Foto auf der Terrasse.

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Spenden 2016 und Patenkinderbriefe

21.1.2017

Im Jahr 2016 haben wir 48.530 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Das ist der zweithöchste Betrag seit Gründung unseres Vereins im Jahr 1998. Wir danken auf diesem Weg nochmals allen Spenderinnen und Spendern für ihre großzügige Unterstützung.

Die Aufgaben, bei denen wir die Schwestern von Mount Rosary im vergangenen Jahr unterstützen konnten, sind im Wesentlichen:

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Perpetua (Bildmitte) bei unserem Besuch im Dezember 2015. Links neben ihr: Schwester Prescilla D’Mello. Rechts: ihr Sohn Melick und ihr Mann.

* Im Norden Indiens liegt der Bundesstaat Mizoram. Auch dort arbeiten seit einiger Zeit die Schwestern von Mount Rosary in einem kleinen Konvent im Ort Khalwailung. Einen Reisebericht des Karmelitenpaters Benno Maria Skala finden Sie >hier. Er und Schwester Prescilla haben bei ihrem Besuch dort im Oktober 2016 die Hilfsbedürftigkeit vieler Familien erkannt. Wir haben direkt eine finanzielle Unterstützung geschickt.
Martin Thiele aus St. Hubert wird in Kürze nach dort reisen und verschiedene Arbeiten erledigen. Er wird z. B. kleine Wasseraufbereitungsanlagen für die Schwestern und eine Schule sowie eine kleine Fotovoltaikanlage installieren.


Inzwischen konnten wir alle 78 Patenkinderbriefe an die Paten verteilen. Die Briefe kommen in englischer Sprache bei uns an. An viele der Patinnen und Paten können wir die Briefe direkt weiterleiten. Andere benötigen eine Übersetzung ins Deutsche. Dabei helfen uns seit einiger Zeit Ivana Weisbrod und Werner Wittig. Vielen Dank an unsere beiden Helfer!

Eins der Patenkinder sehen Sie übrigens auf dem Bild hier oben. Es ist Melrick. Auch seine Schwester Metilda wird schon seit vielen Jahren bei ihrer Ausbildung durch eine Patenfamilie unterstützt. Sie ist im letzten Jahr in den Orden der Schwestern von Mount Rosary eingetreten.

Als weiteres Beispiel für die vielen Patenschaften sehen Sie hier ein Bild von Preetham zusammen mit Anne Rasche bei unserem Besuch im Dezember 2015:

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Am Rande bemerkt:

Über die App smoost haben wir bereits über 1.300 Euro Spenden erhalten. Helfen Sie doch auch mit, ohne dafür zu zahlen. Hier sehen Sie, wie es geht:

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Auch bei den Plattformen für Onlineeinkäufe hat sich wieder einiges getan. Clicks4charity hat seine Seite überarbeitet und wird in Kürze auch Benutzkontos einrichten, bei denen Sie dann sehen können, wie groß Ihre eigene Hilfeleistung ist.

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 Weitere Möglicheiten zur (für Sie kostenlosen) Unterstützung unserer Hilfsprojekte finden Sie hier:

Spenden lassen

 

Vielen Dank für Ihre Spenden und Ihr Interesse

29.12.2016

Wir danken Ihnen im Namen von Mount Rosary ganz herzlich für Ihre Spenden im zu Ende gehenden Jahr und für Ihr Interesse an der Arbeit der Schwestern von Mount Rosary. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch im kommenden Jahr treu bleiben würden.

Wir haben in den letzten Tagen zwei größer Spenden nach Mount Rosary überweisen können. Mit einer Spende wird die Weiterbeschäftigung von Herrn Dr. Anoop im Mount Rosary Hospital möglich. Sie sehen ihn auf diesem Bild mit Schwester Prescilla, den Schwestern, die im Hospital arbeiten und mit seinem Kollegen:

von links nach rechts: Schestern Prathista, Anni, Renita, Prema, Vanitha, Prescilla, Dr. Anoop, Schwester Mable, Dr. Vijay, Schwestern Olivia, Lilly und Roopa - Das Foto stammt von Schwester Celestine

von links nach rechts: Schwestern Prathista, Anni, Renita, Prema, Vanitha, Prescilla, Dr. Anoop, Schwester Mable, Dr. Vijay, Schwestern Olivia, Lilly und Roopa – Das Foto stammt von Schwester Celestine

Seit einiger Zeit unterstützen wir und einige indische Spender/innen Perpetua bei ihrer Dialyse. Sie wird nun voraussichtlich im Januar in Mangalore eine Nierentransplantation bekommen. Die Familie ist nicht in der Lage, diese Operation und die Folgekosten aus eigenen Mitteln zu tragen. Schwester Prescilla hat uns gefragt, ob wir uns an den Kosten beteiligen können. Dank Ihrer Spenden sind wir in der Lage, hierfür einen Zuschuss zu zahlen. Es sind auch bereits Spenden aus Indien angekündigt. Wir sind zuversichtlich, dass wir Perpetua und ihrer Familie helfen können. Auf dem Bild sehen Sie sie im Dezember 2015 mit ihrem Sohn Melrick, ihrem Mann und Anne Rasche. Melrick wird bei seiner Ausbildung über unser Patenkinderprogramm unterstützt. Das gilt auch für seine Schwester Metilda, die im Mai in den Orden der Schwestern von Mount Rosary eingetreten ist.

Zu Besuch bei Melrick und seinen Eltern

Zu Besuch bei Perpetua, ihrem Sohn Melrick und ihrem Mann

Sollten Sie Perpetua auch unterstützen wollen, finden Sie >hier unser Spendenkonto.


Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Mobilfunkanbieter? Goood ist ein gemeinnütziger Mobilfunkanbieter, bei dem man beim Vertragsabschluss auwählen kann, welche Organisation man unterstützen möchte. Wir sind mit unseren Projekten, die wir bei betterplace angemeldet haben, ebenfalls vertreten.
Interesse? Hier geht es zu unserer Seite bei goood:
https://goood.de/…/mount-rosary-hilfe-fuer-menschen-i…/47999


Inzwischen ist die Zahl der Menschen, die uns mit der App smoost unterstützen, auf 79 gestiegen. Für die, die noch nicht wissen, was smoost ist, gibt es >hier Informationen.

Für den letzten Monat werden wir die Rekordsumme von 117,45 Euro ausgezahlt bekommen. Wir freuen uns sehr darüber. Seit August 2015 bis heute sind so bereits 1.248,95 Euro zusammen gekommen.

 

Überweisung nach Mount Rosary und online spenden

8.11.2016

Unsere nächste Überweisung ist in Mount Rosary angekommen. Dank der großzügigen Spenden beim Indienhilfetag im Tönisberger Pfarrheim konnten wir 7.000 Euro überweisen. Damit werden die Schwestern von Mount Rosary ihre erfolgreiche Arbeit für bedürftige Menschen fortsetzen und dabei Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Nochmals vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

Es gibt inzwischen zwei Möglichkeiten, online für Mount Rosary zu spenden.

Seit geraumer Zeit sammeln wir für bestimmte Projekte Spenden über betterplace, die größte Spendenplattform in Deutschland. Mit viel Erfolg konnten wir dort ein Milchwirtschaftsprogramm abschließen. Weitere Projekte, für die Sie über betterplace spenden können, finden Sie >hier.

Seit einigen Tagen bietet gooding ebenfalls eine Möglichkeit an, online für uns zu spenden. Wir sammeln bereits mit Erfolg über gooding Spenden bei Onlineeinkäufen. Zum Spendenformular kommen Sie >hier.

Wir sind bei der App smoost weiterhin auf Erfolgstour. Man schaut sich mit dem Smartphone oder Tablet Prospekte an und lässt dabei für Mount Rosary spenden. Wir haben dort gerade 1111 Euro erreicht. Allein in den Tagen vom 1.11. bis zum 7.11. haben unsere Unterstützer 1544 Prospekte angeschaut. Nur für diese Tage werden wir dafür 77,20 Euro auf unser Spendenkonto bekommen.

Sammeln auch Sie Spenden für Mount Rosary, ohne dass es Sie etwas kostet. >Hier sehen Sie, wie es funktioniert.

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So sieht der Bildschirm Ihres Smartphones aus, wenn Sie für Mount Rosary spenden lassen.

Indienhilfetag 2016

26.10.2016

„… denn sie werden Erbarmen finden“

sind Worte aus der Bergpredigt und Motto des diesjährigen Weltmissionssonntages. Papst Franziskus ruft uns auf, barmherzig zu sein und mit den Armen zu teilen.

Beim Indienhilfetag am vergangenen Sonntag konnte man die Bereitschaft zu teilen an den großzügigen Sach- und Geldspenden für Speisen und Getränke und an den vielen mit viel Liebe gebackenen Kuchen erkennen.

Es hatten sich wieder viele Menschen aufgemacht, um im Pfarrheim gemütlich zusammen zu sitzen und einzukaufen.

Die Kinder des St. Antonius-Kindergartens haben die Gäste mit einer schönen Vorführung erfreut. Anschließend konnten sich die Kinder ein neues Stück des Kasperltheaters ansehen.

Beim Kassensturz zum Ende der schönen Veranstaltung gab es viel Geld zu zählen. Vera Schmitz und Marianne Nagy übergaben wieder den Jahreserlös für ihren Marmeladenverkauf (2.100 Euro). Insgesamt kamen 4.300 Euro zusammen. In den nächsten Tagen wird das Geld nach Mount Rosary überwiesen.

Die Freunde von Mount Rosary danken allen, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben. Schwester Prescilla hat schon den Dank aus Mount Rosary übermittelt. Ihre Nachricht finden Sie >hier (sollten Sie eine Übersetzung wünschen, lassen Sie es uns bitte wissen).

Auf vielfachen Wunsch finden Sie hier die Rezepte des indischen Essens, das es im Pfarrheim gab:

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gehacktes-mit-erbsen-indisch

kichererbsencurry

gemuesekorma-indisch

vermicellipudding

hmmmmmmm, sehr lecker!!!!

Und hier sind noch Bilder von der Veranstaltung zu sehen (vielen Dank an Jörg Adler und Claudia Buchmann für die Fotos):


In der vorigen Woche hat Mohamed Maarri bei smoost die 1.000 Euro überschritten.
Mohamed ist ein syrischer Flüchtling, der mit seiner Frau und drei Kindern in Schaephuysen wohnt.
Inzwischen hat er bereits über 500 Prospekte bei smoost angeschaut. Dadurch hat er mehr als 25 Euro für Mount Rosary spenden lassen. Ihm und natürlich auch allen anderen Menschen, die uns unterstützen, vielen Dank.
Weitere Helfer sind herzlich willkommen. Wie das funktioniert, sehen Sie >hier.

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Ganz neu ist unsere Registrierung bei HelpShops. Auch hier kann man beim Onlineeinkauf für die Freunde von Mount Rosary spenden lassen. Interessant ist, dass man bei entsprechender Registrierung für die von den Onlineshops gezahlten Prämien eine Spendenqittung bekommt.

Weitere Informationen finden Sie auf der >Homepage von HelpShops.

Hier geht es direkt zum Einkauf:

logohelpshopsÜbrigens: durch Ihre Hilfe bei Onlineeinkäufen und durch die Nutzung der App smoost haben wir bis heute 2351 Euro zusammen bekommen. Vielen Dank!