Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über clicks4charity, shop++, HelpShops, gooding, WeCanHelp / Bildungsspender, amazon-smile und smoost können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

 

Logo_200x100_tr
logohelpshops  Rechtsklick zum Download

Rechtsklick zum Download

amazon-smile
images  

Mit der App „smoost“ kann man uns nicht nur beim Onlineeinkauf unterstützen, sondern auch beim Anschauen von Prospekten für uns spenden lassen. Das geht ganz leicht! Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: zu unserer „smoost-Seite“

 

 

 

Patenkinder

12.12.2017

Schwester Cynthia mit Patenkindern und Eltern aus Manela

Die Patenkinder aus dem Ort Manela waren mit ihren Eltern zu einem Tagesprogramm in Mount Rosary. Sie haben an diesem Tag ihre Briefe an die Paten geschrieben. Außerdem gibt es an solchen Tagen ein Fortbildungsprogramm für die Kinder und die Eltern. Die Familien haben ein Weihnachtsgeschenk bekommen. In diesem Jahr war es ein Bügeleisen.

Die Kinder haben für die Seniorinnen und Senioren in Mount Rosary ein Spiel vorbereitet. „Wer schält die längsten Kartoffelschalen?“ war das Thema. Wie man sehen kann, hatten die Siegerinnen und Sieger viel Spaß bei dieser Aktion.

Inzwischen konnten wir fast alle Briefe an die Patinnen und Paten verteilen. Vielen Dank an Ivana Weisbrod, Martin Jung und Werner Wittig für die Unterstützung bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe.

Anfang April werden wir dann wieder die Patengelder nach Indien überweisen.

Eins unserer Patenkinder ist Lidwin. Sie arbeitet jetzt als Ordensschwester in einem kleinen Mount-Rosary-Konvent in Khawlailung (das liegt im indischen Bundesstaat Mizoram im Nordosten des Landes). Dort kümmert sie sich unter anderem um einige der Schülerinnen, die bei den Schwestern wohnen und von dort die Schule in der Nachbarschaft des Konvents besuchen. Ohne diese Hilfe könnten diese Kinder die Schule wegen der Entfernung zum Elternhaus nicht besuchen.

(Fotos: Schwestern von Mount Rosary)


Eine neue Möglichkeit, beim Onlineeinkauf vom Verkäufer für uns spenden zu lassen, finden Sie nun bei WeCanHelp / Bildungsspender. Hier geht es unmittelbar zu unseren identischen Seiten dort:

Rechtsklick zum Download

Rechtsklick zum Download

Man kann sich auch eine App herunterladen, damit man beim Einkauf mit dem Smartphone direkt dort landet:

Zur WeCanHelp-App

Zur WeCanHelp-App


Unsere letzten Spenden in Höhe von 5.000 Euro sind in Mount Rosary angekommen. Der Betrag wird verwendet für Sozialarbeit, Medizin für Bedürftige, zur Verbesserung der Wohnsituation für die Menschen in Mount Rosary und für Material, das Martin Thiele bei seinem nächsten Aufenthalt dort für Installationsarbeiten benötigt.

Rudolf Crasta, ein langjähriger Mitarbeiter von Mount Rosary, ist zur Zeit dabei, mehrere Sanitärräume zu sanieren und einige der älteren Wohnhäuser von Mount Rosary zu renovieren. Wir haben dazu einen finanziellen Beitrag geleistet.

Rudolf Crasta mit Schwester Prescilla und Anne Rasche in einem Steinbruch

Hier geht es zu den aktuellen Fotos aus dem Projekt „Verbesserung der Wohnsituation für alte und kranke Menschen in Mount Rosary“.

 

Erntedank

18.10.2017

Auszug aus einem Bericht von Barbara Kopal, Bilder von Norbert Sievers (Rheurdt)

„Erntedank auf dem Erprathshof am 8.10.2017 – Teilen kann Freude bereiten

Zu Beginn brachten die Kindergartenkinder des St. Antonius Kindergartens viele Früchte vom Feld und aus den Gärten zum Altar. Dieser war in der Scheune der Familie Furth von fleißigen Tönisberger Händen aufgebaut und geschmückt worden.

Die Besucher der Erntedankmesse wurden von den Aldekerker Turmbläsern und von B. Kopal musikalisch unterstützt. Das Team des Pfarreirates, welches das Erntedankfest organisiert hatte, gestaltete mit Pastor Derrix den kinderfreundlichen aber auch zugleich den zum Nachdenken anregenden Gottesdienst.

Die Worte HUNGER und SATT passen doch eigentlich gar nicht zueinander.

Der Junge im Evangelium hatte nur 5 Brote und 2 Fische. Jesus teilte diese Nahrungsmittel mit allen Anwesenden zu seiner Zeit. Sie sammelten sogar noch 12 Körbe voll Brot wieder ein. Wie kann so etwas geschehen? Ein Wunder? Oder vielleicht hatten alle etwas zu essen dabei und haben es mit den anderen geteilt, so dass jeder satt wurde. Sie sind quasi durch das Teilen Jesu animiert worden, selbst etwas von sich zu geben.

Viele Menschen hatten nach dem Gottesdienst riesigen Hunger und durch die Suppenspenden aus den Gemeindeteilen wurden sie alle satt. Ein jeder konnte für die guten Suppen eine Spende in ein Sparschwein werfen. Und somit schließt sich der Kreis. Die Freude über eine gute Mahlzeit in der Gemeinschaft von Freunden, Bekannten und Fremden erbrachte ein Spendenaufkommen in Höhe von 781,50 €, welches wiederum den ortsansässigen Eine Welt-Projekten* zu Gute kommt. So kann man den Satz ruhig bejahen: „Wir haben den Hunger satt!“

Vielen herzlichen Dank an alle, die gekommen waren, die organisiert haben, die Suppen gekocht haben, die vielen fleißigen Hände im Hintergrund und der Familie Furth, dass wir dieses Erntedankfest auf dem Erprathshof feiern durften.“

* Jeweils ein Drittel erhalten die Projekte
Arbeitskreis Eine Welt St. Nikolaus (Hilfsprojekt auf der Insel Mindoro/Philippinen)
Kinderdorf Mbigili/Tansania e. V.
Auch wir sind sehr dankbar, da wir ebenfalls ein Drittel des Erlöses bekommen werden.


Wir haben seit zwei Jahren Perpetua bei ihrer Dialyse untertützt. Nun hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass Perpetua in der letzten Woche gestorben ist. Leider konnte nicht mehr rechtzeitig eine Spenderniere für sie gefunden werden.
Zwei ihrer drei Kinder werden weiterhin bei ihrer Ausbildung durch unser Patenkinderprogramm unterstützt.


Seit einiger Zeit kann man für uns spenden lassen, wenn man einen neuen Mobilfunkvertrag mit dem Anbieter goood abschließt. Nun gibt es eine Werbeaktion von goood. Für jede Unterstützerin und jeden Unterstützer, der sich bis 30.11.2017 entscheidet für Mount Rosary mit goood zu telefonieren, d.h. unser Projekt auswählt und bei der Bestellung den Aktions-Code echtgoood nutzt, erhalten wir von goood jeweils eine einmalige Extra-Spende in Höhe von 5 €! Hier geht es zu unserer Projektseite bei goood:


Unser Trödelverkauf ist weiterhin erfolgreich. In unserem letzten Bericht vom 25.7.2017 war der Verkaufserlös seit dem 1.1.2015 noch bei 5.929 Euro. Heute freuen wir uns über insgesamt schon 8.090 Euro.


In der letzten Zeit haben wir uns über einige Spenden gefreut, die bei Feierlichkeiten für Mount Rosary gesammelt wurden. Bei einer Silberhochzeit und einigen runden Geburtstagen waren Geldspenden die Geschenke, die nun in Südindien bei vielen Menschen zur Verbessererung der Lebenssituation beitragen. Vor wenigen Tagen hat ein nettes Ehepaar aus Krefeld die Geldgeschenke zu seinen Geburtstagen überwiesen. Wir freuen uns über 500 Euro, die mit unserer nächsten Überweisung Ende des Monats nach Mount Rosary geschickt werden.

Aber auch bei mehreren Beerdigungen haben die Familien auf Blumen verzichtet und statt dessen um Spenden für unsere Aktionen gebeten.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Mit Ihrer Unterstützung wird in Indien wertvolle Arbeit geleistet.


Ganz neu sind wir bei der Spendenplattform Aid2People registriert. Seit dem 1.10.2017 können Sie auch dort online für uns spenden. 100 % Ihrer Spende, die Sie über Aid2People spenden, kommt bei uns und damit auch in Mount Rosary an. In den ersten Tagen nach der Veröffentlichung unseres Projektes (Frauensozialarbeit) sind bereits 140 Euro gespendet worden. Vielen Dank! Hier geht es direkt zur Spendenseite:
 

 

Sternwallfahrt der kfd-Frauen des Dekanats Geldern nach Tönisberg

9.9.2017

Am vergangenen Mittwoch war Tönisberg das Ziel der Sternwallfahrt der kfd*-Frauen des Dekanats Geldern. Das Treffen begann mit einer Heiligen Messe in der Tönisberger Pfarrkirche. Die Hälfte des Erlöses der Kollekte war für Mount Rosary bestimmt. Alfons Rasche von den Freunden von Mount Rosary hatte vor der Messe Gelegenheit, die ca. 170 angereisten Frauen über Mount Rosary zu informieren. Leider waren die Bilder, die er mitgebracht hatte, aus technischen Gründen nicht gut zu erkennen. Wir veröffentlichen sie deshalb hier.

Beim anschließenden Treffen in der Gaststätte zu alten Scheune wurden Alfons Rasche 360 Euro für Mount Rosary überreicht. Wir werden diesen Betrag mit unserer nächsten Überweisung für die Unterstützung der Frauensozialarbeit nach Mount Rosary schicken.

Vielen Dank an alle, die zum Erlös beigetragen haben.

* (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands)

 

 

Kleinvieh macht auch Mist

25.7.2017

Wir wissen nicht mehr, wann es angefangen hat. Irgendwann haben wir begonnen, nicht mehr benötigte Dinge aus unserem Haus und Garten im Internet zu verkaufen: einen Fahrradständer für sechs Räder, ein Fahrrad vom verstorbenen Schwager, unser altes Tandem usw.

Das hörten dann Bekannte und Verwandte und brachten uns ihre Schätze aus dem Keller und den Schubläden, damit wir sie für unser Hilfsprojekt in Indien verkaufen konnten. Größere und etwas wertvollere Dinge versteigerten wir bei eBay, kleinere und weniger wertvolle Sachen verstauten wir in unserem Schuppen, gut sortiert und verpackt für den nächsten Trödelmarkt.

Da sammelte sich einiges an. Zuerst gingen wir zum Trödelmarkt nach Krefeld, ab 2014 nach Neuwied am Rhein. Dort verbanden wir das Nützliche mit dem Angenehmen, nämlich mit einem Besuch bei meinem Bruder George und seiner Frau Ute. Die beiden hatten ebenfalls schon angefangen, Sachen für den guten Zweck zu sammeln. Ute verkauft z. B. viele gebrauchte Bücher bei booklooker. So sammelte sich Euro um Euro. Im Januar 2015 begann ich dann, alle Erlöse aus dem Trödelverkauf aufzuschreiben.

Im Jahr 2015 bekamen wir besonders viele gebrauchte Dinge. Die Menschen hatten gehört, dass wir uns um ein Flüchtlingsehepaar kümmerten und somit auch Kontakt zum Flüchtlingsheim in Tönisberg hatten. Unsere Terrasse stand den ganzen Sommer immer wieder voll mit tollen Sachen. Wir kamen mit dem Sortieren und Wegräumen gar nicht mehr nach, so viel kam bei uns an. Viele Dinge gingen zu den Flüchtlingen und wurden dort dankbar angenommen. Was übrig war, verkauften wir dann wieder für Mount Rosary.

Vom 1.1.2015 bis heute ist somit der stolze Betrag von 5.929 Euro zusammen gekommen.

Allen Trödelspendern sagen wir herzlichen Dank und allen Käufern wünschen wir viel Freude an ihren Errungenschaften.

Anne Rasche


Wir haben heute 4.000 Euro nach Mount Rosary überwiesen. Zwei größere Teilbeträge sind für das Mount Rosary Hospital und für Elektroarbeiten in den Wohnungen für Seniorinnen und Senioren bestimmt. Außerdem wird von dem Geld ein weiterer Sanitärraum renoviert.

 

Neue Spende nach Mount Rosary überwiesen

14.6.2017

Wir konnten eine weitere Spende nach Mount Rosary überweisen: 5.000 Euro.

Damit können drei weitere Toiletten-/Waschräume für die Bewohnerinnen und Bewohner von Mount Rosary saniert werden. Sowohl Anne und Alfons Rasche als auch Monika und Martin Thiele konnten sich bei ihren Besuchen in Mount Rosary von der Notwendigkeit dieser Arbeiten überzeugen.  Rudolf Crasta, der bei den Schwestern insbesondere als Bauarbeiter beschäftigt ist, wird sich um die Erledigung dieser Arbeiten kümmern. Da die Wohnräume alle belegt sind, werden diese Arbeiten erledigt, wie dies die Situation vor Ort zulässt. Wir werden hier über den Fortgang der Arbeiten berichten. Mit weiteren Geldern werden einige Wohnräume renoviert werden. Diese Arbeiten werden die Wohnsituation für die Menschen in den Einrichtungen von Mount Rosary deutlich verbessern. Einige von ihnen sehen Sie auf dem folgenden Foto:

Einige der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen von Mount Rosary

Ein treuer Spender hat wieder eine zweckgebundene Spende überwiesen. 300 Euro werden für die Sozialarbeit für Frauen verwendet. Mit weiteren 150 Euro wird das Essen für die Kinder in der Kinderbetreuung in Manela bezuschusst. Dort haben die Schwestern einen Kindergarten.

500 Euro werden als Zuschuss zu Perpetuas Dialyse überwiesen. Sie wartet weiterhin auf eine Nierentransplantation. Bis dahin muss sie regelmäßig zur Dialyse gehen. Für Perpetuas Behandlung verwenden wir neben einer größeren Spende auch die Gelder, die über die App smoost gespendet werden. Wie das funktioniert, sehen Sie hier: >smoost


Schwester Prescilla hat einen kurzen Bericht über einige ihrer Mitschwestern geschrieben. Sie finden ihn hier:

2017-06-12 Auszug aus einem Bericht von Schwester Prescilla

Sollten Sie ein Übersetzung des Berichtes wünschen, melden Sie sich bitte bei uns: Kontakt


Im letzten Monat haben drei junge Schwestern ihr erstes Gelübde abgelegt: Akshatha, Pramila und Sushmitha. Wir freuen uns sehr, dass die Schwestern weiterhin Zulauf haben.

Die neuen Schwestern Akshatha, Sushmitha und Pramila


Nach reiflicher Überlegung zusammen mit den behandelnden Ärzten und einer größeren Gruppe von Unterstützern aus der Umgebung von Mount Rosary wurde beschlossen, das Hospital umzubauen und zu erweitern. Ein Architekt aus Mangalore hat dazu einen Plan gemacht. Am 2. Juni wurde der Grundstein für die Bauarbeiten gelegt. Drei Bischöfe und mehrere Politiker waren bei der Feier anwesend.

Feier zur Grundsteinlegung am Mount Rosary Hospital


Inzwischen haben wir mit der Verteilung der Briefe der Patenkinder begonnen. Bei der Übersetzung helfen uns wieder Ivana Weisbrod und Werner Wittig und erstmals auch Martin Jung. Vielen Dank für die Unterstützung.

 

Der Trödelmarkt stand wieder an

27.5.2017

Wie seit ein paar Jahren war im Mai wieder Trödelmarkttermin in Neuwied/Rhein. Bei sonnigem Wetter und bester Laune haben Ute Jung, George Bruziks, Anne und Alfons Rasche wieder guten, geschenkten Trödel verkauft. Als einige Kunden das Schild mit dem Zweck des Erlöses lasen, haben sie nicht gefeilscht, sondern oft noch den gewünschten Betrag erhöht.

Mit leeren Kartons und gefülltem Geldbeutel kamen Anne und Alfons Rasche wieder nach Hause. 602,20 Euro konnten auf das Spendenkonto überwiesen werden. Es war ein schöner Tag und ein voller Erfolg.

Der Erlös wird für die Verbesserung der Wohnsituation in den Einrichtungen von Mount Rosary verwendet.

Ute Jung und Anne Rasche beim Trödelmarkt in Neuwied/Rhein

 

Patenkinder, Verwendung der Spenden und neue Spenden

5.5.2017

Nach dem Motto des gemeinnützigen >Telefonanbieters goood haben wir wieder von einigen netten Menschen Spenden bekommen. Voraussichtlich im Juni werden diese Spenden nach Mount Rosary überwiesen.

Mit dabei sein werden auch wieder Spendengelder, die einige Unterstützer durch das Anschauen von Prospekten regionaler Geschäfte über die App smoost für uns „erzeugt“ haben. Allein für März waren das 104 Euro. Für April werden wir einen neuen Rekordbetrag bekommen, der über 160 Euro liegen wird. Bis heute liegt unser Erlös bei smoost bereits bei 1.720 Euro! Danke an alle Unterstützer/innen. Helfen Sie uns doch bitte auch auf diesem Weg. Es ist ganz einfach und kostet nichts. Hier geht es zu weiteren Informationen: Infos über smoost.


Beim Onlineeinkauf über gooding gibt es nun schon 103 Einkäufe, die mit Spenden der Verkäufer für Mount Rosary verbunden sind. Wir feuen uns auf weitere Unterstützung. Hier geht es zur Einkaufsplattform von >gooding. Dort gibt es auch einen Link zu einer Toolbar (die noch nicht bei Einkäufen über Smartphone oder Tablet funktioniert), die einen beim Onlineeinkauf an gooding erinnert.


Inzwischen sind die Briefe der Kinder aus unserem >Patenkinderprogramm zu uns unterwegs und wir werden diese in der nächsten Zeit an die Paten verteilen. Schwester Prescilla D’mello hat hierzu einen Begleitbrief geschrieben, in dem auch über andere Aktivitäten der Schwestern von Mount Rosary berichtet wird. Werner Wittig, der uns auch bei der Übersetzung der Patenkinderbriefe sehr hilft, hat diesen Brief übersetzt. Sie finden den Bericht hier:
2017-04 Brief von Sr Prescilla zum Patenkinderprogramm


Bei den Anfang April nach Mount Rosary weitergeleiteten Spenden war auch ein Betrag für eine Stickmaschine für die Paramentennäherei in Mount Rosary (dort werden im Kirchenraum und in der Liturgie verwendete Textilien hergestellt und von den Schwestern verkauft). Die Maschine ist inzwischen geliefert und läuft bestens. Schwester Celestine, die sich neben anderen Aufgaben auch um die Paramentennäherei kümmert, ist den Spendern Monika und Martin Thiele sehr dankbar. Diese Maschine ist ein weiterer Baustein der Hilfe zur Selbsthilfe, da der Paramentenverkauf zu einer guten Einnahmequelle für die Schwestern wird. Sie haben übrigens vor einiger Zeit auch eine Hostienbäckerei gegründet, die ebenfalls guten Absatz hat.

Die Fotos haben Schwester Celestine und Schwester Pramila gemacht.


Beim Familienkreuzweg der Pfarrgemeine St. Martinus Rheurdt am Karfreitag wurden Texte aus dem ökumenischen Kreuzweg der Jugend (ART JESUS) verwendet. Bei der sechsten Station wurde für die Arbeit der Schwestern von Mount Rosary gebetet. Außerdem wurde der folgende Text vorgelesen:

„Einer der größten Dreckwäschehaufen unserer Gesellschaft: Menschenhandel. Hält den Menschen rechtlos, machtlos, ausweglos. GLIMPSE Clothing ist ein humanitäres Modelabel mit einer Mission: Love sells. Bio, fair, humanitär. Produziert Mode in einer Werkstatt mit ehemaligen Zwangsprostituierten in Indien.“

Wenn auch der gemeinnützige Verein GLIMPSE nichts mit Mount Rosary zu tun hat, erscheint uns ein Hinweis auf die fair erzeugten Bioprodukte, die von dort vertrieben werden, sinnvoll. Hier geht es zur Homepage von >GLIMPSE.


Am 2. Mai konnte Monsignore Pinto seinen 85. Geburtstag feiern. Wir haben ihm im Namen aller Freunde von Mount Rosary dazu herzlich gratuliert. Im Anschluss an die Morgenmesse in der Kapelle von Mount Rosary hat Father Pinto den Geburtstagskuchen angeschnitten und die zahlreichen Besucher der Heiligen Messe hatten Gelegenheit, ihm zu gratulieren.

Father Pinto und Schwester Prescilla, verdeckt: Father Marc Walder – Foto: Schwester Celestine D’Souza

 

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

11.4.2017

Am 2.4.2017 feierte Monsignore Edwin Pinto, der Gründer des Schwesternordens von Mount Rosary, sein sechzigjähriges Priesterjubiläum. Wir haben ihm im Namen aller Freunde von Mount Rosary gratuliert.

Schwester Prescilla gratuliert Monsignore Pinto zum sechzigjährigen Priesterjubiläum


Wie unserem >letzten Artikel zu entnehmen ist, war Martin Thiele Anfang dieses Jahres bei den Schwestern von Mount Rosary in Nordindien und auch in Südindien. Er hat dort Bedarf für einige Spenden erkannt. Nach seiner Rückkehr haben er und seine Frau Monika für folgende Bedarfe insgesamt 2.700 Euro gespendet:

  • für eine Stickmaschine für die Paramentennäherei in Mount Rosary (dort werden im Kirchenraum und in der Liturgie verwendete Textilien hergestellt und von den Schwestern verkauft)
  • für eine Kuh für die Familie ihres Patenkindes
  • für eine Solaranlage zur Wassererwärmung und eine Fotovoltaikanlage für die Schwestern, die in Nordindien arbeiten.

Diese Spende ist in dem Betrag von 18.270 Euro enthalten, den wir in der letzten Woche nach Indien überwiesen haben. Das Geld ist inzwischen bei den Schwestern von Mount Rosary angekommen und wird dort im Sinne der Spenderinnen und Spender für folgende Zwecke ausgegeben:

Patenkinderprogramm (79 Patenkinder) 10.270 Euro
Spende von Martin und Monika Thiele
für die oben genannten Bedarfe

2.700 Euro

Frauenfürsorge

310 Euro

Verpflegung für Kinder

195 Euro

der verbleibende Betrag wird nach
Entscheidung durch die Schwestern
vor Ort verwendet

4.795 Euro

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Wir werden hier über die Verwendung der Spenden berichten, sobald wir Informationen aus Indien bekommen haben.


Mit der App smoost sind wir weiter auf Erfolgskurs. Seit August 2015 bis heute haben wir damit 1.571 Euro zusammenbekommen. Wenn auch Sie uns helfen wollen, ohne dass es Sie etwas kostet, finden Sie >hier weitergehende Informationen.

Menschen, die in einem Verein aktiv sind und auf der Suche nach zusätzlichen Spendengeldern sind, finden auf der Seite von smoost weitergehende Informationen:


Auch bei den Onlineeinkäufen werden wir weiterhin tatkräftig unterstützt. Tipps dazu finden Sie >hier.


Wir haben vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass man bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages bei goood gleichzeitig ein gutes Werk tun kann. 10% des „Paketpreises“ werden monatlich direkt von goood für Mount Rosary gespendet. Nun ist der erste Vertrag zu unseren Gunsten abgeschlossen worden. Vielen Dank!!! Das erste Geld ist schon angekommen.

Informationen über den sozialen Mobilfunkanbieter goood finden Sie hier:

Ein kleines Video über die Funktionsweise von goood sehen Sie >hier.


Im September 2015 hat Monsignore Pinto einen weiteren Schwesternorden gegründet, die Rosarian Sisters. Dieser Schwesternorden hat ebenfalls seinen Sitz in den Einrichtungen von Mount Rosary. Während in den Orden der Schwestern von Mount Rosary junge Frauen eintreten, die gerade ihre Schulausbildung beendet haben, sind die Rosarian Sisters für andere Altersgruppen bestimmt. In diesen Orden können unverheiratete Frauen zwischen 30 und 45 Jahren eintreten. Außerdem können Witwen, die keine Familienanbindung haben und älter als 30 Jahre sind, Rosarian Schwester werden. Die Schwestern betreuen z. B. alte und pflegebedürftige Menschen, die in den Einrichtungen von Mount Rosary leben. Auf dem Foto sehen Sie die Rosarian Schwestern mit Monsignore Pinto und Schwester Prescilla.

Monsignore Pinto und Schwester Prescilla mit der Gruppe der Rosarian Schwestern

 

Martin Thieles Bericht über seine Reise nach Indien

11.3.2017

Reisebericht eines Touristen (Martin Thiele aus St. Hubert) auf Abwegen:

Im Oktober letzten Jahres erreichte mich die Anfrage von Pater Benno vom Karmeliterorden in Linz, ob ich den Schwestern in Nordostindien im Bundesstaat Mizoram etwas helfen könnte. Die Schwestern von Mount Rosary, die dort arbeiten, würden „moppern“.

Nach einem Besuch in Linz, beste indische Küche, natürlich bei den Schwestern, wo meine Frau und ich uns einen besseren Eindruck verschaffen konnten, stellten sich folgende Probleme heraus:

  • Wasserversorgung: die Schwestern haben nur Regenwasser aus einer 2000 l Wassertonne zur Verfügung
  • Zum Teil tagelang keine Stromversorgung
  • Der Bau ist nicht moskitodicht, und das in einem Gebiet mit Denguefieber und Malaria
  • Im Winter ist es kalt im Gebäude. Kalt in Indien??

Infolge der Wirren der Währungsumstellung in Indien und der damit verbundenen Probleme verzögerte sich meine Reise bis in den Februar.

Nach einer 36 stündigen Anreise kam ich total übermüdet dann in Mizoram (liegt zwischen Myanmar und Bangladesch) am Flughafen an.

Als Tourist muss man sich als erstes sowohl am Flughafen und bei der Polizei melden.

Leider gibt es dort nur wenige Gäste, also nimmt man es genau; Frage nach der Adresse in Mizoram: keine Ahnung, in der Schule von Khawlailung, welche Straße ???

Die übliche Antwort in Indien: MG (Mahatma Gandhi) Road und Taj Hotel wollte er nicht gelten lassen.

Also vertrösten und hoffen, dass der Abholservice der Schwestern Bescheid weiß.

Endlich draußen, ging es zur Polizeistation im 15 km entfernten Aizawl (1 Stunde Schüttelpartie).

Nachdem der Papierkram auch dort erledigt war und wir an einem Elektroladen gestoppt hatten und eine Grundausstattung Material besorgt hatten, ging es dann auf die 7 stündige Fahrt zur Schule.

So schlechte Straßen wie dort habe ich noch nie erlebt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 15 km/h auf einfachen Straßen und 40 km/h auf dem Highway. Weiterlesen

Gesundheitscamp und andere Neuigkeiten

6.3.2017

Am 5.2.2017 hat es am Mount Rosary Hospital wieder ein Gesundheitscamp gegeben. Folgende Ärzte waren daran beteiligt:

Dr. Vivian Almeida – Chirurg mit Schwerpunkt Orthopädie
Dr. Sheldon Mathias –  Chirurg
Dr. Anoop – Internist
Dr. Vijay –  Allgemeinmediziner
Dr. Anto Richie – Röntgenologe

Das indische Pharmazieunternehmen Cipla bot kostenlose EKG-Untersuchungen, Blutzucker- und Calciumtests an. Außerdem gab es im Hospital weitere Laboruntersuchungen sowie Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen.

Das Camp wurde sehr gut angenommen. Insgesamt kamen 85 Patienten für die Orthopädie, 97 für Allgemeinmedizin, 95 für Blutzuckertests, 83 für Calciumtests, 45 für EKG-Untersuchungen, 15 für Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen und 25 für den Bereich Chirurgie.


Wir werden weiterhin tatkräftig beim Einkauf über das Internet unterstützt. Über die Einkaufsplattform gooding kann man uns neuerdings auch beim Einkauf von Büchern unterstützen, z. B. bei Weltbild oder Buecher.de. (Hinweis von gooding vom 15.3.2017: Für uns völlig unerwartet hat Thalia seine Haltung zur Weiterleitung von Prämien an Vereine jetzt geändert: Seit heute dürfen wir bei Thalia.de und seinen Marken Buch.de und bol.de keine Buchprämien mehr an Vereine weitergeben. – Wir haben diese Shops also gelöscht.)

Auch bei Urlaubsbuchungen, z. B. über booking.com, Expedia, HRS und viele andere kann man für Mount Rosary spenden lassen.

urlaub-buchen-vereine

Laden Sie sich am besten die Toolbar von gooding, die Sie beim Einkauf direkt erinnert, dass Sie für uns spenden lassen. (Das funktioniert leider noch nicht am Smartphone oder Tablet.) Hier sehen Sie, wie das geht: Toolbar von gooding für Mount Rosary.


Weiterhin auf Erfolgskurs sind wir auch bei der App smoost. Seit August 2015 wurden von zahlreichen Nutzern mit dem Smartphone oder Tablet über 28.500 Prospekte angeschaut. Für jedes Prospekt bekommen wir 5 Cent auf unser Spendenkonto. Das sind bis zum 6.3.2017:

1.426,10 Euro.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns ebenfalls mit dieser App unterstützen würden. Hier finden Sie weitere Informationen:

smoost logo

 


Das Dach des Theresa-Hauses in Mount Rosary musste dringend erneuert werden. Die Arbeiten sind abgeschlossen. Davon konnte sich unser tatkräftiger Unterstützer Martin Thiele aus St. Hubert vor Ort informieren. Er hat im Theresa-Haus noch ein paar Elektroinstallationsarbeiten erledigt, bevor er am 23.2. aus Indien zurückgekehrt ist. Einen Bericht über seine Reise nach Mount Rosary und nach Khalwailung in Nordostindien werden wir bald hier veröffentlichen. 

Einer der Bewohner des Theresa-Hauses ist übrigens Anstreicher. Das Haus erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Der Sanitärraum ist ebenfalls saniert. Einige der Bewohner des Hauses sehen Sie auf dem Foto auf der Terrasse.

theresa ward