Neuer Transformator am Mount Rosary Hospital

25.6.2016

Durch größere Spenden von Tönisberger Familien war es möglich, einen neuen Transformator für das Mount Rosary Hospital installieren zu lassen. Dieser Transformator wurde nötig, um den erhöhten Energiebedarf durch weitere Geräte und den Erweiterungsbau neben dem Hospital abzudecken. Er wurde an Stelle des bisherigen Transformators in einen vorhandenen Strommast direkt neben dem Eingang zum Mount Rosary Hospital eingebaut.

Für den Fall, dass der Strom aus dem öffentlichen Netz ausfällt, sorgt der Generator, der vor einiger Zeit ebenfalls mit Spendenmitteln aus Tönisberg angeschafft wurde, für die Energieversorgung.

Schwestern Prescilla und Vanitha vor dem neuen Transformator
Schwestern Prescilla und Vanitha vor dem neuen Transformator

Inzwischen hat Herr Dr. Anoop seinen Dienst im Mount Rosary Hospital angetreten. Sein Gehalt für sechs Monate kann ebenfalls durch unsere Spenden finanziert werden.

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Zahlreich Unterstützer bei der App smoost haben auf ihrem Smartphone oder Tablet im vergangenen Monat 1638 Prospekte angeschaut. Smoost überweist dafür 81,90 Euro auf unser Spendenkonto. Vielen Dank!

… und besonders zum Monatsende warten wieder viele Prospekte darauf, von Ihnen angeschaut zu werden. Machen Sie doch einfach mit!

Auch beim Onlineeinkauf konnten wir neue Erfolge auf unserem Spendenkonto feststellen.

Denken Sie also bitte beim Onlineeinkauf daran, eine der Einkaufsplattformen zu nutzen, über die dann der Verkäufer für uns spendet: >spenden lassen

 

Vier neue Mount Rosary Schwestern und Einweihung des Erweiterungsbaus für das Hospital

31.5.2016

Heute war ein großer Tag für vier junge Frauen in Mount Rosary. Sie sind in den Orden der Helpers of Mount Rosary eingetreten.

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Auf dem Bild sieht man die vier neuen Schwestern in weißen Saris mit einer Halskette aus Jasminblüten.

Von links nach rechts:
Metilda (Patenkind über unseren Verein)
Lidwin (Patenkind über unseren Verein)
Shanti (Patenkind über unseren Verein)
und Sheetal

In der Mitte steht Schwester Beena, die für die Begleitung der vier jungen Frauen verantwortlich ist. Sie war ebenfalls ein Patenkind über unseren Verein und hat erfolgreich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen.

Umrahmt werden sie von den jungen Frauen/Mädchen, die demnächst in den Orden eintreten möchten. Sie wohnen alle in den Einrichtungen von Mount Rosary und besuchen von dort die Schule.

Die Aufnahme wurde von Schwester Celestine D’Souza in der Kapelle von Mount Rosary gemacht.

 

Am Nachmittag wurde ein Teil des neuen Gebäudes neben dem Mount Rosary Hospital eingeweiht. In dem Gebäude werden zunächst die Schwestern wohnen, die im Hospital arbeiten. Das Gebäude hat zwei Etagen. Eine Etage wurde komplett von einer indischen Dame gespendet.

Das Foto zeigt Schwester Prescilla beim Öffnen der Tür zum neuen Gebäude. Links ist der Bischof von Mangalore, Aloysius D’Souza zu sehen, in der Mitte ein Priester aus der Nachbarschaft.

Foto: Schwester Celestine D'Souza
Foto: Schwester Celestine D’Souza

Wir konnten 5000 Euro nach Mount Rosary überweisen. Der Betrag wird für verschiedene karitative Zwecke verwendet. Ein Teil der Spendengelder ist auf Wunsch von zwei Spendern zweckgebunden.

In dm Gesamtbetrag sind auch mehr als 2000 Euro enthalten, die bei zwei Beerdigungen anstelle von Blumen gespendet wurden. Allen, die hierzu beigetragen haben, danken wir im Namen der begünstigten Menschen in Südindien ganz herzlich.

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Nachtrag vom 8.6.2016

Schwester Prescilla hat uns Folgendes mitgeteilt:

„I am happy to inform you the Euro 5000/- which you have sent is credited in our bank account. It has fetched us Indian rupees  373.262/- . We will use the money as per your instructions and needs.
 
Thank you very much and we thank all the donors involved and we ask the Lord to bless them plentifully.
 
Thanking you and with prayers.
 
Sr. Prescilla D’Mello“

Ich freue mich Euch mitteilen zu können, dass die von Euch überwiesenen 5000 Euro auf unserem Konto gutgeschrieben wurden. Der Betrag ergibt für uns 373.262 indische Rupien. Wir werden das Geld nach Euren Anweisungen und entsprechend den Bedürfnissen verwenden.

Vielen Dank an Euch und wir danken allen hieran beteiligten Spendern. Wir bitten Gott, sie alle reichlich zu segnen.

Ich danke Euch und bete für Euch

Schwester Prescilla D’Mello

 

Zum vierten Mal auf dem Trödelmarkt in Neuwied/Rhein

22.05.2016

Es war wieder soweit. Der Frühlingströdelmarkt in der schönen Stadt Neuwied war in diesem Jahr in der Innenstadt, und nicht wie gewohnt in den Rheinanlagen. Bei herrlichem Wetter und freundlichen Kunden wurden viele gespendete Artikel vom Gebrauchsgegenstand über Deko bis zur gut erhaltenen Bekleidung von Ute Jung und Anne Rasche an den Mann/die Frau gebracht.

Zu den netten Kunden gehörte ein Paar, das sich in einen alten, schwarzen Lederkoffer verliebt hatte und diesen zurück stellen ließ. Bei ihrer Rückkehr erfuhren die beiden, dass der Erlös für Mount Rosary bestimmt war. Daraufhin schauten sie sich das Sortiment genauer an und wählten auch noch Opa Pauls Milchkanne aus. Anschließend zahlten sie großzügig. Ihnen und allen anderen Kunden vielen Dank!

Die Arbeit im Vorfeld und an diesem Tag sowie das frühe Aufstehen haben sich wieder gelohnt. Es kamen 494,06 Euro zusammen.

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Ute Jung und Anne Rasche am Trödelstand in Neuwied/Rhein

 

Neue Bilder aus Mount Rosary

27.4.2016
Schwester Prescilla hat uns einige aktuelle Bilder aus Mount Rosary geschickt. Viel Freude beim Anschauen!

Weitere Spenden nach Mount Rosary überwiesen

10.4.2016

Vor wenigen Tagen haben wir Spenden in Höhe von 26.530 Euro nach Indien überwiesen. Das Geld ist inzwischen sicher bei den Schwestern von Mount Rosary angekommen und wird dort im Sinne der Spender für folgende Zwecke ausgegeben:

Patenkinderprogramm (79 Patenkinder) 10.270 Euro
Unterstützung bei der Gehaltszahlung für
einen Internisten im Mount Rosary Hospital
9.000 Euro
Elektrische Umspannstation für das Mount Rosary Hospital 4.600 Euro
Vier Kühe für das Milchwirtschaftsprogramm (siehe >Projekte) 800 Euro
Erstausstattung für das Geschäft für Agnes
und ihre Familie (siehe >Projekte)
800 Euro
Zuschuss zur Dialyse von Perpetua (siehe >Projekte) 500 Euro
Für die Ausbildung von Kindern 259 Euro
Für die Ernährung von Kindern 100 Euro
Für die Unterstützung von Frauen 201 Euro

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender für die kontinuierliche Unterstützung.

 

Reise nach Mount Rosary im Dezember 2015

29.2.2016

Im vergangenen Dezember waren Anne und Alfons Rasche erneut zu Besuch in Mount Rosary. Schwester Prescilla hatte wieder ein volles Programm für sie vorbereitet.

In Manela, wo Anne Rasche 2010 zusammen mit Schwester Prescilla den Grundstein für einen neuen Konvent der Schwestern gelegt hatte, besuchten sie den Kindergarten. Diesen Kindergarten haben die Schwestern von Mount Rosary auf dem Gelände ihres Konvents eröffnet. Die Kinder hatten ein schönes Willkommensprogramm vorbereitet. Mit Gesang und Tanz begrüßten sie die Gäste. Außerdem trafen Anne und Alfons Rasche dort mehrere Patenkinder mit ihren Müttern und einigen Geschwistern. Nach interessanten Gesprächen über die Entwicklung der Kinder und ihrer Familien bekamen die Patenkinder Weihnachtsgeschenke für ihre Familien: Reis und vier Tassen mit Tellern.

Auf ihrer Tagesreise nach Bhatkal und Honnavar an der Küste des Arabischen Ozeans trafen sie ebenfalls mehrere Patenkinder und waren bei deren Familien zu Gast. Sie konnten den Baufortschritt am Haus der Familie von Schwester Magdalene begutachten. Diese Familie hatte einen Zuschuss von 2570 Euro zu den Baukosten aus den Spenden von Vera Schmitz und Marianne Nagy bekommen. Diese beiden Damen hatten diesen Betrag aus dem Verkauf von Marmelade zusammengetragen.

An diesem Tag haben sie auch zwei neue Projekte kennen gelernt, für die die Freunde von Mount Rosary nun neben den anderen Spendenaktionen Geld sammeln. Weitere Informationen finden Sie >hier.

Im Mount-Rosary-Hospital steigt die Zahl der Patienten weiter an. Davon konnten sich die Besucher aus Tönisberg vor Ort überzeugen. Insbesondere an Sonntagen finden sich zahlreiche Patienten dort ein. Dann sind nämlich mehrere Fachärzte aus dem Father-Muller’s-Hospital in Mangalore dort und untersuchen und behandeln die Menschen aus Moodbidri und der Umgebung.

Monsignore Pinto ist es gelungen, eine größere Spende der Genossenschaftsbank von Moodbidri für die Umstellung des Röntgengeräts auf digitale Technik zu bekommen. Das Röntgengerät hatte vor mehreren Jahren aus Tönisberger Spendengeldern einen neuen „Röntgenkopf“ bekommen, der diesen Umbau auf moderne Technik nun möglich machte.

Dr. Dian vom Mount-Rosary-Hospital erklärte beiden Tönisbergern die neue Technik und hob hervor, wie die Arbeiten im Hospital dadurch vereinfacht und beschleunigt werden.

Das Erweiterungsgebäude neben dem Hospital nimmt ebenfalls Gestalt an. Inzwischen ist ein kleiner Krankenwagen am Hospital stationiert.

Einen weiteren Tag nahm der Besuch im Konvent in Nakre in Anspruch. Als die Rasches dort im Jahr 2010 zum ersten Mal waren, arbeiteten vier Mount-Rosary-Schwestern in einem kleinen Haus, das ihnen von einer Familie vorübergehend zur Verfügung gestellt wurde. Inzwischen steht dort ein geräumiger Konvent, in dem auch ein Kindergarten ist. Dieser erfreut sich in der Umgebung wachsender Beliebtheit.

Die Kindergartenkinder von Nakre und die Schwestern begrüßen den Besuch aus Tönisberg
Die Kindergartenkinder von Nakre und die Schwestern begrüßen den Besuch aus Tönisberg

Martin Thiele aus St. Hubert hat sich wieder um viele technische Aufgaben gekümmert: repariert, installiert, informiert und Leute ausgebildet.

Mit ihm zusammen konnten Anne und Alfons Rasche an einem Tag mehr als 50 Kinder aus dem Patenkinderprogramm treffen. Die Patenkinder und mehrere junge Schwestern haben ein schönes und unterhaltsames Programm aufgeführt. Anschließend hatten die drei Vertreter unseres Vereins Gelegenheit, mit jedem Patenkind und deren Angehörigen zu sprechen. Immer wieder konnten sie in den Gesprächen die positiven Wirkungen des Patenkinderprogramms erfahren. Während ihrer Zeit in Mount Rosary haben sie fast alle Patenkinder treffen können.

 

Delanthabettu und Kuntupudel waren weitere Ziele ihrer Reise. Über das Kuhprogramm, das dort erfolgreich abgeschlossen wurde, gibt es bereits einen Bericht, den Sie >hier finden.

Nach zahlreichen weiteren Treffen mit vielen Schwestern, Seniorinnen und Senioren, Patienten des Hospitals und anderen Menschen, die von der Arbeit der Schwestern und auch von den Spendengeldern aus Tönisberg profitieren, konnten die Rasches mit positiven Erfahrungen und neuen Plänen wieder nach Hause reisen. Martin Thiele blieb noch für weitere Arbeiten dort und reiste mit seiner Frau Monika und dem Sohn, die nachgekommen waren, nach Weihnachten wieder ab.

 

Hilfe für Not leidende Menschen in der Gegend von Alangar/Moodbidri in Südindien

Unterstützen Sie mit uns die Schwestern von Mount Rosary in Südindien bei ihren sozialen Aufgaben und helfen Sie damit Not leidenden Menschen. Informationen über unseren Verein finden Sie >hier.

 

Online einkaufen und helfen passt nicht zusammen? Weit gefehlt: über Einkaufsplattformen können Sie in Ihrem Lieblingsshop einkaufen und ganz nebenbei unsere Arbeit vom Verkäufer unterstützen lassen, ohne dass es Sie einen Cent extra kostet. Bei HelpShops erhalten Sie nach Ihrer Registrierung sogar eine Spendenquittung.

Wenn also die örtlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten erschöpft sind und Sie online einkaufen, helfen Sie uns bitte auf diesem Weg!

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier: Spenden lassen

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